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Wie Heid AG, Frequentis, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, FACC und BTV AG für Gesprächsstoff in Österreich sorgten

Magazine aktuell


#gabb aktuell



27.03.2026, 13462 Zeichen

Aktie Symbol SK
Perf.
Frequentis FQT 71.8 6.85%
Bajaj Mobility AG PMAG 15.86 4.48%
BTV AG BTS 70.5 2.17%
FACC FACC 13.28 -3.21%
Kapsch TrafficCom KTCG 5.3 -3.99%
Heid AG HED 0.4 -71.01%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

Frequentis
25.03 13:27
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Frequentis hat ein cloudbasiertes Leitstellensystem für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS) im Vereinigten Königreich geliefert. Die Lösung kombiniert Frequentis LifeX mit der Unique Computer Aided Dispatch (CAD) Plattform der Frequentis-Tochter Regola und bietet eine einheitliche Umgebung für Sprach-, Daten- und Dispatch-Operationen an. Das cloudbasierte Modell reduziert den Bedarf an Infrastruktur vor Ort und vereinfacht die laufende Wartung. Damit wurde erstmals bei einem britischen Notfalldienst eine echte Public-Cloud-Lösung umgesetzt. Die Einrichtung, die nun vom Hauptquartier der WYFRS aus betrieben wird, unterstützt 40 Feuerwachen und ermöglicht ein effektives Notfallmanagement in einer vielfältigen Landschaft aus ländlichen Gebieten, Klein- und Großstädten, die sich über eine Fläche von 800 Quadratmeilen erstreckt und mehr als 2,2 Millionen Menschen versorgt.
25.03 13:26
Smeilinho | DRASTIL1
Stockpicking Österreich
Frequentis hat ein cloudbasiertes Leitstellensystem für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS) im Vereinigten Königreich geliefert. Die Lösung kombiniert Frequentis LifeX mit der Unique Computer Aided Dispatch (CAD) Plattform der Frequentis-Tochter Regola und bietet eine einheitliche Umgebung für Sprach-, Daten- und Dispatch-Operationen an. Das cloudbasierte Modell reduziert den Bedarf an Infrastruktur vor Ort und vereinfacht die laufende Wartung. Damit wurde erstmals bei einem britischen Notfalldienst eine echte Public-Cloud-Lösung umgesetzt. Die Einrichtung, die nun vom Hauptquartier der WYFRS aus betrieben wird, unterstützt 40 Feuerwachen und ermöglicht ein effektives Notfallmanagement in einer vielfältigen Landschaft aus ländlichen Gebieten, Klein- und Großstädten, die sich über eine Fläche von 800 Quadratmeilen erstreckt und mehr als 2,2 Millionen Menschen versorgt.  
25.03 13:25
Smeilinho | DRASTIL1
Stockpicking Österreich
Frequentis hat ein cloudbasiertes Leitstellensystem für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS) im Vereinigten Königreich geliefert. Die Lösung kombiniert Frequentis LifeX mit der Unique Computer Aided Dispatch (CAD) Plattform der Frequentis-Tochter Regola und bietet eine einheitliche Umgebung für Sprach-, Daten- und Dispatch-Operationen an. Das cloudbasierte Modell reduziert den Bedarf an Infrastruktur vor Ort und vereinfacht die laufende Wartung. Damit wurde erstmals bei einem britischen Notfalldienst eine echte Public-Cloud-Lösung umgesetzt. Die Einrichtung, die nun vom Hauptquartier der WYFRS aus betrieben wird, unterstützt 40 Feuerwachen und ermöglicht ein effektives Notfallmanagement in einer vielfältigen Landschaft aus ländlichen Gebieten, Klein- und Großstädten, die sich über eine Fläche von 800 Quadratmeilen erstreckt und mehr als 2,2 Millionen Menschen versorgt.
Bajaj Mobility AG
26.03 12:52
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Bajaj Mobility hat im 2. Halbjahr 2025 eine "starke Erholung" des Geschäfts erlebt, wie das Unternehmen mitteilt. Die Retail-Verkäufe sind um rund 60 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr gestiegen. Die Lagerbestände wurden um 101.153 Einheiten – von 248.580 auf 147.427 Fahrzeuge - abgebaut. Es wurden weltweit, auch über den Partner Bajaj, insgesamt 275.593 Fahrzeuge (KTM, Husqvarna, Gasgas, MV Augusta ... ) verkauft, das ist ein Minus gegenüber 2024 von 31,5 Prozent. Wie bereits berichtet, weist das Unternehmen für 2025 Umsätze von 1,009 Mrd. Euro aus, ein EBITDA von 874 Mio. Euro, ein EBIT von 748 Mio. Euro und einen Net Profit von 590 Mio. Euro. Berücksichtigt ist hier ein Sanierungsgewinn von 1.193 Mio. Euro. Laut CFO Petra Preining sind 2025 mit verschiedenen Maßnahmen die Voraussetzungen für ein profitables 2026 geschaffen worden. Gelingen soll dies mit Effizienzsteigerungen, der Straffung von Strukturen, einer fokussierten Steuerung des Produkt- und Projektportfolios sowie einer Stärkung der internationalen Produktions- und Vertriebsorganisation. Zudem wird es wichtige Modellneuheiten wie die KTM 990 RC R, die KTM 1390 Super Adventure S Evo sowie neue LC4-Modelle und aktualisierte Husqvarna 701-Modellen geben. Begleitend wurde die Premium Manufacturer’s Warranty ausgeweitet: die vierjährige Garantie gilt ab Modelljahr 2025 erstmals für alle straßenzugelassenen KTM- und Husqvarna-Modelle. Diese Ausweitung stellt laut Bajaj Mobility einen zentralen Baustein einer Qualitätsoffensive dar. CEO Gottfried Neumeister: „Wir sind fulminant in das Jahr 2026 gestartet. Besonders erfreulich ist, dass unsere neuen Modelle sehr positiv von unseren Kunden angenommen werden. Bereits Stand heute konnten wir mehr als doppelt so viele Motorräder verkaufen als im ersten Quartal des Vorjahres. Auch der Abbau des Lagers schreitet äußerst gut voran."
FACC
27.03 11:33
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die Analysten von Oddo BHF bekräftigen die "Outperform"-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 15,5 Euro für FACC, da sie der Ansicht sind, dass das zweistellige Wachstumspotenzial und die starke Margenausweitung im aktuellen Kurs nicht angemessen berücksichtigt werden. Sie meinen: "Obwohl die Aktie seit unserer Hochstufung im Februar eine starke Entwicklung gezeigt hat, bleibt die Investmentstory unseres Erachtens weiterhin überzeugend: FACC bietet organisches Wachstum im zweistelligen Bereich über die Geschäftsjahre 2026-2028e, getragen vom anhaltenden Produktionshochlauf der OEMs sowie strukturellem Wachstum im Drohnenluftfahrtmarkt, während die Marge von 4,3 Prozent im Geschäftsjahr 2025, laut unseren Schätzungen auf 7,8 Prozent bis 2027e steigen wird." Die Analysten von Montega stufen die FACC-Aktie weiter mit "Kaufen" und Kursziel 17,0 Euro ein. Zu den jüngst vorgelegten Zahlen meinen sie: "FACC hat im Geschäftsjahr 2025 sowohl operativ als auch auf Cashflow-Ebene deutliche Fortschritte erzielt und bestätigt damit den eingeschlagenen Wachstumspfad. Trotz kurzfristiger Unsicherheiten, etwa durch schwächere Airbus-Auslieferungen zu Jahresbeginn oder den Iran-Konflikt, bleibt das strukturelle Marktumfeld intakt."
25.03 13:27
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
FACC hat heute die Bilanzpressekonferenz abgehalten. CEO Robert Machtlinger ging dabei auch auf die aktuelle Situation in Nahost ein und meinte, dass es bisher keine negativen Signale aus der Flugzeugindustrie gebe. "Wir sehen keinen Impact seitens der Kunden." Auch hinsichtlich steigender Energiekosten und Materialbedarf sei man aufgrund von Hedging-Aktivitäten für die nächsten Monate gut aufgestellt, wie Machtlinger betont. Aber, aufgrund der laufend neuen Herausforderungen "haben wir gelernt, in Szenarien zu denken", wie er meint. "Wir beobachten sehr genau, wir planen Szenarien und können schnell reagieren." Die aktuelle Situation sei für die Branche gut managebar, wie er meint. Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen habe man aber die Spanne für das erwartete Umsatz-Wachstum in 2026 mit + 5 bis +15 Prozent vorerst eher breit angesetzt. Erhebliche Effekte werden aus dem Effizienzsteigerungsprogramm und Skaleneffekte erwartet. Deshalb geht man von einer weiteren Verbesserung der EBIT-Marge, mit Ziel 8 bis 10 Prozent in 2027, aus (EBIT-Marge 2025: 4,3 Prozent). Derzeit gebe es bei allen bestehenden Zivilflugzeug-Plattformen einen Ratenhochlauf, wie der CEO hervorhebt. Der Order-Backlog, der nach dem Jahr 2024  mit ca. 6 Mrd. Euro beziffert wurde, habe sich um weitere mehr als 500 Mio. Euro erhöht. Ende 2025 liegt der Backlog bei 17.770 Flugzeugen. Speziell auch der Advanced Air Mobility zeige tarke Wachstumsraten. Die Serienfertigung bei einer Logistik-Drohne sei gestartet, bis 2030 erwartet man bei FACC Umsätze aus dem Segment in Höhe von 150 Mio. bis 200 Mio. Euro. Der Free Cashflow wurde von 7,7 Mio. Euro in 2024 auf nunmehr 59,1 Mio. Euro erhöht. "Das erlaubt uns die Ausschüttung einer Dividende," so CFO Florian Heindl. Nach Jahren ohne Dividende soll für 2025 eine Ausschüttung von 0,1 Euro je Aktie erfolgen. Wie bereits angekündigt, will FACC bis 2030 insgesamt 350 Mio. Euro investieren, darunter auch in ein neues Werk in Österreich, in das 120 Mio. Euro fließen werden. Aber auch in bestehende Werke soll investiert werden, ev. auch in interessante starke Wachstumsmärkte, wie Machtlinger anklingen lässt. Als sehr spannend sieht er mitunter den indischen Markt an. Hier noch die Zahlen für 2025: Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro, das Ergebnis fiel mit 42,3 Mio. Euro um 49,4 Prozent höher aus, die EBIT-Marge konnte von 3,2 Prozent auf 4,3 Prozent verbessert werden.  Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 21,184 Mio. Euro (vs. 6,355 Mio. Euro in 2024).
25.03 13:24
Smeilinho | DRASTIL1
Stockpicking Österreich
FACC hat heute die Bilanzpressekonferenz abgehalten. CEO Robert Machtlinger ging dabei auch auf die aktuelle Situation in Nahost ein und meinte, dass es bisher keine negativen Signale aus der Flugzeugindustrie gebe. "Wir sehen keinen Impact seitens der Kunden." Auch hinsichtlich steigender Energiekosten und Materialbedarf sei man aufgrund von Hedging-Aktivitäten für die nächsten Monate gut aufgestellt, wie Machtlinger betont. Aber, aufgrund der laufend neuen Herausforderungen "haben wir gelernt, in Szenarien zu denken", wie er meint. "Wir beobachten sehr genau, wir planen Szenarien und können schnell reagieren." Die aktuelle Situation sei für die Branche gut managebar, wie er meint. Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen habe man aber die Spanne für das erwartete Umsatz-Wachstum in 2026 mit + 5 bis +15 Prozent vorerst eher breit angesetzt. Erhebliche Effekte werden aus dem Effizienzsteigerungsprogramm und Skaleneffekte erwartet. Deshalb geht man von einer weiteren Verbesserung der EBIT-Marge, mit Ziel 8 bis 10 Prozent in 2027, aus (EBIT-Marge 2025: 4,3 Prozent). Derzeit gebe es bei allen bestehenden Zivilflugzeug-Plattformen einen Ratenhochlauf, wie der CEO hervorhebt. Der Order-Backlog, der nach dem Jahr 2024  mit ca. 6 Mrd. Euro beziffert wurde, habe sich um weitere mehr als 500 Mio. Euro erhöht. Ende 2025 liegt der Backlog bei 17.770 Flugzeugen. Speziell auch der Advanced Air Mobility zeige tarke Wachstumsraten. Die Serienfertigung bei einer Logistik-Drohne sei gestartet, bis 2030 erwartet man bei FACC Umsätze aus dem Segment in Höhe von 150 Mio. bis 200 Mio. Euro. Der Free Cashflow wurde von 7,7 Mio. Euro in 2024 auf nunmehr 59,1 Mio. Euro erhöht. "Das erlaubt uns die Ausschüttung einer Dividende," so CFO Florian Heindl. Nach Jahren ohne Dividende soll für 2025 eine Ausschüttung von 0,1 Euro je Aktie erfolgen. Wie bereits angekündigt, will FACC bis 2030 insgesamt 350 Mio. Euro investieren, darunter auch in ein neues Werk in Österreich, in das 120 Mio. Euro fließen werden. Aber auch in bestehende Werke soll investiert werden, ev. auch in interessante starke Wachstumsmärkte, wie Machtlinger anklingen lässt. Als sehr spannend sieht er mitunter den indischen Markt an. Hier noch die Zahlen für 2025: Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro, das Ergebnis fiel mit 42,3 Mio. Euro um 49,4 Prozent höher aus, die EBIT-Marge konnte von 3,2 Prozent auf 4,3 Prozent verbessert werden.  Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 21,184 Mio. Euro (vs. 6,355 Mio. Euro in 2024).


FQT

Frequentis am 27.3. 6,85%, Volumen 121% normaler Tage
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PMAG

Bajaj Mobility AG am 27.3. 4,48%, Volumen 43% normaler Tage
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BTS

BTV AG am 27.3. 2,17%, Volumen 370% normaler Tage
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FACC

FACC am 27.3. -3,21%, Volumen 45% normaler Tage
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KTCG

Kapsch TrafficCom am 27.3. -3,99%, Volumen 43% normaler Tage
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HED

Heid AG am 27.3. -71,01%, Volumen 0% normaler Tage
» Details dazu hier

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/24: Harald Weygand




 

Bildnachweis

1. Frequentis am 27.3. 6,85%, Volumen 121% normaler Tage

2. Bajaj Mobility AG am 27.3. 4,48%, Volumen 43% normaler Tage

3. BTV AG am 27.3. 2,17%, Volumen 370% normaler Tage

4. FACC am 27.3. -3,21%, Volumen 45% normaler Tage

5. Kapsch TrafficCom am 27.3. -3,99%, Volumen 43% normaler Tage

6. Heid AG am 27.3. -71,01%, Volumen 0% normaler Tage

Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, Flughafen Wien, AT&S, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Wienerberger, Porr, Frequentis, Rosgix, DO&CO, Erste Group, Uniqa, Palfinger, Verbund, FACC, Kapsch TrafficCom, Linz Textil Holding, Marinomed Biotech, Rath AG, SBO, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, E.ON .


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Frequentis am 27.3. 6,85%, Volumen 121% normaler Tage


Bajaj Mobility AG am 27.3. 4,48%, Volumen 43% normaler Tage


BTV AG am 27.3. 2,17%, Volumen 370% normaler Tage


FACC am 27.3. -3,21%, Volumen 45% normaler Tage


Kapsch TrafficCom am 27.3. -3,99%, Volumen 43% normaler Tage


Heid AG am 27.3. -71,01%, Volumen 0% normaler Tage


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    Aperture

    Wie Heid AG, Frequentis, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, FACC und BTV AG für Gesprächsstoff in Österreich sorgten


    27.03.2026, 13462 Zeichen

    Aktie Symbol SK
    Perf.
    Frequentis FQT 71.8 6.85%
    Bajaj Mobility AG PMAG 15.86 4.48%
    BTV AG BTS 70.5 2.17%
    FACC FACC 13.28 -3.21%
    Kapsch TrafficCom KTCG 5.3 -3.99%
    Heid AG HED 0.4 -71.01%


    Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

    Frequentis
    25.03 13:27
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Frequentis hat ein cloudbasiertes Leitstellensystem für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS) im Vereinigten Königreich geliefert. Die Lösung kombiniert Frequentis LifeX mit der Unique Computer Aided Dispatch (CAD) Plattform der Frequentis-Tochter Regola und bietet eine einheitliche Umgebung für Sprach-, Daten- und Dispatch-Operationen an. Das cloudbasierte Modell reduziert den Bedarf an Infrastruktur vor Ort und vereinfacht die laufende Wartung. Damit wurde erstmals bei einem britischen Notfalldienst eine echte Public-Cloud-Lösung umgesetzt. Die Einrichtung, die nun vom Hauptquartier der WYFRS aus betrieben wird, unterstützt 40 Feuerwachen und ermöglicht ein effektives Notfallmanagement in einer vielfältigen Landschaft aus ländlichen Gebieten, Klein- und Großstädten, die sich über eine Fläche von 800 Quadratmeilen erstreckt und mehr als 2,2 Millionen Menschen versorgt.
    25.03 13:26
    Smeilinho | DRASTIL1
    Stockpicking Österreich
    Frequentis hat ein cloudbasiertes Leitstellensystem für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS) im Vereinigten Königreich geliefert. Die Lösung kombiniert Frequentis LifeX mit der Unique Computer Aided Dispatch (CAD) Plattform der Frequentis-Tochter Regola und bietet eine einheitliche Umgebung für Sprach-, Daten- und Dispatch-Operationen an. Das cloudbasierte Modell reduziert den Bedarf an Infrastruktur vor Ort und vereinfacht die laufende Wartung. Damit wurde erstmals bei einem britischen Notfalldienst eine echte Public-Cloud-Lösung umgesetzt. Die Einrichtung, die nun vom Hauptquartier der WYFRS aus betrieben wird, unterstützt 40 Feuerwachen und ermöglicht ein effektives Notfallmanagement in einer vielfältigen Landschaft aus ländlichen Gebieten, Klein- und Großstädten, die sich über eine Fläche von 800 Quadratmeilen erstreckt und mehr als 2,2 Millionen Menschen versorgt.  
    25.03 13:25
    Smeilinho | DRASTIL1
    Stockpicking Österreich
    Frequentis hat ein cloudbasiertes Leitstellensystem für den West Yorkshire Fire & Rescue Service (WYFRS) im Vereinigten Königreich geliefert. Die Lösung kombiniert Frequentis LifeX mit der Unique Computer Aided Dispatch (CAD) Plattform der Frequentis-Tochter Regola und bietet eine einheitliche Umgebung für Sprach-, Daten- und Dispatch-Operationen an. Das cloudbasierte Modell reduziert den Bedarf an Infrastruktur vor Ort und vereinfacht die laufende Wartung. Damit wurde erstmals bei einem britischen Notfalldienst eine echte Public-Cloud-Lösung umgesetzt. Die Einrichtung, die nun vom Hauptquartier der WYFRS aus betrieben wird, unterstützt 40 Feuerwachen und ermöglicht ein effektives Notfallmanagement in einer vielfältigen Landschaft aus ländlichen Gebieten, Klein- und Großstädten, die sich über eine Fläche von 800 Quadratmeilen erstreckt und mehr als 2,2 Millionen Menschen versorgt.
    Bajaj Mobility AG
    26.03 12:52
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Bajaj Mobility hat im 2. Halbjahr 2025 eine "starke Erholung" des Geschäfts erlebt, wie das Unternehmen mitteilt. Die Retail-Verkäufe sind um rund 60 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr gestiegen. Die Lagerbestände wurden um 101.153 Einheiten – von 248.580 auf 147.427 Fahrzeuge - abgebaut. Es wurden weltweit, auch über den Partner Bajaj, insgesamt 275.593 Fahrzeuge (KTM, Husqvarna, Gasgas, MV Augusta ... ) verkauft, das ist ein Minus gegenüber 2024 von 31,5 Prozent. Wie bereits berichtet, weist das Unternehmen für 2025 Umsätze von 1,009 Mrd. Euro aus, ein EBITDA von 874 Mio. Euro, ein EBIT von 748 Mio. Euro und einen Net Profit von 590 Mio. Euro. Berücksichtigt ist hier ein Sanierungsgewinn von 1.193 Mio. Euro. Laut CFO Petra Preining sind 2025 mit verschiedenen Maßnahmen die Voraussetzungen für ein profitables 2026 geschaffen worden. Gelingen soll dies mit Effizienzsteigerungen, der Straffung von Strukturen, einer fokussierten Steuerung des Produkt- und Projektportfolios sowie einer Stärkung der internationalen Produktions- und Vertriebsorganisation. Zudem wird es wichtige Modellneuheiten wie die KTM 990 RC R, die KTM 1390 Super Adventure S Evo sowie neue LC4-Modelle und aktualisierte Husqvarna 701-Modellen geben. Begleitend wurde die Premium Manufacturer’s Warranty ausgeweitet: die vierjährige Garantie gilt ab Modelljahr 2025 erstmals für alle straßenzugelassenen KTM- und Husqvarna-Modelle. Diese Ausweitung stellt laut Bajaj Mobility einen zentralen Baustein einer Qualitätsoffensive dar. CEO Gottfried Neumeister: „Wir sind fulminant in das Jahr 2026 gestartet. Besonders erfreulich ist, dass unsere neuen Modelle sehr positiv von unseren Kunden angenommen werden. Bereits Stand heute konnten wir mehr als doppelt so viele Motorräder verkaufen als im ersten Quartal des Vorjahres. Auch der Abbau des Lagers schreitet äußerst gut voran."
    FACC
    27.03 11:33
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Die Analysten von Oddo BHF bekräftigen die "Outperform"-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 15,5 Euro für FACC, da sie der Ansicht sind, dass das zweistellige Wachstumspotenzial und die starke Margenausweitung im aktuellen Kurs nicht angemessen berücksichtigt werden. Sie meinen: "Obwohl die Aktie seit unserer Hochstufung im Februar eine starke Entwicklung gezeigt hat, bleibt die Investmentstory unseres Erachtens weiterhin überzeugend: FACC bietet organisches Wachstum im zweistelligen Bereich über die Geschäftsjahre 2026-2028e, getragen vom anhaltenden Produktionshochlauf der OEMs sowie strukturellem Wachstum im Drohnenluftfahrtmarkt, während die Marge von 4,3 Prozent im Geschäftsjahr 2025, laut unseren Schätzungen auf 7,8 Prozent bis 2027e steigen wird." Die Analysten von Montega stufen die FACC-Aktie weiter mit "Kaufen" und Kursziel 17,0 Euro ein. Zu den jüngst vorgelegten Zahlen meinen sie: "FACC hat im Geschäftsjahr 2025 sowohl operativ als auch auf Cashflow-Ebene deutliche Fortschritte erzielt und bestätigt damit den eingeschlagenen Wachstumspfad. Trotz kurzfristiger Unsicherheiten, etwa durch schwächere Airbus-Auslieferungen zu Jahresbeginn oder den Iran-Konflikt, bleibt das strukturelle Marktumfeld intakt."
    25.03 13:27
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    FACC hat heute die Bilanzpressekonferenz abgehalten. CEO Robert Machtlinger ging dabei auch auf die aktuelle Situation in Nahost ein und meinte, dass es bisher keine negativen Signale aus der Flugzeugindustrie gebe. "Wir sehen keinen Impact seitens der Kunden." Auch hinsichtlich steigender Energiekosten und Materialbedarf sei man aufgrund von Hedging-Aktivitäten für die nächsten Monate gut aufgestellt, wie Machtlinger betont. Aber, aufgrund der laufend neuen Herausforderungen "haben wir gelernt, in Szenarien zu denken", wie er meint. "Wir beobachten sehr genau, wir planen Szenarien und können schnell reagieren." Die aktuelle Situation sei für die Branche gut managebar, wie er meint. Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen habe man aber die Spanne für das erwartete Umsatz-Wachstum in 2026 mit + 5 bis +15 Prozent vorerst eher breit angesetzt. Erhebliche Effekte werden aus dem Effizienzsteigerungsprogramm und Skaleneffekte erwartet. Deshalb geht man von einer weiteren Verbesserung der EBIT-Marge, mit Ziel 8 bis 10 Prozent in 2027, aus (EBIT-Marge 2025: 4,3 Prozent). Derzeit gebe es bei allen bestehenden Zivilflugzeug-Plattformen einen Ratenhochlauf, wie der CEO hervorhebt. Der Order-Backlog, der nach dem Jahr 2024  mit ca. 6 Mrd. Euro beziffert wurde, habe sich um weitere mehr als 500 Mio. Euro erhöht. Ende 2025 liegt der Backlog bei 17.770 Flugzeugen. Speziell auch der Advanced Air Mobility zeige tarke Wachstumsraten. Die Serienfertigung bei einer Logistik-Drohne sei gestartet, bis 2030 erwartet man bei FACC Umsätze aus dem Segment in Höhe von 150 Mio. bis 200 Mio. Euro. Der Free Cashflow wurde von 7,7 Mio. Euro in 2024 auf nunmehr 59,1 Mio. Euro erhöht. "Das erlaubt uns die Ausschüttung einer Dividende," so CFO Florian Heindl. Nach Jahren ohne Dividende soll für 2025 eine Ausschüttung von 0,1 Euro je Aktie erfolgen. Wie bereits angekündigt, will FACC bis 2030 insgesamt 350 Mio. Euro investieren, darunter auch in ein neues Werk in Österreich, in das 120 Mio. Euro fließen werden. Aber auch in bestehende Werke soll investiert werden, ev. auch in interessante starke Wachstumsmärkte, wie Machtlinger anklingen lässt. Als sehr spannend sieht er mitunter den indischen Markt an. Hier noch die Zahlen für 2025: Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro, das Ergebnis fiel mit 42,3 Mio. Euro um 49,4 Prozent höher aus, die EBIT-Marge konnte von 3,2 Prozent auf 4,3 Prozent verbessert werden.  Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 21,184 Mio. Euro (vs. 6,355 Mio. Euro in 2024).
    25.03 13:24
    Smeilinho | DRASTIL1
    Stockpicking Österreich
    FACC hat heute die Bilanzpressekonferenz abgehalten. CEO Robert Machtlinger ging dabei auch auf die aktuelle Situation in Nahost ein und meinte, dass es bisher keine negativen Signale aus der Flugzeugindustrie gebe. "Wir sehen keinen Impact seitens der Kunden." Auch hinsichtlich steigender Energiekosten und Materialbedarf sei man aufgrund von Hedging-Aktivitäten für die nächsten Monate gut aufgestellt, wie Machtlinger betont. Aber, aufgrund der laufend neuen Herausforderungen "haben wir gelernt, in Szenarien zu denken", wie er meint. "Wir beobachten sehr genau, wir planen Szenarien und können schnell reagieren." Die aktuelle Situation sei für die Branche gut managebar, wie er meint. Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklungen habe man aber die Spanne für das erwartete Umsatz-Wachstum in 2026 mit + 5 bis +15 Prozent vorerst eher breit angesetzt. Erhebliche Effekte werden aus dem Effizienzsteigerungsprogramm und Skaleneffekte erwartet. Deshalb geht man von einer weiteren Verbesserung der EBIT-Marge, mit Ziel 8 bis 10 Prozent in 2027, aus (EBIT-Marge 2025: 4,3 Prozent). Derzeit gebe es bei allen bestehenden Zivilflugzeug-Plattformen einen Ratenhochlauf, wie der CEO hervorhebt. Der Order-Backlog, der nach dem Jahr 2024  mit ca. 6 Mrd. Euro beziffert wurde, habe sich um weitere mehr als 500 Mio. Euro erhöht. Ende 2025 liegt der Backlog bei 17.770 Flugzeugen. Speziell auch der Advanced Air Mobility zeige tarke Wachstumsraten. Die Serienfertigung bei einer Logistik-Drohne sei gestartet, bis 2030 erwartet man bei FACC Umsätze aus dem Segment in Höhe von 150 Mio. bis 200 Mio. Euro. Der Free Cashflow wurde von 7,7 Mio. Euro in 2024 auf nunmehr 59,1 Mio. Euro erhöht. "Das erlaubt uns die Ausschüttung einer Dividende," so CFO Florian Heindl. Nach Jahren ohne Dividende soll für 2025 eine Ausschüttung von 0,1 Euro je Aktie erfolgen. Wie bereits angekündigt, will FACC bis 2030 insgesamt 350 Mio. Euro investieren, darunter auch in ein neues Werk in Österreich, in das 120 Mio. Euro fließen werden. Aber auch in bestehende Werke soll investiert werden, ev. auch in interessante starke Wachstumsmärkte, wie Machtlinger anklingen lässt. Als sehr spannend sieht er mitunter den indischen Markt an. Hier noch die Zahlen für 2025: Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro, das Ergebnis fiel mit 42,3 Mio. Euro um 49,4 Prozent höher aus, die EBIT-Marge konnte von 3,2 Prozent auf 4,3 Prozent verbessert werden.  Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 21,184 Mio. Euro (vs. 6,355 Mio. Euro in 2024).


    FQT

    Frequentis am 27.3. 6,85%, Volumen 121% normaler Tage
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    PMAG

    Bajaj Mobility AG am 27.3. 4,48%, Volumen 43% normaler Tage
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    BTV AG am 27.3. 2,17%, Volumen 370% normaler Tage
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    FACC

    FACC am 27.3. -3,21%, Volumen 45% normaler Tage
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    KTCG

    Kapsch TrafficCom am 27.3. -3,99%, Volumen 43% normaler Tage
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    Heid AG am 27.3. -71,01%, Volumen 0% normaler Tage
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    1. Frequentis am 27.3. 6,85%, Volumen 121% normaler Tage

    2. Bajaj Mobility AG am 27.3. 4,48%, Volumen 43% normaler Tage

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