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Audio: Gregor Rosinger: "Europa muss sehr viel mehr kapitalistischer denken!"


20.11.2019

Beitrag von boersenradio.at (Hinweis: 2016 wurde der Umfang der Österreich-Berichterstattung im Börsen Radio Network deutlich erhöht. Dies geschieht mit finanzieller Zuwendung von http://www.boerse-social.com. Für 2017 soll dies weiter verstärkt werden. Unterstützer gesucht: Mail an office@boerse-social.com)

15:16 Audio hören boersenradio.at im Gespräch mit: Gregor Rosinger, Rosinger Anlagentechnik GmbH & Co. Thema: Gregor Rosinger: "Die Konjunktur wird auch von bestimmten technologischen Faktoren beeinflusst werden. Auch der Staat beeinflusst mit Förderungen den Markt. Eine VW hat als Großaktionär das Land Niedersachsen, die hier künstlich gepäppelt werden, indem eben Staatsnahe Institutionen auch Elektromobile kaufen. Ein Tesla hat das nicht, ein Tesla muss sich behaupten. Ein Tesla hat entsprechende Fahrleistungen, die haben entsprechende Reichweiten und das Ganze funktioniert. Ich glaube, dass man hier in Europa sehr viel mehr kapitalistischer denken muss. Denn, wenn ein VW Konzern feststellen würde, entweder bieten wir etwas Marktkonformes an, oder wir sind in einigen Jahren ein Übernahmekandidat. Dann würde man sich danach richten, was die Marktnachfrage ist." Weitere Themen: "Wir arbeiten schon an unserem 64., 65., 66., 67. und 68. Börsegang."

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Gregor Rosinger (Rosinger Group, Sebastian Leben) © Martina Draper/photaq


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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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