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Erste Bank-CEO Bosek: "Will man für später vorsorgen, kommt man an Wertpapieren einfach nicht vorbei“

22.01.2020

Laut der Erste Bank Spar- und Kreditprognose Q4 2019, die von Integral durchgeführt wird, planen 37% der Österreicher 2020 eine größere Anschaffung zu tätigen. 22% (+5PP) wollen dieses Vorhaben mit einem Kredit oder einem Bauspardarlehen finanzieren. Eigene Ersparnisse wollen 79% dafür heranziehen, im Jahr 2018 waren es noch 89%. Auch die durchschnittliche Kreditsumme, die eingeplant wird, hat sich deutlich verändert: 85.400 Euro werden für 2020 pro Finanzierung eingeplant, 2018 lag die Summe noch um 45% niedriger und betrug 59.100 Euro.

Während das Sparbuch mit 57% (-8PP) und der Bausparvertrag mit 42% (-7PP) einen deutlichen Rückgang erfahren, gewinnt das Segment Wertpapiere (Fonds, Aktien und Anleihen) 3 Prozentpunke dazu. 33% geben demnach an, ihr Geld 2020 so veranlagen zu wollen. „Langfristig gesehen ist das auch notwendig. Will man für später vorsorgen, kommt man an Wertpapieren einfach nicht vorbei“, meint Peter Bosek, CEO der Erste Bank. Die Summe, welche Sparer und Anleger planen 2020 zu investieren, beläuft sich dabei im Durchschnitt auf 5.300 Euro, also ein Minus von 400 Euro (-7PP).


 

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1. Peter Bosek, Privatkundenvorstand der Erste Group: "Bei der Erste betrachten wir es als unsere Aufgabe, unseren Kunden zu helfen, ein gesundes Finanzleben zu führen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen die Menschen fundierte Kenntnisse über den vernünftigen Umgang mit Geld – einschließlich des Wissens um Anlagemöglichkeiten. Wir betrachten Finanzbildung als ein wesentliches Mittel, mit dem wir , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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