Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Südkorea setzt im Energienotfall auf Atom und Kohle ( Finanztrends)

17.03.2026, 4396 Zeichen

Südkorea reagiert auf die globale Energiekrise mit einer drastischen Kehrtwende: Die Regierung hebt die Produktionsgrenzen für Atom- und Kohlekraftwerke auf. Grund sind schwere Lieferengpässe bei Öl und Gas durch den Konflikt im Nahen Osten.

Notfallmaßnahmen gegen die Energiekrise

Die Regierung und die regierende Demokratische Partei haben am Montag, den 16. März 2026, einen strategischen Schwenk verkündet. Um die Versorgung zu sichern, wird die Auslastung der heimischen Atomreaktoren auf rund 80 Prozent hochgefahren. Gleichzeitig wird die saisonale Obergrenze von 80 Prozent für Kohlekraftwerke im Frühjahr aufgehoben. Diese wurde bisher zur Luftreinhaltung eingehalten.

Hintergrund ist eine schwere Störung der globalen Lieferketten. Nach der Blockade der strategisch wichtigen Straße von Hormus durch den Iran und Drohnenangriffen auf Gasanlagen in Katar steht Südkorea als importabhängige Nation unter enormem Druck. Erdgas macht fast 30 Prozent der Stromerzeugung aus. Die neuen Maßnahmen sollen den Verbrauch von Flüssigerdgas (LNG) für die Stromproduktion minimieren und das Netz vor extremen Preisschwankungen auf den Weltmärkten schützen.

Atomreaktoren werden schneller hochgefahren

Um das 80-Prozent-Ziel zu erreichen, werden Wartungsarbeiten an sechs Atomreaktoren beschleunigt. Das Ministerium für Klima, Energie und Umwelt plant, zwei Anlagen bereits Ende März und die verbleibenden vier bis Mitte Mai wieder ans Netz zu nehmen. Der staatliche Versorger Korea Electric Power Corporation und der Betreiber Korea Hydro & Nuclear Power koordinieren die beschleunigten Inbetriebnahmen unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften.

Diese Eile unterstreicht, wie dringlich die Lage nach drei Wochen geopolitischer Spannungen geworden ist. Die schnelle Rückkehr der Reaktoren soll die heimische Stromversorgung stabilisieren, ohne auf teure Notimporte fossiler Brennstoffe angewiesen zu sein.

Strategische Reserven werden angezapft

Die Krise zwingt Südkorea auch zum Eingriff in seine Ölstrategie. Als achtgrößter Verbraucher von Rohöl weltweit spürt das Land die Blockade der Straße von Hormus unmittelbar. Daher kündigte die Regierung an, in den nächsten drei Monaten schrittweise 22,46 Millionen Barrel aus den strategischen Erdölreserven freizugeben.

Zusätzlich muss die staatliche Korea National Oil Corporation bis Juni 3,35 Millionen Barrel Rohöl aus eigenen Überseeprojekten importieren. Das Industrieministerium will die nationale Alarmstufe zur Lage im Nahen Osten noch diese Woche auf „Vorsicht“ erhöhen. Diese Schritte sind entscheidend, um die Handelsströme aufrechtzuerhalten und wichtige Industriekomplexe wie Yeosu weiter mit Rohstoffen zu versorgen.

Wirtschaftliche Folgen und Hilfen

Die Rückkehr zu Kohle und Atomkraft offenbart die tiefe Verwundbarkeit exportorientierter Volkswirtschaften. Analysten sehen den Schwenk als notwendige Überlebenstaktik. Der Angriff auf die Gasinfrastruktur in Katar hat die asiatischen Märkte gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Südkorea versucht so, seine Stromkosten von den explodierenden Weltmarktpreisen für Brennstoffe abzukoppeln.

Die Regierung erkennt auch die wirtschaftlichen Folgen für kleinere Unternehmen. Es wurden Hilfen in Höhe von 670 Milliarden Won (rund 450 Millionen Euro) für kleine Betriebe angekündigt, die durch die Krise in Liquiditätsengpässe geraten sind. Experten merken an: Obwohl der erhöhte Kohleeinsatz Umweltziele konterkariert, bleiben den Politikern angesichts der dramatischen Lieferkettenstörung kaum Alternativen, um einen industriellen Abschwung zu verhindern.

Langfristige Folgen für die Energiepolitik

Die aktuelle Krise dürfte Südkoreas langfristiges Bekenntnis zum Ausbau der Atomkraft beschleunigen. Über die akute Krisenbewältigung bis Mai hinaus werden die offengelegten geopolitischen Abhängigkeiten die künftige Energiepolitik prägen.

Marktbeobachter erwarten, dass die Regierung die Entwicklung neuer Großreaktoren und innovativer kleiner modularer Reaktoren weiter vorantreiben wird. Ziel ist eine dauerhafte Verringerung der Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Falls die globalen Öl- und Gaslieferketten weiter gestört bleiben, hängen die Stromversorgung und der exportgetriebene Industriesektor Südkoreas maßgeblich am sicheren Betrieb seiner Atomflotte. Die kommenden Monate werden die Widerstandsfähigkeit der nationalen Energieinfrastruktur auf eine harte Probe stellen.


(17.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: X-Faktor mit Christian Knappe, Mathias Schölzel, Pedram Payami (noch 2 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Semperit, Polytec Group, AT&S, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Fabasoft, CA Immo, Reploid Group AG, Lenzing, Strabag, Marinomed Biotech, OMV, Rath AG, VAS AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Agrana, Fresenius Medical Care, Allianz, Münchener Rück, MTU Aero Engines, Siemens, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Continental.


Random Partner

DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» SpaceX-IPO: Warum österreichische Banken schweigen müssen – und deutsche...

» ATX verteidigt die 6000-Punkte-Marke und startet Erholungsmove (Podcast)

» Börsegeschichte 9.6.: George Soros (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Axel Schmidt Deutsche Börse Frankfurt, Thomas Bobek (audio cd.at)

» PIR-News: Deal bei Strabag, neue Post-Lösung, höheres Kursziel für Erste...

» Wiener Börse Party #1173: ATX wieder stärker, die 6000 haben zunächst ge...

» Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Bajaj Mobility und Erste Group gesucht

» ATX-Trends: Porr, AT&S, Polytec, RBI ...

» Deutsche Börse Frankfurt und der österreichische Zertifikatemarkt: Eine ...

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Zumtobel 0.25%, Rutsch der Stunde: AT&S -4.56%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), VIG(1), Strabag(1), Uniqa(1), Wienerberger(1), DO&CO(1), Bawag(1), Erste Group(1)
    BSN MA-Event Fresenius Medical Care
    Star der Stunde: RHI Magnesita 1.24%, Rutsch der Stunde: Uniqa -1.08%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(2), Polytec Group(1)
    Star der Stunde: FACC 1.38%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.95%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: SBO 0.64%, Rutsch der Stunde: Porr -1.25%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: AT&S(2), OMV(1), DO&CO(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1158: ATX etwas fester, Wienerberger gesucht, Emerald Horizon vor Börsegang und ein Duett zum Schluss

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse....

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB


    17.03.2026, 4396 Zeichen

    Südkorea reagiert auf die globale Energiekrise mit einer drastischen Kehrtwende: Die Regierung hebt die Produktionsgrenzen für Atom- und Kohlekraftwerke auf. Grund sind schwere Lieferengpässe bei Öl und Gas durch den Konflikt im Nahen Osten.

    Notfallmaßnahmen gegen die Energiekrise

    Die Regierung und die regierende Demokratische Partei haben am Montag, den 16. März 2026, einen strategischen Schwenk verkündet. Um die Versorgung zu sichern, wird die Auslastung der heimischen Atomreaktoren auf rund 80 Prozent hochgefahren. Gleichzeitig wird die saisonale Obergrenze von 80 Prozent für Kohlekraftwerke im Frühjahr aufgehoben. Diese wurde bisher zur Luftreinhaltung eingehalten.

    Hintergrund ist eine schwere Störung der globalen Lieferketten. Nach der Blockade der strategisch wichtigen Straße von Hormus durch den Iran und Drohnenangriffen auf Gasanlagen in Katar steht Südkorea als importabhängige Nation unter enormem Druck. Erdgas macht fast 30 Prozent der Stromerzeugung aus. Die neuen Maßnahmen sollen den Verbrauch von Flüssigerdgas (LNG) für die Stromproduktion minimieren und das Netz vor extremen Preisschwankungen auf den Weltmärkten schützen.

    Atomreaktoren werden schneller hochgefahren

    Um das 80-Prozent-Ziel zu erreichen, werden Wartungsarbeiten an sechs Atomreaktoren beschleunigt. Das Ministerium für Klima, Energie und Umwelt plant, zwei Anlagen bereits Ende März und die verbleibenden vier bis Mitte Mai wieder ans Netz zu nehmen. Der staatliche Versorger Korea Electric Power Corporation und der Betreiber Korea Hydro & Nuclear Power koordinieren die beschleunigten Inbetriebnahmen unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften.

    Diese Eile unterstreicht, wie dringlich die Lage nach drei Wochen geopolitischer Spannungen geworden ist. Die schnelle Rückkehr der Reaktoren soll die heimische Stromversorgung stabilisieren, ohne auf teure Notimporte fossiler Brennstoffe angewiesen zu sein.

    Strategische Reserven werden angezapft

    Die Krise zwingt Südkorea auch zum Eingriff in seine Ölstrategie. Als achtgrößter Verbraucher von Rohöl weltweit spürt das Land die Blockade der Straße von Hormus unmittelbar. Daher kündigte die Regierung an, in den nächsten drei Monaten schrittweise 22,46 Millionen Barrel aus den strategischen Erdölreserven freizugeben.

    Zusätzlich muss die staatliche Korea National Oil Corporation bis Juni 3,35 Millionen Barrel Rohöl aus eigenen Überseeprojekten importieren. Das Industrieministerium will die nationale Alarmstufe zur Lage im Nahen Osten noch diese Woche auf „Vorsicht“ erhöhen. Diese Schritte sind entscheidend, um die Handelsströme aufrechtzuerhalten und wichtige Industriekomplexe wie Yeosu weiter mit Rohstoffen zu versorgen.

    Wirtschaftliche Folgen und Hilfen

    Die Rückkehr zu Kohle und Atomkraft offenbart die tiefe Verwundbarkeit exportorientierter Volkswirtschaften. Analysten sehen den Schwenk als notwendige Überlebenstaktik. Der Angriff auf die Gasinfrastruktur in Katar hat die asiatischen Märkte gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Südkorea versucht so, seine Stromkosten von den explodierenden Weltmarktpreisen für Brennstoffe abzukoppeln.

    Die Regierung erkennt auch die wirtschaftlichen Folgen für kleinere Unternehmen. Es wurden Hilfen in Höhe von 670 Milliarden Won (rund 450 Millionen Euro) für kleine Betriebe angekündigt, die durch die Krise in Liquiditätsengpässe geraten sind. Experten merken an: Obwohl der erhöhte Kohleeinsatz Umweltziele konterkariert, bleiben den Politikern angesichts der dramatischen Lieferkettenstörung kaum Alternativen, um einen industriellen Abschwung zu verhindern.

    Langfristige Folgen für die Energiepolitik

    Die aktuelle Krise dürfte Südkoreas langfristiges Bekenntnis zum Ausbau der Atomkraft beschleunigen. Über die akute Krisenbewältigung bis Mai hinaus werden die offengelegten geopolitischen Abhängigkeiten die künftige Energiepolitik prägen.

    Marktbeobachter erwarten, dass die Regierung die Entwicklung neuer Großreaktoren und innovativer kleiner modularer Reaktoren weiter vorantreiben wird. Ziel ist eine dauerhafte Verringerung der Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Falls die globalen Öl- und Gaslieferketten weiter gestört bleiben, hängen die Stromversorgung und der exportgetriebene Industriesektor Südkoreas maßgeblich am sicheren Betrieb seiner Atomflotte. Die kommenden Monate werden die Widerstandsfähigkeit der nationalen Energieinfrastruktur auf eine harte Probe stellen.


    (17.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: X-Faktor mit Christian Knappe, Mathias Schölzel, Pedram Payami (noch 2 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Polytec Group, AT&S, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Fabasoft, CA Immo, Reploid Group AG, Lenzing, Strabag, Marinomed Biotech, OMV, Rath AG, VAS AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Agrana, Fresenius Medical Care, Allianz, Münchener Rück, MTU Aero Engines, Siemens, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Continental.


    Random Partner

    DADAT Bank
    Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » SpaceX-IPO: Warum österreichische Banken schweigen müssen – und deutsche...

    » ATX verteidigt die 6000-Punkte-Marke und startet Erholungsmove (Podcast)

    » Börsegeschichte 9.6.: George Soros (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Axel Schmidt Deutsche Börse Frankfurt, Thomas Bobek (audio cd.at)

    » PIR-News: Deal bei Strabag, neue Post-Lösung, höheres Kursziel für Erste...

    » Wiener Börse Party #1173: ATX wieder stärker, die 6000 haben zunächst ge...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Bajaj Mobility und Erste Group gesucht

    » ATX-Trends: Porr, AT&S, Polytec, RBI ...

    » Deutsche Börse Frankfurt und der österreichische Zertifikatemarkt: Eine ...

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Zumtobel 0.25%, Rutsch der Stunde: AT&S -4.56%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), VIG(1), Strabag(1), Uniqa(1), Wienerberger(1), DO&CO(1), Bawag(1), Erste Group(1)
      BSN MA-Event Fresenius Medical Care
      Star der Stunde: RHI Magnesita 1.24%, Rutsch der Stunde: Uniqa -1.08%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(2), Polytec Group(1)
      Star der Stunde: FACC 1.38%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.95%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2), Telekom Austria(1)
      Star der Stunde: SBO 0.64%, Rutsch der Stunde: Porr -1.25%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: AT&S(2), OMV(1), DO&CO(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1158: ATX etwas fester, Wienerberger gesucht, Emerald Horizon vor Börsegang und ein Duett zum Schluss

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse....

      Books josefchladek.com

      Machiel Botman
      Rainchild
      2004
      Schaden

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions