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AK NÖ fordert von neuer Bundesregierung verbindlichen Klima-Check für Produkte

09.11.2019
St. Pölten (OTS) - Die Klimaerwärmung bedroht die Grundlagen unseres Lebens. Es braucht rasches und entschlossenes Handeln der Politik, um die Auswirkungen in Grenzen zu halten“, so AK Niederösterreich Präsident und ÖGB Niederösterreich Vorsitzender Markus Wieser. „Der einstimmig beschlossene Antrag in der AK Niederösterreich-Vollversammlung nach einem verbindlichen Klima-Check für Produkte muss daher von der künftigen Bundesregierung rasch vorangetrieben werden". Denn es braucht im internationalen Wettbewerb mehr Fairness und Transparenz für alle Beteiligten.
„Produktlabels wie zum Beispiel die Auszeichnung der Energieeffizienz bei Elektrogeräten, das FSC-Siegel oder 'fair trade' können Transparenz herstellen und so einen wesentlichen Beitrag zur Information von Konsumenten und Konsumentinnen leisten. Bewusste Kaufentscheidungen anhand bestimmter Kriterien werden dadurch erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht", so Wieser. Ein entsprechendes Label ist auch für die CO2-Bilanz umzusetzen, sind sich alle Fraktionen in der Arbeiterkammer Niederösterreich einig.
Wesentlich ist dabei die tatsächliche Bilanz der Treibhausgasemissionen entlang des gesamten Lebenszyklus der Wertschöpfungskette. Mithilfe von CO2-Labels kann die Treibhausgasbilanz eines Produktes und damit dessen „Klimaschädlichkeit“ transparent gemacht werden. "Das schafft Transparenz und Klarheit bei der Kaufentscheidung", so Wieser. Die neue Bundesregierung muss daher umgehend auf europäischer Ebene eine verpflichtende Kennzeichnung des CO2-Fußabdruckes einfordern und hier entsprechende Maßnahmen setzen. „Und das sehr rasch, denn Papier ist geduldig, aber die Klimakrise nicht", so Wieser.
 

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