14.03.2026, 10151 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
FACC 1,85% vor
Flughafen Wien 0%,
Ryanair -0,16%,
Lockheed Martin -3,84%,
Airbus Group -4,06%,
Lufthansa -6,33%,
TUI AG -7,37%,
Kuoni -8,04%,
Fraport -8,36%,
Boeing -9,18%,
Air Berlin -66,67% und
Thomas Cook Group -99,89%.
In der Monatssicht ist vorne:
FACC 25,35% vor
Lockheed Martin 2,61%
,
Flughafen Wien -5,8%
,
Ryanair -6,88%
,
Kuoni -8,28%
,
Airbus Group -12,13%
,
Fraport -12,37%
,
TUI AG -12,63%
,
Boeing -13,48%
,
Lufthansa -17,7%
,
Air Berlin -83,33%
und
Thomas Cook Group -99,93%
.
Weitere Highlights: Thomas Cook Group ist nun 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01), ebenso TUI AG 3 Tage im Minus (6,34% Verlust von 1,99 auf 1,86), FACC 3 Tage im Minus (8,19% Verlust von 15,62 auf 14,34), Lufthansa 3 Tage im Minus (7,27% Verlust von 8,2 auf 7,61), Fraport 3 Tage im Minus (7,45% Verlust von 75,8 auf 70,15), Airbus Group 3 Tage im Minus (5,35% Verlust von 177,9 auf 168,38).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Lockheed Martin 32,38% (Vorjahr: -0,47 Prozent) im Plus. Dahinter
FACC 24,91% (Vorjahr: 92,29 Prozent) und
Fraport 0,29% (Vorjahr: 19,57 Prozent).
Airbus Group -15,36% (Vorjahr: 28,86 Prozent) im Minus. Dahinter
Ryanair -11,42% (Vorjahr: 52,11 Prozent) und
Lufthansa -9,52% (Vorjahr: 36,11 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FACC 51,85% und
Lockheed Martin 28,45%,
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Air Berlin -100%,
TUI AG -100% und
Thomas Cook Group -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Air Berlin-Aktie am besten: 1150% Plus. Dahinter
Boeing mit +1,33% ,
FACC mit +1,05% ,
TUI AG mit +0,67% ,
Airbus Group mit +0,01% und
Flughafen Wien mit -0%
Lufthansa mit -0,03% ,
Ryanair mit -0,14% ,
Fraport mit -0,25% und
Lockheed Martin mit -0,31% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist 0,88% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:
1. Rohstoffaktien: 30,39%
Show latest Report (07.03.2026)
2. Energie: 19,41%
Show latest Report (14.03.2026)
3. IT, Elektronik, 3D: 15,71%
Show latest Report (14.03.2026)
4. Ölindustrie: 14,93%
Show latest Report (07.03.2026)
5. Telekom: 11,14%
Show latest Report (07.03.2026)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 10,78%
Show latest Report (07.03.2026)
7. Deutsche Nebenwerte: 9,23%
Show latest Report (14.03.2026)
8. Aluminium: 5,81%
9. Post: 3,84%
Show latest Report (07.03.2026)
10. MSCI World Biggest 10: 2,12%
Show latest Report (07.03.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 1,35%
Show latest Report (07.03.2026)
12. Global Innovation 1000: 0,98%
Show latest Report (14.03.2026)
13. Luftfahrt & Reise: 0,88%
Show latest Report (07.03.2026)
14. Immobilien: 0,26%
Show latest Report (14.03.2026)
15. Sport: -1,17%
Show latest Report (07.03.2026)
16. Zykliker Österreich: -1,25%
Show latest Report (07.03.2026)
17. Computer, Software & Internet : -1,96%
Show latest Report (14.03.2026)
18. Stahl: -2,4%
Show latest Report (07.03.2026)
19. Licht und Beleuchtung: -2,57%
Show latest Report (14.03.2026)
20. Gaming: -3,09%
Show latest Report (14.03.2026)
21. Konsumgüter: -3,46%
Show latest Report (14.03.2026)
22. Versicherer: -5,65%
Show latest Report (07.03.2026)
23. Bau & Baustoffe: -6,32%
Show latest Report (14.03.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -6,76%
25. Banken: -7,72%
Show latest Report (14.03.2026)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -8,33%
Show latest Report (14.03.2026)
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Die FACC - Aktie könnte durch Drohnenfantasie zu einem Ausbruch der Aktie führen. Eine erste Position wird aufgebaut. |
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Die Analysten von Montega bestätigen die Kauf-Empfehlung für die FACC-Aktie und erhöhen das Kursziel von 12,0 auf 17,0 Euro. Ihr Fazit: "FACC hat ein starkes Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen und damit weitere Fortschritte auf dem Weg zum mittelfristigen Profitabilitätsziel (8 Prozent EBIT-Marge) erzielt. Branchenseitig bleibt das Umfeld insgesamt unterstützend, auch wenn Risikofaktoren wie die anhaltende Triebwerksknappheit sowie geopolitische Unsicherheiten im Mittleren Osten auch im Jahr 2026 für Volatilität in der Lieferkette sorgen könnten." |
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Der Flugzeughersteller dreht bei den Auslieferungen kurz nach Jahresbeginn wie üblich nur langsam auf. Im Februar fanden 35 neue Verkehrsflugzeuge den Weg zu den Kunden. Das waren zwar fast doppelt so viele wie die 19 Jets vom Januar. Um im Gesamtjahr auf die geplante Rekordzahl von 870 Maschinen zu kommen, müsste Airbus pro Monat im Schnitt jedoch 72,5 Flugzeuge ausliefern. Üblicherweise ziehen die Zahlen gegen Jahresende deutlich an. In den vergangenen Jahren hatte Airbus mit herben Engpässen bei seinen Zulieferern zu kämpfen. Besonders die Triebwerkshersteller kamen mit der Produktion kaum hinterher. An Aufträgen fehlt es Airbus nicht. Zum Jahreswechsel saß der Konzern auf Bestellungen über 8.754 Verkehrsflugzeuge. Die Aktie befindet sich im Abwärtstrend – abwarten! |
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Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende. |
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Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende. |
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Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende. |
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Andritz ([bidask_AT0000730007], [change_AT0000730007]) Die Analysten von Oddo BHF stufen die Flughafen Wien-Aktie von Outperform auf Hold zurück und das Kursziel von 67,0 auf 55,0 Euro. Sie begründen: "Unser Upgrade auf Outperform am 26.11.2025 basierte auf der Erwartung, dass die Netto-Cash-Position des Flughafens Wien erheblichen Spielraum für zusätzliche Ausschüttungen lassen würde, nachdem das Unternehmen das Projekt der dritten Landebahn im November des Vorjahres aufgegeben hatte. Das Management hat jedoch inzwischen klar kommuniziert, dass es nicht beabsichtigt, die Bilanz zu hebeln. Gleichzeitig führen höhere als erwartete Investitionen zu einem deutlichen Rückgang der Netto-Cash-Position. Dies begrenzt den Spielraum für zusätzliche Ausschüttungen erheblich, während ein höherer Kapitalkostensatz (WACC 7,5 Prozent vs. zuvor 6,0 Prozent) aufgrund der geänderten Kapitalstrukturannahmen, kombiniert mit einem erhöhten Investitionsniveau, unsere Bewertung zusätzlich belastet." |
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Halbe Basisposition der Dt. Lufthansa wird eingebucht. |
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Position wird glattgestellt. |
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Halbe Basisposition wird aufgebaut. Das Leben geht weiter, Menschen werden weiterhin fliegen und die Lufthansa ist gut positioniert. Zudem überzeugt das Zahlenwerk für 2025. Auf Grund der aktuellen Unwägbarkeiten (Iran-Situation) wird zunächst nur eine halbe Basisposition aufgebaut. Bei weiterer Schwäche wird die Basisposition komplettiert. |
Wiener Börse Party #1155: ATX unverändert, mit Wienerberger / Verbund zwei Dauer-ATXler vorne, Frequentis 18/70 und Rheinmetall/Ritschy
1.
BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 14.03.2026
2.
Tourismus Management
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Porr, Rosgix, EVN, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Fabasoft, Heid AG, Mayr-Melnhof, Palfinger, Rath AG, Rosenbauer, Zumtobel, Polytec Group, Semperit, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post.
Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Börsepeople im Podcast S24/26: Birgit Noggler
Birgit Noggler ist Stiftungvorständin bei der B&C und der launige Talk mit ihr ist die 574. und vielleicht letzte Börsepeople-Folge im klassischen Season-Style. Wir sprechen über alles nur nicht St...
Fabrizio Strada
Strada
2025
89books
Masahisa Fukase
Sasuke
2025
Atelier EXB
Pierre Bost
Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
1927
Librairie des arts Décoratifs
Trader01
zu FACC (11.03.)
Die FACC - Aktie könnte durch Drohnenfantasie zu einem Ausbruch der Aktie führen. Eine erste Position wird aufgebaut.
Smeilinho
zu FACC (10.03.)
Die Analysten von Montega bestätigen die Kauf-Empfehlung für die FACC-Aktie und erhöhen das Kursziel von 12,0 auf 17,0 Euro. Ihr Fazit: "FACC hat ein starkes Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen und damit weitere Fortschritte auf dem Weg zum mittelfristigen Profitabilitätsziel (8 Prozent EBIT-Marge) erzielt. Branchenseitig bleibt das Umfeld insgesamt unterstützend, auch wenn Risikofaktoren wie die anhaltende Triebwerksknappheit sowie geopolitische Unsicherheiten im Mittleren Osten auch im Jahr 2026 für Volatilität in der Lieferkette sorgen könnten."
Scheid
zu AIR (13.03.)
Der Flugzeughersteller dreht bei den Auslieferungen kurz nach Jahresbeginn wie üblich nur langsam auf. Im Februar fanden 35 neue Verkehrsflugzeuge den Weg zu den Kunden. Das waren zwar fast doppelt so viele wie die 19 Jets vom Januar. Um im Gesamtjahr auf die geplante Rekordzahl von 870 Maschinen zu kommen, müsste Airbus pro Monat im Schnitt jedoch 72,5 Flugzeuge ausliefern. Üblicherweise ziehen die Zahlen gegen Jahresende deutlich an. In den vergangenen Jahren hatte Airbus mit herben Engpässen bei seinen Zulieferern zu kämpfen. Besonders die Triebwerkshersteller kamen mit der Produktion kaum hinterher. An Aufträgen fehlt es Airbus nicht. Zum Jahreswechsel saß der Konzern auf Bestellungen über 8.754 Verkehrsflugzeuge. Die Aktie befindet sich im Abwärtstrend – abwarten!
Smeilinho
zu FLU (12.03.)
Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende.
Smeilinho
zu FLU (12.03.)
Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende.
Smeilinho
zu FLU (12.03.)
Die Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr ein Passagier-Plus von 5,8 Prozent auf 2.644.359. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7 Prozent auf 1.933.586 Reisende.
Smeilinho
zu FLU (09.03.)
Andritz ([bidask_AT0000730007], [change_AT0000730007]) Die Analysten von Oddo BHF stufen die Flughafen Wien-Aktie von Outperform auf Hold zurück und das Kursziel von 67,0 auf 55,0 Euro. Sie begründen: "Unser Upgrade auf Outperform am 26.11.2025 basierte auf der Erwartung, dass die Netto-Cash-Position des Flughafens Wien erheblichen Spielraum für zusätzliche Ausschüttungen lassen würde, nachdem das Unternehmen das Projekt der dritten Landebahn im November des Vorjahres aufgegeben hatte. Das Management hat jedoch inzwischen klar kommuniziert, dass es nicht beabsichtigt, die Bilanz zu hebeln. Gleichzeitig führen höhere als erwartete Investitionen zu einem deutlichen Rückgang der Netto-Cash-Position. Dies begrenzt den Spielraum für zusätzliche Ausschüttungen erheblich, während ein höherer Kapitalkostensatz (WACC 7,5 Prozent vs. zuvor 6,0 Prozent) aufgrund der geänderten Kapitalstrukturannahmen, kombiniert mit einem erhöhten Investitionsniveau, unsere Bewertung zusätzlich belastet."
Taurus07
zu LHA (13.03.)
Halbe Basisposition der Dt. Lufthansa wird eingebucht.
Taurus07
zu LHA (10.03.)
Position wird glattgestellt.
Taurus07
zu LHA (09.03.)
Halbe Basisposition wird aufgebaut. Das Leben geht weiter, Menschen werden weiterhin fliegen und die Lufthansa ist gut positioniert. Zudem überzeugt das Zahlenwerk für 2025. Auf Grund der aktuellen Unwägbarkeiten (Iran-Situation) wird zunächst nur eine halbe Basisposition aufgebaut. Bei weiterer Schwäche wird die Basisposition komplettiert.