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Für eine neue Generation von Anlegern - Börse in rot  weiss rot 

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DAX 13874 -0.24 % 22.01. 13844 -0.22% 23:46:05
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q.beyond (DE0005137004)

» Homepage » Investor Relations


22.01.2021:
1.664 ( -0.36 %)
45,332 Stück
(30.12.2020: 1.684)
1.63 / 1.66
 
-1.08%
18:47:14


» ytd» Eine Woche» Ein Monat» Drei Monate» 12 Monate» 2013

Periode 
Start-/Enddatum
der Periode wählen

Handelstage
Am Rad drehen und
Anzahl Handelstage einstellen
Performance Periode

-1.19 %


Das ist der 9. beste von 15 Handelstagen (%-Perf.)

Das ist der 11. beste von 15 Handelstagen (Preis)

Tage Steigend/Fallend
↑ 8    → 0    ↓ 7   
1.63  
  1.75

Periodenhoch am 05.01.21 (Kurs: 1.748 Δ% -4.81)


Periodentief am 19.01.21 (Kurs: 1.628 Δ% 2.21)

Volumen (Stück)

Ø Periode: 151,596

Durchschnittsperformance Wochentag
Best/Worst Volumen (Stück)
04.01.2021 227,177
21.01.2021 226,733
05.01.2021 216,026
22.01.2021 45,332
12.01.2021 70,208
07.01.2021 102,792
Best/Worst Days
04.01.2021 2.61%
20.01.2021 1.97%
05.01.2021 1.16%
15.01.2021 -2.4%
06.01.2021 -2.06%
11.01.2021 -1.41%
Pics



finanzmarktmashup.at News

16.11.2020

Beyond Meat is rolling out new burgers designed to fix it... Beyond Meat is rolling out two new versions of its Beyond...

09.11.2020

Beyond Meat says it 'co-created' a plant-based burger tha... "Beyond Meat and McDonalds co-created the plant-based pat...

09.11.2020

Nikola, Plug Power, Canopy Growth, Beyond Meat, Tilray un... Der Beginn der neuen Woche fällt in Bezug auf die laufend...

30.09.2020

Beyond Meat: Kräftiges Gewinnpotenzial dank dieser Nachricht Diese Nachricht sorgt bei den Beyond-Meat-Aktionären jetz...

19.09.2020

Beyond Meat: China-News und Durchbrechen des kurzfristige... Neuigkeiten aus China haben die Kursfantasien rund um Bey...



Social Trading Kommentare
14.01.2021
FGCapital | MNW2018
Value Nebenwerte
Neue Partnerschaft: q.beyond AG und CAS AG bringen gemeinsam SAP S/4HANA-Einführung im Handel voran - Vereinte Kompetenzen für Digitalisierung des Handels und Verbesserung der Einkaufserlebnisse - q.beyond bringt Expertise für SAP S/4HANA-Migration, Cloud & IoT ein - CAS AG bietet exklusive Kompetenz bei Handelslösung SAP CAR Köln, 14. Januar 2021 - Die q.beyond AG und CAS AG arbeiten künftig bei SAP-Projekten im Einzelhandel eng zusammen. Dazu haben beide Unternehmen eine strategische Partnerschaft vereinbart. q.beyond bringt ihre Expertise bei der IT-Transformation von Handelsunternehmen ein. Der IT-Dienstleister unterstützt Händler etwa bei SAP-Innovationsprojekten sowie mit Lösungen aus den Bereichen Cloud und Internet of Things. Das Beratungshaus CAS AG steuert ihre Expertise für die Omnichannel-Plattform SAP CAR bei, die das Einkaufserlebnis der Konsumenten verbessert. Ganzheitliche Lösungen für digitale Erneuerung des Handels "Die Transformation des Handels vollzieht sich parallel auf vielen Technologiefeldern, beispielsweise beim Umzug der Handels-IT in die Cloud, bei smarten, digitalen Lösungen in den Filialen oder bei der persönlichen Ansprache von Kunden über alle Vertriebskanäle hinweg. Zusammen mit der CAS AG bieten wir ganzheitliche Lösungen, die die Prozesswelt des Handels fit für die digitale Zukunft machen und das Einkaufserlebnis für die Kunden verbessern", sagt Thorsten Raquet, Mitglied der Geschäftsleitung der q.beyond AG. SAP-Landschaften für Händler der nächsten Generation Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen Projekte im Handel, die auf die neuesten Technologien von SAP setzen: S/4HANA und das sogenannte Customer Activity Repository - kurz SAP CAR. Damit ermöglichen die SAP-Lösungen Händlern das Einkaufsverhalten ihrer Kunden über alle Verkaufskanäle hinweg digital zu modellieren. Die Lösung eliminiert den Medienbruch zwischen dem Online- und Offline-Geschäft, indem sämtliche Produkt- und Kundendaten stets aktualisiert und synchron gehalten werden. SAP CAR ist somit die Basis für die erfolgreiche Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie im Einzelhandel und ermöglicht Omnichannel-Prozesse wie Click & Collect oder auch Track & Trace. Die CAS AG hat sich seit der Markteinführung von SAP CAR auf die Beratung von Händlern beim Aufbau und der Optimierung von Omnichannel-Plattformen insbesondere auch als Basis für Forecasting- oder Planungsszenarien fokussiert. "Die CAS AG gehört in diesem Bereich zu den wenigen Spezialisten im Markt", erklärt Thorsten Raquet. q.beyond wiederum bringt in die gemeinsamen Projekte breite Erfahrung beim Consulting und Betrieb komplexer SAP-Landschaften ein, sowie als Provider für Cloud-Services und der Expertise im Bereich Internet of Things. "Mit q.beyond gewinnen wir einen starken Partner, der große SAP- und IT-Projekte in ihrer ganzen Breite und Komplexität beherrscht und aus neuen Technologien praktische Lösungen für den Handel entwickelt", sagt Dirk Blum, Mitglied des Vorstands der CAS AG. Vollständige Nachricht:  https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/neue-partnerschaft-qbeyond-und-cas-bringen-gemeinsam-sap-shanaeinfuehrung-handel-voran/?newsID=1417617
04.01.2021
Investitore | MIM2014
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04.12.2020
FGCapital | MNW2018
Value Nebenwerte
Seit Kauf ist der Wert q.Beyond (ehemals QSC) nun schon fast mit 50% im Plus. Das Unternehmen entwickelt sich weiterhin im Bereich der Digitalisierung von Dienstleistungen und entwickelt eine Plattform zur Nutzung von Diensten in Filialgeschäften. Unabhängig von der Nachricht waren die veröffentlichten Zahlen hier durchaus ansprechend, sodass ich auch weiterhin bei diesem spannenden deutschen Nebenwert an Bord bleibe.   StoreButler: q.beyond startet Plattform zur Digitalisierung von Filialen - Komplettlösung aus Cloud- und IoT-Technologie - Anschluss von Endgeräten und Sensoren über Edge-Device in jeder Filiale - Preiswechsel in zwei Minuten, 30 Prozent schnellere Pickprozesse, 15 Prozent weniger Abschreibungen bei MHD-Produkten Köln, 3. Dezember 2020 - Digitalisierung für jede Filiale: Die Cloud- und IoT-Plattform "StoreButler" von q.beyond erleichtert Einzelhändlern den Einsatz digitaler Technologien in der Filiale. Anstatt jede neue Lösung separat mit der Unternehmens-IT verbinden und steuern zu müssen, übernimmt StoreButler den kompletten Datenaustausch zwischen Systemen, Endgeräten, Sensoren und Apps. Zum Start unterstützen Partner wie Neptune, snabble, ReAct und Pricer die Plattform mit ihren Handelslösungen. Zudem stellt q.beyond selbst entwickelte Retail-Lösungen über die Plattform bereit. Mehr Tempo beim digitalen Wandel in der Filiale "Was die Digitalisierung der Filiale so herausfordernd macht, ist die Menge an neuen Diensten, Datenquellen und Devices, die alle mit der Handels-IT vernetzt werden müssen", erklärt Thorsten Raquet, Mitglied der Geschäftsleitung von q.beyond. "Der StoreButler standardisiert die Kommunikation mit allen digitalen Technologien in der Filiale und verkürzt die Einführung neuer Lösungen auf wenige Wochen und Tage." Preiswechsel in zwei Minuten, 30 Prozent schnellere Pickprozesse Zum Start können Kunden mit dem StoreButler beispielsweise elektronische Preisschilder ansteuern. Thorsten Raquet: "Preise lassen sich innerhalb von Minuten in allen Filialen ändern, zum Beispiel auf den alten Mehrwertsteuersatz zum Jahreswechsel 2021." Eine andere Lösung beschleunigt sogenannte Pickprozesse um bis zu 30 Prozent: Wenn Kunden etwa Ware im Internet bestellen und in der Filiale abholen, leiten intelligente Preisschilder das Verkaufspersonal beim Zusammenpacken des Einkaufskorbes per Lichtsignal durch die Verkaufsregale. Ebenso zeigt der StoreButler über alle Filialen hinweg Warenbestände an, die bald das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschreiten. Das System passt vorausschauend und automatisch die Preise an. "Durch solche Ansätze lassen sich Abschreibungen infolge abgelaufener Waren um 15 Prozent verringern", so Raquet. Zu diesem Zweck befindet sich StoreButler bereits im Einsatz in ausgewählten Filialen eines größeren Handelskunden von q.beyond. Cloud und Internet der Dinge für den Handel Basis des StoreButlers ist eine Kombination verschiedener bei q.beyond entwickelter Technologien aus den Bereichen Cloud und Internet of Things (IoT). Hauptbestandteile sind die Cloud-Technologie und ein Edge-Device in jeder Filiale, die StoreButler Box. Sie verbindet die lokalen Endgeräte und Sensoren mit der zentralen Steuerung in der Cloud. Über Standardschnittstellen versorgt der StoreButler die digitale Filialinfrastruktur mit Produktdaten aus dem Warenwirtschaftssystem des Händlers und verarbeitet die Sensor- und Gerätedaten aus den Verkaufsstellen. "Der entscheidende Vorteil dieses Ansatzes ist, dass Handelsunternehmen nur noch eine Infrastruktur für alle digitalen Lösungen in der Filiale benötigen. Dabei sind sie nicht an einen Technologieanbieter gebunden, sondern binden die besten Lösungen am Markt in ihren StoreButler ein", erklärt Raquet. "Insgesamt ist der StoreButler ein weiteres Beispiel für unseren Claim und unseren Anspruch bei q.beyond: ,expect the next'. Wir liefern mit dem StoreButler eine flexible, erweiterbare und integrierte Gesamtlösung, die aufbauend auf unserem Branchen-Know-how und unserer IT-Expertise verschiedenste Technologien zusammenbringt und damit genau die Antwort liefert, die unsere Kunden erwarten." Anfang 2021 will q.beyond den StoreButler zudem um eine Low-Code-Umgebung erweitern, mit der Händler eigene Apps entwickeln und sofort auf der Plattform nutzen können. Weitere Infos zum StoreButler auf der https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=0c6c5280d50e925639858b2fea5a5e09&application_id=1152327&site_id=news_data&application_name=news, im https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=305386c23c6c2805c8e64f2541b859f2&application_id=1152327&site_id=news_data&application_name=news (Aufzeichnung, anmeldepflichtig) sowie auch im https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=7a7677ca2729852c0537616154238f45&application_id=1152327&site_id=news_data&application_name=news mit Thorsten Raquet. https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/storebutler-qbeyond-startet-plattform-zur-digitalisierung-von-filialen/?newsID=1411672
17.11.2020
FGCapital | MNW2018
Value Nebenwerte
Mit guten 6% war heute die Aktie von q.beyond unterwegs. Ausgangspunkt war die beigefügte Mitteilung, die das Unternehmen heute zur Equity Story veröffentlicht hat. Ich bin hier insgesamt mit aktuell 3,4% von meinem gesamten wikifolio investiert. Das Unternehmen macht auf mich insgesamt vom Auftreten und in den "nackten" Zahlen und Fakten weiterhin einen sehr guten Eindruck (siehe gesonderten Post vom 10.11.2020 auf dem Wert direkt). In den letzten Monaten konnte man gute Zahlen vorweisen, zudem verfügt man weiterhin über die Cash-Reserven aus dem Verkauf der Telekommunikationssparte. Auch wenn der Vorstand dies bisher recht bescheiden und sympathisch etwas herunterspielt, wird man ein Corona Profiteur sein. Ich persönlich schätze Unternehmen, die trotz ihres Profites in der Situation, demütig und realisitisch herangehen. Positiv zu bemerken ist auch das Programm, in dem man Führungskräfte am Erfolg beteiligen möchte, wenn die Aktie über einen gewissen Kurswert hinausgeht. Alles in allem bin ich hier gerne investiert und erhoffe mir hier in den nächsten Jahren definitiv noch weiteres Wachstum und eine spannende Story.  q.beyond konkretisiert Equity-Story - Weiterentwicklung der Wachstumsstrategie "2020plus" - Umsatzzuwächse von durchschnittlich 17 % bis 18 % im Cloud- & IoT-Geschäft sowie von 14 % bis 15 % im SAP-Geschäft führen zu Umsätzen von 200 Mio. € im Jahr 2022 - Wiederholte Rekorde beim Auftragseingang bestätigen Wachstumspfad Köln, 17. November 2020 - Anlässlich des Deutschen Eigenkapitalforums stellt die Mitte September aus der QSC AG hervorgegangene q.beyond AG die weiterentwickelte Wachstumsstrategie "2020plus" vor. Der IT-Dienstleister zeigt erstmals detailliert, welchen Beitrag die beiden Segmente "Cloud & IoT" und "SAP" zu den Zielen für 2022 leisten: 2022 plant q.beyond mit einem Umsatz von 200 Mio. €, einer EBITDA-Marge von mehr als 10 % sowie einem nachhaltig positiven Free Cashflow. Skalierbares Geschäftsmodell Der weiterentwickelten Planung zufolge wird das Cloud- & IoT-Geschäft in den kommenden Jahren mit durchschnittlich 17 % bis 18 % pro Jahr auf rund 145 Mio. € im Jahr 2022 wachsen und eine Segmentmarge von 18 % bis 20 % erzielen. Das Segment SAP wird beim Umsatz um durchschnittlich 14 % bis 15 % pro Jahr auf rund 55 Mio. € zulegen und im Jahr 2022 eine Segmentmarge von 14 % bis 15 % erzielen. Abzüglich von Verwaltungskosten ergibt sich daraus eine zweistellige EBITDA-Marge. "Unser Geschäftsmodell ist skalierbar und unsere Organisation schon jetzt darauf vorbereitet. Mit steigenden Umsätzen wird dies immer deutlicher sichtbar", betont q.beyond-Vorstand Jürgen Hermann. Bereits für das laufende vierte Quartal 2020 strebt q.beyond ein nachhaltig positives EBITDA an; ab dem vierten Quartal 2021 ist auch ein nachhaltig positiver Free Cashflow geplant. Selbst in der laufenden Coronakrise hält das Unternehmen Kurs: q.beyond steigerte fünf Quartale in Folge den Umsatz und erwartet im vierten Quartal 2020 einen zweistelligen Zuwachs. Gut planbares Geschäft dank 75 % wiederkehrender Umsätze Das anhaltend profitable Wachstum beruht auf der konsequenten Umsetzung der Wachstumsstrategie "2020plus". q.beyond konzentriert sich auf die drei Wachstumsmärkte Cloud, SAP und IoT und profitierte in den vergangenen Monaten insbesondere von der hohen Nachfrage im Mittelstand nach digitalen Arbeitsplätzen und entsprechenden Cloud-Lösungen. In der Regel schließt das Unternehmen mehrjährige Verträge ab, was zum hohen Anteil der wiederkehrenden Umsätze von rund 75 % führt. Im Markt kommt das fokussierte Angebot hervorragend an: Mit 52,3 Mio. € erzielte q.beyond im dritten Quartal 2020 erneut einen Rekord beim Auftragseingang. Vorstand Hermann erklärt: "Wir sind stolz auf das, was wir seit dem Plusnet-Verkauf zum 30. Juni 2019 erreicht haben: Erschließung attraktiver Märkte, zukunftsfähige Produkte, klaren Branchenfokus, neuen Markenauftritt, neuen Managementzuschnitt - und eine gut gefüllte Pipeline." Mit liquiden Mitteln von rund 50 Mio. € stünden auch für anorganisches Wachstum erhebliche Finanzmittel zur Verfügung, eine Eigenkapitalquote von über 70 % sichere nicht nur Stabilität, sondern eröffne auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten, und neue Referenzkunden und Kooperationen sorgten für zusätzlichen Rückenwind. "q.beyond steht heute für Full-Service-IT entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette: keine Insellösungen, sondern alles aus einer Hand. Mitwachsend, skalierbar und adaptiv. Und dies auf Augenhöhe von Mittelstand zu Mittelstand." Vollständige Nachricht: https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/qbeyond-konkretisiert-equitystory/?newsID=1409069
10.11.2020
FGCapital | MNW2018
Value Nebenwerte
q.Beyond konnte gestern die Zahlen zum Q3 2020 vermelden und zeitgleich auch einen neuen Rekord beim Auftragseingang! q.Beyond hat durch das Thema Digitalisierung deutlich mehr Aufträge, hat durch gezielte Übernahmen ihr Know-How verstärkt und hat durch den damaligen Verkauf des Telekommunikationsgeschäftes genügend Cash-Reserven, um weitere Übernahmen zu tätigen. Zusätzlich dürfte das Thema Home-Office in vielen Unternehmen weiterhin ein Thema sein. Laut CEO Jürgen Herrmann organisieren rund 40-50 % der mittelständischen Unternehmen ihre IT noch selbst - auch dies ist weiterhin ein Punkt, der in Zukunft wichtig sein könnte. Insgesamt ist man hier mit dem Plan voll auf Kurs und kann hoffentlich auch im kommenden Jahr punkten und wird mehr von Investoren wahrgenommen! Bei diesem Unternehmen bleibe ich langfristig an Bord. q.beyond erzielt erneut Rekord beim Auftragseingang und wächst weiter - Auftragseingang steigt im dritten Quartal 2020 auf 52,3 Mio. € - Umsatz wächst zum fünften Mal in Folge - auf 35,1 Mio. € - EBITDA steht mit -0,6 Mio. € planmäßig vor dem Break-even; nachhaltig positives EBITDA ab Q4 2020 - q.beyond erwartet starkes Schlussquartal und bestätigt Prognose für 2020 Köln, 9. November 2020 - Die Mitte September aus der QSC AG hervorgegangene q.beyond AG steigerte im dritten Quartal 2020 den Umsatz zum fünften Mal in Folge, und zwar auf 35,1 Mio. €. Trotz der schwersten Rezession der Nachkriegszeit wuchs der IT-Dienstleister damit binnen eines Jahres um 9 %. Die Bedeutung und die Akzeptanz der Digitalisierung ist im Mittelstand derweil unumstritten und erfährt durch die Coronakrise einen weiteren Schub: Dies belegt der Auftragseingang, der zentrale Indikator für das mittelfristige Wachstum. Im dritten Quartal 2020 erreichte er mit 52,3 Mio. € einen neuen Rekordwert, eine Steigerung von 45 % gegenüber dem Vorquartal. Rund 70 % der Aufträge stammen von Neukunden vor allem aus den Fokusbranchen Handel und produzierendes Gewerbe. Cloud-&-IoT-Geschäft wächst zweistellig In der Covid-19-Krise sind insbesondere Cloud-Lösungen gefragt, mit einem Schwerpunkt auf die Einrichtung und den Betrieb digitaler Arbeitsplätze. Der Umsatz im Segment Cloud & IoT stieg daher im dritten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 11 % auf 25,1 Mio. €. Der Umsatz im Segment SAP erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 4 % auf 10,0 Mio. €. Coronabedingte Kontaktbeschränkungen erschwerten zwar das Beratungsgeschäft beim Kunden vor Ort, die breite Aufstellung des Geschäftsbereichs zahlt sich hingegen aus. Der SAP-Betrieb und das Application-Management sind durch den Shutdown kaum betroffen. Mit steigenden Umsätzen verbessert sich die Ertrags- und Finanzkraft: Das EBITDA betrug im dritten Quartal 2020 -0,6 Mio. € und verbesserte sich damit planmäßig um mehr als 70 % gegenüber dem Vorjahreswert von -2,2 Mio. €. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug im abgelaufenen Quartal -4,9 Mio. € nach -6,3 Mio. € im dritten Quartal 2019. Der Free Cashflow verbesserte sich ebenfalls im Quartalsvergleich - von -11,8 Mio. € auf nun -3,9 Mio. €. Zweistelliges Umsatzwachstum für 2020 geplant Für das Gesamtjahr 2020 erwartet q.beyond unverändert ein Umsatzwachstum von mindestens 13 % auf mehr als 143 Mio. €, und damit ein starkes viertes Quartal 2020. Zum Jahresende wird das Unternehmen von dem hohen Auftragseingang im bisherigen Geschäftsjahr von insgesamt 122,0 Mio. € profitieren. Dabei setzt die aus dem Frühjahr 2020 stammende Prognose weiterhin voraus, dass sich das wirtschaftliche Leben normalisiert und der Geschäftsbetrieb in den Unternehmen auch während des partiellen Shutdowns im November 2020 weiterläuft. q.beyond ist mit Blick auf das Auftragsvolumen in Rekordhöhe und den hohen Anteil wiederkehrender Umsätze aber auch für eine länger anhaltende Pandemiesituation gut aufgestellt. Mit Blick auf das starke Neugeschäft setzt q.beyond ihre Wachstumsstrategie "2020plus" im vierten Quartal 2020 weiter konsequent um. Das Unternehmen investiert in künftiges Wachstum, entwickelt neue digitale Services und rekrutiert IT-Spezialisten. Vor diesem Hintergrund ist in diesem Jahr unverändert ein EBITDA von bis zu -5 Mio. € und ein Free Cashflow von bis zu -16 Mio. € geplant. Ein nachhaltig positives EBITDA erwartet q.beyond - wie geplant und kommuniziert - ab dem vierten Quartal 2020, einen nachhaltig positiven Free Cashflow ab dem vierten Quartal 2021. q.beyond-Vorstand Jürgen Hermann erklärt: "In dieser historischen Ausnahmesituation verzeichnet q.beyond erneut Rekord-Auftragseingänge und kontinuierliches Umsatzwachstum." Die solide Eigenkapitalquote von 74 % bildet dabei die Grundlage für die konsequente Umsetzung der Wachstumsstrategie. Vollständige Nachricht:  https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/qbeyond-erzielt-erneut-rekord-beim-auftragseingang-und-waechst-weiter/?newsID=1407391

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