01.08.2026, 14273 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Wienerberger 5,88% vor
Andritz 5,05%,
Mayr-Melnhof 2,72%,
Rosenbauer 1,92%,
voestalpine 0,67%,
Polytec Group 0,21%,
RHI -3,27% und
Palfinger -11,06%.
In der Monatssicht ist vorne:
voestalpine 10,14% vor
Mayr-Melnhof 9,2%
,
Andritz 7,41%
,
Rosenbauer 6%
,
RHI 2,72%
,
Polytec Group 2,63%
,
Wienerberger -5,93%
und
Palfinger -7,85%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Polytec Group 42,12% (Vorjahr: 65 Prozent) im Plus. Dahinter
Rosenbauer 36,77% (Vorjahr: 35,57 Prozent) und
Andritz 21,65% (Vorjahr: 36,28 Prozent).
Wienerberger -30,57% (Vorjahr: 14,34 Prozent) im Minus. Dahinter
Palfinger -11,99% (Vorjahr: 69,46 Prozent) und
Mayr-Melnhof -10,55% (Vorjahr: 16,71 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Rosenbauer 22,6%,
Polytec Group 21,42% und
Andritz 16,48%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RHI -100%,
Wienerberger -17,55% und
Palfinger -14,31%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
Polytec Group-Aktie am besten: 0,75% Plus. Dahinter
Andritz mit +0,49% ,
Palfinger mit +0,43% ,
voestalpine mit +0,36% ,
Wienerberger mit +0,19% ,
Mayr-Melnhof mit +0,18% und
Rosenbauer mit +0,16% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Zykliker Österreich ist 8,31% und reiht sich damit auf Platz 12 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 71,54%
Show latest Report (01.08.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 43,33%
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3. Energie: 21,47%
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4. Stahl: 19,37%
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5. Rohstoffaktien: 17,68%
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6. Deutsche Nebenwerte: 17,39%
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7. Global Innovation 1000: 15,11%
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8. Banken: 13,39%
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9. Sport: 12,89%
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10. Ölindustrie: 11,31%
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11. Aluminium: 8,51%
12. Zykliker Österreich: 8,31%
Show latest Report (25.07.2026)
13. MSCI World Biggest 10: 8,23%
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14. Post: 6,89%
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15. Versicherer: 5,79%
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16. Telekom: 4,71%
Show latest Report (01.08.2026)
17. Luftfahrt & Reise: 3,93%
Show latest Report (01.08.2026)
18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,61%
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19. Licht und Beleuchtung: 3,51%
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20. Gaming: 2,66%
Show latest Report (01.08.2026)
21. Runplugged Running Stocks: 0,93%
22. Konsumgüter: 0,91%
Show latest Report (01.08.2026)
23. Computer, Software & Internet : -0,35%
Show latest Report (01.08.2026)
24. Immobilien: -3,79%
Show latest Report (01.08.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -4,02%
Show latest Report (01.08.2026)
26. Bau & Baustoffe: -5,17%
Show latest Report (01.08.2026)
Drastil & Seltenreich #1: Drastil & Seltenreich, schleichts eich!
1.
BSN Group Zykliker Österreich Performancevergleich YTD, Stand: 01.08.2026
Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, ATX Prime, Semperit, RBI, CA Immo, Verbund, Bawag, Frequentis, Fabasoft, FACC, Marinomed Biotech, voestalpine, Wolford, BKS Bank Stamm, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Porr, Österreichische Post, Strabag, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care.
cyan AG
Die cyan AG (XETR: CYR) ist ein Anbieter von intelligenten Cybersecurity-Lösungen mit fast 20 Jahren Erfahrung in der IT-Industrie. Die Gesellschaft bietet IT-Sicherheitsprodukte für Endkunden von Mobilfunk- und Festnetzinternetanbietern sowie Finanzdienstleistern an. Die Lösungen werden als White-Label-Produkte in die Apps und Systemlandschaft von internationalen Geschäftspartnern integriert, die diese unter ihrer eigenen Marke den Privat- und Geschäftskunden anbieten. Über Managed Service Provider bietet cyan zudem die Cybersecurity-Lösung cyan Guard 360 für mittelständische Unternehmen an.
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Jörg Rubbert
GTX. Galveston/TX and the Gulf Coast
2026
Verlag Kettler
Moi Wer (Moi Ver, Moses Vorobeichic)
Ci-contre
2004
Ann und Jürgen Wilde
Fabrizio Strada
Strada
2025
89books
Smeilinho
zu ANDR (30.07.)
Die Andritz-Aktie ist am Donnerstag Vormittag an der Spitze der ATX-Performer. Das Management bestätigte bei der Präsentation eine anhaltend hohe Projektaktivität mit einem Rekordauftragsbestand, ein beschleunigtes Umsatzwachstum in Verbindung mit einer starken Expansion des Servicegeschäfts sowie einer deutlichen Profitabilitätsverbesserungen durch Restrukturierungseffekte. Die Prognose für das Gesamtjahr 2026 und die mittelfristigen Ziele für 2027 wurden bestätigt. CEO Joachim Schönbeck: "Wir sind weiterhin zuversichtlich, was unsere Aussichten auf ein langfristig profitables Wachstum angeht, das durch die steigende Nachfrage nach Strom, erneuerbaren Energien, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung gestützt wird.“ Zu den Zahlen: Das Unternehmen konnte den Umsatz im 1. Halbjahr um 5,2 Prozent auf 3.841,3 Mio. Euro steigern, das vergleichbare EBITA erhöhte sich um 8,7 Prozent auf 329,7 Mio. Euro, während sich die Rentabilität (vergleichbare EBITA-Marge) auf 8,6 Prozent verbesserte (H1 2025: 8,3 Prozent). Das Konzernergebnis stieg um 4,9 Prozent auf 201,0 Mio. Euro (H1 2025: 191,6 Mio. Euro). Der Auftragsstand erreichte mit 12.602,1 Mio. Euro einen neuen Höchstwert (+20,5 Prozent versus Jahresende 2025) und bildet laut Andritz somit eine solide Grundlage für die Umsatzentwicklung in den kommenden Quartalen. Der Auftragseingang beträgt per Ende Juni 5.919,7 Mio. Euro (+25,2 Prozent versus H1 2025: 4.726,6 Mio. Euro). Der Anstieg des Auftragseingangs im 1. Halbjahr 2026 ist laut dem Unternehmen von einem deutlichen Wachstum im Geschäftsbereich Hydropower – insbesondere im 1. Quartal – sowie von der anhaltend positiven Entwicklung im Bereich Pulp & Paper getragen (im 2. Quartal 2026 lag der Auftragseingang bei 2.321,9 Mio. Euro und damit um -3,0 Prozent unter dem Q2 2025: 2.394,4 Mio. Euro). Während der Auftragseingang im Geschäftsbereich Hydropower mit einem Anstieg von +81,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr besonders stark zulegen konnte, verzeichneten auch die Geschäftsbereiche Metals (+4,3 Prozent) und Pulp & Paper (+8,8 Prozent) Zuwächse und lagen damit ebenso über dem Vorjahresvergleichswert. Im Geschäftsbereich Environment & Energy ging der Auftragseingang hingegen um -12,7 Prozent zurück und lag damit deutlich unter dem Referenzwert des Vorjahres. Andritz bestätigt seine Prognose für 2026 und geht davon aus, dass die Projektaktivitäten auf dem derzeitigen hohen Niveau bleiben werden. Für das Jahr 2026 prognostiziert der Konzern weiterhin eine Rückkehr zum Wachstum und einen Umsatz in einer Spanne von 8,0 bis 8,3 Mrd. Euro. Die vergleichbare EBITA-Marge (ohne nicht-operative Positionen) wird voraussichtlich weiterhin auf einem hohen Niveau zwischen 8,7 und 9,1 Prozent liegen.
Smeilinho
zu ANDR (28.07.)
Andritz erhielt von Engie Hidroelétricas do Douro einen Auftrag zur Sanierung und Modernisierung von drei Maschinensätzen des Wasserkraftwerks Picote I in Portugal. Der Auftragswert liegt laut Andritz im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Der Abschluss der Modernisierung ist für Ende 2030 geplant. Die Inbetriebnahme des ersten modernisierten Maschinensatzes ist Ende 2028 vorgesehen, die des zweiten Ende 2029. Die Modernisierung wird den Wirkungsgrad, die Zuverlässigkeit und die Umweltbilanz des Kraftwerks verbessern und damit seinen Beitrag zur Energiewende in Portugal weiter stärken.
Smeilinho
zu ANDR (27.07.)
Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 90,0 Euro für die Andritz-Aktie. Das Unternehmen wird am 30. Juli seine Q2-Zahlen präsentieren. Die Analysten erwarten einen Umsatzanstieg von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einen Zuwachs des vergleichbaren EBITDA um 8,7 bis 9,1 Prozent.
Smeilinho
zu PAL (30.07.)
Die Analysten der Berenberg Bank passen das Kursziel für die Palfinger-Aktie nach den Zahlen für das 2. Quartal von 42,0 auf 40,0 Euro an, bestätigen aber die Kaufempfehlung.
Smeilinho
zu PAL (28.07.)
Die Palfinger-Aktie büßt bis zu Mittag fast neun Prozent ein: Der Iran-Krieg sorgte im 2. Quartal für eine Eintrübung des Markumfelds und belastete die Nachfrageentwicklung bei Palfinger stärker als erwartet. Dennoch ist CEO Andreas Klauser stolz auf die Entwicklung im 2. Quartal. Man habe ein resilientes Setup und werde Chancen nutzen, sagte er auf der HJ-Pressekonferenz. Das Unternehmen erzielte im 1. Halbjahr 2026 einen Umsatz von 1.165,6 Mio. Euro, das ist ein Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Das EBIT liegt im Halbjahr bei 84,1 Mio. Euro (-7,0 Prozent), das Konzernergebnis bei 48,0 Mio. Euro (-4,2 Prozent). Der Ausblick für das Gesamtjahr, mit einem Umsatz sowie einem operativen Ergebnis über dem Vorjahresniveau, sei aufrecht. "Die Indikatoren zeigen in die richtige Richtung", so Klauser. Die Aufträge seien vorhanden, die Abrufe würden allerdings teilweise fehlen, so der CEO. Immer noch warte man darauf, dass die Konjunktur in den Kernmärkten Deutschland und USA dreht. "Die angekündigten Infrastrukturprogramme sind zwar da, die Umsetzung erfolgt aber nicht so schnell wie erwartet“, so Klauser. Dazu kommen Einbußen im Service-Geschäft, vor allem im Nahen Osten, wo aufgrund des Krieges viele Öl-Plattformen nicht zugänglich waren, wie CFO Felix Strohbichler verdeutlicht. Generell wird der Service-Bereich aber weiterhin als wichtiger Umsatz- und Ergebnisbeitrags-Bringer angesehen. Rückläufig ist weiterhin das Russland-Geschäft. Palfinger hat auf die veränderten Marktbedingungen reagiert und ein gruppenweites strukturelles Effizienzprogramm gestartet, bei dem der Fokus auf der Vereinfachung von Strukturen, der Optimierung des globalen Produktions- und Beschaffungsnetzwerks sowie auf zusätzlichen Produktivitätssteigerungen durch Automatisierung und Künstlicher Intelligenz liegt. Dadurch sollen 25 Mio. Euro an Kosten eingespart und die Kostenbasis 2027 trotz Inflation und Wachstum stabil gehalten werden. Durch die verzögerte wirtschaftliche Erholung der Kernmärkte USA und Deutschland würde sich die Erreichung der für 2027 gesetzten Finanzziele (Umsatz 2,7 Mrd. Euro, EBIT-Marge 10 Prozent und ROCE über 12 Prozent) voraussichtlich auf 2028 verschieben, so das Management. Die langfristigen finanziellen Ziele der Strategie 2030+ bleiben aber unverändert. Palfinger bestätigt für 2030 einen Umsatz von über 3 Mrd. Euro, eine EBIT-Marge von 12 Prozent sowie einen ROCE von 15 Prozent. Die Analysten von Raiffeisen Research meinen in einer Kurzmitteilung: "Der Konsens für 2026 erwartet derzeit ein Umsatzwachstum von knapp 10 Prozent bei einem EBIT-Wachstum von 9 Prozent. Trotz des anspruchsvollen Umfelds blieben die Auftragseingänge global insgesamt stabil. Die Materialversorgung war nicht von nennenswerten Störungen betroffen, allerdings sorgten steigende Stahl-, Energie- und Transportkosten für zusätzlichen Kostendruck. Das operative Ergebnis (EBIT) sank im Q2 um 15 Prozent auf 42,7 Mio. Euro. Der Konsens von 50,0 Mio. Euro wurde damit verfehlt. Belastend wirkten insbesondere die niedrigere Auslastung der Produktionswerke sowie die schwächere Geschäftsentwicklung in NAM, LATAM, Teilen von APAC und CIS. Gleichzeitig stiegen die Forschungs- und Entwicklungskosten sowie die Vertriebskosten im Vergleich zum Vorjahresquartal."
Smeilinho
zu WIE (27.07.)
wienerberger begrüßt die positiven Schritte in den Legislativvorschlägen der Europäischen Kommission zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) mit Relevanz für seine Produktion keramischer Baustoffe in der Europäischen Union sowie den neu veröffentlichten Elektrifizierungsaktionsplan. Das Paket enthält mehrere wichtige Maßnahmen, die die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken und gleichzeitig den Übergang zur Klimaneutralität unterstützen können, betont das Unternehmen in einer Aussendung. Der Vorschlag schafft etwa eine rechtliche Grundlage für eine Erhöhung der kostenlosen Zuteilung von Tonziegeln, Tonrohren und Keramikfliesen.Dadurch würden die ETS-bedingten CO₂-Kosten für die Tonbaustoff- und Keramiksparte von wienerberger sinken, während gleichzeitig Investitionen in Dekarbonisierung und CO₂-arme Technologien gefördert würden. Bestimmte Aspekte würden allerdings weiterer Klärung bedürfen, so das Unternehmen, insbesondere die Bedingungen, unter denen künftige kostenlose Zuteilungen an unternehmensspezifische Dekarbonisierungsinvestitionen geknüpft sind, sowie weitere Verbesserungen der Benchmark-Methodik. wienerberger-CEO Heimo Scheuch: „Die Vorschläge der Europäischen Kommission sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Europas und zur Förderung seiner Klimaziele."
Scheid
zu WIE (27.07.)
Die Flaute im Wohnungsbau zwingt Wienerberger zum Rückzieher. Der österreichische Ziegel-, Rohr- und Baustoffhersteller erwartet nun für 2026 nur noch ein operatives Ebitda von rund 700 Mio. Euro nach zuvor 760 Mio. Euro. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz zwar um 13 Prozent auf 1,41 Mrd. Euro, das operative Ebitda sank jedoch von 253 Mio. Euro auf 230 Mio. Euro. Vor allem in den USA, in Kanada und in Großbritannien blieb die erhoffte Erholung im Wohnbau aus, das erste Halbjahr sei schwieriger gewesen als zu Jahresbeginn gedacht, räumte Konzernchef Scheuch ein. Wer Aktien hat, kann sie halten, neues Kaufinteresse sehe ich derzeit aber nicht.