23.05.2026, 10415 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Silver Standard Resources 93,12% vor
Klondike Gold 10,87%,
Royal Dutch Shell 5,46%,
Rio Tinto 1,09%,
BP Plc 0,92%,
Chevron 0,17%,
Exxon -1,9%,
Goldcorp Inc. -3,53%,
K+S -4,91%,
Barrick Gold -8,18% und
Gazprom -56,99%.
In der Monatssicht ist vorne:
Silver Standard Resources 93,12% vor
Royal Dutch Shell 16,99%
,
Rio Tinto 7,39%
,
Exxon 4,42%
,
Goldcorp Inc. 3,13%
,
Chevron 2,93%
,
K+S -0,61%
,
BP Plc -1,33%
,
Barrick Gold -4,38%
,
Klondike Gold -5,56%
und
Gazprom -64,46%
.
Weitere Highlights: Rio Tinto ist nun 3 Tage im Plus (3,98% Zuwachs von 86,51 auf 89,95), ebenso Klondike Gold 3 Tage im Plus (13,33% Zuwachs von 0,09 auf 0,1), Goldcorp Inc. 3 Tage im Minus (3,62% Verlust von 11,61 auf 11,19), Exxon 3 Tage im Minus (4,69% Verlust von 162,55 auf 154,92).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Klondike Gold 96,15% (Vorjahr: 48,57 Prozent) im Plus. Dahinter
Rio Tinto 29,91% (Vorjahr: 22,09 Prozent) und
BP Plc 29,81% (Vorjahr: 5,68 Prozent).
Barrick Gold 9,11% (Vorjahr: -14,54 Prozent) im Plus. Dahinter
K+S 18,44% (Vorjahr: 18,74 Prozent) und
Chevron 25,68% (Vorjahr: 5,23 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Rio Tinto 29,92%,
Klondike Gold 28,11% und
Exxon 18,28%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Gazprom -100%,
Royal Dutch Shell -100% und
Silver Standard Resources -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Klondike Gold-Aktie am besten: 8,82% Plus. Dahinter
Exxon mit +0,67% und
Chevron mit +0,31%
BP Plc mit -0,23% ,
Rio Tinto mit -0,24% ,
Barrick Gold mit -0,39% und
K+S mit -0,68% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Rohstoffaktien ist 21,56% und reiht sich damit auf Platz 5 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 104,74%
Show latest Report (23.05.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 67,94%
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3. Energie: 47,36%
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4. Deutsche Nebenwerte: 23,36%
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5. Rohstoffaktien: 21,56%
Show latest Report (16.05.2026)
6. Stahl: 20,35%
Show latest Report (16.05.2026)
7. Global Innovation 1000: 18,32%
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8. Ölindustrie: 15,87%
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9. Telekom: 9,19%
Show latest Report (16.05.2026)
10. Zykliker Österreich: 8,33%
Show latest Report (16.05.2026)
11. Aluminium: 8,09%
12. Sport: 6,17%
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13. Post: 5,72%
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14. MSCI World Biggest 10: 4,2%
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15. Banken: 2%
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16. Gaming: 1,9%
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17. Runplugged Running Stocks: 0,8%
18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,72%
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19. Computer, Software & Internet : 0,56%
Show latest Report (23.05.2026)
20. Luftfahrt & Reise: -0,29%
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21. Licht und Beleuchtung: -0,97%
Show latest Report (23.05.2026)
22. Immobilien: -1,61%
Show latest Report (23.05.2026)
23. Bau & Baustoffe: -3,17%
Show latest Report (23.05.2026)
24. Auto, Motor und Zulieferer: -3,44%
Show latest Report (23.05.2026)
25. Versicherer: -3,63%
Show latest Report (16.05.2026)
26. Konsumgüter: -6,58%
Show latest Report (23.05.2026)
Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!
1.
BSN Group Rohstoffaktien Performancevergleich YTD, Stand: 23.05.2026
Aktien auf dem Radar:AT&S, Porr, Agrana, Austriacard Holdings AG, Amag, Polytec Group, Wienerberger, CPI Europe AG, Lenzing, Mayr-Melnhof, FACC, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, RBI, Frequentis, Marinomed Biotech, Semperit, Wolford, Wolftank-Adisa, Bawag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.
Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
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Börsenradio Zwischenbericht Do. 09.07.26 - KI konsolidiert - DAX unverändert (Stand 14 Uhr)
Der DAX verliert im Tagesverlauf fast alle frühen Gewinne. Ist das nur eine technische Erholung oder fehlt dem Markt die Kraft? Im Zwischenbericht analysieren wir die aktuelle KI-Konsolidierung, de...
Yusuf Sevinçli
Tumult
2024
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Masahisa Fukase
Sasuke
2025
Atelier EXB
Harry Gruyaert
Irish Summers
2020
Gallery Fifty One
Antonio Moreno
Cuaderno de campo
2025
Self published
Fritz Kühn
Kompositionen in Schwarz und Weiß
1959
F. Bruckmann
DiviDug
zu BP (18.05.)
Hallo lieber User, in deinem wikifolio https://www.wikifolio.com/de/de/w/WFDIVRAUSC?utm_source=wikifoliomail&utm_medium=automail&utm_content=corporateaction&utm_campaign=wikifolio (WFDIVRAUSC) wurde soeben eine Kapitalmaßnahme durchgeführt. Wertpapier: BP PLC (GB0007980591) Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 14.05.2026 04:07 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,07 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,06
EziTrader
zu RIO (20.05.)
Teil 2 Um die Bilanz optisch zu entlasten, greift das Management nun zum nächsten umstrittenen Schritt: Die hauseigene, krisensichere Strom-Infrastruktur in Australien soll für schnelles Cash an Finanzinvestoren wie KKR verscherbelt werden. Zwar ist die Konzernkasse keineswegs leer – Rio Tinto verfügte zum Jahresende 2025 über solide Cash-Bestände von knapp 8,9 Milliarden US-Dollar –, aber das Management hat die teure Arcadium-Lithium-Übernahme für 6,7 Milliarden Dollar im März 2025 vollständig als reine Bar-Akquisition über neue Schulden finanziert. Den Verkauf der Netze betrachte ich aus langfristiger Sicht sehr kritisch. Wenn die Minen in den kommenden Jahren schrittweise dekarbonisiert werden und die riesige Lkw-Flotte laut den Plänen des Vorstands von Diesel auf Elektroantrieb umgestellt werden soll, wird der Strombedarf der Standorte massiv explodieren – auch wenn die Umstellung der schweren Transportzüge technisch noch auf Hürden stößt. In einer Region wie dem australischen Outback lässt sich Solarstrom nach den anfänglichen Investitionen auf Jahrzehnte hinaus extrem günstig und fast ohne Grenzkosten selbst erzeugen, wie es der Konzern mit seinen eigenen Plänen für erneuerbare Energien im Grunde selbst vorgerechnet hat. Durch den Verkauf dieser Netze gibt man diesen strategischen Kostenvorteil dauerhaft aus der Hand. Stattdessen begibt man sich über langfristige Abnahmeverträge mit festen Abnahmeverpflichtungen in eine starre Abhängigkeit von externen Finanzinvestoren. Das zeigt sich auch parallel bei neuen Projekten: Erst im Mai 2026 schloss Rio Tinto einen https://discoveryalert.com.au/rio-tinto-energy-partnership-2026-industrial-decarbonisation/ mit einem externen Konsortium ab. In einer eventuellen Rezession oder bei sinkenden Rohstoffpreisen drohen diese starren Verträge zu einer gefährlichen Fixkostenfalle für den Konzern zu werden. Das Ganze erinnert an historische Fehlentscheidungen dieses Konzerns. Unvergessen bleibt das Alcan-Aluminium-Grab von 2007, das Rio Tinto über 30 Milliarden Dollar an Abschreibungen kostete, oder der prozyklische Kohle-Ausstieg von 2018 nahe dem Allzeittief, kurz bevor die Kohlepreise explodierten. Die Söldner-Mentalität der angestellten Manager, die Bilanzen für kurzfristige Boni kosmetisch schönen, kommt damit wieder voll zum Vorschein. Das sollte jedem im Bewusstsein halten, dass man bei diesem Vorstand extrem achtsam sein muss. Die langfristigen Schulden sind von 13,3 Milliarden US-Dollar (Geschäftsjahr 2024) auf 22,3 Milliarden US-Dollar (Geschäftsjahr 2025) explodiert – ein heftiger Sprung um rund 67 Prozent! Mein Fazit: Ich bleibe an Bord, aber ohne Aktionismus! Trotz des Ärgers über den Vorstand: Für mich gibt es keinen Grund für einen Teilverkauf, aber erst recht keinen Grund für einen Nachkauf nahe den Höchstständen. Die ursprüngliche Value-Investment-Thesis steht für mich felsenfest: Rio Tinto besitzt Weltklasse-Minen, die auf dem aktuellen Rohstoffpreisniveau hochgradig profitabel arbeiten. Ich weigere mich jedoch, jeden Preis zu bezahlen. Weil ich die Vergangenheit nicht vergesse und Rio zyklisch ist, kaufe ich eher in der Schwäche und nicht nahe den Hochs. Erst bei weiteren deutlichen Kursrücksetzern greife ich wieder zu – aber nur mit einer erheblich größeren Sicherheitsmarge
EziTrader
zu RIO (20.05.)
Teil 1 Rio Tinto: Erstklassige Minen, aber ein Management das oft schlechte deals in der Vergangenheit gemacht hat. Am 29. Juli legt Rio Tinto die mit Spannung erwarteten https://www.riotinto.com/en/invest/financial-news-performance/results auf den Tisch. Zuvor lieferte der Konzern operativ gemischte Signale: Die https://www.riotinto.com/en/news/releases/2026/rio-tinto-releases-first-quarter-2026-production-results im ersten Quartal kräftig um 12 bis 13 Prozent auf 78,8 Millionen Tonnen, die tatsächlichen Auslieferungen hinkten wegen zweier schwerer Zyklone im Outback jedoch hinterher. Für den kommenden Halbjahresbericht erwarte ich hier eine spürbare Umsatzdelle, da rund 8 Millionen Tonnen Erz wetterbedingt nicht rechtzeitig verschifft werden konnten. Aktuell wird unheimlich viel Investitionskapital in den wichtigsten Megaprojekten gebunden, die von massiven Kostensteigerungen geprägt sind: Oyu Tolgoi (Mongolei): Die unterirdische Erweiterung zur drittgrößten Kupfermine der Welt verschlang erhebliche Mittel. Die Baukosten für den Ausbau stiegen von den ursprünglich geplanten 5,3 Milliarden US-Dollar um fast 3 Milliarden Dollar nach oben und erreichten am Ende über 7,06 Milliarden Dollar. Zudem flossen Ende 2022 weitere 3,3 Milliarden Dollar, um die Minderheitsaktionäre von Turquoise Hill herauszukaufen, um die volle Kontrolle über dieses kapitalintensive Projekt zu erlangen. Simandou (Guinea): Zweifellos handelt es sich hierbei um eines der ergiebigsten und reinsten Eisenerzvorkommen der Erde. Die Qualität des Erzes ist unbestritten und das Projekt hat das Potenzial, sich langfristig bei stabilen Marktpreisen sehr gut zu rentieren. Genau von diesen Chancen bin ich im Kern auch überzeugt. Dennoch betrachte ich das Vorhaben mit der nötigen unternehmerischen Vorsicht, denn die Zukunft kennt niemand von uns. Der eigene Anteil an den geschätzten Gesamtkosten für den Bau der Minen und der gigantischen, 600 Kilometer langen Eisenbahn- und Hafeninfrastruktur beläuft sich auf stolze 6,2 Milliarden US-Dollar. Megaprojekte in politisch instabilen Regionen sind historisch anfällig für unvorhersehbare Verzögerungen, Kostensteigerungen und bürokratische Hürden. Neben den unbestrittenen großen Chancen sollten diese Risiken in einer ausgewogenen Analyse zumindest aufmerksam im Blick behalten werden.