28.03.2026, 7055 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
HSBC Holdings 4,05% vor
Societe Generale 2,13%,
Erste Group 2,01%,
Banco Santander 1,7%,
UBS 1,03%,
Credit Suisse 0,86%,
Commerzbank 0,76%,
Deutsche Bank 0,63%,
Oberbank AG Stamm 0,25%,
RBI 0,22%,
Aareal Bank -0,15%,
American Express -1,09%,
BNP Paribas -1,28%,
JP Morgan Chase -1,3%,
Goldman Sachs -1,31% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Credit Suisse 6,8% vor
Oberbank AG Stamm 1,53%
,
Aareal Bank 0,3%
,
JP Morgan Chase -4,86%
,
HSBC Holdings -6,35%
,
UBS -7,49%
,
American Express -8,8%
,
Commerzbank -10,77%
,
Goldman Sachs -11,01%
,
Erste Group -11,5%
,
RBI -11,6%
,
Banco Santander -11,73%
,
BNP Paribas -14,18%
,
Societe Generale -15,72%
,
Deutsche Bank -17,34%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: American Express ist nun 3 Tage im Minus (3,22% Verlust von 302 auf 292,27).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Oberbank AG Stamm 4,46% (Vorjahr: 9,17 Prozent) im Plus. Dahinter
HSBC Holdings 2,36% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und
Sberbank 0% (Vorjahr: 0 Prozent).
Deutsche Bank -24,75% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter
American Express -21,73% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und
UBS -20,51% (Vorjahr: 33,29 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
HSBC Holdings 11,7%,
RBI 11,57% und
Oberbank AG Stamm 5,24%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Aareal Bank-Aktie am besten: 0,23% Plus. Dahinter
UBS mit +0,21% und
Credit Suisse mit +0,02%
JP Morgan Chase mit -0,1% ,
HSBC Holdings mit -0,51% ,
Erste Group mit -0,52% ,
Commerzbank mit -0,57% ,
Deutsche Bank mit -0,62% ,
American Express mit -0,72% ,
BNP Paribas mit -0,73% ,
Oberbank AG Stamm mit -0,75% ,
Banco Santander mit -0,94% ,
Societe Generale mit -1,11% ,
RBI mit -1,56% und
Goldman Sachs mit -2,53% .
Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron
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Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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Smeilinho
zu EBS (24.03.)
Erste Private Banking wurde von Euromoney ausgezeichnet. In Österreich erhält Erste Private Banking den Award als „Best Private Bank und in Rumänien wird Erste Private Banking als „Romania’s Best for Client Service“ prämiert.
Scheid
zu CBK (22.03.)
Deutschland hat seit Jahren vergeblich versucht, eine nationale Bankenlösung zu zimmern. Nun wagt Unicredit-Chef Andrea Orcel den Vorstoß, indem er ein formelles Übernahmeangebot für die Commerzbank ankündigt. Die Italiener bieten für eine Commerzbank-Aktie voraussichtlich 0,485 eigene Papiere. Auf Basis der Schlusskurse vom Tag vor Bekanntgabe dieser Absicht entspricht die Offerte rund 30,80 Euro je Commerzbank-Anteil. Die Prämie von rund vier Prozent erscheint mager. Jedoch will Unicredit mit der Offerte offenbar erst mal nur über die Schwelle von 30 Prozent kommen, ab der das Geldinstitut laut deutschem Recht ein Übernahmeangebot vorlegen müsste. Anschließend können die Italiener am Markt ohne Auflagen weitere Papiere erwerben. Sofort bricht der vertraute Chor los: Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp schreit nach fehlender Prämie, Merz beschwört die „starke und unabhängige Commerzbank", Verdi den Kahlschlag wie einst bei der HVB. Doch was fehlt, ist ehrliche Reflexion. Wer in Brüssel für die Kapitalmarktunion wirbt, kann in Frankfurt nicht gleichzeitig grenzüberschreitende Bankenfusionen blockieren. EZB und Kartellamt haben längst grünes Licht gegeben. Die Übernahme ist kaum noch aufzuhalten. Da Orlopp insbesondere die beim Übernahmeangebot zugrundeliegende Bewertung kritisiert, könnte sich die Gesprächsbereitschaft bei einer höheren Offerte durchaus ändern. Ohnehin dürfte durch das Übernahmeangebot eine Art Boden für die Commerzbank-Aktie geschaffen sein. Daher sehe ich das aktuelle Kursniveau als höchst interessant an für eine Spekulation auf mehr.
TheseusX
zu BSD2 (23.03.)
Teilverkauf am heute mit 232,28% Gewinn.