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#gabb aktuell



02.05.2026, 26077 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Apple 3,35% vor Chevron 2,93%, Exxon 2,58%, Wells Fargo 1,75%, JP Morgan Chase 1,36%, Johnson & Johnson -0,14%, Procter & Gamble -0,62%, Microsoft -2,4%, Nestlé -2,61% und General Electric -8,67%.

In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 11,96% vor Apple 10,38% , JP Morgan Chase 6,22% , Procter & Gamble 1,95% , Wells Fargo 1,51% , Nestlé 0,8% , Johnson & Johnson -7,06% , Chevron -7,86% , Exxon -9,97% und General Electric -11,68% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Exxon 26,25% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter Chevron 25,16% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und Johnson & Johnson 9,8% (Vorjahr: 43,1 Prozent). Microsoft -14,98% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter Wells Fargo -14,31% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und JP Morgan Chase -3,39% (Vorjahr: 34,42 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Exxon 19,57%, Chevron 14,52% und Apple 12,24%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -100%, Microsoft -12,45% und Wells Fargo -4,27%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die Wells Fargo-Aktie am besten: 0,54% Plus. Dahinter Microsoft mit +0,32% , JP Morgan Chase mit +0,18% , Nestlé mit +0,18% und Chevron mit +0,1% Procter & Gamble mit -0,14% , Exxon mit -0,24% , Johnson & Johnson mit -0,41% und Apple mit -0,58% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 3,37% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 64,34% Show latest Report (25.04.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 45,59% Show latest Report (02.05.2026)
3. Energie: 32,39% Show latest Report (02.05.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,8% Show latest Report (25.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 18,57% Show latest Report (02.05.2026)
6. Ölindustrie: 16,66% Show latest Report (25.04.2026)
7. Stahl: 11,16% Show latest Report (25.04.2026)
8. Global Innovation 1000: 10,78% Show latest Report (02.05.2026)
9. Telekom: 10,76% Show latest Report (25.04.2026)
10. Aluminium: 8,09%
11. Post: 6,14% Show latest Report (25.04.2026)
12. Zykliker Österreich: 5,17% Show latest Report (25.04.2026)
13. Runplugged Running Stocks: 4,7%
14. MSCI World Biggest 10: 3,37% Show latest Report (25.04.2026)
15. Computer, Software & Internet : 2,68% Show latest Report (02.05.2026)
16. Sport: 2,14% Show latest Report (25.04.2026)
17. Bau & Baustoffe: 1,95% Show latest Report (02.05.2026)
18. Immobilien: 0,32% Show latest Report (02.05.2026)
19. Banken: 0,26% Show latest Report (02.05.2026)
20. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -0,75% Show latest Report (25.04.2026)
21. Gaming: -1,73% Show latest Report (02.05.2026)
22. Versicherer: -2,35% Show latest Report (25.04.2026)
23. Luftfahrt & Reise: -2,8% Show latest Report (02.05.2026)
24. Licht und Beleuchtung: -3,06% Show latest Report (02.05.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -6,41% Show latest Report (02.05.2026)
26. Konsumgüter: -8,95% Show latest Report (02.05.2026)

Social Trading Kommentare

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - Sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

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zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

GoetzPortfolios
zu MSFT (30.04.)

Microsoft Earnings - sehr starke Ergebnisse Microsoft hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sehr starke Ergebnisse erzielt, die maßgeblich durch das Cloud- und KI-Geschäft getrieben wurden. Der Umsatz stieg auf 82,9 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 18 % (15 % währungsbereinigt) entspricht. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis auf 38,4 Milliarden US-Dollar (+20 %), während der Nettogewinn 31,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+23 %). Der Gewinn je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar, ebenfalls mit einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist die Dynamik im KI- und Cloud-Bereich: Das Management betont, dass das KI-Geschäft eine annualisierte Umsatzrate von über 37 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einem extremen Wachstum von 123 % im Jahresvergleich entspricht. Insgesamt belief sich der Umsatz der Microsoft Cloud auf 54,5 Milliarden US-Dollar (+29 %), während die zukünftigen vertraglich gesicherten Umsätze (Remaining Performance Obligation) um 99 % auf 627 Milliarden US-Dollar anstiegen, was auf eine außergewöhnlich starke Nachfrage hindeutet. Innerhalb der Segmente zeigte sich ein klares Bild: Der Bereich Intelligent Cloud wuchs um 30 %, wobei insbesondere Azure mit +40 % stark performte. Auch das Segment Productivity and Business Processes legte solide um 17 % zu, unterstützt durch Wachstum bei Microsoft 365 und Dynamics. Dagegen zeigte das Segment More Personal Computing leichte Schwäche mit einem Rückgang von 1 %, belastet durch schwächere Entwicklungen bei Windows OEM und Gaming. Die Profitabilität blieb auf sehr hohem Niveau, was die operative Hebelwirkung des Cloud-Geschäfts unterstreicht. Gleichzeitig wurden 10,2 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen ausgeschüttet. Ein wichtiger Aspekt der Berichterstattung ist die Differenz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Zahlen: Die Non-GAAP-Ergebnisse bereinigen insbesondere Effekte aus Beteiligungen an OpenAI, die im aktuellen Quartal jedoch nur einen geringen negativen Einfluss hatten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Cloud und Künstliche Intelligenz die zentralen Wachstumstreiber für Microsoft sind. Das Unternehmen profitiert stark von der steigenden Nachfrage nach skalierbarer Infrastruktur und KI-Anwendungen und positioniert sich strategisch als führender Anbieter im entstehenden Zeitalter der sogenannten „agentischen“ KI-Systeme.

Boersendrache
zu MSFT (30.04.)

Die Fachpresse befasst sich derzeit meines subjektiven Eindrucks nach häufiger mit Microsoft und wie das Unternehmen neue Zusammenarbeits-Tools entwickelt und bei Kunden einsetzt, um das Software-Ökosystem im täglichen Arbeiten noch bedeutungsvoller werden zu lassen. Zusätzlich mit dem Chart eines leichten, vielleicht sogar ungerechtfertigten Rücksetzers laden diese beiden Wahrnehmungen dazu  ein den Wert näher zu betrachten. Er liegt zudem unterhalb des damaligen Verkaufspreises, weshalb Microsoft wieder Platz im wikifolio Musterdepot "Der Drachenturbo" findet. Zudem inspiriert mich die Saisonalität dazu in eine Branche zu investieren, die derzeit Momentum zu haben scheint. Seasonax hat gerade ein sehr schönes Video zur Saisonalität dieser Aktie veröffentlicht. Diese ist von Bedeutung, aber nur eines der Kriterien zur Einordnung.  

CW13
zu MSFT (29.04.)

Microsoft ist zurück – Tech-Giganten halten die Stellung! 🛡️💻 „Hallo zusammen, kurzes Update zum Depot am frühen Abend: Mission Microsoft erfüllt: Wir sind wieder mit knapp 10 % an Bord. Der Re-Entry verlief reibungslos. Relative Stärke: Während Palantir und Eli Lilly heute leicht korrigieren, zeigen unsere Schwergewichte Amazon und Alphabet, warum sie das Rückgrat des Depots bilden. Amazon ist heute unser Fels in der Brandung. Geduld beim Cash: Wir halten aktuell noch ca. 7,4 % Cash. Wir stürzen uns nicht in fallende Kurse bei Palantir, sondern warten die Stabilisierung ab. Das Risiko ist durch scharfe Stops bei 114 € (PLTR) und 715 € (LLY) nach unten begrenzt. Wir bleiben objektiv und lassen uns nicht von kurzfristigen Schwankungen nervös machen. Motto: Disziplin ist der Unterschied zwischen Hoffen und Handeln.“

Intralogist
zu MSFT (27.04.)

Heute habe ich mein Portfolio konsequent an das neue 4-Säulen-Prinzip angepasst: Gewinnmitnahmen: Bei den High-Flyern AutoStore und Manhattan Associates wurden Teilgewinne realisiert, um das Risiko zu begrenzen. Fokus-Schärfung: Die Positionen in Main Street Capital, Hercules und STAG wurden reduziert. Diese stabilen Finanzierungs-Anker bleiben Teil der Strategie, machen aber Platz für neue Tech-Werte. Neuaufnahme Microsoft: Ohne Microsoft-Datenbanken und Cloud-Infrastruktur läuft heute nahezu kein modernes Warehouse Management System (WMS). Microsoft ist damit das unverzichtbare digitale Rückgrat der Intralogistik. Cash-Management: Mit einem Cashpolster von ca. 9 % ist das wikifolio nun maximal flexibel, um gezielt in weitere Spezialisten der Lagerautomatisierung zu investieren. Die fundamentale Story der Logistik-Transformation bleibt intakt – ich nutze die aktuelle Marktlage, um das Depot technologisch breiter aufzustellen.

BaRaInvest
zu MSFT (26.04.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4161TB:0/

BaRaInvest
zu MSFT (26.04.)

Microsoft investiert fast 18 Milliarden Dollar in KI-Ausbau in Australien Der US-Softwarekonzern Microsoft will bis Ende 2029 rund 25 Milliarden australische Dollar (17,9 Milliarden US-Dollar) in Australien investieren und damit seine Kapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) und Rechenleistung ausbauen. Mit dem Geld sollen die Supercomputing- und Cloud-Infrastruktur der Plattform Azure erweitert, die Cybersicherheit gestärkt und KI-Kompetenzen gefördert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Australien habe eine enorme Chance, KI in echtes Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Nutzen umzuwandeln, erklärte Microsoft-Chef Satya Nadella. Daher tätige der Konzern seine bislang größte Investition in dem Land. Der Schritt folgt auf eine Investition von fünf Milliarden australischen Dollar im Jahr 2023, die ebenfalls auf den Ausbau der Cloud- und KI-Infrastruktur in Australien abzielte. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N416076:0/

DJK
zu NESR (29.04.)

Nestlé wird veräußert. Das Unternehmen ist solide, aber die Wachstumsdynamik entspricht nicht den Anforderungen dieses Portfolios. Defensivere Konsumgüter werden zugunsten überzeugenderer Qualitäts- und Wachstumstitel abgebaut.

Scheid
zu NESR (27.04.)

Im ersten Quartal legte Nestlé aus eigener Kraft stärker zu als von Analysten erwartet. Der Hersteller von Nespresso, Maggi und KitKat erzielte ein organisches Plus von 3,5 Prozent, Analysten hatten dagegen nur 2,4 Prozent auf dem Zettel. Chef Philipp Navratil, der seit Herbst vergangenen Jahres die Geschicke des Konzerns leitet, zieht ein positives Fazit: "Unsere Ergebnisse für das erste Quartal zeigen, dass unsere auf Wachstum ausgerichtete Strategie Früchte trägt." Für das Gesamtjahr hält er an seiner Prognose fest. Erwartet wird ein organisches Wachstum zwischen drei und vier Prozent, zudem soll sich die operative Marge verbessern. Auf die Watchlist.

Scheid
zu NESR (27.04.)

Im ersten Quartal legte Nestlé aus eigener Kraft stärker zu als von Analysten erwartet. Der Hersteller von Nespresso, Maggi und KitKat erzielte ein organisches Plus von 3,5 Prozent, Analysten hatten dagegen nur 2,4 Prozent auf dem Zettel. Chef Philipp Navratil, der seit Herbst vergangenen Jahres die Geschicke des Konzerns leitet, zieht ein positives Fazit: "Unsere Ergebnisse für das erste Quartal zeigen, dass unsere auf Wachstum ausgerichtete Strategie Früchte trägt." Für das Gesamtjahr hält er an seiner Prognose fest. Erwartet wird ein organisches Wachstum zwischen drei und vier Prozent, zudem soll sich die operative Marge verbessern. Auf die Watchlist.

MrTecDAX
zu CHV (27.04.)

Ich habe heute Chevron, Halliburton und Occidental ins wikifolio aufgenommen. Normalerweise ignoriere ich die Dividenden-zahlenden US-Aktien und beschränke mich auf die Nicht-Dividendenzahler. Derzeit scheint es mir jedoch wirklich problematisch auf Big US-Oil zu verzichten, da es derzeit die perfekte Absicherung ist.  Ich plane diese Aktien nur kurzzeitig zu halten und vorm nächsten Dividenden-Ex-Tag wieder zu veräussern. 

GoetzPortfolios
zu AAPL (30.04.)

Apple Earnings - Rekordergebnisse Apple Inc. hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 (per Ende März) ein außergewöhnlich starkes Ergebnis vorgelegt und neue Rekorde für ein Märzquartal erzielt. Der Umsatz erreichte 111,2 Mrd. USD (+17 % YoY), während das verwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) auf 2,01 USD (+22 %) stieg. Damit zeigt das Unternehmen weiterhin ein sehr robustes Wachstum über alle zentralen Kennzahlen hinweg. Besonders hervorzuheben ist, dass alle geografischen Segmente zweistellig gewachsen sind, was auf eine breit abgestützte globale Nachfrage hindeutet. Ein zentraler Treiber war das iPhone-Geschäft: Das iPhone erzielte einen neuen Umsatzrekord für ein Märzquartal, getragen von einer starken Nachfrage nach der neuen iPhone-17-Produktlinie. Parallel dazu entwickelte sich das margenstarke Servicegeschäft erneut sehr dynamisch und erreichte ein neues Allzeithoch beim Services-Umsatz, was die strategische Bedeutung dieses Segments für die langfristige Profitabilität unterstreicht. Auch auf Produktebene zeigt sich Innovationsdynamik: Im Quartal wurden neue Geräte wie das iPhone 17e, das M4-basierte iPad Air sowie das MacBook Neo eingeführt, was das Ökosystem weiter stärkt und die Kundenbindung erhöht. Gleichzeitig konnte Apple seine installierte Basis aktiver Geräte erneut auf ein Allzeithoch über alle Produktkategorien und Regionen hinweg ausbauen – ein entscheidender Faktor für zukünftige Serviceumsätze und Monetarisierung. Die operative Stärke spiegelt sich auch im Cashflow wider: Das Unternehmen generierte über 28 Mrd. USD operativen Cashflow, ebenfalls ein Rekord für ein Märzquartal. Diese starke Cash-Generierung ermöglicht weiterhin umfangreiche Kapitalrückführungen an Aktionäre. Entsprechend wurde die Dividende auf 0,27 USD je Aktie erhöht (+4 %) und ein zusätzliches Aktienrückkaufprogramm über 100 Mrd. USD angekündigt, was die Kapitalallokationsstrategie klar unterstreicht. Insgesamt zeigt das Quartal ein sehr klares Bild: starkes Umsatz- und Gewinnwachstum, Rekorde im iPhone- und Servicegeschäft, steigende installierte Basis sowie massive Cashflows kombiniert mit aggressiven Buybacks. Risiken bleiben wie üblich in makroökonomischen Unsicherheiten, regulatorischen Themen und der Abhängigkeit von globalen Lieferketten, doch operativ bestätigt Apple erneut seine außergewöhnliche Marktstellung und die Stärke seines integrierten Hardware-Software-Service-Ökosystems.

Scheid
zu AAPL (27.04.)

Ein Generationswechsel bei Apple ist selten – und wenn er kommt, hat er Signalwirkung. Nach 15 Jahren an der Spitze kündigt Tim Cook seinen Rückzug als Vorstandschef an und übergibt das operative Geschäft zum 1. September an John Ternus. Cook bleibt dem Konzern als Executive Chairman erhalten, ein geordneter Übergang, wie ihn Investoren schätzen. Ternus ist kein Unbekannter. Seit 2001 im Unternehmen, prägte er maßgeblich die Hardware-Strategie und verantwortete zentrale Produktlinien wie iPhone, Mac und Apple Watch. Unter seiner Führung wurden Geräte leistungsfähiger, robuster und zugleich nachhaltiger. Neueste Innovationen wie das MacBook Neo zeigen, wohin die Reise geht: tiefere Integration von Technologie in den Alltag. Strategisch könnte der Wechsel eine stärkere Produktfokussierung bringen. Analysten sehen genau darin eine Chance und trauen Apple zusätzliche Impulse zu. Mit Ternus übernimmt ein Ingenieur mit operativer Tiefe das Steuer, während Cook im Hintergrund strategische Kontinuität sichert. Der Führungswechsel wirkt durchdacht und eröffnet weitere Perspektiven. Dabeibleiben!

Scheid
zu AAPL (27.04.)

Ein Generationswechsel bei Apple ist selten – und wenn er kommt, hat er Signalwirkung. Nach 15 Jahren an der Spitze kündigt Tim Cook seinen Rückzug als Vorstandschef an und übergibt das operative Geschäft zum 1. September an John Ternus. Cook bleibt dem Konzern als Executive Chairman erhalten, ein geordneter Übergang, wie ihn Investoren schätzen. Ternus ist kein Unbekannter. Seit 2001 im Unternehmen, prägte er maßgeblich die Hardware-Strategie und verantwortete zentrale Produktlinien wie iPhone, Mac und Apple Watch. Unter seiner Führung wurden Geräte leistungsfähiger, robuster und zugleich nachhaltiger. Neueste Innovationen wie das MacBook Neo zeigen, wohin die Reise geht: tiefere Integration von Technologie in den Alltag. Strategisch könnte der Wechsel eine stärkere Produktfokussierung bringen. Analysten sehen genau darin eine Chance und trauen Apple zusätzliche Impulse zu. Mit Ternus übernimmt ein Ingenieur mit operativer Tiefe das Steuer, während Cook im Hintergrund strategische Kontinuität sichert. Der Führungswechsel wirkt durchdacht und eröffnet weitere Perspektiven. Dabeibleiben!




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1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 02.05.2026

2. Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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