28.03.2026, 8625 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
HeidelbergCement 3,82% vor
Wienerberger 2,62%,
Bilfinger 2,34%,
Saint Gobain 1,53%,
Porr -0,74%,
Strabag -0,82% und
Hochtief -2,68%.
In der Monatssicht ist vorne:
Hochtief -7,82% vor
Strabag -9,94%
,
HeidelbergCement -11,43%
,
Porr -15,11%
,
Bilfinger -18,1%
,
Wienerberger -19,35%
und
Saint Gobain -21,37%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hochtief 11,99% (Vorjahr: 159,83 Prozent) im Plus. Dahinter
Porr 4,82% (Vorjahr: 81,23 Prozent) und
Strabag 4,07% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
Wienerberger -25,93% (Vorjahr: 14,34 Prozent) im Minus. Dahinter
Saint Gobain -20,42% (Vorjahr: 1,52 Prozent) und
HeidelbergCement -20,25% (Vorjahr: 86,92 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 35,06%,
Porr 7,9% und
Strabag 4,57%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Saint Gobain -22,02%,
Wienerberger -20,68% und
HeidelbergCement -12,28%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Wienerberger-Aktie am besten: -0,53% Minus. Dahinter
Saint Gobain mit -0,62% ,
Bilfinger mit -0,89% ,
Porr mit -0,96% ,
Hochtief mit -1,09% ,
HeidelbergCement mit -1,29% und
Strabag mit -2,37% .
Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron
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Wiener Privatbank
Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.
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Sasuke
2025
Atelier EXB
Joan van der Keuken
Achter Glas
1957
C. de Boer jr.
Richard Avedon
Nothing Personal
1964
Atheneum Publishers
Daido Moriyama
Farewell Photography (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
IhrDepot
zu WIE (24.03.)
Nachkauf - nach den starken Kursverlusten der letzten Wochen ist die Aktie langsfristig gesehen m.E. mittlerweile sehr preiswert bewertet. Auch wenn Wienerberger stark unter den erhöhten Energiepreisen leidet, so sollte es doch zu einem stärkeren Rebound kommen wenn die Energiekosten wieder sinken. Einen Rückgang bis auf ca. € 19,00 würde ich nicht ausschließen, dort befinden sich aber einige starke Unterstützungslinien. Allerdings halte ich eine Erholung bis zu einem Niveau von € 25,00 in den nächsten vier Wochen für wahrscheinlicher.
Smeilinho
zu POS (27.03.)
Aktienkäufe: Porr-Vorstand Josef-Dieter Deix hat den Kauf von 1.350 Aktien zu je 35,1 Euro gemeldet, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
Smeilinho
zu POS (27.03.)
Die Analysten von Warburg Research stufen die Porr-Aktie nach Zahlen-Präsentation mit "Buy" und Kursziel 43,00 Euro ein. Die Analysten der Erste Group stufen die Porr-Aktie von "Buy" auf "Accumulate" zurück, heben aber das Kursziel aber von 34,5 auf 39,5 Euro an. Die Analysten von Montega stufen die Porr-Aktie weiter mit "Kaufen" und Kursziel 46,0 Euro ein. Nach den veröffentlichten finalen Zahlen meinen sie: "Die Zahlen lieferten angesichts der starken Werte beim Jahresüberschuss und dem Free Cashflow noch eine positive Überraschung, während der Ausblick trotz der verschärften Entwicklung bei den Energiepreisen wie erwartet ausfiel. Wir erachten die Baukonjunktur in PORRs sieben europäischen Heimmärkten vor allem im Tief- und Infrastrukturbau als sehr robust, passen unsere Erwartungen an die Profitabilität aber moderat nach unten an, ohne jedoch am Erreichen des 2030er-Ziels zu zweifeln."
Smeilinho
zu POS (26.03.)
Für die Porr war das abgelaufene Geschäftsjahr das beste in der Geschichte, aber 2026 hat aus heutiger Sicht, das Potenzial noch besser zu werden, meinte CFO Klemens Eiter bei der Pressekonferenz. Der Auftragsbestand ist um 11,7 Prozent auf 9,5 Mrd. Euro gestiegen. Vor allem Infrastruktur-Aufträge in den Kernmärkten tragen einen wesentlichen Teil dazu bei. Im Fokus liegt bekanntlich die EBIT-Marge, die 2025 auf 3,1 Prozent geklettert ist (2024: 2,6 Prozent). Gelungen ist das mit einer Kombination aus Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Das Ziel ist eine EBIT-Marge von 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent bis 2030. Der Cashflow konnte 2025 um 68,6 Prozent auf 232,9 Mio. Euro erhöht werden. Die Dividende für 2025 liegt bei 1,05 Euro je Aktie (vs. 0,9 Euro je Aktie für 2024). Aufgrund der Lerneffekte aus den vergangenen Krisen habe man sich bei der Materialbeschaffung breiter aufgestellt und auch was die Energie-Kosten anbelangt sind die kommenden Monate aufgrund von Hedging preislich abgesichert. Porr ist bekanntlich auch in Katar vertreten. Das Unternehmen hat vor einigen Jahren ein Fußballstadion vor Ort errichtet und auch andere Aufträge werden derzeit noch abgearbeitet. Aktuell sei noch eine kleine Mannschaft vor Ort. Ob es zu weiteren Aufträgen kommen wird, speziell was Wiederaufbau anbelangt, sei derzeit noch nicht absehbar, so Konzern-Chef Karl-Heinz Strauss.
Smeilinho
zu STR (24.03.)
Strabag hat in einem Konsortium einen Infrastruktur-Auftrag in Slowenien im Volumen von 194 Mio. Euro erhalten. Auf Strabag entfallen dabei 60 Prozent, somit mehr als 116 Mio. Euro. Der Bauauftrag umfasst den Bau des Loses A –Velenje des letzten noch fehlenden Abschnitts der 3. Entwicklungsachse (Nordkorridor) in Slowenien und ist Teil eines langfristigen nationalen Infrastrukturprogramms, das die Mobilität zwischen der österreichischen und der kroatischen Grenze stärken soll. Strabag-Vorstand Péter Glöckler: "Neben den nahezu abgeschlossenen Arbeiten an den Baulosen B und H mit dem kürzlich eröffneten Konovo-Tunnel freuen wir uns sehr, einen weiteren Abschnitt dieser wichtigen Verkehrsverbindung übernehmen zu dürfen. Gemeinsam mit unserem ARGE-Partner werden wir unser technisches Know-how in dieses komplexe Projekt einbringen. Strabag ist seit über 30 Jahren in Slowenien tätig, und dieser Auftrag stärkt unsere starke lokale Präsenz weiter."