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Magazine aktuell


#gabb aktuell



18.07.2026, 23090 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Dropbox 4,9% vor Zalando 3,56%, Pinterest 3,02%, Twitter 2,4%, Alibaba Group Holding 2,35%, Microsoft 2,26%, United Internet 1,6%, Nintendo 1,45%, LinkedIn 0,82%, Amazon 0,77%, Altaba 0,41%, SAP 0,25%, Xing 0%, Wirecard 0%, Alphabet -2,51%, Snapchat -3,21%, Meta -3,47%, Nvidia -3,86%, Fabasoft -3,96%, Rocket Internet -4,55%, RIB Software -5,99% und GoPro -13,5%.

In der Monatssicht ist vorne: Twitter 29,34% vor Zalando 17,42% , Dropbox 12,16% , Pinterest 9,64% , LinkedIn 7,86% , Meta 7,63% , Wirecard 7,14% , Alibaba Group Holding 3,6% , Amazon 0,5% , Microsoft 0% , Xing 0% , Nintendo -0,92% , Nvidia -2,22% , SAP -3,48% , United Internet -5,72% , Fabasoft -5,99% , RIB Software -5,99% , Alphabet -6,73% , Snapchat -12,21% , GoPro -16,56% , Rocket Internet -17,97% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Dropbox ist nun 5 Tage im Plus (6,21% Zuwachs von 28,83 auf 30,62), ebenso Twitter 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), SAP 3 Tage im Plus (0,88% Zuwachs von 136,72 auf 137,92).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Wirecard 150% (Vorjahr: -66,67 Prozent) im Plus. Dahinter Rocket Internet 11,7% (Vorjahr: 17,5 Prozent) und Dropbox 10,7% (Vorjahr: -7,46 Prozent). GoPro -55,1% (Vorjahr: 29,36 Prozent) im Minus. Dahinter Snapchat -43,87% (Vorjahr: -25,07 Prozent) und SAP -33,8% (Vorjahr: -11,83 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Zalando 19,12%, Dropbox 13,48% und Wirecard 11,05%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: RIB Software -100%, Twitter -100% und Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 290% Plus. Dahinter RIB Software mit +6,37% , GoPro mit +3,01% , Pinterest mit +1,52% , SAP mit +0,64% , Nintendo mit +0,29% und Alphabet mit +0,12% Fabasoft mit -0% Dropbox mit -0,04% , Meta mit -0,07% , Microsoft mit -0,07% , United Internet mit -0,12% , Alibaba Group Holding mit -0,2% , Amazon mit -0,29% , Nvidia mit -0,3% , Zalando mit -0,99% , Snapchat mit -1% und Rocket Internet mit -11,36% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -1,87% und reiht sich damit auf Platz 23 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 87,44% Show latest Report (11.07.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 44,95% Show latest Report (11.07.2026)
3. Energie: 22,68% Show latest Report (11.07.2026)
4. Stahl: 20,97% Show latest Report (11.07.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 17,13% Show latest Report (11.07.2026)
6. Rohstoffaktien: 15,23% Show latest Report (11.07.2026)
7. Sport: 14,17% Show latest Report (11.07.2026)
8. Global Innovation 1000: 11,73% Show latest Report (11.07.2026)
9. Banken: 10,42% Show latest Report (18.07.2026)
10. Ölindustrie: 10,12% Show latest Report (11.07.2026)
11. Post: 9,01% Show latest Report (11.07.2026)
12. MSCI World Biggest 10: 7,65% Show latest Report (11.07.2026)
13. Zykliker Österreich: 7,21% Show latest Report (11.07.2026)
14. Aluminium: 6,64%
15. Gaming: 5,42% Show latest Report (11.07.2026)
16. Telekom: 5,04% Show latest Report (11.07.2026)
17. Versicherer: 3,57% Show latest Report (11.07.2026)
18. Runplugged Running Stocks: 3,43%
19. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,31% Show latest Report (11.07.2026)
20. Luftfahrt & Reise: 1,57% Show latest Report (11.07.2026)
21. Licht und Beleuchtung: 1,55% Show latest Report (11.07.2026)
22. Konsumgüter: -0,86% Show latest Report (11.07.2026)
23. Computer, Software & Internet : -1,87% Show latest Report (11.07.2026)
24. Bau & Baustoffe: -2,85% Show latest Report (18.07.2026)
25. Immobilien: -3,11% Show latest Report (11.07.2026)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -6,22% Show latest Report (18.07.2026)

Social Trading Kommentare

Langlaeufer
zu SAP (16.07.)

SAP wurde ausgestoppt. Auflösung der Position.

Langlaeufer
zu SAP (15.07.)

Position in SAP eröffnet.

Gekkquant
zu SAP (13.07.)

  Der 26.064-Ausbruch war eine Falle, letzte Woche in Blut geschrieben: fünf rote Sitzungen, das 25.754-Regal wie ein Streichholz zerbrochen, minus 2,9 Prozent auf 25.199. Die Zahl der Woche ist 25.319 — das Vortageshoch, gestapelt auf dem 4H-EMA bei 25.252. Darunter gehört den Bären jeder Zentimeter: Ich verkaufe die Erholung in die 25.250–25.410-Zone, Ziel das 24.950-Regal. Die Schwergewichte tragen die Falle. SAP ist die Leine, an der der DAX hängt — größter Einzelwert im Index, eine Software-Aktie, die wie US-Tech atmet. Dreht die Nasdaq am Dienstag auf das CPI, überträgt SAP den Ruck eins zu eins. Allianz ist der Zinsfühler. Das CPI bewegt die Renditen, und hier das, was ich nicht wusste: Der Konzern besitzt PIMCO, einen der größten Anleiheverwalter der Welt, rund zwei Billionen Dollar schwer — eine Überraschung repreist das halbe Buch dahinter, nicht nur die Aktie. Rheinmetall ist der Türsteher, den das Makro kaltlässt: Sein NATO-Auftragsbuch zahlt die Miete, egal was der Print sagt. Der Zünder: Dienstag, 14:30 CET, US-CPI (3,8 Prozent erwartet, kühlend) — der Schalter. Über 25.410 stehe ich beiseite, darunter verkaufe ich den Rip. Grüne Kerzen jagen ist was für Touristen. Keine Position in den genannten Werten, keine Anlageberatung — nur die Lesart eines Traders.

TheseusX
zu FAA (14.07.)

Bruttodividende von 0,50 Euro pro Aktie erhalten...

Trader01
zu FB2A (13.07.)

Es wird spanend ob Meta das Gap-Up von letzter Woche verteidigt.

Scheid
zu FB2A (13.07.)

Meta will seine gigantische KI-Rechenpower künftig auch versilbern: Laut Bloomberg plant der Facebook-Konzern ein eigenes Cloud-Geschäft und träte damit in Konkurrenz zu Amazon, Microsoft sowie Google. Die Aktie legte auf den Bericht um neun Prozent zu. Schon Ende Mai hatte Konzernchef Mark Zuckerberg erklärt, ein solcher Schritt liege definitiv auf dem Tisch, Unternehmen fragten regelmäßig an, ob sie Rechenkapazität kaufen könnten. Für 2026 plant Meta Investitionen von 125 Mrd. bis 145 Mrd. Dollar, vor allem in KI-Infrastruktur. Ein Cloud-Standbein würde helfen, die enormen Ausgaben zu refinanzieren. Ich sehe die Aktie zunehmend positiver, für einen Kauf reicht es jedoch noch nicht.

omnivers365
zu MSFT (13.07.)

Microsoft könnte vor einer stärkeren Aufwärtsbewegung stehen – aber „kurz vor der Explosion“ ist noch keine bestätigte Tatsache. Die bullishe These beruht vor allem auf einem ungewöhnlichen Gegensatz: Das operative Geschäft wächst stark, während die Aktie deutlich unter ihrem früheren Hoch liegt. Warum eine kräftige Bewegung möglich ist Microsoft erzielte im letzten Quartal 82,9 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Plus von 18 %. Der operative Gewinn stieg um 20 %, der bereinigte Gewinn je Aktie um 21 %. Besonders auffällig: Das KI-Geschäft erreichte bereits einen annualisierten Umsatz von über 37 Milliarden US-Dollar und wuchs laut Microsoft um 123 %. Azure wuchs um 40 %. Microsoft erklärte außerdem, dass die Nachfrage nach Azure- und KI-Diensten weiterhin größer als die verfügbare Rechenkapazität sei. Werden zusätzliche Rechenzentren und Chips verfügbar, könnte Microsoft mehr von dieser Nachfrage tatsächlich als Umsatz verbuchen. Hinzu kommt ein sehr großer Auftragsbestand: Die noch nicht als Umsatz verbuchten kommerziellen Verpflichtungen lagen bei 627 Milliarden US-Dollar. Rund 25 % davon sollen innerhalb der folgenden zwölf Monate als Umsatz erfasst werden. Das sorgt für eine vergleichsweise hohe Planbarkeit. Warum die Aktie Nachholpotenzial besitzt Microsoft notiert aktuell bei rund 391 US-Dollar. Das sind ungefähr 12 % über dem jüngsten 52-Wochen-Tief von 349,20 Dollar, aber noch knapp 30 % unter dem 52-Wochen-Hoch von 555,45 Dollar. Gleichzeitig liegt das ausgewiesene Kurs-Gewinn-Verhältnis bei etwa 23. Die Aktie ist also bereits angesprungen, befindet sich aber noch nicht in der Nähe ihres früheren Hochs. Technisch betrachtet bedeutet das: Microsoft befindet sich eher in einer Erholungsphase als in einem bestätigten Ausbruch. Eine wirkliche Beschleunigung wäre wahrscheinlicher, wenn der Kurs seine jüngsten Zwischenhochs nachhaltig überwindet und der Anstieg von hohem Handelsvolumen begleitet wird. Der entscheidende Termin Der nächste Quartalsbericht erscheint am 29. Juli 2026 nach Börsenschluss. Das ist der wahrscheinlichste kurzfristige Auslöser für eine große Bewegung – sowohl nach oben als auch nach unten. Für einen starken Kurssprung müsste Microsoft insbesondere zeigen: Azure wächst weiterhin ungefähr 40 % oder schneller. Copilot und andere KI-Produkte erzeugen sichtbar mehr Umsatz. Die hohen Investitionen führen zu stärkerem Wachstum. Die Cloud-Margen verschlechtern sich nicht stärker als erwartet. Der Ausblick für das kommende Geschäftsjahr überzeugt. Das größte Risiko Microsoft investierte im letzten Quartal 31,9 Milliarden Dollar, überwiegend in KI-Infrastruktur. Gleichzeitig sank die Microsoft-Cloud-Bruttomarge auf 66 %, und für das folgende Quartal stellte das Unternehmen etwa 64 % in Aussicht. Der Markt will deshalb nicht nur Wachstum sehen, sondern Belege dafür, dass die enormen KI-Ausgaben langfristig ausreichend Gewinne erzeugen. Meine Einschätzung: Microsoft besitzt derzeit ein gutes „Nachhol-Setup“: starke Geschäftszahlen, schnell wachsendes KI-Geschäft, hoher Auftragsbestand und ein Kurs deutlich unter dem alten Hoch. Der unmittelbare Ausbruch ist jedoch noch nicht bestätigt. Der Quartalsbericht am 29. Juli dürfte entscheiden, ob daraus tatsächlich eine starke Rally wird oder ob die Aktie erneut zurückfällt.

Scheid
zu MSFT (13.07.)

Der Softwarekonzern Microsoft baut seine Spielesparte um: Rund 4800 Stellen fallen weg, das entspricht etwa zwei Prozent der Belegschaft. Der Großteil entfällt auf die Xbox-Einheit, zudem sollen vier Gaming-Studios ausgegliedert werden. Die Botschaft dahinter ist klar: Das Videospielgeschäft hat strategisch an Gewicht verloren, die Ressourcen fließen in die Wachstumsfelder rund um die Cloud-Sparte Azure und Künstliche Intelligenz, in die Microsoft Milliarden investiert. Am Investmentcase ändert der Umbau nichts, im Gegenteil: Die Konzentration auf die margenstarken Kernbereiche stützt die Ertragskraft.

Scheid
zu MSFT (13.07.)

Der Softwarekonzern Microsoft baut seine Spielesparte um: Rund 4800 Stellen fallen weg, das entspricht etwa zwei Prozent der Belegschaft. Der Großteil entfällt auf die Xbox-Einheit, zudem sollen vier Gaming-Studios ausgegliedert werden. Die Botschaft dahinter ist klar: Das Videospielgeschäft hat strategisch an Gewicht verloren, die Ressourcen fließen in die Wachstumsfelder rund um die Cloud-Sparte Azure und Künstliche Intelligenz, in die Microsoft Milliarden investiert. Am Investmentcase ändert der Umbau nichts, im Gegenteil: Die Konzentration auf die margenstarken Kernbereiche stützt die Ertragskraft.

lukastrqding
zu BABA (13.07.)

Position in Alibaba Group Holdings Ich habe ca. 0,55 % meiner Cash-Reserven und Liquidität aus Anleihen- und Geldmarkt-ETFs in meinem Portfolio in Alibaba Group Holdings investiert. Alibaba Group Holdings ist eines der größten Technologie- und E-Commerce-Unternehmen Chinas und betreibt unter anderem die Handelsplattformen Taobao und Tmall. Darüber hinaus ist das Unternehmen in Bereichen wie Cloud Computing, digitale Zahlungsdienste, Logistik und Künstliche Intelligenz aktiv. Der aktuelle Kurs liegt bei rund 113 USD. Meine Kursziele liegen bei über 870 USD. Die Position ist mittel- bis langfristig ausgerichtet. Meine endgültigen Handelsentscheidungen können jederzeit von dieser Einschätzung abweichen.

TFimNetz
zu AMZ (17.07.)

Jetzt gibt's auch Amazon-Chips zur Amazon-Cloud. Amazon, mit AWS der weltweit größte Cloudanbieter, stellt jetzt seine speziell entwickelten Trainium-KI-Chips auch externen Unternehmen zur Verfügung. Amazon geht damit den Weg, den Alphabet mit seinen TPUs und der Google-Cloud vorher sehr erfolgreich eingeschlagen hat. Amazon bleibt also der Meister des "erst für sich selbst entwickeln > perfektionieren > über das Angebot an Dritte höchst rentabel skalieren". Begonnen bei der Cloud, vor 2 Monaten fortgesetzt beim Logistikangebot, jetzt bei den Chips. Das eröffnet starke Umsatz- und Gewinnpotenziale. Inzwischen ist Amazon bei mir auf Platz 1 meines Qualitätsrankings vorgerückt und hat Taiwan Semiconductor (TSMC) verdrängt. Die Aktie ist deshalb in allen meinen Wikifolios (außer MarktfuehrerExUSA) vertreten.

ARMEGAS
zu AMZ (13.07.)

Amazon beschäftigt sich nicht erst seit gestern mit Wasserstoff. Bereits seit 2016 setzt der Konzern Brennstoffzellen von Plug Power in seinen Gabelstaplern ein, 2017 wurde die Partnerschaft mit einem großen Rahmenvertrag inklusive Aktienoptionen besiegelt. Inzwischen sind über 17.000 Brennstoffzellen an mehr als 80 Logistikzentren in Nordamerika im Einsatz. Über die Jahre hat Amazon das Engagement Schritt für Schritt ausgebaut. 2022 folgte ein Liefervertrag über rund 11.000 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr sowie Investitionen in Elektrolyseur-Hersteller. Seit Ende 2023 produziert Amazon an einem Standort in Colorado sogar selbst Wasserstoff vor Ort. Aktuell testet der Konzern zudem Wasserstoff-Lkw, unter anderem mit Daimler Truck, und plant neue Logistikzentren gleich mit Wasserstofftechnik, zuletzt in Visalia, Kalifornien. Kurz gesagt: fast zehn Jahre kontinuierlicher Ausbau, vom Gabelstapler bis zur eigenen Produktion.

ARMEGAS
zu AMZ (13.07.)

https://www.hydrogenfuelnews.com/hydrogen-production-takes-center-stage-at-amazons-new-planned-visalia-warehouse/8574346/

ARMEGAS
zu AMZ (13.07.)

https://www.aboutamazon.eu/news/sustainability/behind-the-scenes-of-amazons-hydrogen-fuel-cell-vehicles-pilot

TheseusX
zu NVDA (15.07.)

https://www.onvista.de/news/2026/07-14-nvidia-die-bewertung-passt-nicht-zum-wachstum-40338625-19-26532112

wolfspelz
zu NVDA (15.07.)

Nochmals um 200 Stueck aufgestockt, ich glaube an die Erfolgsstory, Aktienrueckkauf , Gewinnpotenzial und Dividendenerhoehung 

Gekkquant
zu NVDA (14.07.)

https://www.investing.com/analysis/nasdaq-100-failed-reclaim-raises-the-risk-of-a-deeper-pullback-200683813

Dervi
zu NVDA (13.07.)

NVIDIA über die letzten 30 Tage deutlich über 1% im Minus, dafür hat Apple fast 10% zugelegt. Laut offizieller Anzeige von Wikifolio ist "Top 2 of 500" um 3,1% wertvoller geworden.  Zum Vergleich: MSCI World nur etwa 1,7% plus im selben Zeitraum. 

Gekkquant
zu NVDA (13.07.)

Sechste Woche Distribution unter dem 30.975-Blow-off — und heute klafft NQ zurück unter 30.000 und wird auf 29.542 geohrfeigt. Tieferes Hoch, gescheiterte Rückeroberung. Eine Zahl trägt die Woche: 30.080. Solange NQ unter diesem Regal klebt, ist jeder Bounce nur Miete für die Verkäufer. Nvidia ist der General dieser Rally — und Generäle fallen zuerst. Kippt der Index-Deckel, kippt der Anführer: jeder Long im Nasdaq ist faktisch ein Long auf Nvidia. AMD, der zweite General, nur mit dünnerer Rüstung — kleineres Buch, schnellere Kerze. In einer Short-the-Bounce-Woche schlägt die höhere Beta doppelt aus. Broadcom ist der stille Waffenschmied dahinter. Das wusste ich lange nicht: die kundenspezifischen KI-Beschleuniger (ASICs), die Google, Meta & Co. neben Nvidia verbauen, werden zu großen Teilen von Broadcom mitentwickelt — keine eigene Marke, und trotzdem an jedem Hyperscaler-Deal beteiligt. Der Zünder: Dienstag, US-CPI um 07:30 CT / 14:30 CET — der Inflationsdruck, der die ganze Woche entscheidet. Bis dahin: Größe ehrlich halten. Diese Woche heißt Geduld: short. Der Markt bezahlt die Geduldigen und besteuert die Hoffenden — die Herde kauft gerade wieder das Hoch. Die genannten Aktien halte ich in meinen Gekkquant-Büchern. Keine Anlageberatung — meine Sicht, mein Geld.

AndreasLerge
zu NVDA (12.07.)

Meine Einschätzung zu Nvidia für 2026 Stand: 12. Juli 2026 Anlageurteil Ich bewerte Nvidia für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 grundsätzlich positiv. Das Unternehmen bleibt aus meiner Sicht der qualitativ stärkste und strategisch am besten positionierte Anbieter innerhalb der globalen KI-Infrastruktur. Nvidia profitiert nicht nur vom Verkauf leistungsfähiger Grafikprozessoren, sondern zunehmend von seiner Stellung als integrierter Plattformanbieter für Rechenzentren. Chips, Netzwerktechnik, Systemarchitekturen, Softwarebibliotheken und Entwicklungswerkzeuge greifen so eng ineinander, dass der wirtschaftliche Burggraben deutlich größer ist, als es eine reine Betrachtung der GPU-Marktanteile vermuten lässt. Mein Urteil lautet daher „Übergewichten“, allerdings nicht ohne Einschränkung. Auf dem aktuellen Bewertungsniveau ist ein erheblicher Teil der strukturellen Wachstumsstory bereits im Aktienkurs enthalten. Die zentrale Frage lautet 2026 deshalb nicht mehr, ob Nvidia weiter wächst, sondern ob Umsatz, Gewinn und Cashflow noch schneller steigen können, als es die bereits sehr hohen Markterwartungen unterstellen. Beim zuletzt erfassten Kurs von rund 211 US-Dollar wird Nvidia mit einer Marktkapitalisierung von etwa 5,15 Billionen US-Dollar und dem rund 32-Fachen des ausgewiesenen Gewinns bewertet. Damit ist Nvidia zwar kein klassisch günstiges Investment, angesichts der außergewöhnlichen Wachstumsraten, Margen und Marktstellung aber auch nicht zwangsläufig überbewertet. Gesamturteil: Übergewichten – hohe Unternehmensqualität, weiterhin starke Ergebnisdynamik, aber ein zunehmend anspruchsvolles Chancen-Risiko-Verhältnis. Diese Einschätzung stellt eine allgemeine Markt- und Unternehmensanalyse dar und keine persönliche Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

TFimNetz
zu NVDA (12.07.)

Meine Aktie der Woche: Nvidia 📈 Wer Nvidia ist, brauche ich sicher nicht zu erklären. Das Unternehmen ist "der KI-Pionier schlechthin". Doch was macht den GPU-Weltmarktführer gerade jetzt so besonders? 📌 Nvidia stellte in dieser Kalenderwoche das neue Modell "Nemotron 3 Ultra" vor. Diese neue Software ermöglicht es Unternehmen, komplexe KI-Anwendungen mit drastisch reduziertem Energie- und Rechenaufwand zu betreiben. Nvidia verkauft also nicht mehr nur "Schaufeln" für den KI-Goldrausch, sondern liefert das schlüsselfertige, hocheffiziente Betriebssystem für die Unternehmens-Infrastruktur in diesem Segment. 📌 Der wahre, langfristige Wert von Nvidia liegt nicht allein in den Hochleistungsprozessoren, sondern in der Software-Plattform CUDA. Seit fast 2 Jahrzehnten schreiben Entwickler weltweit KI- und High-Performance-Anwendungen exklusiv auf dieser Architektur. Ein Wechsel auf AMD, Intel & Co. würde für Tech-Konzerne bedeuten, ihre gesamte Software-Infrastruktur unter extrem hohen Kosten völlig neu aufzubauen. Das schafft einen gigantischen, quasi uneinnehmbaren Burggraben, der Nvidia über Jahre hinweg eine enorme Preissetzungsmacht und treue Kundschaft sichert. 📌 Die jüngste Tech-Marktkorrektur hat bei der Nvidia-Aktie eine fundamentale Sondersituation geschaffen. Durch die weiterhin explodierenden Gewinne bei gleichzeitig konsolidiertem Aktienkurs ist das (Forward-)KGV auf ein historisch attraktives Niveau von ca.20 gesunken. Für ein Technologieunternehmen mit einer Bruttomarge von ca.75% und einem massiven freien Cashflow ist das eine Bewertung, die man sonst eher im konservativen Value-Segment findet. Beim PEG-Ratio wird es noch deutlicher: Je nach Analysten-Blickwinkel liegt es zwischen 0,3 und 0,7 und zeigt damit an, dass die Aktie aktuell extrem günstig bewertet ist. Als die Nvidia-Aktie im März ihre 200-Tage-Linie unterschritten hat, bin ich sicherheitshalber rausgegangen. Jetzt gehe ich davon aus, dass sich hier ein ziemliches Nachholpotenzial aufgebaut hat und habe deshalb Eli Lilly mit einem schönen Gewinn in Nvidia getauscht. Ich beobachte regelmäßig über 200 Unternehmen, die in ihrer Branche weltweit führend sind. Und Nvidia ist eins von den aus meiner Sicht besten. Deshalb ist die Aktie (mit Ausnahme von MarktfuehrerExUSA) in allen meinen Wikifolios vertreten.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

D&D Research Rendezvous #23: Gunter Deuber mit Detailblick auf RBI/Strabag, Mid-Q3-Update für die Aktienmärkte bzw. Österreich-Bonds




 

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