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06.03.2026, 9299 Zeichen

    SK last day   L&S- Indikation
Andritz ANDR 67.05   (05.03.)
68.25/ 68.45
 
1.94%
09:34:41
DO&CO DOC 190.00   (05.03.)
192.20/ 193.80
 
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Wienerberger WIE 25.68   (05.03.)
26.00/ 26.06
 
1.36%
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Uniqa UQA 15.82   (05.03.)
15.96/ 16.04
 
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OMV OMV 56.20   (05.03.)
56.75/ 56.85
 
1.07%
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VIG VIG 64.10   (05.03.)
64.20/ 64.50
 
0.39%
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Strabag STR 91.00   (05.03.)
90.50/ 90.80
 
-0.38%
09:33:12
Österreichische Post POST 34.25   (05.03.)
34.00/ 34.15
 
-0.51%
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AT&S ATS 47.25   (05.03.)
46.55/ 46.80
 
-1.22%
09:35:17
Porr POS 39.00   (05.03.)
38.25/ 38.60
 
-1.47%
09:33:14
 
Andritz
05.03 23:13
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Der Technologie-Konzern Andritz hat seine Ergebnisse für 2025 vorgelegt: Das Unternehmen weist für 2025 einen Rückgang beim Umsatz um 5 Prozent auf 7,9 Mrd. Euro aus. Es seien mehrere Großprojekte noch in der Anlaufphase, "aber die Aufträge sind verbucht und die Einnahmen werden folgen," erklärt CEO Joachim Schönbeck, dessen Vertrag jüngst verlängert wurde, im Geschäftsbericht. Der Umsatz-Anteil des Service-Geschäfts ist weiter gestiegen und liegt bei 44 Prozent und damit auf Alltime-High. Das vergleichbare EBITA sank im Jahr 2025 um 6 Prozent auf 698,4 Mio. Euro. Durch Kapazitätsanpassungen und strenge Kostendisziplin konnten die Margen gehalten werden. Die operative Rentabilität (vergleichbare EBITA-Marge) blieb mit 8,9 Prozent auf dem Niveau des Vorjahrs (2024: 8,9 Prozent). Das Konzernergebnis beträgt 457,1 Mio. Euro (-7,9 Prozent), mit einer Konzernergebnis-Marge von 5,8 Prozent (2024: 6,0 Prozent). Es soll eine Dividende in Höhe von 2,7 Euro je Aktie vorgeschlagen werden (für 2024: 2,6 Euro je Aktie). Der Auftragseingang der Gruppe erreichte 2025 8,9 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Haupttreiber waren laut Andritz die Geschäftsbereiche Pulp & Paper und Hydropower, die ihren Auftragseingang um 20 Prozent bzw. 16 Prozent steigern konnten, während die Bereiche Environment & Energy (unsicheres Investmentklima für Energiewende) und Metals (schwächelnde Auto- und Stahlbranche) einen Rückgang verzeichneten. In der Metals-Sparte sind weitere Restrukturierungsmaßnahmen vorgesehen. Das Book-to-Bill-Verhältnis liegt bei 1,13 - somit überstieg der Auftragseingang den im Laufe des Jahres realisierten Umsatz. Der Auftragsstand zum Jahresende 2025 erhöhte sich um 7 Prozent auf 10,5 Mrd. Euro, was laut Andritz "eine solide Grundlage für die Umsatzrealisierung im Jahr 2026 darstellt." 2025 war bei Andritz ein aktives M&A-Jahr, das Unternehmen tätigte sechs größere Akquisitionen, nämlich LDX Solutions, A.Celli Paper, Salico Group, Diamond Power, Allen-Sherman-Hoff und Sanzheng. Laut Andritz-Präsentation liegt der Umsatz der zugekauften Unternehmen insgesamt über 400 Mio. Euro. Für das laufende Jahr wird mit einem Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. Euro gerechnet. Die vergleichbare EBITA-Marge (ohne nicht-operative Positionen) wird voraussichtlich weiterhin auf einem Niveau zwischen 8,7 und 9,1 Prozent liegen. Für 2027 liegt die Umsatzerwartung bei 9 bis 10 Mrd. Euro und die Prognose für die vergleichbare EBITA Marge bei >9 Prozent. Vor allem der Service-Bereich soll weiter wachsen, auch die Nachfrage nach grünen Technologien, sowie auch  M&A sollen unterstützen.
05.03 23:08
ENRIK | BDIVIDEN
BEST - DIVIDEND
I will accumulate tomorrow    
DO&CO
03.03 11:56
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die Analysten von NuWays stufen die DO & CO-Aktie weiterhin mit Buy und Kursziel 266,0 Euro ein. Die Aktie ist am Montag aufgrund der Eskalation in Nahost mehr als 13 Prozent gefallen. Für die NuWays-Analysten erscheint dies unverhältnismäßig. DO & CO ist im Konfliktgebiet nicht direkt operativ tätig. Das Unternehmen betreibt keine Küchen im Iran oder in direkt betroffenen Ländern. Das Risiko ist daher hauptsächlich indirekt. Am Wochenende wurden die meisten Flüge in die betroffenen Regionen gestrichen. Flugausfälle bis einschließlich Montag scheinen gemäß den Verträgen mit DO & CO vollständig kompensiert zu sein. Ab Dienstag werden Einnahmen aus Flugausfällen nicht mehr kompensiert. Aufgrund der aktuellen Luftraumbeschränkungen werden die entgangenen Einnahmen auf etwa einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag pro Woche geschätzt. "Angesichts des Konzernumsatzes von fast 2,5 Mrd. Euro (eNuW) ändert dies nichts an unserer Prognose, selbst wenn die Beeinträchtigungen mehrere Wochen andauern sollten," meinen die NuWays-Analysten. Sie gehen sogar davon aus, dass eine vierwöchige Schließung des Luftraums im Nahen Osten den Umsatz von DO & CO im Geschäftsjahr nur um ca. 1 Prozent und das EBIT um ca. 2 Prozent senken würde (eNuW). Die Analysten rechnen damit, dass die Auswirkungen vorübergehend, operativ abfederbar und finanziell tragbar sind. Sofern sich die Störungen nicht wesentlich ausweiten oder anhalten, sehen sie nur ein begrenztes Risiko für die mittelfristige Ertragsentwicklung. Daher erscheint der Kursrückgang übertrieben.
Strabag
04.03 12:33
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Strafe: Die FMA hat gegen die Strabag eine Geldstrafe in Höhe von 31.350 Euro verhängt. Grund sind zwei Verstöße gegen die Marktmissbrauchsverordnung aufgrund von verspäteter Eigengeschäfte-Meldungen, wie der FMA-Website zu entnehmen ist. Das Straferkenntnis ist nicht rechtskräftig.
03.03 11:56
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Erste Group ([bidask_AT0000652011], [change_AT0000652011])Die Strabag SE hat die Übernahme der WTE Wassertechnik GmbH (WTE) von der EVN abgeschlossen. Mit dem Vollzug der Transaktion setzt Strabag eigenen Angaben zufolge einen weiteren Meilenstein in der Umsetzung ihrer Strategie 2030 und baut ihr Portfolio im wachstumsstarken Bereich der Wasserinfrastruktur deutlich aus. Strabag erhöht damit das Leistungsvolumen im Bereich Wasserinfrastruktur um rund 300 Mio. Euro pro Jahr. Die Ergebnisse werden ab Closing vollständig in den Konzern konsolidiert. Der Fokus liegt laut Strabag nun auf der Integration der WTE. Das Unternehmen wird organisatorisch dem Segment International & Sondersparten zugeordnet. Zudem gibt es Aktuelles zu einer weiteren Strabag-Akquisition: Im Sommer 2025 hat Strabag mitgeteilt, dass die Gebr. Stumpp GmbH & Co. KG mit Sitz in Balingen Teil der Strabag AG in Köln wird. Das deutsche Kartellamt hat die Transaktion geprüft und nun Anfang März die Entscheidung veröffentlicht. Und zwar hat das Bundeskartellamt den Erwerb unter der aufschiebenden Bedingung freigegeben, dass Stumpp sein Walzasphaltmischwerk in Zimmern vor Vollzug des Zusammenschlusses an einen unabhängigen Erwerber veräußert.
Österreichische Post
04.03 12:34
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Research: Die Analysten der Erste Group heben das Kursziel für die Aktien der Österreichischen Post von 31,00 auf 35,00 Euro an, es bleibt bei der Empfehlung "Hold".  
Porr
05.03 23:15
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Research: Die Analysten von SRC erhöhen nach der Präsentation der vorläufigen Zahlen das Kursziel für die Porr-Aktie von 35,0 auf 44,0 Euro und bestätigen das Buy-Rating. Sie meinen: "Die operative Marge des Konzerns stieg von 2,6 Prozent auf 3,1Prozent und lag über der angestrebten Range von 2,8 Prozent bis 3,0 Prozent. Schon für das kommende Geschäftsjahr 2027 halten wir eine operative Marge von 3,5 Prozent für möglich, die eigentlich erst für 2030 mit einer Marge von 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent angestrebt wird." Auch die Analysten von Warburg Research haben ihre Kaufempfehlung für die Porr-Aktien nach den publizierten vorläufigen Zahlen bestätigt. Das Kursziel wurde unverändert bei 37,00 Euro belassen.
05.03 23:15
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Austria 30 Private IR
Research: Die Analysten von SRC erhöhen nach der Präsentation der vorläufigen Zahlen das Kursziel für die Porr-Aktie von 35,0 auf 44,0 Euro und bestätigen das Buy-Rating. Sie meinen: "Die operative Marge des Konzerns stieg von 2,6 Prozent auf 3,1Prozent und lag über der angestrebten Range von 2,8 Prozent bis 3,0 Prozent. Schon für das kommende Geschäftsjahr 2027 halten wir eine operative Marge von 3,5 Prozent für möglich, die eigentlich erst für 2030 mit einer Marge von 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent angestrebt wird." Auch die Analysten von Warburg Research haben ihre Kaufempfehlung für die Porr-Aktien nach den publizierten vorläufigen Zahlen bestätigt. Das Kursziel wurde unverändert bei 37,00 Euro belassen.
05.03 23:15
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Research: Die Analysten von SRC erhöhen nach der Präsentation der vorläufigen Zahlen das Kursziel für die Porr-Aktie von 35,0 auf 44,0 Euro und bestätigen das Buy-Rating. Sie meinen: "Die operative Marge des Konzerns stieg von 2,6 Prozent auf 3,1Prozent und lag über der angestrebten Range von 2,8 Prozent bis 3,0 Prozent. Schon für das kommende Geschäftsjahr 2027 halten wir eine operative Marge von 3,5 Prozent für möglich, die eigentlich erst für 2030 mit einer Marge von 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent angestrebt wird." Auch die Analysten von Warburg Research haben ihre Kaufempfehlung für die Porr-Aktien nach den publizierten vorläufigen Zahlen bestätigt. Das Kursziel wurde unverändert bei 37,00 Euro belassen.

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Andritz : 1.94%
DO&CO : 1.58%
Wienerberger : 1.36%
Uniqa : 1.14%
OMV : 1.07%
VIG : 0.39%
Strabag : -0.38%
Österreichische Post : -0.51%
AT&S : -1.22%
Porr : -1.47%

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1154: ATX stärker, Bajaj Mobility sehr fest, heute schon das dritte 35-Jahre-Jubiläum für den ATX




 

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1. Andritz : 1.94%

2. DO&CO : 1.58%

3. Wienerberger : 1.36%

4. Uniqa : 1.14%

5. OMV : 1.07%

6. VIG : 0.39%

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8. Österreichische Post : -0.51%

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    ATX TR-Frühmover: Andritz, DO&CO, Porr, Wienerberger, AT&S, Uniqa, OMV, Österreichische Post, VIG und Strabag


    06.03.2026, 9299 Zeichen

        SK last day   L&S- Indikation
    Andritz ANDR 67.05   (05.03.)
    68.25/ 68.45
     
    1.94%
    09:34:41
    DO&CO DOC 190.00   (05.03.)
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    VIG VIG 64.10   (05.03.)
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    Andritz
    05.03 23:13
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Der Technologie-Konzern Andritz hat seine Ergebnisse für 2025 vorgelegt: Das Unternehmen weist für 2025 einen Rückgang beim Umsatz um 5 Prozent auf 7,9 Mrd. Euro aus. Es seien mehrere Großprojekte noch in der Anlaufphase, "aber die Aufträge sind verbucht und die Einnahmen werden folgen," erklärt CEO Joachim Schönbeck, dessen Vertrag jüngst verlängert wurde, im Geschäftsbericht. Der Umsatz-Anteil des Service-Geschäfts ist weiter gestiegen und liegt bei 44 Prozent und damit auf Alltime-High. Das vergleichbare EBITA sank im Jahr 2025 um 6 Prozent auf 698,4 Mio. Euro. Durch Kapazitätsanpassungen und strenge Kostendisziplin konnten die Margen gehalten werden. Die operative Rentabilität (vergleichbare EBITA-Marge) blieb mit 8,9 Prozent auf dem Niveau des Vorjahrs (2024: 8,9 Prozent). Das Konzernergebnis beträgt 457,1 Mio. Euro (-7,9 Prozent), mit einer Konzernergebnis-Marge von 5,8 Prozent (2024: 6,0 Prozent). Es soll eine Dividende in Höhe von 2,7 Euro je Aktie vorgeschlagen werden (für 2024: 2,6 Euro je Aktie). Der Auftragseingang der Gruppe erreichte 2025 8,9 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Haupttreiber waren laut Andritz die Geschäftsbereiche Pulp & Paper und Hydropower, die ihren Auftragseingang um 20 Prozent bzw. 16 Prozent steigern konnten, während die Bereiche Environment & Energy (unsicheres Investmentklima für Energiewende) und Metals (schwächelnde Auto- und Stahlbranche) einen Rückgang verzeichneten. In der Metals-Sparte sind weitere Restrukturierungsmaßnahmen vorgesehen. Das Book-to-Bill-Verhältnis liegt bei 1,13 - somit überstieg der Auftragseingang den im Laufe des Jahres realisierten Umsatz. Der Auftragsstand zum Jahresende 2025 erhöhte sich um 7 Prozent auf 10,5 Mrd. Euro, was laut Andritz "eine solide Grundlage für die Umsatzrealisierung im Jahr 2026 darstellt." 2025 war bei Andritz ein aktives M&A-Jahr, das Unternehmen tätigte sechs größere Akquisitionen, nämlich LDX Solutions, A.Celli Paper, Salico Group, Diamond Power, Allen-Sherman-Hoff und Sanzheng. Laut Andritz-Präsentation liegt der Umsatz der zugekauften Unternehmen insgesamt über 400 Mio. Euro. Für das laufende Jahr wird mit einem Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. Euro gerechnet. Die vergleichbare EBITA-Marge (ohne nicht-operative Positionen) wird voraussichtlich weiterhin auf einem Niveau zwischen 8,7 und 9,1 Prozent liegen. Für 2027 liegt die Umsatzerwartung bei 9 bis 10 Mrd. Euro und die Prognose für die vergleichbare EBITA Marge bei >9 Prozent. Vor allem der Service-Bereich soll weiter wachsen, auch die Nachfrage nach grünen Technologien, sowie auch  M&A sollen unterstützen.
    05.03 23:08
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    DO&CO
    03.03 11:56
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    Die Analysten von NuWays stufen die DO & CO-Aktie weiterhin mit Buy und Kursziel 266,0 Euro ein. Die Aktie ist am Montag aufgrund der Eskalation in Nahost mehr als 13 Prozent gefallen. Für die NuWays-Analysten erscheint dies unverhältnismäßig. DO & CO ist im Konfliktgebiet nicht direkt operativ tätig. Das Unternehmen betreibt keine Küchen im Iran oder in direkt betroffenen Ländern. Das Risiko ist daher hauptsächlich indirekt. Am Wochenende wurden die meisten Flüge in die betroffenen Regionen gestrichen. Flugausfälle bis einschließlich Montag scheinen gemäß den Verträgen mit DO & CO vollständig kompensiert zu sein. Ab Dienstag werden Einnahmen aus Flugausfällen nicht mehr kompensiert. Aufgrund der aktuellen Luftraumbeschränkungen werden die entgangenen Einnahmen auf etwa einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag pro Woche geschätzt. "Angesichts des Konzernumsatzes von fast 2,5 Mrd. Euro (eNuW) ändert dies nichts an unserer Prognose, selbst wenn die Beeinträchtigungen mehrere Wochen andauern sollten," meinen die NuWays-Analysten. Sie gehen sogar davon aus, dass eine vierwöchige Schließung des Luftraums im Nahen Osten den Umsatz von DO & CO im Geschäftsjahr nur um ca. 1 Prozent und das EBIT um ca. 2 Prozent senken würde (eNuW). Die Analysten rechnen damit, dass die Auswirkungen vorübergehend, operativ abfederbar und finanziell tragbar sind. Sofern sich die Störungen nicht wesentlich ausweiten oder anhalten, sehen sie nur ein begrenztes Risiko für die mittelfristige Ertragsentwicklung. Daher erscheint der Kursrückgang übertrieben.
    Strabag
    04.03 12:33
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Strafe: Die FMA hat gegen die Strabag eine Geldstrafe in Höhe von 31.350 Euro verhängt. Grund sind zwei Verstöße gegen die Marktmissbrauchsverordnung aufgrund von verspäteter Eigengeschäfte-Meldungen, wie der FMA-Website zu entnehmen ist. Das Straferkenntnis ist nicht rechtskräftig.
    03.03 11:56
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    Austria 30 Private IR
    Erste Group ([bidask_AT0000652011], [change_AT0000652011])Die Strabag SE hat die Übernahme der WTE Wassertechnik GmbH (WTE) von der EVN abgeschlossen. Mit dem Vollzug der Transaktion setzt Strabag eigenen Angaben zufolge einen weiteren Meilenstein in der Umsetzung ihrer Strategie 2030 und baut ihr Portfolio im wachstumsstarken Bereich der Wasserinfrastruktur deutlich aus. Strabag erhöht damit das Leistungsvolumen im Bereich Wasserinfrastruktur um rund 300 Mio. Euro pro Jahr. Die Ergebnisse werden ab Closing vollständig in den Konzern konsolidiert. Der Fokus liegt laut Strabag nun auf der Integration der WTE. Das Unternehmen wird organisatorisch dem Segment International & Sondersparten zugeordnet. Zudem gibt es Aktuelles zu einer weiteren Strabag-Akquisition: Im Sommer 2025 hat Strabag mitgeteilt, dass die Gebr. Stumpp GmbH & Co. KG mit Sitz in Balingen Teil der Strabag AG in Köln wird. Das deutsche Kartellamt hat die Transaktion geprüft und nun Anfang März die Entscheidung veröffentlicht. Und zwar hat das Bundeskartellamt den Erwerb unter der aufschiebenden Bedingung freigegeben, dass Stumpp sein Walzasphaltmischwerk in Zimmern vor Vollzug des Zusammenschlusses an einen unabhängigen Erwerber veräußert.
    Österreichische Post
    04.03 12:34
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Research: Die Analysten der Erste Group heben das Kursziel für die Aktien der Österreichischen Post von 31,00 auf 35,00 Euro an, es bleibt bei der Empfehlung "Hold".  
    Porr
    05.03 23:15
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Research: Die Analysten von SRC erhöhen nach der Präsentation der vorläufigen Zahlen das Kursziel für die Porr-Aktie von 35,0 auf 44,0 Euro und bestätigen das Buy-Rating. Sie meinen: "Die operative Marge des Konzerns stieg von 2,6 Prozent auf 3,1Prozent und lag über der angestrebten Range von 2,8 Prozent bis 3,0 Prozent. Schon für das kommende Geschäftsjahr 2027 halten wir eine operative Marge von 3,5 Prozent für möglich, die eigentlich erst für 2030 mit einer Marge von 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent angestrebt wird." Auch die Analysten von Warburg Research haben ihre Kaufempfehlung für die Porr-Aktien nach den publizierten vorläufigen Zahlen bestätigt. Das Kursziel wurde unverändert bei 37,00 Euro belassen.
    05.03 23:15
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    05.03 23:15
    Smeilinho | ATAT30
    Austria 30 Private IR
    Research: Die Analysten von SRC erhöhen nach der Präsentation der vorläufigen Zahlen das Kursziel für die Porr-Aktie von 35,0 auf 44,0 Euro und bestätigen das Buy-Rating. Sie meinen: "Die operative Marge des Konzerns stieg von 2,6 Prozent auf 3,1Prozent und lag über der angestrebten Range von 2,8 Prozent bis 3,0 Prozent. Schon für das kommende Geschäftsjahr 2027 halten wir eine operative Marge von 3,5 Prozent für möglich, die eigentlich erst für 2030 mit einer Marge von 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent angestrebt wird." Auch die Analysten von Warburg Research haben ihre Kaufempfehlung für die Porr-Aktien nach den publizierten vorläufigen Zahlen bestätigt. Das Kursziel wurde unverändert bei 37,00 Euro belassen.

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    Andritz : 1.94%
    DO&CO : 1.58%
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    VIG : 0.39%
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    2. DO&CO : 1.58%

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    5. OMV : 1.07%

    6. VIG : 0.39%

    7. Strabag : -0.38%

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