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Digital-Paket der EU-Kommission ebnet Betrieben Weg zu Zukunftstechnologien

19.02.2020
Wien (OTS) - „Das heute veröffentlichte Digital-Paket der Europäische Kommission bringt eine breite Palette an Maßnahmen, die unseren Betrieben, vor allem KMU, den Zugang zu den Schlüsseltechnologien ebnen können. Viele Maßnahmen decken sich mit der Stoßrichtung unserer WKO-Innovationsstrategie, die zusammenfasst, was Österreich braucht, um zum Top-Innovations- und Digitalstandort zu werden“, sagt Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Konkret hat die Kommission heute ihre Vorschläge für eine Daten-Strategie, ein Weißbuch zu Künstlicher Intelligenz (KI) sowie ein Papier zu Herausforderungen der Digitalisierung vorgelegt.
Kühnel: „Wir stehen voll und ganz hinter dem Ziel der Kommission, Europa zu einer führenden Weltregion für Dateninfrastruktur und -nutzung sowie für KI-Entwicklungen zu machen.“ So sollen beispielsweise europäische Datenzentren finanziert sowie die Entwicklung und Umsetzung von KI-Lösungen unterstützt werden.
Zwtl.: Fokus auf KMU
Besonders positiv ist der Fokus auf KMU im KI-Weißbuch. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen Unterstützung, um die Chancen, die sich durch die Nutzung von Daten und den Einsatz von KI ergeben auch umzusetzen. Erfreulich sei auch der Plan der Kommission, in jedem Mitgliedstaat zumindest ein Digital Innovation Hub mit hohen KI-Kompetenzen zu etablieren.
„Österreichs Wirtschaft ist schon jetzt gut aufgestellt für die Anwendung von KI – etwa in der Industrie, aber auch im Handel, im Tourismus und Gesundheitswesen. In diese Richtung muss es weitergehen. Wir wollen Europa und Österreich bei den KI-Innovationen ganz nach vorne bringen“, betont Kühnel.
Zwtl.: Leichterer Zugang zu Daten
Daten sind der Schlüssel für KI-Anwendungen. In der Daten-Strategie und dem Weißbuch propagiert die EU eine Erleichterung des Datenzugangs. „Daten der öffentlichen Hand müssen für unsere Unternehmen leichter zugänglich werden, damit sie innovative KI-Produkte und digitale Dienstleistungen entwickeln können.“
Zwtl.: „AI Made in Europe“
Auch das Ziel, „AI Made in Europe“ voranzutreiben, bringt Vorteile für Österreichs Unternehmen, wenn einheitliche Rahmenbedingungen für einen digitalen Binnenmarkt entstehen. „Damit wir im globalen Wettbewerb vorne mit dabei sein können, setzen wir uns für ein Level-Playing-Field auf globaler Ebene ein“, so Kühnel. Das Bestreben der EU-Kommission, für Europa geltende Standards auch global umzusetzen, schafft Fairness für unsere Unternehmen und die gesamte Gesellschaft.
„Ein digitaler Binnenmarkt soll Innovationen aufblühen lassen und unseren Betrieben Tore zu neuen Chancen öffnen. Entscheidend wird daher sein, dass Rahmenwerke zu keiner Überregulierung zukunftsträchtiger Technologien führen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die notwendigen Regulierungen in enger Abstimmung mit Stakeholdern aus der Wirtschaft entwickelt werden“, fasst Kühnel zusammen. (PWK061/PM)
 

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