11.07.2026, 16895 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Alibaba Group Holding 16,84% vor
Meta 14,81%,
Nvidia 8,28%,
Wirecard 7,14%,
GoPro 5,97%,
Rocket Internet 2,8%,
Twitter 2,4%,
Dropbox 2,21%,
Pinterest 2,04%,
Amazon 1,1%,
LinkedIn 0,82%,
United Internet 0,77%,
Altaba 0,41%,
Fabasoft 0%,
Xing 0%,
Zalando -0,3%,
Alphabet -0,32%,
Nintendo -1,15%,
Microsoft -1,38%,
SAP -1,48%,
Snapchat -3,31% und
RIB Software -5,99%.
In der Monatssicht ist vorne:
Twitter 29,34% vor
Meta 14,48%
,
Zalando 10%
,
LinkedIn 7,86%
,
Wirecard 7,14%
,
Dropbox 6,42%
,
Fabasoft 4,51%
,
Pinterest 2,74%
,
Nvidia 1,33%
,
Amazon 0,47%
,
Xing 0%
,
Alphabet -2%
,
Nintendo -3,13%
,
Microsoft -4,54%
,
RIB Software -5,99%
,
Alibaba Group Holding -6,16%
,
United Internet -10,5%
,
SAP -11,07%
,
GoPro -11,28%
,
Rocket Internet -13,39%
,
Snapchat -16,28%
und
Altaba -71,75%
.
Weitere Highlights: Alibaba Group Holding ist nun 5 Tage im Plus (16,84% Zuwachs von 96,14 auf 112,33), ebenso Twitter 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), Nvidia 4 Tage im Plus (8,28% Zuwachs von 194,83 auf 210,96), SAP 3 Tage im Minus (4,39% Verlust von 143,9 auf 137,58), Alphabet 3 Tage im Minus (2,7% Verlust von 364,9 auf 355,03).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Wirecard 150% (Vorjahr: -66,67 Prozent) im Plus. Dahinter
Rocket Internet 17,02% (Vorjahr: 17,5 Prozent) und
Alphabet 12,87% (Vorjahr: 64,78 Prozent).
GoPro -48,1% (Vorjahr: 29,36 Prozent) im Minus. Dahinter
Snapchat -42,01% (Vorjahr: -25,07 Prozent) und
SAP -33,97% (Vorjahr: -11,83 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Zalando 15,14%,
Alphabet 11,85% und
Nvidia 11,47%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RIB Software -100%,
Twitter -100% und
Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Wirecard-Aktie am besten: 290% Plus. Dahinter
RIB Software mit +6,37% ,
GoPro mit +3,55% ,
Dropbox mit +1,12% ,
Nintendo mit +1,03% ,
Pinterest mit +0,77% ,
SAP mit +0,5% ,
Alphabet mit +0,44% ,
Zalando mit +0,2% ,
Microsoft mit +0,2% ,
Alibaba Group Holding mit +0,15% ,
Meta mit +0,12% und
Amazon mit +0,07%
Nvidia mit -0,04% ,
United Internet mit -0,59% ,
Snapchat mit -0,84% ,
Fabasoft mit -1,08% und
Rocket Internet mit -15,39% .
Wiener Börse Party #1219: ATX fester, AT&S und Do&Co vorne - traut sich wer eine Closing Bell für die WP-KESt zu supporten?
1.
BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 11.07.2026
2.
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Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Semperit, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, Wienerberger, CA Immo, VIG, DO&CO, Heid AG, Zumtobel, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM.
Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
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Celovec
zu SAP (08.07.)
The valuation gauge crossed 40 again, and I remember how the last party of that kind ended. Fresh Middle East tension spiked oil and fear this week, so I let a bit more cash build. My record-chasing substrate name is almost trimmed back to a sane size, because a capital-hungry hardware maker does not get to headline a compounder portfolio. The proceeds go into a European software giant the crowd marked to a one-year low on the theory that AI kills software. Every agent still needs a system of record to obey. Boring on purpose.
Langlaeufer
zu SAP (06.07.)
Auflösung der Position.
Gekkquant
zu SAP (06.07.)
Fünf Wochen lang hat der DAX an der Decke bei 25.353 gebettelt — letzte Woche hat er sie einfach herausgerissen: neues Allzeithoch bei 26.064, Wochenschluss praktisch auf dem Hoch. Das ist kein Bounce, das ist ein Ausbruch. Die Zahl der Woche: 25.754. Hält dieses Ausbruchs-Regal, läuft der Zug Richtung 26.377. Wer den Deckel immer noch shortet, ist der Treibstoff. Wer trägt den Ausbruch? Drei Namen, drei Geschichten: SAP — was kaum jemand weiß: Ein einzelner Konzern darf laut Regelwerk maximal 15 Prozent des DAX wiegen, und SAP ist der einzige, der an dieser Kappungsgrenze kratzt. Jeder DAX-Ausbruch ist damit zuerst eine SAP-Wette. Ob du willst oder nicht. Rheinmetall — Auftragsbücher auf Jahre gefüllt, während die NATO-Staaten ihre Budgets Richtung fünf Prozent hieven. Rüstung ist im DAX, was KI im Nasdaq ist: der Sektor, dem der Zyklus egal ist. Infineon — die stille Nasdaq-Brücke im Index: Ohne Leistungshalbleiter, die den Strom im KI-Rechenzentrum bändigen, läuft keine einzige GPU. Deutschlands unterschätzter KI-Gewinner. Der Kalender? Fast leer. Einziger Zünder: Donnerstag 13:30 Uhr, die EZB-Protokolle. Bis dahin gilt: Über 25.754 kauft man Rücksetzer — grüne Kerzen jagen ist was für Touristen. Keine Position in den genannten Werten, keine Anlageberatung — nur die Lesart eines Traders, der den Ausbruch nicht anzweifelt, solange das Regal hält.
LWICTInvestment
zu GOOG (09.07.)
GOOG: Neuaufnahme ins Depot. Jedoch mit einem engen Stopp, da das VP noch nicht perfekt aussieht und eine weitere Abwärtsphase durchaus bis ca. 305$ möglich wäre. Trotzdem möchte ich den Einstieg hiewr gerne versuchen, da die Wahrscheinlichkeiten, aufgrund des stärksten Jahreszyklus, des H4 long Trends und des aktuellen Rücklauf-Levels, für mich hoch genug sind, dass der Kurs bereits jetzt wieder ansteigen kann und die Potenziale hervorragend sind.
Scheid
zu ZAL (06.07.)
Die Finanzaufsicht BaFin nimmt den 2025er-Konzernabschluss des Online-Modehändlers Zalando unter die Lupe. Konkret geht es um ein Geschäft mit einer nahestehenden Partei rund um die Übernahme von About You, das im Anhang womöglich nicht korrekt angegeben wurde. Zalando wiegelt ab und spricht von einem rein formalen, inhaltlich unwesentlichen Punkt. Anleger reagierten dennoch nervös. Ich meine: Ein echter Bilanzskandal sieht anders aus, dennoch lastet die Prüfung vorerst auf der Stimmung. Daher bleibe ich bei meiner eher vorsichtigen Einschätzung.
Hightower
zu MSFT (06.07.)
Bin zugegebenermaßen ein (kleiner) Microsoftfan, da im rheinischen Braunkohlerevier im Rahmen des Strukturwandels einige neue Rechenzentren entstehen. Toll für das Revier.
FerhatYildirim
zu FB2A (09.07.)
Metas geplantes AI-Rechenzentrum in Kanada ist für mich ein weiteres Signal, dass der AI-Capex-Zyklus nicht nachlässt. Die Dimension ist bemerkenswert: rund C$13 Mrd. Investment, 1 GW Startkapazität und perspektivisch bis zu 1,8 GW. Gleichzeitig zeigen Schätzungen von Goldman Sachs und anderen, dass AI-Infrastruktur-Capex 2026 bereits im Bereich von 700–800 Mrd. US-Dollar liegen könnte und 2027 weiter steigen dürfte. Aus meiner Sicht ist das für Big Tech nicht mehr optional, sondern Teil des Überlebenskampfs um Modelle, Nutzerbindung und Cloud-/Compute-Kapazität. Wichtig bleibt aber die Monetarisierung: Nur wer diese Investitionen in Nutzung, Verträge, Margen und Cashflows übersetzt, wird langfristig profitieren. Interessant bleiben daher vor allem die „Schaufelhersteller“ der AI-Infrastruktur: Speicher, Optik, Energie, Kühlung, Halbleiter-Equipment und Rechenzentrumsbetreiber.
JoshTh17
zu FB2A (09.07.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Meta-baut-erstes-KI-Rechenzentrum-in-Kanada-id31065538.html
OleNiendorf
zu FB2A (07.07.)
Die jüngste Initiative „Meta Compute“ (Kapazitäten-Vermietung) wird vom Markt strukturell missverstanden. Das ist kein panisches Eingeständnis von Überkapazitäten, sondern ein eiskalter Grenzkosten-Meisterzug. In den Pausen zwischen zwei Trainingszyklen neuer Modellgenerationen entstehen gigantische Sunk-Cost-Kapazitäten – voll vorfinanzierte Server-Cluster. Da die Hardware bereits durch das hochprofitable Werbegeschäft querfinanziert wurde, belaufen sich die Grenzkosten für das Anbieten dieser Rechenleistung auf nahezu Null. Meta flutet den Mietmarkt, monetarisiert Restzeiten und zerstört damit die Preismacht spezialisierter, kreditfinanzierter Neoclouds (CoreWeave), die mit diesem Null-Grenzkosten-Modell wirtschaftlich nicht konkurrieren können. Meta steigert das CAPEX ungerührt weiter auf bis zu 145 Milliarden Dollar, bricht über Open-Source (Llama) die Preismacht geschlossener Systeme und geht als ultimativer, unzyklischer Gewinner aus der anstehenden Infrastruktur-Bereinigung hervor. https://makroohnemakro.substack.com/p/coreweave-nvidia-und-ai-eine-tickende?r=4g6eb5
lukastrqding
zu FB2A (06.07.)
Position in Meta Platforms Ich habe ca. 1 % meiner Cash-Reserven und Liquidität aus Anleihen- und Geldmarkt-ETFs in meinem Portfolio in Meta Platforms investiert. Meta Platforms ist eines der weltweit führenden Technologieunternehmen und betreibt unter anderem Facebook, Instagram, WhatsApp und Threads. Darüber hinaus investiert das Unternehmen massiv in Künstliche Intelligenz, digitale Werbelösungen sowie den Aufbau des Metaverse. Zur Begrenzung des Risikos wurde ein Stop-Loss bei 451,64 € gesetzt. Mein Kursziel liegt bei ca. 1.150 €. In diesem Bereich wurde eine Take-Profit-Order platziert, die je nach Marktentwicklung und neuer Einschätzung jederzeit angepasst werden kann. Die Position ist kurz- bis mittelfristig ausgerichtet. Meine endgültigen Handelsentscheidungen können jederzeit von dieser Einschätzung abweichen.
Hightower
zu AMZ (06.07.)
Aus meiner Sicht ist bei Amazon weiter Geduld gefragt, aber bin mir sicher, dass diese sich auf mittlere Sicht deutlich auszahlen wird. In den letzten Jahren gab es beim Aktienkurs natürlich deutliche Steigerungen, aber als (m.M.n.) weltweit größter Cloud-Anbieter sehe ich noch deutlich Potenzial.
TFimNetz
zu AMZ (06.07.)
Meta macht Amazon im Cloud-Geschäft Konkurrenz. Meta baut eine eigene Cloud-Sparte auf, um KI-Rechenleistung an externe Kunden zu verkaufen. Meta tritt damit in direkten Wettbewerb mitAWS, die Amazons finanzielles Herzstück sind. AWS trägt mehr als die Hälfe des operativen Gewinns des gesamten Unternehmens bei und hat die stärkste Wachstumsrate im Konzern. Meta kopiert also das erfolgreiche Amazon-Geschäftsmodell und wird damit neben Microsofts Azure und Google-Cloud der nächste große Mitbewerber. Wird das Amazon (und damit auch der Amazon-Aktie) schaden? Aus meiner Sicht nicht, denn das AWS-Rundumpaket ist besser: Deutlich eingespieltere effiziente Prozesse (für Großkunden wichtig) und durch die schiere Größe Kostenvorteile, die an die Kunden weitergegeben werden. Ich bin deshalb weiterhin "Team Amazon" statt "Team Meta". Die Aktie ist (mit Ausnahme von MarktfuehrerExUSA) deshalb in allen meinen Wikifolios.
MSMVI
zu NVDA (10.07.)
Kleine Gewinnmitnahmen bei NVIDIA: Grund dafür ist schlichtweg ein wenig Rebalancing. Die Position ist wieder bei 20% Depotanteil und das ist absolut ausreichend.
OleNiendorf
zu NVDA (06.07.)
Forensischer Blick auf das Q1-FY2027-Reporting: Das zyklische Top ist besiegelt Wer die jüngste Bilanz von Nvidia unvoreingenommen analysiert, sieht die Risse im Fundament. Das Management hat die Segmentberichterstattung radikal aggregiert und die Aufschlüsselung von GPUs versus Networking gelöscht, um das softwareseitig bedingte Bröckeln der Infiniband-Umsätze zu kaschieren. Das Klumpenrisiko ist extrem: 49,6 % des Datenzentrum-Umsatzes (37,3 Mrd. $) hängen am spekulativen Segment AI Clouds / Neoclouds. Ein tieferer Blick ins SEC-Filing (10-Q) offenbart zudem stagnierende Deferred Revenues und schrumpfende Anzahlungen (Customer Advances). Die Großkunden haben aufgehört, Milliarden blind im Voraus zu überweisen, da softwareseitige Effizienz (Prompt-Caching) und Metas Markteintritt rohe Rechenleistung in eine billige, deflationäre Massenware verwandeln. Das von den Bullen erhoffte „Massen-Agenten-Volumen“ wird die Marge nicht retten, da die Token-Preise schneller fallen als das Volumen wächst. Wir reduzieren das Halbleiter-Exposure konsequent. Regression zum historischen Median voraus. https://makroohnemakro.substack.com/p/coreweave-nvidia-und-ai-eine-tickende?r=4g6eb5
Gekkquant
zu NVDA (06.07.)
Der Blow-off bei 30.975 ist Geschichte — seither zerlegt der NQ die Herde in einem zweiseitigen Fleischwolf unter den Hochs. Alles hängt an einer Zahl: 29.960. Zurückerobern und halten, und die Bullen bekommen Leine bis 30.320 und 30.600; abgelehnt, blutet es zurück auf das 29.250-Regal. Wer den Index handelt, handelt in Wahrheit die Generäle dahinter. Nvidia und AMD sind die Frontlinie — solange sie über ihren Ausbrüchen stehen, hat die 29.960 einen Boden; kippen sie, ist das Gate nur Miete für die Verkäufer. Micron ist der stille Profiteur des KI-Baus: der HBM-Speicher, der jeden Beschleuniger füttert, kommt weltweit von genau drei Häusern — Samsung, SK Hynix und Micron. Drei Türsteher, ein Club, kein vierter. Das ist keine Ware, das ist eine Mautstation. TSMC bleibt der Türsteher aller Türsteher — Nvidia, AMD, Broadcom, alle stehen bei derselben Fab Schlange. Kein Chip dieser Rallye entsteht ohne Taiwan. Der Zünder der Woche steht am Mittwoch: das FOMC-Protokoll um 20:00 CET. Jede dovishe oder hawkishe Silbe bewegt das Tape — halte deine Größe bis dahin ehrlich. Handle den Bruch, nicht die Mitte — dort sterben die Konten. Der Markt bezahlt die Geduldigen und besteuert die Hoffenden. Die genannten Aktien halte ich in meinen Gekkquant-Büchern. Keine Anlageberatung — meine Sicht, mein Geld.