01.08.2026, 6955 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Saint Gobain 9,6% vor
Wienerberger 5,88%,
Bilfinger 1,16%,
Strabag 0,72%,
Hochtief -0,94%,
Porr -1,05% und
HeidelbergCement -4,34%.
In der Monatssicht ist vorne:
Saint Gobain 2,68% vor
Bilfinger 2,68%
,
HeidelbergCement -3,54%
,
Wienerberger -5,93%
,
Strabag -5,95%
,
Hochtief -12,58%
und
Porr -15,14%
.
Weitere Highlights: HeidelbergCement ist nun 3 Tage im Minus (4,9% Verlust von 169,3 auf 161).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hochtief 31,51% (Vorjahr: 159,83 Prozent) im Plus. Dahinter
Porr 16,8% (Vorjahr: 81,23 Prozent) und
Strabag 3,46% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
Wienerberger -30,57% (Vorjahr: 14,34 Prozent) im Minus. Dahinter
HeidelbergCement -27,8% (Vorjahr: 86,92 Prozent) und
Bilfinger -23,18% (Vorjahr: 132,22 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 11,81%,
Porr 4,75% und
Saint Gobain 1,05%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Wienerberger -17,55%,
Bilfinger -17,55% und
HeidelbergCement -17,45%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Wienerberger-Aktie am besten: 0,19% Plus. Dahinter
Bilfinger mit +0,18% ,
HeidelbergCement mit +0,17% ,
Saint Gobain mit +0,09% ,
Hochtief mit +0,07% ,
Strabag mit -0,36% und
Porr mit -0,73% .
Drastil & Seltenreich #1: Drastil & Seltenreich, schleichts eich!
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BSN Group Bau & Baustoffe Performancevergleich YTD, Stand: 01.08.2026
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Smeilinho
zu WIE (27.07.)
wienerberger begrüßt die positiven Schritte in den Legislativvorschlägen der Europäischen Kommission zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) mit Relevanz für seine Produktion keramischer Baustoffe in der Europäischen Union sowie den neu veröffentlichten Elektrifizierungsaktionsplan. Das Paket enthält mehrere wichtige Maßnahmen, die die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken und gleichzeitig den Übergang zur Klimaneutralität unterstützen können, betont das Unternehmen in einer Aussendung. Der Vorschlag schafft etwa eine rechtliche Grundlage für eine Erhöhung der kostenlosen Zuteilung von Tonziegeln, Tonrohren und Keramikfliesen.Dadurch würden die ETS-bedingten CO₂-Kosten für die Tonbaustoff- und Keramiksparte von wienerberger sinken, während gleichzeitig Investitionen in Dekarbonisierung und CO₂-arme Technologien gefördert würden. Bestimmte Aspekte würden allerdings weiterer Klärung bedürfen, so das Unternehmen, insbesondere die Bedingungen, unter denen künftige kostenlose Zuteilungen an unternehmensspezifische Dekarbonisierungsinvestitionen geknüpft sind, sowie weitere Verbesserungen der Benchmark-Methodik. wienerberger-CEO Heimo Scheuch: „Die Vorschläge der Europäischen Kommission sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Europas und zur Förderung seiner Klimaziele."
Scheid
zu WIE (27.07.)
Die Flaute im Wohnungsbau zwingt Wienerberger zum Rückzieher. Der österreichische Ziegel-, Rohr- und Baustoffhersteller erwartet nun für 2026 nur noch ein operatives Ebitda von rund 700 Mio. Euro nach zuvor 760 Mio. Euro. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz zwar um 13 Prozent auf 1,41 Mrd. Euro, das operative Ebitda sank jedoch von 253 Mio. Euro auf 230 Mio. Euro. Vor allem in den USA, in Kanada und in Großbritannien blieb die erhoffte Erholung im Wohnbau aus, das erste Halbjahr sei schwieriger gewesen als zu Jahresbeginn gedacht, räumte Konzernchef Scheuch ein. Wer Aktien hat, kann sie halten, neues Kaufinteresse sehe ich derzeit aber nicht.
Smeilinho
zu POS (28.07.)
Beim Brenner Basistunnel, den bekanntlich die Porr miterrichtet, wurde ein Meilenstein erreicht: In der westlichen und in der östlichen Haupttunnelröhre des Bauloses H53 Pfons–Brenner erfolgte der Durchschlag zur Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien. Damit schließen die von Österreich aus aufgefahrenen Tunnelabschnitte an die bereits fertiggestellten Haupttunnelröhren des italienischen Bauloses H61 Mauls 2–3 an. Mit dem erfolgreichen Durchschlag sind Österreich und Italien nun auch über die beiden Haupttunnelröhren dauerhaft miteinander verbunden. Der Durchschlag erfolgte rund 1.408 m unter der Geigenspitze auf einer Höhe von etwa 794 m über dem Meeresspiegel.