21.03.2026, 15616 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Verbio 5,97% vor
Verbund 4,08%,
Ballard Power Systems 0,84%,
RWE -1,47%,
EVN -1,6%,
SFC Energy -5,37%,
E.ON -7,14% und
In der Monatssicht ist vorne:
Verbio 47,78% vor
Verbund 15,44%
,
Ballard Power Systems 12,62%
,
RWE 8,67%
,
SFC Energy 3,37%
,
E.ON -0,86%
,
EVN -4,17%
und
Weitere Highlights: E.ON ist nun 3 Tage im Minus (8,97% Verlust von 20,3 auf 18,48), ebenso RWE 3 Tage im Minus (4,2% Verlust von 58,64 auf 56,18), SFC Energy 3 Tage im Minus (5,87% Verlust von 14,98 auf 14,1), Ballard Power Systems 3 Tage im Minus (10,07% Verlust von 2,68 auf 2,41).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Verbio 72,45% (Vorjahr: 79,21 Prozent) im Plus. Dahinter
RWE 24,13% (Vorjahr: 56,99 Prozent) und
SFC Energy 15,01% (Vorjahr: -28,72 Prozent).
Ballard Power Systems -5,12% (Vorjahr: 52,1 Prozent) im Minus. Dahinter
EVN 1,66% (Vorjahr: 23,41 Prozent) und
Verbund 9,11% (Vorjahr: -11,43 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Verbio 114,95%,
RWE 31,96% und
E.ON 12,65%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
SFC Energy -13,26% und
Ballard Power Systems -0,57%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die
Ballard Power Systems-Aktie am besten: 1,08% Plus. Dahinter
SFC Energy mit +0,14%
EVN mit -0,63% ,
E.ON mit -1,41% ,
Verbund mit -1,81% ,
RWE mit -2,14% und
Verbio mit -2,35% .
Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron
1.
BSN Group Energie Performancevergleich YTD, Stand: 21.03.2026
2.
Energie
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Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Polytec Group, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, UBM, Bawag, VIG, Wienerberger, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, DO&CO, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
cyan AG
Die cyan AG (XETR: CYR) ist ein Anbieter von intelligenten Cybersecurity-Lösungen mit fast 20 Jahren Erfahrung in der IT-Industrie. Die Gesellschaft bietet IT-Sicherheitsprodukte für Endkunden von Mobilfunk- und Festnetzinternetanbietern sowie Finanzdienstleistern an. Die Lösungen werden als White-Label-Produkte in die Apps und Systemlandschaft von internationalen Geschäftspartnern integriert, die diese unter ihrer eigenen Marke den Privat- und Geschäftskunden anbieten. Über Managed Service Provider bietet cyan zudem die Cybersecurity-Lösung cyan Guard 360 für mittelständische Unternehmen an.
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Zertifikate Party Österreich: Talk mit Heinz Karasek, dem 1. ZFA-Vorstandsvorsitzenden (noch 13 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
Zertifikate Party Österreich mit dem Zertifikate Award Austria Countdown: Noch 13 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026,
heute habe ich einen Talk mit Heinz Karasek, er war der erste Vorstan...
Daido Moriyama
Ligh and Shadow (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval
Yusuf Sevinçli
Tumult
2024
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Daido Moriyama
A Hunter (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
MarathonMann
zu EOAN (15.03.)
📊 Wochenupdate "Dividenden Adler“ ----------------------------------------- Performance: 📈 Woche: -0,78% | YTD: +2,11% ----------------------------------------- Portfolio-Anpassungen In der abgelaufenen Woche wurden mit Scoiete Generale und der ING zwei weitere Positionen aus dem Bankensektor komplett verkauft. Somit bleibt die Raiffeisen Bank aus Österreich die letzte Position aus dem Bankensektor. Banken waren in den letzten zwei Jahren für einen großen Teil der Performance des Dividenden-Adler wikifolios verantwortlich. Die Rallye bzw Outperformance der Banken ist aus meiner Sicht jedoch beendet. Neu ins Portfolio wurden aufgenommen: + E.on + Indus Holding + GlaxoSmithKline Die Aktien-Investitionsquote wurde stabil bei rund 65% gehalten. In der kommenden Handelswoche werden keine neuen Aktien ins Portfolio aufgenommen. Sollte der VSTOXX über 39 steigen, so wird die Position im Euro-Stoxx50 ETF systematisch ausgebaut. In der kommenden Woche dürften die Märkte von gleich mehreren gewichtigen Themen geprägt sein: Die geopolitischen Spannungen nach dem Kriegsausbruch im Iran belasten weiterhin die Risikobereitschaft und lassen den Ölpreis als zentralen Richtungsgeber fungieren. Hinzu kommen wichtige geldpolitische Entscheidungen von Federal Reserve und Europäische Zentralbank, die zeigen werden, wie stark die Notenbanken auf geopolitisch getriebene Inflationsrisiken reagieren. Zudem ist am Freitag dreifacher Verfallstag, was tendenziell zu erhöhter Volatilität führen kann. Zusammengenommen sprechen diese Faktoren für eine nervöse Handelswoche mit ausgeprägten Schwankungen über alle Anlageklassen hinweg. Die Positionierung im Dividenden-Adler wikifolio bleibt klar: systematisch, trendbasiert und mit Fokus auf aktives Risikomanagement. Mehr Infos Für detaillierte Analysen, Hintergründe und meine langfristige Strategie: 👉 Mein kostenloser Newsletter auf http://www.Quant-Zertifikate.de
Smeilinho
zu VER (19.03.)
Research: Die Analysten der Baader Bank stufen die Verbund-Aktie nach Zahlen-Vorlage mit "Reduce" und Kursziel 62,4 Euro ein. Sie begründen: "Die Ergebnisse von Verbund für das Geschäftsjahr 2025 lagen mit einem EBITDA von 2,7 Mrd. Euro leicht unter den Erwartungen (Konsens: 2,8 Mrd. Euro), belastet durch die schwache Wasserkraft. Das Aufwärtspotenzial bleibt durch die verlängerte Energiekrisen-Abgabe in Österreich begrenzt. Da der Winter 2025/26 von geringen Niederschlägen und schwachem Schneefall geprägt sein wird, sehen wir nur begrenztes Potenzial für eine Erholung der Wasserkraftnutzung im 1. Halbjahr 2026."
Smeilinho
zu VER (18.03.)
Verbund weist für das abgelaufene Jahr zwar rückläufige Ergebnis-Kennzahlen aus, für CEO Michael Strugl war es aber dennoch ein gutes Jahr für das Unternehmen. Neben der deutlich gesunkenen Stromproduktion aus Wasserkraft wird das Ergebnis von negativen Effekten aus der bis 2030 verlängerten Gewinnabschöpfung in Österreich negativ beeinflusst. Dazu findet CEO Strugl bei der Pressekonferenz deutliche Worte: "Die Belastung der E-Wirtschaft erreicht ihre Grenzen. Wir können nicht die Melkkuh für das Budget sein." Für 2025 fließen seitens Verbund 560 Mio. Euro an Dividenden, 700 Mio. Euro an Steuern und 136 Mio. Euro an Energiekrisenbeitrag an die Republik. Strugl weist darauf hin, dass diese Abschöpfung die Fähigkeit von Unternehmen zu investieren einschränkt. In den nächsten drei Jahren will Verbund in Summe 6,8 Mrd. Euro in Netze, Speicher, Wasserkraft, Windkraft, PV uvm. investieren. Rund vier Mrd. Euro werden allein für österreichische Projekte eingesetzt. "Diese Investitionen müssen verdient werden", macht CFO Peter Kollmann deutlich. Nicht außer Acht lassen dürfe man dabei die Wertschöpfung dieser Investitionen: "Das sind Vitaminspritzen für den Wirtschaftsstandort. Das sind Multiplikatoren." Rasch vorangetrieben werden müsse die Energie-Transformation und die grüne Strom-Produktion, um weniger von Energieimporten (Anm. zuletzt 14 Mrd. Euro) abhängig zu sein."Wir brauchen mehr eigene Erzeugung", betont Strugl. In Österreich stoße man bei Projekten zB. aus dem Wind-Bereich, oft auf großen Widerstand und vor auf allem auf sehr lange Verfahren. Daher müssen für Strugl die notwendigen Rahmenbedingungen und Initiativen (zB die Beschleunigungspakte EABG, UVP-G oder das Gaswirtschafts-Gesetz) rasch verabschiedet werden. Strugl hält auch den Vorstoß der EU für sinnvoll, die Besteuerung von Elektrizität zu senken. Zu den Zahlen für 2025: Das EBITDA sank gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 21,3 Prozent auf 2.737,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis verringerte sich um 20,6 Prozent auf 1.489,4 Mio. Euro, das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis lag mit 1.472,1 Mio. Euro um 25,5 Prozent unter dem Wert 2024. In der Hauptversammlung am 21. April 2026 wird eine Dividende von 3,15 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vorgeschlagen. Diese Dividende besteht aus einer ordentlichen Dividende von 2,00 Euro pro Aktie (Vorjahr: 2,80 Euro je Aktie) und einer Sonderdividende von 1,15 Euro pro Aktie (im Vorjahr gab es keine Sonderdividende).Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke lag mit 0,79 um 30 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres (1,09) und um 21 Prozentpunkte unter dem langjährigen Durchschnitt. Es war das vierttrockenste Jahr der letzten hundert Jahre, wie CFO Peter Kollmann aufzeigt. Für das Geschäftsjahr 2026 wird aus heutiger Sicht ein EBITDA zwischen rd. 2.000 Mio. Euro und 2.500 Mio. Euro und ein Konzernergebnis zwischen rd. 900 Mio. Euro und 1.200 Mio. Euro erwartet.
SEHEN
zu VBK (20.03.)
Die Schäden an diesem wohl weltweit grössten Gasfeld sollen beträchtlich sein. Es wird von Katar/Shell von einer Reparaturzeit von 3 - 5 Jahren (!) berichtet. Katar setzt deshalb auch einen Teil der festen Langzeitlieferverträge aus. Da wird Deutschland mit seine Kurzfristverträgen und Spotmarktkäufen wohl alt aussehen. https://jpt.spe.org/qatarenergy-reports-major-damage-to-lng-gtl-assets-after-strikes Aber die Bundeswirtschaftsministerin kündigte gestern an, erstmal bis Ende Mai den Markt beobachten zu wollen. Gaskäufer hätten ja Verträge für 65 % Füllstand der Gasspeicher abgeschlossen. Aber was ist, wenn dafür Force Majour erklärt wird? Die muss doch die Beschlusszeiten etwa für die Wiedereinführung einer Gasspeicherumlage beachten. Jeder Tag zählt jetzt - da kann man doch nicht Monate nichts machen und quasi die Arbeit verweigern. Es ist kaum zu glauben! Die Auswirkungen dieser Attacken werden möglichweise stark unterschätzt. Andererseits könnte das für Verbio mit ihren Ambitionen im Bereich Chemie ab so 2027 ein großer Treiber sein. Jetzt werden sicher auch Chemieunternehmen ihren Einkauf diversifizieren wollen. Gerade in dem Sektor könnten die Margen beträchtlich und viel höher als "beim profanen Verfahren des Kraftstoff zum nächsten Eiscafe" sein. Fazit: Zu den vielen schon vorhandenen Kaufgründen für die Verbio Aktie sind durch den Krieg noch gewichtige neue Argumente dazugekommen. Man kann diese Aktie schlicht in dieser Situation mit DIESEN Perspektiven nicht verkaufen.
Hellofolio
zu VBK (18.03.)
Ob es wohl positive Überraschungen aus den USA für Verbio geben wird? Iran War Oil Market Turmoil is Quietly Supercharging Biofuel Profit After a challenging start to 2025 under the new 45Z clean fuel production credit, biofuel producers are seeing a dramatic turnaround. Margins for biomass-based diesel, including biodiesel and renewable diesel, have surged to their strongest levels in several years. For example: A Gulf Coast renewable diesel facility using domestic waste grease and selling into California is now generating margins of roughly $2.50 per gallon. Biodiesel prices have also strengthened, with Midwest SME spot prices rebounding to around $5.40 per gallon. Just months ago, producers were grappling with difficult economics under the new tax credit regime. Now, thanks largely to rising petroleum prices, the outlook has flipped. Many producers had already planned to maximize production in 2025 to capture higher returns under the 45Z credit. But uncertainty around how the Trump administration would impact the credits led to some hesitation. The current oil rally is now substantially boosting those incentives, encouraging facilities to run at full capacity. But one thing is clear: in times of energy disruption, biofuels are once again stepping into the conversation… not just as a climate solution, but as a strategic energy asset. https://www.resourcewise.com/blog/iran-war-oil-market-turmoil-is-quietly-supercharging-biofuel-profit
SEHEN
zu VBK (17.03.)
Möglicherweise kommt da in Punjab/Indien jetzt Bewegung rein: Ashish Kumar, Geschäftsführer von Verbvio India, betonte, dass das Unternehmen in Punjab den Grundstein für eine Anlage gelegt habe, die ausschließlich Reisstroh als Rohstoff nutzt und eine Produktionskapazität von 33 Tonnen komprimiertem Biogas aufweist. Er erklärte, das Unternehmen sei entschlossen, mindestens zehn weitere Anlagen im industriellen Maßstab in Punjab zu errichten, wobei die geschätzten Investitionskosten bei 30 Milliarden Rupien liegen. „Das Unternehmen wird ein Konsortium aus drei großen Investoren gründen. Dies wird nächsten Monat in Zusammenarbeit mit japanischen und indischen Investoren bekannt gegeben“, fügte er hinzu. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version) https://www.hindustantimes.com/cities/chandigarh-news/punjab-investors-hail-industry-friendly-initiatives-pledge-12-000-crore-101773603070231.html
Confidencia
zu VBK (16.03.)
Verbio: Die aktuelle Explosion der Ölpreise wirkt für den Biokraftstoff-Spezialisten Verbio wie ein Wachstumsmotor. Steigende Preise für fossile Kraftstoffe machen Bioethanol und Biodiesel an den Zapfsäulen deutlich wettbewerbsfähiger. Besonders E10 rückt verstärkt in den Fokus, da der Preisvorteil gegenüber Superbenzin durch die CO2-Steuer weiter wächst. Der entscheidende Gewinnhebel liegt jedoch in der Entkoppelung der Kosten. Während die Verkaufserlöse den hohen Ölpreisen folgen, blieben die Kosten für Vorprodukte wie Raps und Weizen zuletzt stabil. Diese positive "Margenschere" sorgt für deutlich höhere Erträge pro Liter, während gleichzeitig die Nachfrage nach THG-Quoten durch den steigenden Druck auf Mineralölkonzerne hoch bleibt. Gleichzeitig befeuert die Rallye am Erdgasmarkt das hochprofitable Geschäft mit Biomethan. Verbio wandelt Agrarreststoffe wie Stroh, Gülle und Bioabfälle in grünes Gas um und speist dieses direkt in das öffentliche Netz ein oder nutzt es für den Mobilitätssektor. Bei explodierenden Gaspreisen am TTF-Knotenpunkt steigt der Marktwert des Biomethans rasant an, da es für Industriekunden eine attraktive Lösung zur Dekarbonisierung und zur Unabhängigkeit von teuren fossilen Importen darstellt. Da Biomethan von der CO2-Abgabe des BEHG befreit ist, vergrößert sich der wirtschaftliche Vorsprung gegenüber fossilem Erdgas kontinuierlich. Diese Kombination aus hohen Marktpreisen, stabilen Inputkosten und regulatorischen Vorteilen macht Verbio zu einer effektiven "Absicherung" bei länger steigenden Energiekosten.