28.03.2026, 14470 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Athos Immobilien 4,21% vor
Adler Real Estate 0,68%,
UBM -0,29%,
Warimpex -0,41%,
S Immo -0,45%,
CPI Europe AG -0,46%,
Patrizia Immobilien -1,73%,
Vonovia SE -1,87%,
LEG Immobilien -2,17%,
Deutsche Wohnen -2,29%,
TLG Immobilien -2,36%,
Gagfah -2,94%,
Instone Real Estate -3,5% und
CA Immo -3,77%.
In der Monatssicht ist vorne:
Adler Real Estate 2,79% vor
Athos Immobilien 1,36%
,
S Immo 0,91%
,
Gagfah -1,91%
,
Warimpex -2,4%
,
TLG Immobilien -5,34%
,
CPI Europe AG -5,82%
,
UBM -10,97%
,
CA Immo -11,33%
,
Patrizia Immobilien -15%
,
Instone Real Estate -18,39%
,
Deutsche Wohnen -19,91%
,
LEG Immobilien -21,01%
und
Vonovia SE -24,32%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Warimpex 7,74% (Vorjahr: -20,98 Prozent) im Plus. Dahinter
Athos Immobilien 3,72% (Vorjahr: -11,89 Prozent) und
CA Immo 2,13% (Vorjahr: -3,43 Prozent).
Patrizia Immobilien -16,46% (Vorjahr: 3,04 Prozent) im Minus. Dahinter
Vonovia SE -14,26% (Vorjahr: -16,3 Prozent) und
LEG Immobilien -13,01% (Vorjahr: -23,9 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
keiner.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
S Immo -100%,
Adler Real Estate -100% und
Gagfah -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
TLG Immobilien-Aktie am besten: 69,35% Plus. Dahinter
Patrizia Immobilien mit +2,21% ,
S Immo mit +1,58% ,
Instone Real Estate mit +1,04% ,
CPI Europe AG mit +0,79% und
Adler Real Estate mit +0,68%
LEG Immobilien mit -0,14% ,
UBM mit -0,43% ,
Deutsche Wohnen mit -0,43% ,
Vonovia SE mit -0,71% ,
CA Immo mit -0,91% ,
Warimpex mit -3,49% und
Athos Immobilien mit -4,71% .
Zertifikate Party Österreich: Lars & CD mit launiger SiegerInnen-Suche nach der 20. Awardverleihung (1 Jahr bis zum 21. Zertifikate Award 2027)
1.
BSN Group Immobilien Performancevergleich YTD, Stand: 28.03.2026
2.
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Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, DO&CO, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Bawag, VIG, Bajaj Mobility AG, Porr, Lenzing, Uniqa, Strabag, Addiko Bank, Verbund, Agrana, BTV AG, CA Immo, Erste Group, EVN, FACC, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG.
Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management.
Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.
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Antonio Moreno
Cuaderno de campo
2025
Self published
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval
Machiel Botman
Heartbeat
1994
Volute
Bertien van Manen
Let's Sit Down Before We Go
2011
MACK
Yusuf Sevinçli
Tumult
2024
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Smeilinho
zu UBM (27.03.)
UBM erreichte 2025 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 3,9 Mio. Euro (2024: -23,2 Mio .Euro). Das Ergebnis nach Steuern ist mit -2,3 Mio. Euro im negativen Bereich (2024: -29,6 Mio. Euro). Im Vergleich zu 2024 hat UBM im Jahr 2025 den Wohnungsverkauf um 12 Prozent steigern können. Insgesamt wurden im Jahr 2025 452 Wohnungen verkauft und der Umsatz um 31,1 Prozent auf 139,2 Mio. Euro erhöht. "Die Assetklasse Wohnen hat die Krise hinter sich gelassen. Haupttreiber sind ein rückläufiges Angebot, steigende Preise und eine ungebrochen hohe Nachfrage. Wer wartet, gewinnt nicht.", erläutert UBM-CEO Thomas G. Winkler. Die Ausschüttung einer Dividende in der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist laut UBM noch nicht geboten. Auch Boni wird es keine geben. Für 2026 sei eine konkrete Guidance aufgrund der anhaltenden Volatilität und schwer vorhersehbaren Marktentwicklung nicht möglich. UBM geht aber von positiven Effekten der Marktbereinigung aus. Die anhaltenden makroökonomischen Unsicherheiten würden zu einer Flucht in Sachwerte führen, während der Nachfrageüberhang im Wohnen die Verkaufsdynamik und Preisentwicklung unterstütze, so das Unternehmen. 2026 werde außerdem bestimmt von der Cash-Freisetzung und der Umschichtung von Mitteln und Ressourcen in Bezahlbares Wohnen. Besonderes Augenmerk liegt laut UBM weiterhin auf einem vorausschauenden Cash-Management, um die Liquiditätssituation jederzeit stabil zu halten. Zum Jahresende 2025 verfügt die UBM über liquide Mittel in Höhe von 117,7 Mio. Euro (Ende 2024: 199,5 Mio. Euro). Das Unternehmen hat zudem mitgeteilt, dass im Rahmen der Optimierung der Eigenkapitalstruktur derzeit die Begebung von Genussrechtskapital geprüft werde. Aktuell befindet sich UBM mit zwei potenziellen Genussscheingebern in fortgeschrittenen Verhandlungen, wie es heißt. Die Begebung von Genussrechtskapital könnte auch in mehreren Schritten umgesetzt werden. Das von UBM angestrebte Gesamtvolumen beträgt bis zu 90 Mio. Euro.
JackPanama
zu ANN (27.03.)
20.03.2026 Nachkauf +100 zu 21,40 €. Jetzt Total 300 Aktien zu ca. 22,80 € im Depot mit 6,4 % Anteil. Aktie leidet stark unter den Inflationsängsten und damit ggf. steigenden Zinsen, hervorgerufen durch den Preisanstieg im Rohöl (USA-Iran Krieg) und notiert ca. 50 % unter Buchwert. Die Zahlen für 2025 waren gut, höhere Mieteinnahmen, Anstieg der Durchschnittmieten, Immobilienbestand im Wert leicht angehoben, dadurch LTV auf ca. 45 % gedrückt. Aber es stehen in den nächsten Jahren ca. 13 Mrd. € Umschuldungen an und bei nur 1 % mehr Zinsen sind das ca. 150 Mill. mehr Zinsbelastung. Das wäre aus dem FFO von ca. 1,3 Mrd. € locker zu stemmen, wenn daraus nicht noch die Dividende, Maintenance zu bezahlen wäre. Kein Sanierungsfall, aber es kann mit der Liquidität eng werden. Jetzt hat man auch die Dividende auf 1,25 € steigen. Deshalb sind Immobilien-Verkäufe von ca. 5 Mrd. geplant. Die bringen nicht unbedingt ein besseres FFO, aber senken den LTV und damit die Kreditwürdigkeit. Ich bleibe am Ball und setze darauf, dass Mietraum in Deutschland sehr knapp ist. Es ist definitiv ein Longterm-Investment.
wolfspelz
zu ANN (27.03.)
Auch hier 1000 Stueck nachgekauft
Taurus07
zu ANN (25.03.)
Vonovia Basisposition wird nun final aufgestockt.
Taurus07
zu ANN (23.03.)
Basisposition wird nun doch noch einmal nach oben arrondiert. In der Folge werden nur noch Positions-Spitzen aufgebaut, sollte der Wert weiterhin Schwäche zeigen.
Taurus07
zu ANN (23.03.)
Finale Arrondierung der Basisposition.
Taurus07
zu ANN (23.03.)
Basisposition wird etwas arrondiert.
IntrinsicValueC
zu ANN (22.03.)
Vonovia Entwicklung des Immobilienbestandes Vonovia hat am 19 März ihren Jahresbericht für 2025 veröffentlicht. Mich interessiert die Entwicklung des Immobilienbestandes in Stückzahlen und im Verhältnis zu den im Umlauf befindlichen Aktien, dies dient als Indikator für Wachstum und Stabielität. Der Bestand, aktueller 2025 Eigene Wohnungen: 530.979 Stück (inkl. Deutschland, Schweden, Österreich) ~531k Wohnungen Aktuelle Verkäufe 2024-2028 Verkaufsprogramm zur Schuldenreduzierung: Vonovia will bis 2028 Immobilien im Wert von insgesamt rund 5 Milliarden Euro veräußern. Diese Verkäufe sind Teil einer Strategie, die bereits in den Vorjahren begonnen wurde, um die Verschuldung zu senken. Konkrete Zahl für 2026 Verkäufe gibt Vonovia nicht direkt an (typisch) Im Jahr 2024 habt Vonovia 11.306 Einheiten Verkauft zu 1,405 Mrd. Euro. Das einspricht ungefähr 124.000 Euro je Einheit. Vonovia will bis 2028 Schuldenabbau von 5 Mrd. Euro abbaun, dass entspricht ca. 40.300 Wohnungen, oder 13.400 Wohnungen jedes Jahr. 530.979 Stück (Stand 2025) – 40.300 Stück = 490.679 Stück Neubau - Schätzung (Eigene) 2026. Neubau 2025: 2.090 Einheiten, davon 800 für den eigenen Bestand, der Rest wird Verkauft. 1290 Wohnungen für denn Verkauf 800 Wohnungen für denn eigenen Bestand. Neubau - Schätzung (Eigene) 2027 1000 Wohnungen für denn Verkauf 1400 Wohnungen für denn eigenen Bestand. Neubau - Schätzung (Eigene) 2028 1500 Wohnungen für denn Verkauf 1600 Wohnungen für denn eigenen Bestand. Berechnung: Die Schätzung 490.679 Wohnungen im Jahr 2028, müssen wir noch um die Neubauten korrigieren. 490.679 Stück +2090 Stück (2026) +2.400 Stück (2027) +3200 Stück (2028) = 498.369 Stück Ergebnis = ~32k, weniger Wohnungen wie heute. Dies ist natürlich nur eine Schätzung, die Realität wird mit hoher Wahrscheinlichkeit abweichen. Was bedeutet das aus strategischer Sicht? Vonovia schrumpft bewusst, da der Fokus auf dem Abbau von Schulden liegt. Jedoch läuft der Neubau wieder, wenn auch vorsichtig. Kleiner Bonus: Management sagt indirekt, Neubau wird wieder hochgefahren. Jedoch nur langsam und mit der Priorität die Schulden abzubauen. Bestandswachstum ist aber nicht alles, Das Operatives Wachstum (Cashflow, Mieten) läuft bereits wieder! Mieten steigen stabil (~4% p.a.). Das ist klares Wachstum! Prognose: 2026: 2,95–3,05 Mrd. EBITDA 2028: 3,2–3,5 Mrd. Das ist klares Wachstum Zusätzlich: Non-Rental (Services, Energie etc.) wächst stärker KI / Digitalisierung als Effizienztreiber Verwässerung der Aktie In denn letzten Jahren konnte der Aktionär von Vonovia seine Dividende wahlweise als Aktiendividende erhalten, was zu einer regelmäßigen Verwässerung der Aktie führt. 2023 ~ 806,25 Mio. Stk. 2024 ~ 819,35 + 1,62 % (mehr als 2023) 2025 ~ 848,26 + 3,52 % (mehr als 2024) oder 5,21 % (mehr als 2023) Das heißt, dass nicht nur der Bestand an Wohnungen sinkt, sonder das wir diese auch durch immer mehr Aktien Teilen müssen. Wenn wir die Verwässerung mit einer Schätzung von 2% fortsetzen 2026 ~ 865,22 + 2,00 % (mehr als 2025) 2027 ~ 882,52 + 2,00 % (mehr als 2026) 2028 ~ 900,17 + 2,00 % (mehr als 2027) Marktwert des Portfolio Gesamter Verkehrswert des Immobilienportfolios von 84,45 Mrd. € enthalten: Wohnungen (dein Fokus) Gewerbe Garagen Grundstücke Development-Projekte Verkehrswert nur der Wohnungen (Bestand), 80,73 Mrd. €. das entspricht genau denn 530.979 Wohnungen. 80,73 Mrd. €. / 530.979 Wohnungen = ~ 152,000 je Wohnung Ergebnis: 2023 545.919 eigene Wohnungen 806,25 Mio. Stk. Aktien 2028 (Schätzung) 498.369 eigene Wohnungen 900,17 Mio. Stk. Aktien Das Erklärt natürlich warum der Markt die denn Kurs für die Aktie aktuell so niedrig ansetzt. Jedoch darf man nicht vergessen, der Konzern hat 2025 einen Jahresüberschuss von 4,11Mrd. Euro Bilanziert und ist somit deutlich wieder in der Gewinnzone. Rechnen wir etwas weiter :-) Im Jahr 2028 haben wir noch ca. 498,369 Wohnungen zu einem durchschnittlichen Wert von 152,000 Euro. Das entspricht einem Nettovermögenswert von 75,77 Mrd. Euro. - ohne Änderung der Bewertung. Unterstellen wir das die Verschuldung von 45% auf 40% gesenkt wurde. Dann ergibt sich folgendes Bild. Wir hatten: aktuell ~38 Mrd. Schulden minus ~5 Mrd. Abbau ~33 Mrd. Schulden 2028 75,77 Mrd. - 33 Mrd. = 42,77 Mrd. Euro. Heißt wir hätten dann immer noch einen Nettovermögenswert von 42,77 Mrd. Euro Vonovia hat gerade (März 2026) eine Marktkapitalisierung von 18,24 Mrd. Euro. 18,24 Mrd. / 42,77 Mrd. = 0,43 Euro (2028) Heißt wir würden für 1 Euro Substanzwert, nur noch 0,43 Euro bezahlen. 2021 da hatte Vonovia seinen letzten Peak. Die Marktakitallisierung lag bei ca. 42,71 Mrd. Euro. Die Wohnungen waren damals ca. 98,2 Mrd. Euro Wert Schulden ≈ 98,2−51,8= 46,4 Mrd. Euro 42,71 Mrd. / 46,4 Mrd. = 0,92 Euro (2021) Heißt wir hätten für 1 Euro Substanzwert, ganze 0,92 Euro bezahlt.
MarathonMann
zu ANN (22.03.)
📊 Wochenupdate "Dividenden Adler“ ----------------------------------------- Performance: 📈 Woche: -2,38% | YTD: -0,32% ----------------------------------------- Mehr Infos: Für detaillierte Analysen, Hintergründe und meine Strategie: 👉 Mein Blog: https://www.quant-zertifikate.de/wikifolio-update/