28.03.2026, 7221 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Zurich Insurance 1,29% vor
VIG 1,18%,
Uniqa 1,1%,
Allianz 0,95%,
AXA 0,66%,
Swiss Re 0,43%,
Münchener Rück 0,42%,
Generali Assicuraz. -0,21%,
Hannover Rück -0,85% und
Talanx -1,15%.
In der Monatssicht ist vorne:
Hannover Rück 2,06% vor
Swiss Re -1,34%
,
Talanx -4,1%
,
Münchener Rück -4,7%
,
Zurich Insurance -4,96%
,
AXA -5,12%
,
Generali Assicuraz. -6,95%
,
Allianz -7,29%
,
VIG -8,26%
und
Uniqa -10,98%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hannover Rück -3,16% (Vorjahr: 10,27 Prozent) im Minus. Dahinter
Swiss Re -3,24% (Vorjahr: 1,26 Prozent) und
Uniqa -4,53% (Vorjahr: 97,45 Prozent).
VIG -10,71% (Vorjahr: 121,42 Prozent) im Minus. Dahinter
Allianz -10,14% (Vorjahr: 31,97 Prozent) und
Talanx -9,49% (Vorjahr: 38,53 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
VIG 14,19%,
Uniqa 7,71% und
Hannover Rück 0,95%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Swiss Re -6,94%,
Talanx -6,83% und
AXA -4,86%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
AXA-Aktie am besten: 0,46% Plus. Dahinter
Zurich Insurance mit +0,19% ,
Swiss Re mit +0,14% ,
VIG mit -0,08% ,
Hannover Rück mit -0,16% ,
Talanx mit -0,24% ,
Generali Assicuraz. mit -0,28% ,
Uniqa mit -0,41% ,
Allianz mit -0,44% und
Münchener Rück mit -0,54% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Versicherer ist -7,08% und reiht sich damit auf Platz 19 ein:
1. Rohstoffaktien: 26,06%
Show latest Report (28.03.2026)
2. Energie: 22,29%
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3. Ölindustrie: 18,62%
Show latest Report (28.03.2026)
4. IT, Elektronik, 3D: 11,34%
Show latest Report (28.03.2026)
5. Telekom: 10,02%
Show latest Report (28.03.2026)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (28.03.2026)
7. Deutsche Nebenwerte: 8,19%
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8. Aluminium: 5,4%
9. MSCI World Biggest 10: 2,58%
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10. Post: 2,51%
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11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -0,87%
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12. Gaming: -1,31%
Show latest Report (28.03.2026)
13. Sport: -1,48%
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14. Luftfahrt & Reise: -1,62%
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15. Global Innovation 1000: -1,77%
Show latest Report (28.03.2026)
16. Licht und Beleuchtung: -3,42%
Show latest Report (28.03.2026)
17. Immobilien: -4,15%
Show latest Report (28.03.2026)
18. Zykliker Österreich: -4,26%
Show latest Report (21.03.2026)
19. Versicherer: -7,08%
Show latest Report (21.03.2026)
20. Konsumgüter: -7,27%
Show latest Report (28.03.2026)
21. Stahl: -7,54%
Show latest Report (28.03.2026)
22. Bau & Baustoffe: -7,76%
Show latest Report (28.03.2026)
23. Computer, Software & Internet : -7,9%
Show latest Report (28.03.2026)
24. Banken: -8,16%
Show latest Report (28.03.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -9,33%
Show latest Report (28.03.2026)
26. Runplugged Running Stocks: -10,13%
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Talanx hat mit Vorlage des Geschäftsberichts die vorläufig gemeldeten Zahlen bestätigt. Nach dem Rekordjahr soll die Dividende um ein Drittel auf 3,60 Euro je Aktie erhöht werden. Das ist mehr als Analysten erwartet hatten. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment. |
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Talanx hat mit Vorlage des Geschäftsberichts die vorläufig gemeldeten Zahlen bestätigt. Nach dem Rekordjahr soll die Dividende um ein Drittel auf 3,60 Euro je Aktie erhöht werden. Das ist mehr als Analysten erwartet hatten. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment. |
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Uniqa hat 2025 auf der ganzen Linie geliefert: Die verrechneten Prämien stiegen um 8,2 Prozent auf 8,35 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern legte um 16,9 Prozent auf 516 Mio. Euro zu, das Nettoergebnis kletterte um 22,2 Prozent auf 425 Mio. Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich auf 91,7 Prozent nach 93,1 Prozent im Vorjahr. Die Dividende steigt um 20 Prozent auf 0,72 Euro je Aktie. Für 2026 erwartet das Management ein Ergebnis vor Steuern von 540 Mio. bis 570 Mio. Euro. Die Wiener Versicherungsgruppe profitiert von ausbleibenden Naturkatastrophen und dem anhaltenden Prämienplus. Aktie kaufen. |
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Der Markt befürchtet aktuell eine Stagflation und reagiert mit hoher Volatilität auf die geopolitischen Entwicklungen. Anstatt auf spezifische politische Ausgänge zu spekulieren, konzentrieren wir uns auf Unternehmen, die in verschiedenen makroökonomischen Szenarien strukturelle Stärke beweisen. Die Münchener Rück ist daher eine Kernposition in unserer Architektur. Das Geschäftsmodell bietet eine fundamentale Risiko-Arbitrage und ist so aufgestellt, dass es in beiden makroökonomischen Extremszenarien profitiert: Szenario 1 (Eskalation & systemische Schocks): Sollte sich die geopolitische Lage weiter zuspitzen und globale Lieferketten dauerhaft belasten, nehmen systemische Risiken (wie Logistikausfälle oder Cyber-Gefahren) weltweit zu. Die Münchener Rück kann als führender globaler Rückversicherer in diesem Umfeld steigende Risikoprämien durchsetzen und profitiert von einer strukturell hohen Nachfrage nach verlässlicher Absicherung. Szenario 2 (Deeskalation & Wiederaufbau): Kommt es zu einer geopolitischen Beruhigung, steht die westliche Welt dennoch vor einem gigantischen Investitionszyklus. Lieferketten müssen diversifiziert und kritische Industrien zurückgeholt werden (Reshoring). Diese kapitalintensiven Megaprojekte der neuen Infrastruktur erfordern zwingend weitreichenden Versicherungsschutz. Gleichzeitig kann die Münchener Rück ihre stetigen Prämieneinnahmen im aktuellen Zinsumfeld äußerst profitabel reinvestieren. Fazit: Mit der Münchener Rück positionieren wir uns nicht mit einer eindimensionalen Richtungswette, sondern investieren in die systematische Bepreisung globaler Risiken. Das verleiht dem Portfolio eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber makroökonomischen Schocks. # Wichtig: Keine Anlageempfehlung! # |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
1.
BSN Group Versicherer Performancevergleich YTD, Stand: 28.03.2026
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
ASTA Energy Solutions AG
Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Der Running Gag der CIRA hat echt funktioniert (und das sogar in halber Zeit)
- kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Am 15.10.2025 anlässlich der CIRA-Jahreskonferenz gab ich erstmals ein "ATX-Ziel", es war ein Running Gag, dieses Kursziel. Aber es funktionier...
Bertien van Manen
Let's Sit Down Before We Go
2011
MACK
Richard Avedon
Nothing Personal
1964
Atheneum Publishers
Joan van der Keuken
Achter Glas
1957
C. de Boer jr.
Yusuf Sevinçli
Oculus
2018
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
Scheid
zu TLX (22.03.)
Talanx hat mit Vorlage des Geschäftsberichts die vorläufig gemeldeten Zahlen bestätigt. Nach dem Rekordjahr soll die Dividende um ein Drittel auf 3,60 Euro je Aktie erhöht werden. Das ist mehr als Analysten erwartet hatten. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment.
Scheid
zu TLX (22.03.)
Talanx hat mit Vorlage des Geschäftsberichts die vorläufig gemeldeten Zahlen bestätigt. Nach dem Rekordjahr soll die Dividende um ein Drittel auf 3,60 Euro je Aktie erhöht werden. Das ist mehr als Analysten erwartet hatten. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment.
Scheid
zu UQA (22.03.)
Uniqa hat 2025 auf der ganzen Linie geliefert: Die verrechneten Prämien stiegen um 8,2 Prozent auf 8,35 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern legte um 16,9 Prozent auf 516 Mio. Euro zu, das Nettoergebnis kletterte um 22,2 Prozent auf 425 Mio. Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich auf 91,7 Prozent nach 93,1 Prozent im Vorjahr. Die Dividende steigt um 20 Prozent auf 0,72 Euro je Aktie. Für 2026 erwartet das Management ein Ergebnis vor Steuern von 540 Mio. bis 570 Mio. Euro. Die Wiener Versicherungsgruppe profitiert von ausbleibenden Naturkatastrophen und dem anhaltenden Prämienplus. Aktie kaufen.
Mbkaya
zu MUV2 (27.03.)
Der Markt befürchtet aktuell eine Stagflation und reagiert mit hoher Volatilität auf die geopolitischen Entwicklungen. Anstatt auf spezifische politische Ausgänge zu spekulieren, konzentrieren wir uns auf Unternehmen, die in verschiedenen makroökonomischen Szenarien strukturelle Stärke beweisen. Die Münchener Rück ist daher eine Kernposition in unserer Architektur. Das Geschäftsmodell bietet eine fundamentale Risiko-Arbitrage und ist so aufgestellt, dass es in beiden makroökonomischen Extremszenarien profitiert: Szenario 1 (Eskalation & systemische Schocks): Sollte sich die geopolitische Lage weiter zuspitzen und globale Lieferketten dauerhaft belasten, nehmen systemische Risiken (wie Logistikausfälle oder Cyber-Gefahren) weltweit zu. Die Münchener Rück kann als führender globaler Rückversicherer in diesem Umfeld steigende Risikoprämien durchsetzen und profitiert von einer strukturell hohen Nachfrage nach verlässlicher Absicherung. Szenario 2 (Deeskalation & Wiederaufbau): Kommt es zu einer geopolitischen Beruhigung, steht die westliche Welt dennoch vor einem gigantischen Investitionszyklus. Lieferketten müssen diversifiziert und kritische Industrien zurückgeholt werden (Reshoring). Diese kapitalintensiven Megaprojekte der neuen Infrastruktur erfordern zwingend weitreichenden Versicherungsschutz. Gleichzeitig kann die Münchener Rück ihre stetigen Prämieneinnahmen im aktuellen Zinsumfeld äußerst profitabel reinvestieren. Fazit: Mit der Münchener Rück positionieren wir uns nicht mit einer eindimensionalen Richtungswette, sondern investieren in die systematische Bepreisung globaler Risiken. Das verleiht dem Portfolio eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber makroökonomischen Schocks. # Wichtig: Keine Anlageempfehlung! #