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07.04.2020

Der Wochenstart am Credit Primärmarkt zeigte kaum Abweichungen von den Mustern der Vorwoche. So dominierten IG Unternehmensanleihen (Bsp.: Repsol EUR 1,5 Mrd.), jedoch wagte sich auch ein Financial Emittent mit einer unbesicherten Emission aus der Deckung. Die Svenska Handelsbank begab EUR 1,25 Mrd. (5 J, Aa2, MS+135 BP). Dies war gleichbedeutend mit dem geringsten Risikoaufschlag für eine unbesicherte Bankanleihe seit dem Ausbruch der Corona-Krise in Europa. Auch am Sekundärmarkt setzte sich das übliche Muster fort. Alle Creditklassen außer der Bereich der IG Unternehmensanleihen verzeichneten engere Spreads. Die EZB gab bekannt, dass sie unter dem PEPP Programm in der ersten Woche EUR 31 Mrd. erworben hatte (Gesamt APP+PEPP EUR Mrd.). Dies war das höchste EZB-Ankaufvolumen aller Zeiten. Monat März: In Summe kaufte die EZB Netto EUR 51 Mrd. Der größte Anteil dabei entfiel auf das PSPP der EZB mit EUR 37 Mrd., weitere EUR 7 Mrd. entfielen auf das CSPP und EUR 4 Mrd. auf das CBPP3 Programm. Die große Überraschung war aber das Wiederbeleben des ABSPP-Programmes, welches totgeglaubt war (EUR 2,9 Mrd.). Weiters zeigte sich, dass die EZB in ihrem CSPP/PEPP- Programm letzte Woche 27 neue Anleihen hinzufügte. Dies kann wohl als Ergebnis der Emissionsflut im IG Bereich gesehen werden.

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1. Banknoten, Euro, 5, 10, 20, 50 100, 200, 500 - https://www.pexels.com/de/foto/geld-banknoten-kasse-euro-63635/



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Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als 22 Mrd. Euro und über 230 Mitarbeitenden (per 30.6.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas, in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin.

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