14.03.2026, 9200 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Chevron 3,62% vor
Exxon 3,25%,
Nestlé 0,79%,
Johnson & Johnson 0,47%,
Procter & Gamble -1,94%,
JP Morgan Chase -2,09%,
Apple -2,85%,
Microsoft -3,28%,
Wells Fargo -7,86% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Chevron 7,99% vor
Exxon 2,99%
,
Nestlé 2,47%
,
Johnson & Johnson 1,33%
,
Microsoft -4,29%
,
Procter & Gamble -5,3%
,
Apple -8,61%
,
JP Morgan Chase -10,95%
,
General Electric -11,68%
und
Wells Fargo -19,38%
.
Weitere Highlights: Exxon ist nun 3 Tage im Plus (5,39% Zuwachs von 148,13 auf 156,12), ebenso Wells Fargo 7 Tage im Minus (11,71% Verlust von 83,93 auf 74,1), Microsoft 4 Tage im Minus (3,39% Verlust von 409,41 auf 395,55), Apple 3 Tage im Minus (4,11% Verlust von 260,83 auf 250,12), Johnson & Johnson 3 Tage im Minus (0,9% Verlust von 243,71 auf 241,52).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Chevron 29,22% (Vorjahr: 5,23 Prozent) im Plus. Dahinter
Exxon 29,04% (Vorjahr: 11,87 Prozent) und
Johnson & Johnson 16,73% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Wells Fargo -21,43% (Vorjahr: 32,69 Prozent) im Minus. Dahinter
Microsoft -18,86% (Vorjahr: 14,74 Prozent) und
JP Morgan Chase -12,36% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Exxon 30,42%,
Johnson & Johnson 25,61% und
Chevron 24,6%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -18,15% und
Wells Fargo -11,71%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Exxon-Aktie am besten: 0,27% Plus. Dahinter
Nestlé mit +0,21% ,
Apple mit +0,13% ,
Chevron mit +0,11% und
Microsoft mit +0,02%
JP Morgan Chase mit -0,21% ,
Procter & Gamble mit -0,28% ,
Johnson & Johnson mit -0,48% und
Wells Fargo mit -0,79% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 2,12% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:
1. Rohstoffaktien: 30,39%
Show latest Report (07.03.2026)
2. Energie: 19,41%
Show latest Report (14.03.2026)
3. IT, Elektronik, 3D: 15,71%
Show latest Report (14.03.2026)
4. Ölindustrie: 14,93%
Show latest Report (07.03.2026)
5. Telekom: 11,14%
Show latest Report (07.03.2026)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 10,78%
Show latest Report (07.03.2026)
7. Deutsche Nebenwerte: 9,23%
Show latest Report (14.03.2026)
8. Aluminium: 5,81%
9. Post: 3,84%
Show latest Report (07.03.2026)
10. MSCI World Biggest 10: 2,12%
Show latest Report (07.03.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 1,35%
Show latest Report (07.03.2026)
12. Global Innovation 1000: 0,98%
Show latest Report (14.03.2026)
13. Luftfahrt & Reise: 0,88%
Show latest Report (14.03.2026)
14. Immobilien: 0,26%
Show latest Report (14.03.2026)
15. Sport: -1,17%
Show latest Report (07.03.2026)
16. Zykliker Österreich: -1,25%
Show latest Report (07.03.2026)
17. Computer, Software & Internet : -1,96%
Show latest Report (14.03.2026)
18. Stahl: -2,4%
Show latest Report (07.03.2026)
19. Licht und Beleuchtung: -2,57%
Show latest Report (14.03.2026)
20. Gaming: -3,09%
Show latest Report (14.03.2026)
21. Konsumgüter: -3,46%
Show latest Report (14.03.2026)
22. Versicherer: -5,65%
Show latest Report (07.03.2026)
23. Bau & Baustoffe: -6,32%
Show latest Report (14.03.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -6,76%
25. Banken: -7,72%
Show latest Report (14.03.2026)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -8,33%
Show latest Report (14.03.2026)
|
Apple Gewinnmitnahme - Verkauf Trade: 13.03.2026 Stück: 15 Gewichtung: 2,40 % Gewinn: 154,73 % |
|
|
Heute starten ich das neue Wikifolio Global Fundamental Opportunities. Dieses Wikikfolio soll die mir sehr gesonnene Value Strategie aus fundamental starken Unternehmen ergänzen um das Ausnutzen von chancenreichen Situationen aus industriepolitische Förderprogramme, geopolitische Spannungen, regulatorische Veränderungen oder wirtschaftspolitische Maßnahmen entstehen. Erste Positionen sind aufgebaut. Neben der fundamental niedrig bewerteten Paypal-Aktie wurden wesentliche Position von Öl-Unternehmen und im Energie-Sektor aufgebaut, wie bspw. https://www.wikifolio.com/de/de/s/us1667641005?wikifolio=wf000mumcw, https://www.wikifolio.com/de/de/s/us25179m1036?wikifolio=wf000mumcw oder https://www.wikifolio.com/de/de/s/us6745991058?wikifolio=wf000mumcw. |
|
|
Microsoft ist mit 12% ab sofort das Fundament unseres neuen Wikifolios. Warum wir bei diesem Schwergewicht genau jetzt massiv zuschlagen: Zahlen: Die jüngsten Quartalsberichte (Q2 FY26) bestätigen ein starkes Umsatzwachstum von rund 15 % auf über 80 Mrd. USD. Dass der Markt sich an einer minimalen Verlangsamung des Azure-Cloud-Wachstums auf rund 39 % stört, ignorieren wir. Gepaart mit der massiven 250-Mrd.-USD-Cloud-Zusage von OpenAI aus dem Januar 2026 ist das fundamentale Momentum absolut intakt. Der jüngste Kursrücksetzer ist für uns ein klares Einstiegsgeschenk. Der Burggraben: Microsoft verfügt über einen der stärksten wirtschaftlichen Burggräben des gesamten Marktes. Die extrem hohen Wechselkosten im B2B-Bereich (Microsoft 365) in Kombination mit der tiefen Integration von Azure und Copilot binden Unternehmenskunden langfristig. Wer einmal in diesem Ökosystem skaliert, wechselt nicht mehr zur Konkurrenz. Bewertung: Durch die jüngste Korrektur sind wir wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Wir kaufen uns hier mit einem Forward-KGV (2026e) von 25 bis 28 in eine absolute Cash-Flow-Maschine ein. Auch unabhängige Analysten stützen diese These und sehen den fairen Wert der Aktie deutlich höher (Morningstar taxiert den Fair Value aktuell auf 600 USD). Für das anhaltende Margenwachstum im KI-Bereich ist dieser Preis mehr als fair. Wir nutzen die aktuelle Marktschwäche aus und holen uns den verlässlichsten Player im Tech-Sektor zu vernünftigen Preisen ins Depot. |
|
|
Microsoft Teil 2 ......Von den mehr als 450 Millionen Abonnenten von Microsofts Cloud-Büro-Software M365 zahlen bisher nur 15 Millionen in ihrem Jahresabo 30 Dollar extra pro Monat für den KI-Assistenten Copilot. Das sind deutlich weniger als erwartet. Die von Microsoft erstmals veröffentlichten Zahlen waren ein kräftiger Kursdämpfer. Dieser sollte nun überwunden sein. Microsoft will die KI-Nutzung am Arbeitsplatz nun durch ein neues Softwarepaket ankurbeln. Das Paket E7 vereint verbreitete Office-Programme mit Copilot und einer Funktion, mit der Administratoren den Einsatz von KI im eigenen Unternehmen überprüfen können. Pro Nutzer und Monat kostet es 99 Dollar. Microsoft muss aufdrehen. Bezahlversionen von OpenAIs ChatGPT und Googles KI Gemini sind begehrte Alternativen. Laut Recon Analytics ging Copilots Marktanteil von 18,8 Prozent im August 2025 bis Januar auf 11,5 Prozent zurück, bei ChatGPT von 60,7 auf 55,2 Prozent, Google Gemini legte zu: von 12,8 auf 15,7 Prozent. Microsoft reagiert auf den Erfolg des OpenAI-Rivalen Anthropic, dessen KI-Agent und Copilot-Rivale Cowork Kursstürze bei Softwareaktien auslöste. Nadella testete Cowork persönlich und nimmt Anthropic-Tools und Cowork ins Portfolio auf. Bei KI will Microsoft Firmenkunden die größte Auswahl digitaler Werkzeuge bieten und damit auch seine verbessern. Microsofts sehr profitables Firmenkundengeschäft ist ein unerreichbarer Vorteil, weil die Programme des Konzerns in Firmen ein schwer ersetzbarer Standard sind. Analysten erwarten, dass Microsofts Cloud-Tochter Azure, mit mehr als 100 Milliarden Dollar Erlös und einem jährlichen Wachstum von fast 40 Prozent, Amazons AWS 2030 als Nummer eins ablösen wird. Ein großes Cloud-Business ist in Microsofts Liga eine Voraussetzung für Gewinne mit KI. Für seine hohen KI-Investments hat Microsoft Geld: für 108 Milliarden Dollar Gesamtinvestments im Geschäftsjahr 90 Milliarden Cash, 123 Milliarden Kredite und 71 Milliarden freie Mittelzuflüsse. Mit Chef Satya Nadella hat Microsoft pragmatisch auf Erfolge potenzieller Rivalen wie Anthropic reagiert, trotz der Partnerschaft mit Anthropic-Konkurrent OpenAI. Für den Erfolg ist das wichtig. |
Börsepeople im Podcast S25/02: Elke Vlach
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 14.03.2026
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Bajaj Mobility AG, Agrana, Amag, UBM, CPI Europe AG, OMV, Verbund, SBO, Porr, Strabag, AT&S, Frauenthal, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, Henkel, Fresenius Medical Care, SAP, Münchener Rück, Hannover Rück, BMW, Deutsche Boerse, Deutsche Telekom, Rheinmetall, Patrizia Immobilien.
Do&Co
Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Anastasia Potapova kaschiert die eine oder andere Schwäche, aber auch Sinja und Nico punkten
Woche 19 brachte einen Rekord im Punkte-Ranking, aber nicht im Platzziffer-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 5. Mal Anastasia Potapova, Sinja Kraus ist wieder unter den Top100, Joel ...
Richard Avedon
Nothing Personal
1964
Atheneum Publishers
Dimitri Bogachuk
Atlantic
2025
form.
Pierre Bost
Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
1927
Librairie des arts Décoratifs
yannikYBbretzel
zu AAPL (13.03.)
Apple Gewinnmitnahme - Verkauf Trade: 13.03.2026 Stück: 15 Gewichtung: 2,40 % Gewinn: 154,73 %
Robinsonjr
zu CHV (09.03.)
Heute starten ich das neue Wikifolio Global Fundamental Opportunities. Dieses Wikikfolio soll die mir sehr gesonnene Value Strategie aus fundamental starken Unternehmen ergänzen um das Ausnutzen von chancenreichen Situationen aus industriepolitische Förderprogramme, geopolitische Spannungen, regulatorische Veränderungen oder wirtschaftspolitische Maßnahmen entstehen. Erste Positionen sind aufgebaut. Neben der fundamental niedrig bewerteten Paypal-Aktie wurden wesentliche Position von Öl-Unternehmen und im Energie-Sektor aufgebaut, wie bspw. https://www.wikifolio.com/de/de/s/us1667641005?wikifolio=wf000mumcw, https://www.wikifolio.com/de/de/s/us25179m1036?wikifolio=wf000mumcw oder https://www.wikifolio.com/de/de/s/us6745991058?wikifolio=wf000mumcw.
zu MSFT (11.03.)
Microsoft ist mit 12% ab sofort das Fundament unseres neuen Wikifolios. Warum wir bei diesem Schwergewicht genau jetzt massiv zuschlagen: Zahlen: Die jüngsten Quartalsberichte (Q2 FY26) bestätigen ein starkes Umsatzwachstum von rund 15 % auf über 80 Mrd. USD. Dass der Markt sich an einer minimalen Verlangsamung des Azure-Cloud-Wachstums auf rund 39 % stört, ignorieren wir. Gepaart mit der massiven 250-Mrd.-USD-Cloud-Zusage von OpenAI aus dem Januar 2026 ist das fundamentale Momentum absolut intakt. Der jüngste Kursrücksetzer ist für uns ein klares Einstiegsgeschenk. Der Burggraben: Microsoft verfügt über einen der stärksten wirtschaftlichen Burggräben des gesamten Marktes. Die extrem hohen Wechselkosten im B2B-Bereich (Microsoft 365) in Kombination mit der tiefen Integration von Azure und Copilot binden Unternehmenskunden langfristig. Wer einmal in diesem Ökosystem skaliert, wechselt nicht mehr zur Konkurrenz. Bewertung: Durch die jüngste Korrektur sind wir wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Wir kaufen uns hier mit einem Forward-KGV (2026e) von 25 bis 28 in eine absolute Cash-Flow-Maschine ein. Auch unabhängige Analysten stützen diese These und sehen den fairen Wert der Aktie deutlich höher (Morningstar taxiert den Fair Value aktuell auf 600 USD). Für das anhaltende Margenwachstum im KI-Bereich ist dieser Preis mehr als fair. Wir nutzen die aktuelle Marktschwäche aus und holen uns den verlässlichsten Player im Tech-Sektor zu vernünftigen Preisen ins Depot.
BoerseOnline
zu MSFT (10.03.)
Microsoft Teil 2 ......Von den mehr als 450 Millionen Abonnenten von Microsofts Cloud-Büro-Software M365 zahlen bisher nur 15 Millionen in ihrem Jahresabo 30 Dollar extra pro Monat für den KI-Assistenten Copilot. Das sind deutlich weniger als erwartet. Die von Microsoft erstmals veröffentlichten Zahlen waren ein kräftiger Kursdämpfer. Dieser sollte nun überwunden sein. Microsoft will die KI-Nutzung am Arbeitsplatz nun durch ein neues Softwarepaket ankurbeln. Das Paket E7 vereint verbreitete Office-Programme mit Copilot und einer Funktion, mit der Administratoren den Einsatz von KI im eigenen Unternehmen überprüfen können. Pro Nutzer und Monat kostet es 99 Dollar. Microsoft muss aufdrehen. Bezahlversionen von OpenAIs ChatGPT und Googles KI Gemini sind begehrte Alternativen. Laut Recon Analytics ging Copilots Marktanteil von 18,8 Prozent im August 2025 bis Januar auf 11,5 Prozent zurück, bei ChatGPT von 60,7 auf 55,2 Prozent, Google Gemini legte zu: von 12,8 auf 15,7 Prozent. Microsoft reagiert auf den Erfolg des OpenAI-Rivalen Anthropic, dessen KI-Agent und Copilot-Rivale Cowork Kursstürze bei Softwareaktien auslöste. Nadella testete Cowork persönlich und nimmt Anthropic-Tools und Cowork ins Portfolio auf. Bei KI will Microsoft Firmenkunden die größte Auswahl digitaler Werkzeuge bieten und damit auch seine verbessern. Microsofts sehr profitables Firmenkundengeschäft ist ein unerreichbarer Vorteil, weil die Programme des Konzerns in Firmen ein schwer ersetzbarer Standard sind. Analysten erwarten, dass Microsofts Cloud-Tochter Azure, mit mehr als 100 Milliarden Dollar Erlös und einem jährlichen Wachstum von fast 40 Prozent, Amazons AWS 2030 als Nummer eins ablösen wird. Ein großes Cloud-Business ist in Microsofts Liga eine Voraussetzung für Gewinne mit KI. Für seine hohen KI-Investments hat Microsoft Geld: für 108 Milliarden Dollar Gesamtinvestments im Geschäftsjahr 90 Milliarden Cash, 123 Milliarden Kredite und 71 Milliarden freie Mittelzuflüsse. Mit Chef Satya Nadella hat Microsoft pragmatisch auf Erfolge potenzieller Rivalen wie Anthropic reagiert, trotz der Partnerschaft mit Anthropic-Konkurrent OpenAI. Für den Erfolg ist das wichtig.