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Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Magnus Brunner, Didi, gesunde Gewinne

05.12.2021, 10957 Zeichen

Eine Auswahl der Redaktion von boersenradio.at und boerse-social.com :

Song #15: Christmas Time Forever

dra hat mit seinem Kumpel Michi einen 1985 selbst komponierten Weihnachtssong (Co-Lyrics Sabine) neu aufgenommen. Christmas Time Forever.


Der Podcast für junge Anleger jeden Alters (00:04:28), 04.12.

 



Zu Gast: Magnus Brunner, designierter Finanzminister (ÖVP)
Thema: Rochade in der ÖVP-Regierungsmannschaft
ZIB2-Podcast (00:10:29), 04.12.

 

 



Fenster 4 - Du hast mehr zu veranlagen als Du glaubst!

Oftmals bekomme ich zu hören, dass meine Anlageideen ja schön und gut sind, alleine es fehle das Geld, um es zu veranlagen. Fehlt es wirklich? Nimm Dir einmal die Zeit und liste Deine gesamten Ein- und Ausgaben auf und wende dann bei Deinen Ausgaben grob die 50- 30-20-Regel an. Soll heißen: 50 Prozent Deines Bruttoeinkommens werden zur Deckung Deiner Grundbedürfnisse verwendet. Dazu zählen Deine unverrückbaren Fixkosten wie Miete, Nebenkosten, Gesundheitsausgaben oder auch Ausgaben für die Familie und die Schuldentilgung. Rund 30 Prozent reservierst Du für Deine persönlichen Wünschen wie Urlaub, Hobbys, Fitness, Konzert-, Lokal- und Kino-Besuche oder weiß der Kuckuk was mal vor dem Lockdown erlaubt war und auch wieder möglich sein wird. Und die restlichen 20 Prozent sparst Du, und da meine ich wirklich sinnvoll sparen und nicht das Geld liegen lassen auf Deinen Giro- und Sparkonten. So und jetzt kommt die dicke Rechnung, die Dich vielleicht überraschen wird: Nehmen wir einmal an Du verdienst das Durchschnittsgehalt eines Österreichers. Das sind rund 2500 Euro brutto pro Monat. Davon ziehen wir 35 Prozent Steuersatz ab, berücksichtigen also noch weder Alleinverdiener- noch Kinderabsetzbeträge. Dann sind wir bei einem Nettoeinkommen von 1625 Euro pro Monat. Das sind im Jahr 19.500 Euro. In Österreich kommen dann noch das 13. und 14. Monatsgehalt hinzu, das in etwa ein Bruttogehalt ausmacht. Somit sind wir bei einem Einkommen von 22.000 Euro netto im Jahr. Wenn Du davon ein Fünftel sparst, was doch machbar wäre, oder? Dann wären das in Summe 4.400 Euro pro Jahr oder 366 Euro im Monat. Damit kann man über die Jahre schon ganz schön viel Vermögen aufbauen. Aber dazu mehr in Fenster 5 des Börsenminute-Adventkalenders!

Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernehmen die Autorin, Julia Kistner und die DADAT Bank keine Haftung.

Musik und Sound Rechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/bm-sound-musik-rechte/

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Die Börsenminute (00:02:39), 04.12.



Marktbericht Fr. 03.12.2021 - Volatilität! US Arbeitsmarkt mau - Didi: Last Exit Times Square
Volatilität! US Arbeitsmarkt mau - Didi: Last Exit Times Square - Biontech Chef Sahin: Omikron Escape Variante?

Schwacher Freitag am Ende einer volatilen Woche. Der DAX geht mit 15.169 Punkten aus dem Handel. Der US-Arbeitsmarkt ist schwach: nur 210.000 neue Jobs. Erwartet war über eine halbe Million. Trotzdem waren Anleger zunächst freundlich gestimmt. Denn ist der Arbeitsmarkt mau, wird die US Fed nichts in Sachen Tapering beschleunigen. Enttäuscht aber reagierten Anleger auf Aussagen von Biontech Chef Sahin. Omikron hat das Zeug, eine Escape Variante zu werden. Also den Impfschutz zu unterlaufen. Die gleiche Volatilität wie beim DAX gabs am Freitag auch bei Öl und Euro.15 % abwärts ging es mit Didi. Didi ist die chinesische Antwort auf Uber, war vor einem halben Jahr in NY an die Börse gegangen und hatte 4 Mrd. Dollar eingesammelt. Das passte Peking von Anfang an nicht. Am Freitag wurde bekannt, dass der Ausflug für Didi Geschichte ist. Rückzug aus NY und Rückzug der Anleger


Börsenradio to go Marktbericht (00:20:17), 04.12.



Dividendenjahr 2021: Die größten Gewinnträger und vielversprechende Branchen
Handelsblatt Today vom 03.12.2021

Nach einem eher mager ausgefallenem Dividendenjahr 2020 und anhaltender Omikron-Unsicherheiten wirkt 2021 vielversprechend: Wer die weltweit spendabelsten Auszahler sind.

Dax-Unternehmen haben trotz mehrerer Lockdowns, Chipmangel und hohen Inflationsraten noch nie so viel Gewinn erwirtschaftet wie in diesem Jahr. Jetzt können sich Anlegerinnen und Anleger nach einem enttäuschenden Dividendenjahr 2020 wieder auf mehr Ausschüttungen freuen. Doch vor allem im internationalen Vergleich mit den USA gilt Deutschlands Dividenden-Auszahlungskultur nicht unbedingt als die spendabelste.

In dieser Folge Handelsblatt Today blickt Aktienanalyst Ulf Sommer deshalb auf den gesamten Markt: Wer sind die weltweit größten Dividendenzahler? Welche Branchen legen in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf Ausschüttungen und warum schütten Dax-Konzerne so verhältnismäßig wenig aus?

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.


Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen


Handelsblatt Today (00:22:22), 04.12.



Gesunde Gewinne - dieser Megatrend macht´s möglich

Bei der GELDMEISTERIN zu Gast sind diesmal gleich zwei Research-Experten der Landesbank Baden Württemberg: Gerhard Wolf, Leiter Corporate Research der LBBW und Molekularbiologe Timo Kürschner, Spezialist für den Pharmasektor. Sie sprechen über das weite Feld Gesundheit, die interessantesten Gesundheitssparten für Investoren, die aktuellen Gesundheitstrends und warum man hier mit einem langfristigen Wachstum auf breiter Front rechnen kann. Es geht nicht nur um gesund werden, sondern auch um gesund bleiben und gesund leben. Die höchsten Ausgaben weltweit für Therapien sind demnach im Bereich Onkologie mit weltweit 273 Milliarden Euro, gefolgt von der Sparte Immunologie mit 174 Milliarden US-Dollar. Beide Bereiche sollten bis 2025 noch um 9 bis 12 Prozent wachsen. An dritter Stelle folgen Medikamente gegen Diabetes mit 148 Milliarden US-Dollar. Dieser Bereich soll bis 2025 um vier bis fünf Prozent wachsen. Was noch für den Pharmamarkt spricht: Die Arzneimittelneuzulassungen sind in den letzten vier Jahren wieder deutlich gestiegen, vor allem patentierte Neuzulassungen von Krebsmedikamenten.  Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt wächst seit Jahren. In den USA beträgt er bereits 17 Prozent, in unseren Breitengraden zwölf Prozent, in China überhaupt erst fünf Prozent. Wachstumsmärkte sind auch die Medizintechnik und bionische Systeme wie Handprothesen. Im weiten Bereich gesund bleiben sind es vor allem die großen Player im Bereich Fitness und gesunde Ernährung, etwa Biolebensmittelproduzenten. Aber auch Sektoren, die man nicht unbedingt mit Gesundheit verknüpft profitieren vom Megatrend. So auch die Chemiebranche. Rund vier Milliarden Euro groß ist der Markt für medizinischen Wasserstoff, 50 Milliarden für Sportschuhe. Stark gestiegen sind auch die Umsätze mit Desinfektionsmittel. Alles weitere in dieser gesundheitsbewussten Folge der GELDMEISTERIN. Investiere gesund und bleibe gesund, wünschen die GELMEISTERIN und Julia Kistner

Ich würde Euch gerne noch auf einen weiteren Hörgenuss hinweisen: Auf meinem werktags erscheinenden Podcast „Die Börsenminute" findet ihr eine 24-teilige, tägliche Podcast-Serie, die Dich beim Vermögensaufbau mit praktischen Tipps von der Depoteröffnung bis zur finalen Gestaltung Deines persönlichen Vorsorgeportfolios inspirieren möchte. Eine erfrischende Auffrischung der Basics. Ich würde mich freuen, wenn auch Du die Börsenminute einschaltest. Den Link zum Börsenminute-Adventskalender findest Du hier: https://anchor.fm/boersenminute/

Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur  meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die  daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments  tätigt. 

Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/

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--- Send in a voice message: https://anchor.fm/geldmeisterin/message
Geldmeisterin (00:30:42), 05.12.



Fenster 5 - Zeit ist viel Geld

Am besten wäre, wenn man schon als Millionär geboren wird. Denn je mehr man frühzeitig zu veranlagen hat, umso schneller wird daraus rein mathematisch ein noch viel größeres Vermögen. Logisch. Wenn ich eine Millionen Euro zu veranlagen habe komme ich bei vier Prozent Rendite pro Jahr in zehn Jahren auf 1,331 Millionen Euro, die Kapitalertragsteuer von 27,5 Prozent schon berücksichtigt. Habe ich aber nur 1000 Euro zum Veranlagen, habe ich nach zehn Jahren gerade 1331 Euro angespart. Das Einzige was zählt auf dieser Welt ist aber nicht nur Geld, sondern natürlich auch die Liebe und der Faktor Zeit. Wer etwa wie im Beispiel von Fenster Vier eisern Monat für Monat 366 Euro mit vier Prozent Verzinsung anlegt, hat nach 25 Jahren nach Abzug der Kapitalertragssteuer, kurz KESt stolze 160.525 Euro angespart. Wenn ich allerdings erst zehn Jahre vor der Pension mit dem Ansparen von 366 Euro pro Monat beginne, komme ich bis zur Rente gerade auf eine Ersparnis von 50.905 Euro. Oder anders ausgedrück: möchte ich schon nach zehn Jahren über eine Summe von 160.525 Euro verfügen und nicht erst nach 25 Jahren, dann müsste ich monatlich 1310 Euro statt 366 Euro zur Seite legen, was bei einem österreichischen Durchschnittsgehalt mehr als die Hälfte wäre. Nicht sehr realistisch, oder? Den großen Ertragsunterschied zwischen zehn und 25 Jahren ansparen macht übrigens auch der sogenannte Zinseszinseffekt aus. Der entsteht daraus, dass man sich die jährlichen Zinserträge nicht auszahlen lässt, sondern sie wieder veranlagt. Damit fallen auch auf die Zinserträge wieder Zinsen an. Dies führt langfristig zu überdimensionalen Vermögenszuwächsen. Nach welchen Kriterien die wiederum zu veranlagen sind, dazu mehr in Fenster Sechs des Börsenminute-Adventkalenders.

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Die Börsenminute (00:02:40), 05.12.


 

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Wiener Börse Plausch S3/19: KESt runter oder weg, XXX Lutz home24 erinnert an Schelling bzw. was wähl ich nur?


 

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