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Auch im Oktober wenig Bewegung bei den Haushaltsenergiepreisen

30.11.2020
Wien (OTS) - Im Oktober sank der Energiepreisindex (EPI) für Haushalte um 1,0 %. Die allgemeine Teuerungsrate (VPI) änderte sich mit einem Plus von 0,1 % im Monatsvergleich jedoch kaum.
Im Vergleich zum Vorjahr lag der EPI im Oktober 2020 um ganze 8,4 % niedriger. Im Gegensatz dazu stieg die allgemeine Teuerung leicht um 1,3 %. Betrachtet man die vergangenen acht Monate seit Beginn des ersten Lockdowns, so war der EPI im Durchschnitt um 7,1 % niedriger als im Vergleichszeitraum im Jahr 2019. Der VPI hingegen lag im selben Zeitraum um 1,3 % über dem Vorjahreswert. „Der durch die Coronakrise bedingte wirtschaftliche Einbruch zeigte sich somit bei den Haushaltsenergiepreisen deutlich, hier vor allem bei Heizöl und an der Tankstelle“, analysiert Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur.
Hier finden Sie die<a target="_blank"> </a>[Tabelle] (https://www.ots.at/redirect/energyagency216) mit den aktuellen Entwicklungen der Energieträger.
Hier finden Sie die Grafik: [Vergleich der Entwicklung von Diesel und Heizölpreisen in den letzten zwei Jahren] (https://www.ots.at/redirect/energyagency217)
Die gesamte Presseinformation und weitere Informationen sowie die Preisentwicklung der unterschiedlichen Energieträger Mineralöl (Superbenzin, Diesel), leitungsgebundene Energieträger (Strom, Gas, Fernwärme) und feste Brennstoffe (Brennholz und Pellets) im Detail finden Sie im [Pressebereich auf unserer Webseite] (https://www.ots.at/redirect/energyagency218).
 

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