18.04.2026, 19662 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
GoPro 66,67% vor
Snapchat 25,1%,
Pinterest 14,19%,
Microsoft 14%,
SAP 12,1%,
Alibaba Group Holding 10,74%,
Dropbox 10,02%,
Meta 9,32%,
Fabasoft 9,17%,
Alphabet 7,5%,
Zalando 7,14%,
Nvidia 6,92%,
Amazon 5,11%,
Nintendo 3,6%,
Twitter 2,4%,
Rocket Internet 2,31%,
United Internet 2,22%,
LinkedIn 0,82%,
Altaba 0,41%,
Xing 0%,
RIB Software -5,99% und
Wirecard -16,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
GoPro 82,86% vor
Snapchat 29,68%
,
Twitter 29,34%
,
Amazon 16,43%
,
Nvidia 10,86%
,
Meta 10,58%
,
Alphabet 9,69%
,
United Internet 9,66%
,
Pinterest 8,41%
,
LinkedIn 7,86%
,
Microsoft 5,85%
,
Rocket Internet 3,91%
,
Fabasoft 3,48%
,
Alibaba Group Holding 3,25%
,
Xing 0%
,
Wirecard 0%
,
Zalando -1,34%
,
Dropbox -4,97%
,
RIB Software -5,99%
,
SAP -6,02%
,
Nintendo -14,62%
und
Altaba -71,75%
.
Weitere Highlights: Nvidia ist nun 11 Tage im Plus (22,1% Zuwachs von 165,17 auf 201,68), ebenso Alphabet 8 Tage im Plus (15,26% Zuwachs von 294,46 auf 339,4), Meta 7 Tage im Plus (20,16% Zuwachs von 573,02 auf 688,55), SAP 5 Tage im Plus (12,1% Zuwachs von 139,38 auf 156,24), Zalando 5 Tage im Plus (7,14% Zuwachs von 21,98 auf 23,55), Alibaba Group Holding 5 Tage im Plus (10,74% Zuwachs von 127,33 auf 141,01), Twitter 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), United Internet 4 Tage im Plus (3,7% Zuwachs von 27,58 auf 28,6), Microsoft 4 Tage im Plus (14% Zuwachs von 370,87 auf 422,79).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Wirecard 150% (Vorjahr: -66,67 Prozent) im Plus. Dahinter
Rocket Internet 41,49% (Vorjahr: 17,5 Prozent) und
Alphabet 7,9% (Vorjahr: 64,78 Prozent).
Snapchat -25,28% (Vorjahr: -25,07 Prozent) im Minus. Dahinter
SAP -25,01% (Vorjahr: -11,83 Prozent) und
Fabasoft -24,2% (Vorjahr: -5,99 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Rocket Internet 38,65%,
Alphabet 30,21% und
Nvidia 12,63%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RIB Software -100%,
Twitter -100% und
Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Wirecard-Aktie am besten: 290% Plus. Dahinter
GoPro mit +8% ,
RIB Software mit +6,37% ,
Pinterest mit +2,08% ,
Alphabet mit +1,14% ,
Snapchat mit +1,09% ,
Nintendo mit +0,83% ,
Fabasoft mit +0,42% ,
Dropbox mit +0,34% ,
Amazon mit +0,22% ,
Meta mit +0,02% und
Alibaba Group Holding mit -0%
Nvidia mit -0,08% ,
Microsoft mit -0,09% ,
United Internet mit -0,24% ,
Zalando mit -0,76% ,
SAP mit -1,39% und
Rocket Internet mit -30,02% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 2,48% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 38,39%
Show latest Report (11.04.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 32,43%
Show latest Report (11.04.2026)
3. Energie: 22,85%
Show latest Report (11.04.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,33%
Show latest Report (11.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 20,44%
Show latest Report (11.04.2026)
6. Ölindustrie: 12,49%
Show latest Report (11.04.2026)
7. Aluminium: 12,04%
8. Telekom: 11,12%
Show latest Report (11.04.2026)
9. Stahl: 10,12%
Show latest Report (11.04.2026)
10. Post: 8,83%
Show latest Report (11.04.2026)
11. Global Innovation 1000: 7,53%
Show latest Report (11.04.2026)
12. Bau & Baustoffe: 6,37%
Show latest Report (18.04.2026)
13. Zykliker Österreich: 6,36%
Show latest Report (11.04.2026)
14. Banken: 3,26%
Show latest Report (18.04.2026)
15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,88%
Show latest Report (11.04.2026)
16. Luftfahrt & Reise: 2,7%
Show latest Report (11.04.2026)
17. MSCI World Biggest 10: 2,53%
Show latest Report (11.04.2026)
18. Computer, Software & Internet : 2,48%
Show latest Report (11.04.2026)
19. Sport: 2,47%
Show latest Report (11.04.2026)
20. Gaming: 2,19%
Show latest Report (11.04.2026)
21. Versicherer: 1,52%
Show latest Report (11.04.2026)
22. Runplugged Running Stocks: 1,3%
23. Immobilien: 1,27%
Show latest Report (11.04.2026)
24. Auto, Motor und Zulieferer: -1,5%
Show latest Report (18.04.2026)
25. Licht und Beleuchtung: -2,51%
Show latest Report (11.04.2026)
26. Konsumgüter: -4,44%
Show latest Report (11.04.2026)
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Bodenbildung möglich - seit einigen Tagen doch robust |
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Bodenbildung möglich - seit einigen Tagen doch robust |
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Bodenbildung möglich - seit einigen Tagen doch robust |
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Viele Strategien sehen im Backtest beeindruckend aus. In der Praxis scheitern sie trotzdem. Nicht, weil der Markt „sich verändert hat“, sondern weil der Backtest etwas Entscheidendes nicht gezeigt hat: Wie fragil die Regeln wirklich sind. Ein guter Backtest beantwortet für mich nicht die Frage „Wie viel hätte ich verdient?“ sondern: „Unter welchen Bedingungen bricht das System?“ Genau dort liegt der Unterschied zwischen einer Idee und einer Strategie. Ich teste deshalb nicht, um die beste Kurve zu finden. Ich teste, um zu verstehen, welche Annahmen mein System trägt und welche es zerstören. Ein robustes System ist nicht das, das im Backtest am besten aussieht. Sondern das, dessen Schwächen ich kenne, bevor echtes Geld im Spiel ist. weitere Infos zu meinen Strategien: https://www.quant-zertifikate.de/blog-strategie-backtest/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40S14H:0/ |
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Titel: Antizyklischer Ausbau der Nintendo-Position nach UNH-Verkauf "Nach dem erfolgreichen Verkauf von UnitedHealth (UNH) bei 269 € nutzen wir die freiwerdende Liquidität für eine Limit-Order bei Nintendo (WKN 864009) zu 44,10 €. Strategische Begründung: Bewertungs-Diskrepanz: Während der S&P 500 nahe Allzeithochs notiert, kaufen wir Nintendo mit einem Abschlag von ca. 45 % zum 2025er-Hoch. Das Forward-KGV von ca. 19 liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt und dem historischen Median. Bilanzstärke: Mit einer Eigenkapitalquote von 77 % und massiven Cash-Reserven (Net Debt/Equity -0,77) ist das Abwärtsrisiko fundamental abgesichert. Wir kaufen hier Substanz ('Schafe'), die wir in- und auswendig kennen. Zyklus-Chance: Der Markt preist aktuell ein Flop-Szenario für die neue Hardware ein. Wir setzen dagegen auf die ungeschlagene Monetarisierungskraft der Marken (Mario, Zelda) und die steigenden Software-Margen im kommenden Zyklus-Peak. Die Aufstockung um weitere 0,8 % Gewichtung erfolgt im Einklang mit unserer Cash-Strategie: Wir bleiben investiert, um vom Zinseszins und Dividenden zu profitieren, halten aber weiterhin über 30 % Liquidität für extreme 'Pabrai-Schnäppchen' bereit. Qualität zum fairen Preis steht vor spekulativer Gier." |
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Fabasoft Position wird verdoppelt - Die Kursrally sollte auch hier bald beginnen |
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Fabasoft wird aufgestockt - Die Flut hebt alle Boote |
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Neben Alphabet zählt Amazon für mich aktuell zu den klaren Schwergewichten mit einem aus meiner Sicht attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis. Amazon entwickelte sich zu einem der größten Lebensmittelhändler in den USA. Zusätzlich könnte der Geschäftsbereich „Sattelitenkommunikation“ zu einer Neubewertung führen. |
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Starke Quartalszahlen bei Amazon! Diese Zahlen sollten für einen Befreiungsschlag bei der seit einiger Zeit dümpelnden Aktie sorgen: Umsatzzuwachs +13%, Nettogewinn-Sprung +27,6%, Cloud-Geschäft +20%. Zusammen mit dem 200mrd US$-Investitionsvolumen, dass der Amazon-CEO kürzlich bekanntgab, dürfte das der Amazon-Aktie (endlich) den Auftrieb geben, um den aufgebauten Nachholbedarf auszugleichen. Ich bin da jedenfalls optimistisch und steige wieder von "halten" auf "kaufen" um. |
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Die Amazon-Aktie meldet sich eindrucksvoll zurück. Der aktuelle CEO-Aktionärsbrief hat für Optimismus gesorgt: 200mrd US$ sollen dieses Jahr in die KI-Infrastruktur investiert werden. Und zwar insbesondere im Cloud- und Logistikgeschäft, wo nicht irgendwann, sondern schon heute ordentlich Geld verdient wird. Gerade das Cloud-Geschäft wächst überdurchschnittlich stark. Hinzu kommt überraschend, dass Amazon es Alphabet gleichtut und seine hauseigenen Chips auch an Dritte vermarktet. Im letzten Jahr immerhin schon mit 20mrd US$ Umsatz. Die Aktie machte einen 5%igen Sprung und hat sich jetzt (aus meiner Sicht) wieder stabil oberhalb der 200-Tage-Linie etabliert. Da sie Nachholbedarf hat, erwarte ich jetzt einen überdurchschnittlichen Kursverlauf. |
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Anthropic tightens Claude pricing as AI Compute costs climb Anthropic Claude pricing now follows a usage-based model, increasing costs for high-volume AI workloads as global demand for computing power continues to exceed available GPU supply. Key Highlights Anthropic Claude pricing shifts to usage-based billing from April 2026 for enterprise customers Flat-rate plans no longer support high-volume AI agents or third-party integrations Global GPU shortages continue to influence AI pricing and infrastructure availability Enterprise AI costs expected to rise with billing tied directly to compute usage https://inspirepreneurmagazine.com/technology/anthropic-claude-pricing-ai-compute-costs/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40S14I:0/ |
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Microsoft ist ein weltweit führender Software- und Cloud-Anbieter, der mit Azure eine zentrale Infrastruktur für die digitale Transformation bereitstellt und durch die Integration von KI-Copiloten in sein gesamtes Ökosystem die Produktivität revolutioniert. Das Unternehmen profitiert massiv vom „Enterprise AI Supercycle“, wobei insbesondere die Cloud-Sparte Azure mit hohen Wachstumsraten den Weg zu einer angestrebten Marktkapitalisierung von 5 Billionen USD ebnet. Fundamental präsentiert sich Microsoft mit einer stabilen Eigenkapitalquote von ca. 55 % und einer Dividendenrendite von etwa 0,9 % bis 1,0 %, während die Bewertung mit einem KGV von ca. 23 und einem KUV von etwa 8,5 bis 9,0 (Basis 2026) im Vergleich zum KI-Hardware-Sektor moderater ausfällt. |
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Tech Blase Epstein Files Gates Dump Ich sehe 🍀 Copilot & Cloud Zukunft Tech Explosion bis 2030 Preiserhöhungen und Burggraben dank Monopolstellung PEG-Ratio und KGV historisch günstig Microsoft = Unstoppable 📈 |
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Microsoft investiert 10 Milliarden Dollar in Japan in den Ausbau von KI und Cyberabwehr Microsoft kündigte am Freitag an, zwischen 2026 und 2029 1,6 Billionen Yen (10 Milliarden Dollar) in Japan zu investieren, um die Infrastruktur für künstliche Intelligenz auszubauen und die Zusammenarbeit mit der Regierung im Bereich Cybersicherheit zu stärken. Die Investition schließt die Ausbildung von 1 Million Ingenieuren und Entwicklern bis 2030 ein, sagte Microsoft, das während eines Besuchs des stellvertretenden Vorsitzenden und Präsidenten Brad Smith in Tokio enthüllt wurde. In einer Erklärung erklärte das Unternehmen, der Plan stimme mit dem Ziel von Premierministerin Sanae Takaichi überein, das Wachstum durch fortschrittliche, strategische Technologien zu fördern und gleichzeitig die nationale Sicherheit zu gewährleisten. Microsoft wird mit einheimischen Firmen wie SoftBank und Sakura Internet zusammenarbeiten, um die in Japan ansässigen KI-Rechenkapazitäten zu erweitern, so dass Unternehmen und Regierungsbehörden sensible Daten im Land behalten und gleichzeitig auf Microsoft Azure-Dienste zugreifen können. Darüber hinaus wird das Unternehmen die Zusammenarbeit mit japanischen Behörden beim Austausch von Informationen über Cyber-Bedrohungen und bei der Verbrechensbekämpfung vertiefen. Die Einführung von KI in Japan hat sich seit 2024 beschleunigt, wobei etwa jeder fünfte Mensch im erwerbsfähigen Alter generative KI-Tools nutzt, so Microsoft unter Berufung auf eigene Daten. Schätzungen der Regierung zufolge werden in Japan bis 2040 mehr als 3 Millionen KI- und Robotik-Fachkräfte fehlen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40M01L:0/ |
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Microsoft, Chevron und Engine No. 1 unterzeichnen Exklusivvertrag für Energieversorgung Microsoft, Chevron und der Investmentfonds Engine No. 1 haben eine Exklusivitätsvereinbarung für die Stromerzeugung und -versorgung geschlossen, teilten die drei Unternehmen am Dienstag mit. Technologieunternehmen, darunter Microsoft, drängen darauf, die Stromversorgung für ihre rasch expandierenden Rechenzentren zu sichern, die generative künstliche Intelligenzdienste wie ChatGPT und Copilot betreiben sollen. "Es wurden noch keine kommerziellen Bedingungen festgelegt, und es gibt noch keine endgültige Vereinbarung", erklärten die drei Unternehmen in einer Erklärung. Chevron und Engine No. 1 hatten bereits im vergangenen Jahr eine Partnerschaft angekündigt , um erdgasbasierte Kraftwerke in der Nähe von Rechenzentren in den USA zu bauen, wobei die beiden Unternehmen Turbinen des Elektrodienstleisters GE Vernova einsetzen wollen. Bloomberg News, die über die Vereinbarung mit Microsoft berichtet, berichtet, dass die langfristige Vereinbarung an ein geplantes erdgasbefeuertes Kraftwerk in West-Texas gebunden ist, dessen Kosten auf etwa 7 Milliarden Dollar geschätzt werden. Die Anlage würde zunächst 2.500 Megawatt Strom erzeugen, um einen großen Rechenzentrumscampus zu versorgen, so Bloomberg. Chevron hatte im November mitgeteilt, dass sein erstes Projekt zur Versorgung eines KI-Rechenzentrums mit Erdgas in Westtexas gebaut wird und bis 2027 in Betrieb gehen soll. Microsoft hat zugestimmt, ein Datenzentrumsprojekt in Texas zu mieten, das ursprünglich für Oracle und OpenAI entwickelt wurde, wie Bloomberg News letzte Woche berichtete. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40J2M1:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40J1AI:0/ |
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Großbritannien leitet kartellrechtliche Untersuchung der Unternehmenssoftware von Microsoft ein Die britische Wettbewerbsbehörde kündigte am Dienstag an, dass sie im Mai eine neue Untersuchung des Microsoft-Ökosystems für Unternehmenssoftware einleiten werde, einschließlich der Nutzung von Softwarelizenzen auf dem Cloud-Markt. Eine Untersuchungsgruppe der Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde sagte letztes Jahr, dass die Dominanz von Amazon und Microsoft dem Wettbewerb im Cloud Computing schadet. Die CMA erklärte am Dienstag, dass die beiden Unternehmen "wesentliche Schritte" unternommen hätten, um einige ihrer Gebühren auf dem Cloud-Markt zu senken. Als Ergebnis der neuen Untersuchung könnte Microsoft jedoch der Status eines "strategischen Marktes" für Unternehmenssoftware zuerkannt werden, der es der Regulierungsbehörde ermöglichen würde, bei der Softwarelizenzierung tätig zu werden. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40J0Y7:0/ |
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Phänomenaler Abschluss der ersten Handelswoche: Das Portfolio schließt mit +5,5% ab. Die geopolitische Entspannung (Teilöffnung Straße von Hormus) gibt dem Sektor spürbaren Rückenwind, da globale Lieferketten wieder an Sicherheit gewinnen. Besonders erfreulich: Unsere Schwergewichte SAP und Jungheinrich liefern ab, während AutoStore den Turnaround-Ansatz bestätigt. Die Kombination aus High-Tech-Automation und stabilen Income-Werten erweist sich als goldrichtig. Ein großes Dankeschön an die ersten Vormerker. Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende! |
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Gerade wurde der von Analysten gut bewertete Wert SAP mit einem gehebelten Produkt in das Depot aufgenommen. Der Hebel von 4,60 bei einem Call des Emittenten HSBC Zertifikate (ISIN DE000HG7SDU3) würde meiner Ansicht nach in der langfristigen Betrachtung das Folgende bedeuten: Würde SAP um mehr als 8,29 Prozent pro Jahr steigen so würde sich die Hebelwirkung positiv bemerkbar machen. Bei einer Seitwärts- oder Abwärtsbewegung würde sich eine schlechtere Rendite als bei der Originalaktie ergeben. SAP wird in den Wertpapierinformationen beispielsweise bei comdirect mit einem KGV von knapp über 20 angegeben. Im besten Fall könnte sich bei einer volatilen SAP Aktie auch ein kurzfristiger Trading-Ertrag erzielen und die Position dann nächste Woche erneut eröffnen. |
Börsepeople im Podcast S25/01: Christian Drastil (Plan CD)
1.
BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 18.04.2026
2.
Handy checken Smartphone, Telekommunikation
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.
Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top und mit neuem selbstgesteckten Ziel, Therese Frank will rock you
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Fabrizio Strada
Strada
2025
89books
Mellen Burns
Skimpies
2024
burns books
Ryuji Miyamoto
Kobe 1995 After the Earthquake
1995
Telescope
Chartbreaker66
zu GPRO (13.04.)
Bodenbildung möglich - seit einigen Tagen doch robust
Chartbreaker66
zu GPRO (13.04.)
Bodenbildung möglich - seit einigen Tagen doch robust
Chartbreaker66
zu GPRO (13.04.)
Bodenbildung möglich - seit einigen Tagen doch robust
MarathonMann
zu GOOG (14.04.)
Viele Strategien sehen im Backtest beeindruckend aus. In der Praxis scheitern sie trotzdem. Nicht, weil der Markt „sich verändert hat“, sondern weil der Backtest etwas Entscheidendes nicht gezeigt hat: Wie fragil die Regeln wirklich sind. Ein guter Backtest beantwortet für mich nicht die Frage „Wie viel hätte ich verdient?“ sondern: „Unter welchen Bedingungen bricht das System?“ Genau dort liegt der Unterschied zwischen einer Idee und einer Strategie. Ich teste deshalb nicht, um die beste Kurve zu finden. Ich teste, um zu verstehen, welche Annahmen mein System trägt und welche es zerstören. Ein robustes System ist nicht das, das im Backtest am besten aussieht. Sondern das, dessen Schwächen ich kenne, bevor echtes Geld im Spiel ist. weitere Infos zu meinen Strategien: https://www.quant-zertifikate.de/blog-strategie-backtest/
BaRaInvest
zu GOOG (12.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40S14H:0/
EziTrader
zu NTO (15.04.)
Titel: Antizyklischer Ausbau der Nintendo-Position nach UNH-Verkauf "Nach dem erfolgreichen Verkauf von UnitedHealth (UNH) bei 269 € nutzen wir die freiwerdende Liquidität für eine Limit-Order bei Nintendo (WKN 864009) zu 44,10 €. Strategische Begründung: Bewertungs-Diskrepanz: Während der S&P 500 nahe Allzeithochs notiert, kaufen wir Nintendo mit einem Abschlag von ca. 45 % zum 2025er-Hoch. Das Forward-KGV von ca. 19 liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt und dem historischen Median. Bilanzstärke: Mit einer Eigenkapitalquote von 77 % und massiven Cash-Reserven (Net Debt/Equity -0,77) ist das Abwärtsrisiko fundamental abgesichert. Wir kaufen hier Substanz ('Schafe'), die wir in- und auswendig kennen. Zyklus-Chance: Der Markt preist aktuell ein Flop-Szenario für die neue Hardware ein. Wir setzen dagegen auf die ungeschlagene Monetarisierungskraft der Marken (Mario, Zelda) und die steigenden Software-Margen im kommenden Zyklus-Peak. Die Aufstockung um weitere 0,8 % Gewichtung erfolgt im Einklang mit unserer Cash-Strategie: Wir bleiben investiert, um vom Zinseszins und Dividenden zu profitieren, halten aber weiterhin über 30 % Liquidität für extreme 'Pabrai-Schnäppchen' bereit. Qualität zum fairen Preis steht vor spekulativer Gier."
Einstein
zu FAA (17.04.)
Fabasoft Position wird verdoppelt - Die Kursrally sollte auch hier bald beginnen
Einstein
zu FAA (17.04.)
Fabasoft wird aufgestockt - Die Flut hebt alle Boote
Trader01
zu AMZ (17.04.)
Neben Alphabet zählt Amazon für mich aktuell zu den klaren Schwergewichten mit einem aus meiner Sicht attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis. Amazon entwickelte sich zu einem der größten Lebensmittelhändler in den USA. Zusätzlich könnte der Geschäftsbereich „Sattelitenkommunikation“ zu einer Neubewertung führen.
TFimNetz
zu AMZ (13.04.)
Starke Quartalszahlen bei Amazon! Diese Zahlen sollten für einen Befreiungsschlag bei der seit einiger Zeit dümpelnden Aktie sorgen: Umsatzzuwachs +13%, Nettogewinn-Sprung +27,6%, Cloud-Geschäft +20%. Zusammen mit dem 200mrd US$-Investitionsvolumen, dass der Amazon-CEO kürzlich bekanntgab, dürfte das der Amazon-Aktie (endlich) den Auftrieb geben, um den aufgebauten Nachholbedarf auszugleichen. Ich bin da jedenfalls optimistisch und steige wieder von "halten" auf "kaufen" um.
TFimNetz
zu AMZ (12.04.)
Die Amazon-Aktie meldet sich eindrucksvoll zurück. Der aktuelle CEO-Aktionärsbrief hat für Optimismus gesorgt: 200mrd US$ sollen dieses Jahr in die KI-Infrastruktur investiert werden. Und zwar insbesondere im Cloud- und Logistikgeschäft, wo nicht irgendwann, sondern schon heute ordentlich Geld verdient wird. Gerade das Cloud-Geschäft wächst überdurchschnittlich stark. Hinzu kommt überraschend, dass Amazon es Alphabet gleichtut und seine hauseigenen Chips auch an Dritte vermarktet. Im letzten Jahr immerhin schon mit 20mrd US$ Umsatz. Die Aktie machte einen 5%igen Sprung und hat sich jetzt (aus meiner Sicht) wieder stabil oberhalb der 200-Tage-Linie etabliert. Da sie Nachholbedarf hat, erwarte ich jetzt einen überdurchschnittlichen Kursverlauf.
Silberpfeil60
zu NVDA (16.04.)
Anthropic tightens Claude pricing as AI Compute costs climb Anthropic Claude pricing now follows a usage-based model, increasing costs for high-volume AI workloads as global demand for computing power continues to exceed available GPU supply. Key Highlights Anthropic Claude pricing shifts to usage-based billing from April 2026 for enterprise customers Flat-rate plans no longer support high-volume AI agents or third-party integrations Global GPU shortages continue to influence AI pricing and infrastructure availability Enterprise AI costs expected to rise with billing tied directly to compute usage https://inspirepreneurmagazine.com/technology/anthropic-claude-pricing-ai-compute-costs/
BaRaInvest
zu NVDA (12.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40S14I:0/
TheseusX
zu MSFT (15.04.)
Microsoft ist ein weltweit führender Software- und Cloud-Anbieter, der mit Azure eine zentrale Infrastruktur für die digitale Transformation bereitstellt und durch die Integration von KI-Copiloten in sein gesamtes Ökosystem die Produktivität revolutioniert. Das Unternehmen profitiert massiv vom „Enterprise AI Supercycle“, wobei insbesondere die Cloud-Sparte Azure mit hohen Wachstumsraten den Weg zu einer angestrebten Marktkapitalisierung von 5 Billionen USD ebnet. Fundamental präsentiert sich Microsoft mit einer stabilen Eigenkapitalquote von ca. 55 % und einer Dividendenrendite von etwa 0,9 % bis 1,0 %, während die Bewertung mit einem KGV von ca. 23 und einem KUV von etwa 8,5 bis 9,0 (Basis 2026) im Vergleich zum KI-Hardware-Sektor moderater ausfällt.
Maximilian97
zu MSFT (12.04.)
Tech Blase Epstein Files Gates Dump Ich sehe 🍀 Copilot & Cloud Zukunft Tech Explosion bis 2030 Preiserhöhungen und Burggraben dank Monopolstellung PEG-Ratio und KGV historisch günstig Microsoft = Unstoppable 📈
BaRaInvest
zu MSFT (12.04.)
Microsoft investiert 10 Milliarden Dollar in Japan in den Ausbau von KI und Cyberabwehr Microsoft kündigte am Freitag an, zwischen 2026 und 2029 1,6 Billionen Yen (10 Milliarden Dollar) in Japan zu investieren, um die Infrastruktur für künstliche Intelligenz auszubauen und die Zusammenarbeit mit der Regierung im Bereich Cybersicherheit zu stärken. Die Investition schließt die Ausbildung von 1 Million Ingenieuren und Entwicklern bis 2030 ein, sagte Microsoft, das während eines Besuchs des stellvertretenden Vorsitzenden und Präsidenten Brad Smith in Tokio enthüllt wurde. In einer Erklärung erklärte das Unternehmen, der Plan stimme mit dem Ziel von Premierministerin Sanae Takaichi überein, das Wachstum durch fortschrittliche, strategische Technologien zu fördern und gleichzeitig die nationale Sicherheit zu gewährleisten. Microsoft wird mit einheimischen Firmen wie SoftBank und Sakura Internet zusammenarbeiten, um die in Japan ansässigen KI-Rechenkapazitäten zu erweitern, so dass Unternehmen und Regierungsbehörden sensible Daten im Land behalten und gleichzeitig auf Microsoft Azure-Dienste zugreifen können. Darüber hinaus wird das Unternehmen die Zusammenarbeit mit japanischen Behörden beim Austausch von Informationen über Cyber-Bedrohungen und bei der Verbrechensbekämpfung vertiefen. Die Einführung von KI in Japan hat sich seit 2024 beschleunigt, wobei etwa jeder fünfte Mensch im erwerbsfähigen Alter generative KI-Tools nutzt, so Microsoft unter Berufung auf eigene Daten. Schätzungen der Regierung zufolge werden in Japan bis 2040 mehr als 3 Millionen KI- und Robotik-Fachkräfte fehlen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40M01L:0/
BaRaInvest
zu MSFT (12.04.)
Microsoft, Chevron und Engine No. 1 unterzeichnen Exklusivvertrag für Energieversorgung Microsoft, Chevron und der Investmentfonds Engine No. 1 haben eine Exklusivitätsvereinbarung für die Stromerzeugung und -versorgung geschlossen, teilten die drei Unternehmen am Dienstag mit. Technologieunternehmen, darunter Microsoft, drängen darauf, die Stromversorgung für ihre rasch expandierenden Rechenzentren zu sichern, die generative künstliche Intelligenzdienste wie ChatGPT und Copilot betreiben sollen. "Es wurden noch keine kommerziellen Bedingungen festgelegt, und es gibt noch keine endgültige Vereinbarung", erklärten die drei Unternehmen in einer Erklärung. Chevron und Engine No. 1 hatten bereits im vergangenen Jahr eine Partnerschaft angekündigt , um erdgasbasierte Kraftwerke in der Nähe von Rechenzentren in den USA zu bauen, wobei die beiden Unternehmen Turbinen des Elektrodienstleisters GE Vernova einsetzen wollen. Bloomberg News, die über die Vereinbarung mit Microsoft berichtet, berichtet, dass die langfristige Vereinbarung an ein geplantes erdgasbefeuertes Kraftwerk in West-Texas gebunden ist, dessen Kosten auf etwa 7 Milliarden Dollar geschätzt werden. Die Anlage würde zunächst 2.500 Megawatt Strom erzeugen, um einen großen Rechenzentrumscampus zu versorgen, so Bloomberg. Chevron hatte im November mitgeteilt, dass sein erstes Projekt zur Versorgung eines KI-Rechenzentrums mit Erdgas in Westtexas gebaut wird und bis 2027 in Betrieb gehen soll. Microsoft hat zugestimmt, ein Datenzentrumsprojekt in Texas zu mieten, das ursprünglich für Oracle und OpenAI entwickelt wurde, wie Bloomberg News letzte Woche berichtete. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40J2M1:0/
BaRaInvest
zu MSFT (12.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40J1AI:0/
BaRaInvest
zu MSFT (12.04.)
Großbritannien leitet kartellrechtliche Untersuchung der Unternehmenssoftware von Microsoft ein Die britische Wettbewerbsbehörde kündigte am Dienstag an, dass sie im Mai eine neue Untersuchung des Microsoft-Ökosystems für Unternehmenssoftware einleiten werde, einschließlich der Nutzung von Softwarelizenzen auf dem Cloud-Markt. Eine Untersuchungsgruppe der Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde sagte letztes Jahr, dass die Dominanz von Amazon und Microsoft dem Wettbewerb im Cloud Computing schadet. Die CMA erklärte am Dienstag, dass die beiden Unternehmen "wesentliche Schritte" unternommen hätten, um einige ihrer Gebühren auf dem Cloud-Markt zu senken. Als Ergebnis der neuen Untersuchung könnte Microsoft jedoch der Status eines "strategischen Marktes" für Unternehmenssoftware zuerkannt werden, der es der Regulierungsbehörde ermöglichen würde, bei der Softwarelizenzierung tätig zu werden. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N40J0Y7:0/
Intralogist
zu SAP (17.04.)
Phänomenaler Abschluss der ersten Handelswoche: Das Portfolio schließt mit +5,5% ab. Die geopolitische Entspannung (Teilöffnung Straße von Hormus) gibt dem Sektor spürbaren Rückenwind, da globale Lieferketten wieder an Sicherheit gewinnen. Besonders erfreulich: Unsere Schwergewichte SAP und Jungheinrich liefern ab, während AutoStore den Turnaround-Ansatz bestätigt. Die Kombination aus High-Tech-Automation und stabilen Income-Werten erweist sich als goldrichtig. Ein großes Dankeschön an die ersten Vormerker. Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende!
Boersendrache
zu SAP (17.04.)
Gerade wurde der von Analysten gut bewertete Wert SAP mit einem gehebelten Produkt in das Depot aufgenommen. Der Hebel von 4,60 bei einem Call des Emittenten HSBC Zertifikate (ISIN DE000HG7SDU3) würde meiner Ansicht nach in der langfristigen Betrachtung das Folgende bedeuten: Würde SAP um mehr als 8,29 Prozent pro Jahr steigen so würde sich die Hebelwirkung positiv bemerkbar machen. Bei einer Seitwärts- oder Abwärtsbewegung würde sich eine schlechtere Rendite als bei der Originalaktie ergeben. SAP wird in den Wertpapierinformationen beispielsweise bei comdirect mit einem KGV von knapp über 20 angegeben. Im besten Fall könnte sich bei einer volatilen SAP Aktie auch ein kurzfristiger Trading-Ertrag erzielen und die Position dann nächste Woche erneut eröffnen.