21.03.2026, 9063 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Wells Fargo 4,72% vor
Chevron 2,49%,
Exxon 2,27%,
JP Morgan Chase 1,1%,
Apple -0,85%,
Johnson & Johnson -2,55%,
Microsoft -3,46%,
Procter & Gamble -4,23%,
Nestlé -6,2% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Chevron 11,73% vor
Exxon 9,22%
,
Johnson & Johnson -3,27%
,
Microsoft -3,78%
,
Nestlé -4%
,
Apple -6,02%
,
JP Morgan Chase -6,7%
,
Procter & Gamble -9,57%
,
Wells Fargo -11,21%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Chevron ist nun 5 Tage im Plus (2,49% Zuwachs von 196,82 auf 201,73), ebenso Procter & Gamble 4 Tage im Minus (5,15% Verlust von 152,12 auf 144,28), Microsoft 4 Tage im Minus (4,52% Verlust von 399,95 auf 381,87), Nestlé 3 Tage im Minus (6,16% Verlust von 80,84 auf 75,86), Apple 3 Tage im Minus (2,45% Verlust von 254,23 auf 247,99).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Chevron 32,45% (Vorjahr: 5,23 Prozent) im Plus. Dahinter
Exxon 31,97% (Vorjahr: 11,87 Prozent) und
Johnson & Johnson 13,75% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Microsoft -21,66% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Wells Fargo -17,72% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und
JP Morgan Chase -11,4% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Exxon 31,87%,
Chevron 26,47% und
Johnson & Johnson 21,09%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -20,79% und
Wells Fargo -7,6%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Wells Fargo-Aktie am besten: 3,22% Plus. Dahinter
Johnson & Johnson mit +0,94% ,
Apple mit +0,66% ,
Procter & Gamble mit +0,45% ,
Nestlé mit +0,35% und
Microsoft mit +0,23%
JP Morgan Chase mit -0,05% ,
Chevron mit -0,14% und
Exxon mit -0,64% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 1,47% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:
1. Rohstoffaktien: 21,9%
Show latest Report (14.03.2026)
2. Energie: 18,83%
Show latest Report (21.03.2026)
3. Ölindustrie: 15,29%
Show latest Report (14.03.2026)
4. IT, Elektronik, 3D: 11,68%
Show latest Report (21.03.2026)
5. Telekom: 9,74%
Show latest Report (14.03.2026)
6. Aluminium: 8,72%
7. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 8,71%
Show latest Report (14.03.2026)
8. Deutsche Nebenwerte: 7,24%
Show latest Report (21.03.2026)
9. Post: 3,53%
Show latest Report (14.03.2026)
10. MSCI World Biggest 10: 1,47%
Show latest Report (14.03.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -0,58%
Show latest Report (14.03.2026)
12. Luftfahrt & Reise: -0,85%
Show latest Report (21.03.2026)
13. Global Innovation 1000: -1,71%
Show latest Report (21.03.2026)
14. Sport: -2,46%
Show latest Report (14.03.2026)
15. Gaming: -2,67%
Show latest Report (21.03.2026)
16. Immobilien: -3,15%
Show latest Report (21.03.2026)
17. Licht und Beleuchtung: -3,51%
Show latest Report (21.03.2026)
18. Zykliker Österreich: -4,77%
Show latest Report (14.03.2026)
19. Computer, Software & Internet : -6,45%
Show latest Report (21.03.2026)
20. Versicherer: -7,43%
Show latest Report (14.03.2026)
21. Stahl: -7,52%
Show latest Report (14.03.2026)
22. Konsumgüter: -7,9%
Show latest Report (21.03.2026)
23. Bau & Baustoffe: -8,24%
Show latest Report (21.03.2026)
24. Banken: -8,6%
Show latest Report (21.03.2026)
25. Runplugged Running Stocks: -10,31%
26. Auto, Motor und Zulieferer: -10,82%
Show latest Report (21.03.2026)
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Auf den ersten Blick haben Pharmafirmen ein geniales Business: Wenn ein Medikament funktioniert, kann man es jahrelang zu sehr hohen Margen verkaufen, weil es einen Patentschutz hat und damit keinen Wettbewerb. Das sieht man an der Börse: Anfang 2025 waren acht Pharmafirmen mehr als 200 Mrd. $ wert. Dieselbe Marke haben nur eine Restaurantfirma, nur Zwei Autobauer, nur fünf Einzelhändler und kein einziger Rüstungskonzern erreicht. Auf den zweiten Blick gehören natürlich noch die Forschungskosten zur Wahrheit. |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:8cb0de69b43b2:0/ |
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Portfolio‑Update & Marktanpassung In den vergangenen Tagen wurden mehrere Anpassungen im Wikifolio vorgenommen, um das Portfolio konsequent an die strategischen Zielgewichte anzupassen und gleichzeitig auf die aktuelle Marktlage zu reagieren. 1. Stärkung der Kernpositionen Mit dem jüngsten Limit‑Kauf wurde die Position in Microsoft weiter ausgebaut. Microsoft zählt zu den zentralen Qualitätswerten im Portfolio und ist nun nahezu auf Zielgewicht. Die Gewichtung liegt aktuell bei 7,9 % und bildet damit einen stabilen Anker im Bereich Cloud & KI‑Infrastruktur. 2. Reduktion von Nebenwerten und Risikopositionen Die Positionen in Uber und Jabil wurden wie geplant reduziert. Beide Werte bleiben im Portfolio, spielen aber künftig eine kleinere Rolle. Ziel war es, die Gewichtung zu bereinigen und Kapital für strategisch wichtigere Werte freizusetzen. 3. Rohstoffquote angepasst Der GLX Copper ETF wurde durch ein Stop‑Limit automatisch verkauft. Damit wurde die Rohstoffquote vorerst reduziert. Eine neue Positionierung erfolgt erst wieder bei attraktiveren Kursniveaus. 4. Reaktion auf Marktvolatilität Super Micro Computer hat in den letzten Tagen einen deutlichen Rücksetzer erlebt. Die Position ist aktuell mit 2,6 % untergewichtet. Eine Nachkaufstrategie über Limit‑Orders ist vorbereitet, um den Kursrückgang gezielt zu nutzen, ohne in fallende Kurse hinein zu kaufen. 5. Cashquote bewusst erhöht Durch die Verkäufe und die noch nicht ausgeführten Limit‑Käufe liegt die Cashquote aktuell bei rund 33,5 %. Diese hohe Liquidität ist bewusst gewählt, um Rücksetzer in Qualitätswerten wie Nvidia, Broadcom, AMD und Alphabet effizient nutzen zu können. Alle Käufe erfolgen ausschließlich über konservative Limit‑Orders. 6. Strategische Ausrichtung bleibt unverändert Der Fokus liegt weiterhin klar auf: Künstlicher Intelligenz Cloud‑Infrastruktur Cybersecurity High‑Quality‑Growth Ergänzend: Healthcare & selektive Rohstoffe Das Portfolio bleibt breit diversifiziert, aber klar auf strukturelle Wachstumstreiber ausgerichtet. Ich halte die Community wie gewohnt über Ausführungen, Marktbewegungen und weitere Anpassungen auf dem Laufenden. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3ZY2RU:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3ZX17K:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3ZT1NG:0/ |
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Nochmal 10 Chevron Aktien gekauft, weil der Kurs, obwohl die anderen alle gefallen sind, trotzdem relativ stabil geblieben ist |
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Nochmal 10 Chevron Aktien gekauft, weil der Kurs, obwohl die anderen alle gefallen sind, trotzdem relativ stabil geblieben ist |
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Nochmal 10 Chevron Aktien gekauft, weil der Kurs, obwohl die anderen alle gefallen sind, trotzdem relativ stabil geblieben ist |
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Ich verbleibe bullish auf Öl und gehe davon aus, dass wir hier nachhaltig höhere Kurse sehen könnten, wenn die aktuelle Lage im Nahen Osten angespannt bleibt und Öl so überproportional viel geshortet wird. |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
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BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 21.03.2026
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
Porr
Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, CEO Gottfried Neumeister mit Update zum Transformationsprozess
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
John Gossage
LAMF (Special Edition)
2026
Magic Hour Press
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
Daido Moriyama
A Hunter (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
AktienInside
zu JNJ (16.03.)
Auf den ersten Blick haben Pharmafirmen ein geniales Business: Wenn ein Medikament funktioniert, kann man es jahrelang zu sehr hohen Margen verkaufen, weil es einen Patentschutz hat und damit keinen Wettbewerb. Das sieht man an der Börse: Anfang 2025 waren acht Pharmafirmen mehr als 200 Mrd. $ wert. Dieselbe Marke haben nur eine Restaurantfirma, nur Zwei Autobauer, nur fünf Einzelhändler und kein einziger Rüstungskonzern erreicht. Auf den zweiten Blick gehören natürlich noch die Forschungskosten zur Wahrheit.
BaRaInvest
zu AAPL (15.03.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:8cb0de69b43b2:0/
CW13
zu MSFT (20.03.)
Portfolio‑Update & Marktanpassung In den vergangenen Tagen wurden mehrere Anpassungen im Wikifolio vorgenommen, um das Portfolio konsequent an die strategischen Zielgewichte anzupassen und gleichzeitig auf die aktuelle Marktlage zu reagieren. 1. Stärkung der Kernpositionen Mit dem jüngsten Limit‑Kauf wurde die Position in Microsoft weiter ausgebaut. Microsoft zählt zu den zentralen Qualitätswerten im Portfolio und ist nun nahezu auf Zielgewicht. Die Gewichtung liegt aktuell bei 7,9 % und bildet damit einen stabilen Anker im Bereich Cloud & KI‑Infrastruktur. 2. Reduktion von Nebenwerten und Risikopositionen Die Positionen in Uber und Jabil wurden wie geplant reduziert. Beide Werte bleiben im Portfolio, spielen aber künftig eine kleinere Rolle. Ziel war es, die Gewichtung zu bereinigen und Kapital für strategisch wichtigere Werte freizusetzen. 3. Rohstoffquote angepasst Der GLX Copper ETF wurde durch ein Stop‑Limit automatisch verkauft. Damit wurde die Rohstoffquote vorerst reduziert. Eine neue Positionierung erfolgt erst wieder bei attraktiveren Kursniveaus. 4. Reaktion auf Marktvolatilität Super Micro Computer hat in den letzten Tagen einen deutlichen Rücksetzer erlebt. Die Position ist aktuell mit 2,6 % untergewichtet. Eine Nachkaufstrategie über Limit‑Orders ist vorbereitet, um den Kursrückgang gezielt zu nutzen, ohne in fallende Kurse hinein zu kaufen. 5. Cashquote bewusst erhöht Durch die Verkäufe und die noch nicht ausgeführten Limit‑Käufe liegt die Cashquote aktuell bei rund 33,5 %. Diese hohe Liquidität ist bewusst gewählt, um Rücksetzer in Qualitätswerten wie Nvidia, Broadcom, AMD und Alphabet effizient nutzen zu können. Alle Käufe erfolgen ausschließlich über konservative Limit‑Orders. 6. Strategische Ausrichtung bleibt unverändert Der Fokus liegt weiterhin klar auf: Künstlicher Intelligenz Cloud‑Infrastruktur Cybersecurity High‑Quality‑Growth Ergänzend: Healthcare & selektive Rohstoffe Das Portfolio bleibt breit diversifiziert, aber klar auf strukturelle Wachstumstreiber ausgerichtet. Ich halte die Community wie gewohnt über Ausführungen, Marktbewegungen und weitere Anpassungen auf dem Laufenden.
BaRaInvest
zu MSFT (15.03.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3ZY2RU:0/
BaRaInvest
zu MSFT (15.03.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3ZX17K:0/
BaRaInvest
zu MSFT (15.03.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3ZT1NG:0/
LCInvest
zu CHV (19.03.)
Nochmal 10 Chevron Aktien gekauft, weil der Kurs, obwohl die anderen alle gefallen sind, trotzdem relativ stabil geblieben ist
LCInvest
zu CHV (19.03.)
Nochmal 10 Chevron Aktien gekauft, weil der Kurs, obwohl die anderen alle gefallen sind, trotzdem relativ stabil geblieben ist
LCInvest
zu CHV (19.03.)
Nochmal 10 Chevron Aktien gekauft, weil der Kurs, obwohl die anderen alle gefallen sind, trotzdem relativ stabil geblieben ist
OleNiendorf
zu CHV (19.03.)
Ich verbleibe bullish auf Öl und gehe davon aus, dass wir hier nachhaltig höhere Kurse sehen könnten, wenn die aktuelle Lage im Nahen Osten angespannt bleibt und Öl so überproportional viel geshortet wird.