31.01.2025, 2857 Zeichen
Wien (OTS) - CIIT Software , ein langjähriges Unternehmen für
maßgeschneiderte
Softwarelösungen mit Sitz in Wien und München, hat den Zuschlag für
ein zukunftsweisendes Projekt mit dem ÖIAT (Österreichisches Institut
für angewandte Telekommunikation) erhalten. Die Internet
Ombudsstelle des ÖIAT ist eine kostenlose, außergerichtliche
Streitschlichtungs- und Beratungsstelle für Online-Konsument:innen
in Österreich. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines mit KI-
Funktionen optimierten Case Management Tools, das die Verwaltung von
Schlichtungs- und Beratungsfällen im Internet effizienter,
transparenter und nutzerfreundlicher gestaltet. Das Projekt wird von
der Europäischen Union kofinanziert.
Zwtl.: Umfassende Verwaltung für Case Manager
Das neue Tool erleichtert den Arbeitsalltag der Case Manager
erheblich. Das Dashboard bietet eine intuitive Übersicht und
priorisiert Vorgänge automatisch. Eine Fristenverwaltung hebt
Deadlines hervor, während das Beschwerde-Management Kontaktdaten und
Fälle mit Such- und Sortierfunktionen organisiert. Die
Nachrichtenverwaltung ermöglicht das Durchsuchen und Sortieren
eingehender Nachrichten, mit KI-gestützten Antwortentwürfen zur
Weiterbearbeitung. Mehr zu den KI-Komponenten gleich.
Zwtl.: Smarte KI-Funktionen für eine effiziente Fallbearbeitung
Die neue Software nutzt modernste KI-Funktionen, maßgeschneidert
für die Internet Ombudsstelle. Zu den wichtigsten Features gehören
die automatische Generierung von Antworten basierend auf den FAQs der
Ombudsstelle sowie die Vereinfachung von Texten, um klare und
prägnante Nachrichten zu erstellen. Letzteres hilft dabei, komplexe
oder juristische Fachbegriffe in eine verständlichere Sprache
umzuwandeln. Darüber hinaus ermöglicht die Software barrierefreie und
mehrsprachige Kommunikation durch Übersetzungsoptionen in beliebige
Sprachen. Zudem erstellt sie automatisch Fallzusammenfassungen, die
bei neuen Ereignissen aktualisiert werden.
Zwtl.: Transparente Kommunikation und intuitive Benutzerführung
Die intuitive Weboberfläche bietet rollenbasierten Zugriff auf
Fälle. Nutzer:innen können Nachrichten erstellen, Anhänge hochladen
und über nahtlos integrierte Webformulare Anfragen einreichen. Dank
der automatischen Anpassung an mobile Endgeräte ist auch der Zugriff
von unterwegs garantiert.
“Wir wählen bewusst Projekte aus, die nicht nur technologisch
herausfordernd sind, sondern auch echten gesellschaftlichen Mehrwert
bieten - wie in diesem Fall, indem wir dazu beitragen, die digitale
Welt sicherer und fairer zu gestalten."
Das Projekt startete Mitte Jänner, die Testphase beginnt bereits
im April, und der finale Livegang ist für Mai 2025 geplant. Damit
wird die Entwicklung dieses maßgeschneiderten Tools in nur wenigen
Monaten abgeschlossen. Planen Sie auch ein Entwicklungsprojekt?
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