16.05.2026, 7505 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Commerzbank 2,85% vor
UBS 2,68%,
Goldman Sachs 1,28%,
Credit Suisse 0,86%,
RBI 0,79%,
Oberbank AG Stamm 0,72%,
Aareal Bank -0,15%,
HSBC Holdings -0,47%,
American Express -0,81%,
JP Morgan Chase -1,42%,
Deutsche Bank -1,71%,
Erste Group -1,87%,
BNP Paribas -2,51%,
Banco Santander -2,71%,
Societe Generale -3,86% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
UBS 7,44% vor
Credit Suisse 6,8%
,
Goldman Sachs 4,27%
,
Oberbank AG Stamm 3,99%
,
Commerzbank 3,52%
,
RBI 0,57%
,
Aareal Bank 0,3%
,
HSBC Holdings -1,82%
,
BNP Paribas -2,04%
,
American Express -4,12%
,
JP Morgan Chase -4,28%
,
Banco Santander -4,81%
,
Deutsche Bank -6,43%
,
Societe Generale -8,17%
,
Erste Group -8,66%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: JP Morgan Chase ist nun 3 Tage im Minus (2,32% Verlust von 304,88 auf 297,81).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
RBI 20,47% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter
HSBC Holdings 12,32% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und
BNP Paribas 10,05% (Vorjahr: 38,09 Prozent).
Deutsche Bank -19,36% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter
American Express -16,04% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und
JP Morgan Chase -7,92% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 29,07%,
HSBC Holdings 15,56% und
Goldman Sachs 12,68%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Aareal Bank-Aktie am besten: 0,23% Plus. Dahinter
HSBC Holdings mit +0,2% ,
UBS mit +0,18% ,
Oberbank AG Stamm mit +0,12% ,
BNP Paribas mit +0,11% und
Credit Suisse mit +0,02%
American Express mit -0,24% ,
RBI mit -0,41% ,
Deutsche Bank mit -0,43% ,
Societe Generale mit -0,46% ,
Erste Group mit -0,54% ,
JP Morgan Chase mit -0,61% ,
Commerzbank mit -0,69% ,
Banco Santander mit -0,79% und
Goldman Sachs mit -1,28% .
Wiener Börse Party #1176: ATX mit 3-Prozent-Sprung wieder auf Rekordniveau, Raiffeisen Zertifikate schreibt Börsegeschichte
1.
BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 16.05.2026
2.
Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, DO&CO, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Bawag, VIG, Bajaj Mobility AG, Porr, Lenzing, Uniqa, Strabag, Addiko Bank, Verbund, Agrana, BTV AG, CA Immo, Erste Group, EVN, FACC, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG.
Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Smeilinho
zu RBI (15.05.)
Die Analysten der Mediobanca erhöhen das Kursziel für die RBI-Aktie von 43,0 auf 47,0 Euro und bestätigen die Neutral-Empfehlung.
Smeilinho
zu RBI (14.05.)
Die RBI hat nach Ablauf der Begutachtungsfrist für die österreichische Übernahmekommission die Angebotsunterlage für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot für sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Aktien der Addiko Bank AG veröffentlicht. Wie gestern angekündigt, bietet die RBI einen Barpreis von 26,50 Euro je Addiko-Aktie. Das Angebot unterliegt einer Mindestannahmequote von mehr als 75 Prozent sämtlicher ausgegebenen und ausstehenden Addiko-Aktien und steht unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen sowie weiterer Bedingungen für den Vollzug des Angebots (keine wesentliche Verschlechterung der Addiko). Die Annahmefrist läuft von 14. Mai 2026 bis 22. Juli 2026, 17 Uhr MESZ.
Scheid
zu CBK (12.05.)
Bei der Commerzbank steigt die Spannung. Die UniCredit-Aktionäre haben auf einer außerordentlichen Hauptversammlung den Weg für das Übernahmeangebot freigemacht. Dazu werden bis zu 470 Mio. neue UniCredit-Aktien ausgegeben. Commerzbank-Anteilseigner sollen für jedes Papier 0,485 UniCredit-Aktie erhalten. Der Gegenwert der Offerte liegt auf Basis aktueller Kurse bei gut 32 Euro. UniCredit-Chef Andrea Orcel hat eine Erhöhung des Angebots nicht ausgeschlossen. Darauf scheint die Börse zu spekulieren, wie die mit rund 34,50 Euro deutlich über dem rechnerischen Wert notierende Commerzbank-Aktie zeigt. Das Frankfurter Geldinstitut wehrt sich weiter gegen die Übernahme. Weiterhin kein Stück aus der Hand geben!
Scheid
zu CBK (12.05.)
Bei der Commerzbank steigt die Spannung. Die UniCredit-Aktionäre haben auf einer außerordentlichen Hauptversammlung den Weg für das Übernahmeangebot freigemacht. Dazu werden bis zu 470 Mio. neue UniCredit-Aktien ausgegeben. Commerzbank-Anteilseigner sollen für jedes Papier 0,485 UniCredit-Aktie erhalten. Der Gegenwert der Offerte liegt auf Basis aktueller Kurse bei gut 32 Euro. UniCredit-Chef Andrea Orcel hat eine Erhöhung des Angebots nicht ausgeschlossen. Darauf scheint die Börse zu spekulieren, wie die mit rund 34,50 Euro deutlich über dem rechnerischen Wert notierende Commerzbank-Aktie zeigt. Das Frankfurter Geldinstitut wehrt sich weiter gegen die Übernahme. Weiterhin kein Stück aus der Hand geben!