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#gabb aktuell



02.05.2026, 36898 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Intel 20,69% vor ams-Osram 17,8%, Alphabet 11,95%, Samsung Electronics 4,91%, Andritz 3,29%, Cisco 3,19%, Novartis 1,93%, voestalpine 1,9%, Amazon 1,62%, IBM 0,09%, Johnson & Johnson -0,14%, Mercedes-Benz Group -1,97%, Sanofi -2,37%, Microsoft -2,4%, Zumtobel -2,44%, Pfizer -2,48%, Toyota Motor Corp. -3,02%, Volkswagen -3,03%, Roche GS -3,85%, Ford Motor Co. -4,04%, Honda Motor -4,29% und GlaxoSmithKline -19,81%.

In der Monatssicht ist vorne: Intel 125,74% vor Samsung Electronics 41,57% , Alphabet 33,59% , Amazon 28,8% , Andritz 20,6% , Cisco 18,38% , voestalpine 17,44% , Microsoft 11,96% , ams-Osram 6,13% , Ford Motor Co. 2,95% , Volkswagen -0,45% , Honda Motor -1,85% , Sanofi -2,54% , Mercedes-Benz Group -3,98% , Novartis -4,1% , IBM -4,2% , Toyota Motor Corp. -6,18% , Pfizer -6,23% , Zumtobel -6,74% , Johnson & Johnson -7,06% , Roche GS -10,47% und GlaxoSmithKline -14,1% . Weitere Highlights: Ford Motor Co. ist nun 4 Tage im Minus (4,88% Verlust von 12,49 auf 11,88).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Intel 167,08% (Vorjahr: 84,04 Prozent) im Plus. Dahinter Samsung Electronics 79,94% (Vorjahr: 81,39 Prozent) und Alphabet 21,83% (Vorjahr: 64,78 Prozent). IBM -23,13% (Vorjahr: 34,75 Prozent) im Minus. Dahinter Honda Motor -18,65% (Vorjahr: -11,99 Prozent) und Mercedes-Benz Group -17,45% (Vorjahr: 11,65 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Intel 165,45%, Samsung Electronics 73,94% und Alphabet 43,3%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: GlaxoSmithKline -100%, ams-Osram -100% und Honda Motor -21,49%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Honda Motor-Aktie am besten: 3,87% Plus. Dahinter Cisco mit +1,69% , IBM mit +1,63% , Amazon mit +1,48% , Ford Motor Co. mit +1,28% , Toyota Motor Corp. mit +1,21% , Alphabet mit +0,9% , Novartis mit +0,35% , Microsoft mit +0,32% , Sanofi mit +0,25% , Zumtobel mit +0,14% , Pfizer mit +0,13% , Roche GS mit +0,12% , Mercedes-Benz Group mit +0,1% und Volkswagen mit +0,03% Andritz mit -0% , voestalpine mit -0,25% , Intel mit -0,36% , Johnson & Johnson mit -0,41% und Samsung Electronics mit -1,38% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 10,78% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 64,34% Show latest Report (25.04.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 45,59% Show latest Report (25.04.2026)
3. Energie: 32,39% Show latest Report (02.05.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,8% Show latest Report (25.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 18,57% Show latest Report (02.05.2026)
6. Ölindustrie: 16,66% Show latest Report (25.04.2026)
7. Stahl: 11,16% Show latest Report (25.04.2026)
8. Global Innovation 1000: 10,78% Show latest Report (25.04.2026)
9. Telekom: 10,76% Show latest Report (25.04.2026)
10. Aluminium: 8,09%
11. Post: 6,14% Show latest Report (25.04.2026)
12. Zykliker Österreich: 5,17% Show latest Report (25.04.2026)
13. Runplugged Running Stocks: 4,7%
14. MSCI World Biggest 10: 3,37% Show latest Report (25.04.2026)
15. Computer, Software & Internet : 2,68% Show latest Report (02.05.2026)
16. Sport: 2,14% Show latest Report (25.04.2026)
17. Bau & Baustoffe: 1,95% Show latest Report (02.05.2026)
18. Immobilien: 0,32% Show latest Report (25.04.2026)
19. Banken: 0,26% Show latest Report (02.05.2026)
20. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -0,75% Show latest Report (25.04.2026)
21. Gaming: -1,73% Show latest Report (02.05.2026)
22. Versicherer: -2,35% Show latest Report (25.04.2026)
23. Luftfahrt & Reise: -2,8% Show latest Report (25.04.2026)
24. Licht und Beleuchtung: -3,06% Show latest Report (25.04.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -6,41% Show latest Report (02.05.2026)
26. Konsumgüter: -8,95% Show latest Report (25.04.2026)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Scheid
zu IBM (27.04.)

Licht und Schatten zeigten sich in der Zwischenbilanz von IBM. Das IT-Urgestein konnte seinen Umsatz mit Software im ersten Quartal um elf Prozent auf 7,05 Mrd. Dollar steigern, die Konzernerlöse nahmen um neun Prozent auf 15,9 Mrd. Dollar zu. Der Gewinn legte unter dem Strich um 15 Prozent auf 1,2 Mrd. US-Dollar zu. Mit diesen Werten wurden die Erwartungen erfüllt. Dennoch reagierten Börsianer verschnupft auf die Nachrichten. Dies lag daran, dass es IBM nicht gelang, die Sorgen um Verwerfungen seines Geschäfts durch Künstliche Intelligenz zu zerstreuen. Die Aktie ist charttechnisch angeschlagen – verkaufen!

Scheid
zu IBM (27.04.)

Licht und Schatten zeigten sich in der Zwischenbilanz von IBM. Das IT-Urgestein konnte seinen Umsatz mit Software im ersten Quartal um elf Prozent auf 7,05 Mrd. Dollar steigern, die Konzernerlöse nahmen um neun Prozent auf 15,9 Mrd. Dollar zu. Der Gewinn legte unter dem Strich um 15 Prozent auf 1,2 Mrd. US-Dollar zu. Mit diesen Werten wurden die Erwartungen erfüllt. Dennoch reagierten Börsianer verschnupft auf die Nachrichten. Dies lag daran, dass es IBM nicht gelang, die Sorgen um Verwerfungen seines Geschäfts durch Künstliche Intelligenz zu zerstreuen. Die Aktie ist charttechnisch angeschlagen – verkaufen!

TFimNetz
zu AMZ (01.05.)

Amazon bringt sich in Stellung! Im Schatten der fulminanten Zahlen von Alphabet ist Amazon, der weltweit größte Cloud-Anbieter, in seiner Zahlenmeldung etwas untergegangen. Doch auch hier ist man exzellent unterwegs: Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn stieg über den Analystenerwartungen und insbesondere das Wachstum der Cloudsparte AWS um +28% überzeugte. Für mich besonders spannend: Das Unternehmen investiert massiv in die Optimierung seiner Infrastruktur. Investieren ist "Säen". Und wer viel sät, erntet später viel. Sehr vielversprechend ist dabei aus meiner Sicht der Ausbau des eigenen Satellitennetzwerkes, um Breitband-Internet aus dem All anzubieten. Ich halte Amazon derzeit für den stärksten Alphabet-Verfolger. Deshalb ist die Aktie (außer bei MarktfuehrerExUSA) in allen meinen Wikifolios vertreten.

GoetzPortfolios
zu AMZ (30.04.)

Amazon Earnings - Starkes Wachstum Die Q1-2026-Ergebnisse von Amazon zeigen ein weiterhin stark wachsendes und zunehmend von KI getriebenes Geschäftsmodell. Der Konzern steigerte den Umsatz um 17 % auf 181,5 Mrd. USD (währungsbereinigt +15 %), wobei insbesondere AWS mit +28 % auf 37,6 Mrd. USD als zentraler Wachstumstreiber hervorsticht. Auch das internationale Geschäft entwickelte sich solide (+19 %, währungsbereinigt +11 %), während Nordamerika um 12 % zulegte. Parallel dazu verbesserte sich die Profitabilität deutlich: Das operative Ergebnis stieg auf 23,9 Mrd. USD (Vorjahr: 18,4 Mrd.), wobei AWS mit 14,2 Mrd. USD operativem Gewinn den größten Beitrag liefert und Margen von rund 38 % erreicht. Der Nettogewinn erhöhte sich stark auf 30,3 Mrd. USD bzw. 2,78 USD je Aktie, allerdings ist zu berücksichtigen, dass darin ein erheblicher Sondereffekt enthalten ist: 16,8 Mrd. USD Bewertungsgewinne aus der Beteiligung an Anthropic. Operativ bleibt das Bild dennoch robust, gestützt durch steigende Nachfrage in E-Commerce, Werbung und Cloud. Besonders hervorzuheben ist, dass das Werbegeschäft inzwischen auf über 70 Mrd. USD Umsatz (TTM) skaliert hat und damit eine zunehmend bedeutende, margenstarke Säule darstellt. Ein zentraler strategischer Fokus liegt klar auf künstlicher Intelligenz und Infrastruktur. Amazon investiert massiv in Rechenzentren und Chips, was sich in einem drastischen Anstieg der Investitionen widerspiegelt: Die Ausgaben für Sachanlagen stiegen stark, wodurch der freie Cashflow auf nur noch 1,2 Mrd. USD zurückging (Vorjahr: 25,9 Mrd.). Gleichzeitig erhöhte sich der operative Cashflow deutlich um 30 % auf 148,5 Mrd. USD (TTM). Diese Entwicklung unterstreicht den Übergang in eine kapitalintensive Phase, in der Amazon gezielt zukünftige KI-Wachstumsfelder aufbaut, etwa durch eigene Chips (Trainium, Graviton) und Großpartnerschaften mit Unternehmen wie OpenAI und Meta. Operativ zeigen sich zudem klare Fortschritte im Kerngeschäft: Die Stückzahlen im Handel wuchsen um 15 %, die Liefergeschwindigkeit erreichte neue Rekorde mit über 1 Milliarde Same-Day- oder Overnight-Lieferungen im Jahr 2026, und neue KI-Produkte wie Bedrock oder agentenbasierte Systeme gewinnen schnell an Bedeutung. AWS profitiert besonders stark von der steigenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung, was sich auch in Großverträgen und einem massiven Ausbau der Infrastruktur widerspiegelt. Für das zweite Quartal 2026 erwartet Amazon weiteres Wachstum mit einem Umsatz zwischen 194 und 199 Mrd. USD (+16–19 %) und einem operativen Ergebnis von 20 bis 24 Mrd. USD. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Amazon sich in einer Phase struktureller Transformation befindet: starkes Umsatz- und Gewinnwachstum, kombiniert mit massiven KI-Investitionen, die kurzfristig den freien Cashflow belasten, aber langfristig die Wettbewerbsposition insbesondere im Cloud- und KI-Ökosystem deutlich stärken dürften.

Simon12
zu AMZ (30.04.)

The Three Winners Arista Networks (ANET) Arista is the boring AI trade nobody puts on a thumbnail. While the headline traders chase chip designers, Arista quietly sells the data-center networking gear that makes hyperscaler AI clusters work. The strategic advantage comes in two layers. First, EOS, the network operating system, runs every switch the same way. Engineers at Microsoft, Meta, and Oracle get one language across their entire fleet. Once that language is in your stack, ripping it out is a multi-year re-architecture project, not a procurement decision. Second, the customer concentration that worries quarterly traders is actually the moat. When Meta builds out a hundred-thousand-GPU cluster, Arista is not a vendor. It is part of the floor plan. Why a compounder for us. Hyperscaler capex is still in early innings, the balance sheet is fortress, and the management team has executed every guide for a decade. We rate it 9/10 confidence. April action confirmed the setup.. it did not change it. Amazon (AMZN) Amazon's Q1 print delivered $24B in operating profit against Wall Street's $21B consensus. AWS revenue accelerated to roughly 28% growth. Advertising compounded from 17% to 24% year-over-year. Operating cash flow grew 53%. The stock pulled back on AWS operating margin compression, and we read that as a feature, not a bug... management is plowing capacity into a market where compute supply will not meet demand for years. Why a compounder for us. Five segments accelerated in one quarter. The retail base is on a path to a trillion dollars in annual sales by end of 2027. Forward price to operating cash flow sits around 15x against a 10-year average of 18x. We watch it at confidence 8 with one explicit upgrade trigger.. if AWS margin stabilizes next quarter and management confirms capacity-driven contraction, we initiate a starter position. Linde (LIN) Linde is what a textbook industrial compounder looks like. The industrial-gas business is a legal oligopoly with three serious players, decade-long take-or-pay contracts, on-site supply that creates 20-year customer lock-in, and pricing power that runs ahead of inflation almost every year. There is no AI premium baked in. There is no hype cycle to ride. There is just compounding. Why a compounder for us. Linde wins on something most growth investors underweight.. reinvestment quality. Every dollar that comes back to the business gets deployed into new on-site projects with contracted returns. Management has bought back stock through every cycle and never overpaid for an acquisition. April was quiet for Linde, and quiet is the point. We rate this 8/10 confidence, owned, and we add on red days. The Three Losers Sea Limited (SE) Sea got hit on emerging-market rotation and renewed regulatory chatter in Indonesia. Shopee's competitive landscape is loud, Garena's gaming numbers are noisy, and SeaMoney sits in a regulatory gray zone. Painful month. Did the thesis change. No. The thesis was always that Southeast Asia's middle class is one of the largest unbanked, under-shopped consumer cohorts on earth, and Sea owns three of the highest-quality rails to reach it.. e-commerce, gaming, and digital wallet. Nothing in April broke that. Sentiment moved, fundamentals did not. We hold at confidence 8 and we do not chase the bounce when it comes. Ferrari (RACE) Ferrari pulled back on luxury-slowdown chatter and concerns about Chinese demand for high-ticket goods. The stock had run hot, so a cool-off was overdue. Did the thesis change. No. Ferrari's moat is not industry exposure, it is brand scarcity. Ferrari sells exactly as many cars as it wants to sell, when it wants to sell them, at the price it wants. The waitlist is still measured in years. The hybrid and electrification roadmap is on track. The new model cycle keeps refreshing the lineup. April was a sentiment trade, not a fundamental one. We hold at 8/10 confidence. A 10% drawdown from here would make us add. FICO FICO is the loud one. The Trump administration has signaled scrutiny on credit-scoring fees, sentiment turned negative, and the stock paid for it in April. Top-three position by weight, so the hit was real money. Did the thesis change. Partially. The fee structure is now a regulatory variable in a way it was not six months ago. But the moat is structural.. mortgage origination, auto lending, and credit-card underwriting all run on FICO. Replacing it across the financial system is a multi-year effort that nobody has the appetite to execute. We rate this 7/10 with a monitor-closely tag. We do not sell on political pressure. We sell if pricing power genuinely breaks. We are not there yet.

coblenztrade
zu AMZ (27.04.)

Neu im wikifolio aufgenommen. 

Trader01
zu GOOG (30.04.)

Alphabet überzeugte gestern einmal mehr mit Top-Zahlen & Ausblick. Besonders Waymo kann überzeugen und könnte zu einer weiteren Neubewertung führen!

TheseusX
zu GOOG (30.04.)

https://www.onvista.de/news/2026/04-30-alphabet-waechst-staerker-als-erwartet-aktie-legt-zu-0-10-26506664

BaRaInvest
zu GOOG (26.04.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N41723J:0/

BaRaInvest
zu GOOG (26.04.)

Google plant, bis zu 40 Milliarden Dollar in Anthropic zu investieren, berichtet Bloomberg News Die Google-Muttergesellschaft Alphabet wird 10 Milliarden US-Dollar in das KI-Startup Anthropic investieren, wobei möglicherweise weitere 30 Milliarden US-Dollar folgen könnten, berichtete Bloomberg News am Freitag. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N41722H:0/

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - Sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

Boersendrache
zu MSFT (30.04.)

Die Fachpresse befasst sich derzeit meines subjektiven Eindrucks nach häufiger mit Microsoft und wie das Unternehmen neue Zusammenarbeits-Tools entwickelt und bei Kunden einsetzt, um das Software-Ökosystem im täglichen Arbeiten noch bedeutungsvoller werden zu lassen. Zusätzlich mit dem Chart eines leichten, vielleicht sogar ungerechtfertigten Rücksetzers laden diese beiden Wahrnehmungen dazu  ein den Wert näher zu betrachten. Er liegt zudem unterhalb des damaligen Verkaufspreises, weshalb Microsoft wieder Platz im wikifolio Musterdepot "Der Drachenturbo" findet. Zudem inspiriert mich die Saisonalität dazu in eine Branche zu investieren, die derzeit Momentum zu haben scheint. Seasonax hat gerade ein sehr schönes Video zur Saisonalität dieser Aktie veröffentlicht. Diese ist von Bedeutung, aber nur eines der Kriterien zur Einordnung.  

CW13
zu MSFT (29.04.)

Microsoft ist zurück – Tech-Giganten halten die Stellung! 🛡️💻 „Hallo zusammen, kurzes Update zum Depot am frühen Abend: Mission Microsoft erfüllt: Wir sind wieder mit knapp 10 % an Bord. Der Re-Entry verlief reibungslos. Relative Stärke: Während Palantir und Eli Lilly heute leicht korrigieren, zeigen unsere Schwergewichte Amazon und Alphabet, warum sie das Rückgrat des Depots bilden. Amazon ist heute unser Fels in der Brandung. Geduld beim Cash: Wir halten aktuell noch ca. 7,4 % Cash. Wir stürzen uns nicht in fallende Kurse bei Palantir, sondern warten die Stabilisierung ab. Das Risiko ist durch scharfe Stops bei 114 € (PLTR) und 715 € (LLY) nach unten begrenzt. Wir bleiben objektiv und lassen uns nicht von kurzfristigen Schwankungen nervös machen. Motto: Disziplin ist der Unterschied zwischen Hoffen und Handeln.“

Intralogist
zu MSFT (27.04.)

Heute habe ich mein Portfolio konsequent an das neue 4-Säulen-Prinzip angepasst: Gewinnmitnahmen: Bei den High-Flyern AutoStore und Manhattan Associates wurden Teilgewinne realisiert, um das Risiko zu begrenzen. Fokus-Schärfung: Die Positionen in Main Street Capital, Hercules und STAG wurden reduziert. Diese stabilen Finanzierungs-Anker bleiben Teil der Strategie, machen aber Platz für neue Tech-Werte. Neuaufnahme Microsoft: Ohne Microsoft-Datenbanken und Cloud-Infrastruktur läuft heute nahezu kein modernes Warehouse Management System (WMS). Microsoft ist damit das unverzichtbare digitale Rückgrat der Intralogistik. Cash-Management: Mit einem Cashpolster von ca. 9 % ist das wikifolio nun maximal flexibel, um gezielt in weitere Spezialisten der Lagerautomatisierung zu investieren. Die fundamentale Story der Logistik-Transformation bleibt intakt – ich nutze die aktuelle Marktlage, um das Depot technologisch breiter aufzustellen.

BaRaInvest
zu MSFT (26.04.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4161TB:0/

BaRaInvest
zu MSFT (26.04.)

Microsoft investiert fast 18 Milliarden Dollar in KI-Ausbau in Australien Der US-Softwarekonzern Microsoft will bis Ende 2029 rund 25 Milliarden australische Dollar (17,9 Milliarden US-Dollar) in Australien investieren und damit seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Rechenleistung ausbauen. Mit dem Geld sollen die Supercomputing- und Cloud-Infrastruktur der Plattform Azure erweitert, die Cybersicherheit gestärkt und KI-Kompetenzen gefördert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Australien habe eine enorme Chance, KI in echtes Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Nutzen umzuwandeln, erklärte Microsoft-Chef Satya Nadella. Daher tätige der Konzern seine bislang größte Investition in dem Land. Der Schritt folgt auf eine Investition von fünf Milliarden australischen Dollar im Jahr 2023, die ebenfalls auf den Ausbau der Cloud- und KI-Infrastruktur in Australien abzielte. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N416076:0/

JoshTh17
zu DAI (29.04.)

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Mercedes-meldet-Gewinneinbruch-berappelt-sich-aber-etwas-id30766392.html

Smeilinho
zu ANDR (29.04.)

Andritz hat heute Q1-Zahlen vorgelegt die vom Markt sehr gut aufgenommen werden. Die Aktie steigt bis Mittag mehr als 6 Prozent, vor allem die Auftragswerte dürften gefallen. Hier gibt es Rekordwerte. Der Umsatz der Gruppe stieg im 1. Quartal um 1,7 Prozent auf 1.790,6 Mio. Euro, das Konzernergebnis um 2,9 Prozent auf 91,8 Mio. Euro, das vergleichbare EBITA um 1,9 Prozent auf 147,3 Mio. Euro und die EBITA-Marge blieb mit 8,2 Prozent stabil (Q1 2025: 8,2 Prozent). Der Auftragsstand erreichte mit 12.367,4 Mio. Euro einen neuen Rekordwert, der Auftragseingang erreichte ebenso einen Rekordwert von 3.597,8 Mio. Euro, womit das Vorjahresniveau um 54,3 Prozent übertroffen wurde. Verantwortlich dafür seien mehrere mittelgroße Aufträge vorwiegend im Geschäftsbereich Hydropower. Hier stieg der Auftragseingang aufgrund der starken Nachfrage nach erneuerbaren Energien auf 1.876,8 Mio. Euro deutlich um 229,9 Prozent an. Das Management merkte im Q1-Call an, dass der Rekordauftragseingang im 1. Quartal bedingt durch spezifische große Wasserkraftprojekte außergwöhnlich sei und nicht auf die kommenden Quartale hochgerechnet werden könne. "Wir sind aber dennoch optimistisch für die kommenden Quartale", so Joachim Schönbeck im Call. Als wesentlichen Treiber bei den Energiewendeprojekten nennt er die hohen Energiekosten. Die strukturellen Herausforderungen im Automobilsektor belasten weiterhin den Geschäftsbereich Metalle und erfordern fortlaufende Kapazitätsanpassungen und Restrukturierungen. Positiv hingegen würde sich der Bereich Stahl entwickeln, so Schönbeck. Belastend wirken auch Währungseffekte, dieser negative Einfluss dürfte sich bei Fortsetzung der aktuellen Währungstrends fortsetzen. Für das Jahr 2026 wird ein Umsatz in einer Spanne von 8,0 bis 8,3 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. Die vergleichbare EBITA-Marge wird weiterhin auf einem Niveau zwischen 8,7 Prozent und 9,1 Prozent liegen. Diese Prognose geht laut dem CEO von einer anhaltend stabilen Projektaktivität auf hohem Niveau, einem durch den Rekordauftragsbestand gestützten Umsatzwachstum und einer kontinuierlichen Verbesserung der Rentabilität durch Restrukturierungsmaßnahmen aus.

Xirimiri
zu INL (30.04.)

Der Kurs von Intel ist in den letzten Wochen in eine absolute Fahnenstange hineingelaufen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine solche Konstellation in der Regel nicht zu halten ist. Das Chance-/Risikoverhältnis hat sich umgedreht. Auch auf das Risiko, möglicherweise ein paar Prozent zu verpassen, wurde die Position aufgelöst.

ASOinvest
zu INL (30.04.)

Bei Intel werden Stopp- und Zielkurs weiter erhöht. 

DJK
zu INL (29.04.)

Intel wird verkauft. Das Unternehmen befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess mit ungewissem Ausgang. Die Führungsrolle im Halbleitermarkt wurde an NVIDIA, AMD und TSMC verloren. ASML übernimmt die Halbleiter-Exposure im Portfolio deutlich überzeugender

Sme1525
zu INL (29.04.)

Läuft und läuft immer besser.  Nach kurzen Startschwierigkeiten ist Intel jetzt auf dem Weg zu vielleicht sogar 300% Kursplus?! We will see...

MKi
zu INL (28.04.)

Phase 1 - absolviert! Re-Rating ist bereits erfolgt. Die Aktie ist vom Tief um 17 Euro auf gut 70 Euro gestiegen. Das Basisszenario von Ascending Stars ist somit erfüllt. Mein Einstieg lag bei knapp 20 Euro. Bei 69 Euro pro Aktie habe ich den ursprünglichen Einsatz verkauft. Gewinn ca. 100%. Für Phase 2 bleibt der Restbestand. Dafür müssen Margen nachhaltig steigen und die Position im Segment künstliche Intelligenz muss glaubwürdig werden.

AktienInside
zu INL (27.04.)

Intel hat Anleger und Märkte mit deutlichen Zahlen überrascht: Getrieben von einer anhaltend starken Nachfrage nach Halbleitern für Künstliche-Intelligenz-Anwendungen übertraf der Konzern die Wall-Street-Prognosen deutlich und lieferte damit ein Signal für die beginnende Erholung des einstigen Branchenprimus. Im abgelaufenen Quartal kletterten die Erlöse um sieben Prozent auf 13,6 Milliarden US-Dollar – deutlich über dem Konsens von rund 12,4 Milliarden – und der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 0,29 Dollar weit über der Erwartung von 0,01 Dollar. Finanzchef David Zinsner berichtete, Intel habe sogar zuvor abgeschriebene Lagerbestände noch verkaufen können und Preissteigerungen durchsetzen, was die Marge kurzfristig stützte. 




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