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28.02.2026, 8971 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: HSBC Holdings 6,87% vor Credit Suisse 0,86%, BNP Paribas 0,81%, Commerzbank 0,46%, Banco Santander 0,32%, Oberbank AG Stamm 0,26%, Societe Generale 0,14%, Aareal Bank -0,15%, RBI -1,31%, UBS -2,41%, Deutsche Bank -2,43%, JP Morgan Chase -3,38%, Erste Group -5,53%, Goldman Sachs -6,8%, American Express -10,77% und Sberbank -67,53%.

In der Monatssicht ist vorne: HSBC Holdings 8,04% vor Credit Suisse 6,8% , BNP Paribas 5,93% , RBI 2,18% , Oberbank AG Stamm 2,08% , Societe Generale 2,02% , Aareal Bank 0,3% , Banco Santander 0,02% , JP Morgan Chase 0% , Commerzbank -2,78% , Goldman Sachs -7,55% , Erste Group -8,37% , Deutsche Bank -9,65% , American Express -14,06% , UBS -15,12% und Sberbank -64,45% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs BNP Paribas 17,76% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter HSBC Holdings 17,13% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und RBI 10,34% (Vorjahr: 93,92 Prozent). American Express -17,27% (Vorjahr: 24,65 Prozent) im Minus. Dahinter UBS -13,39% (Vorjahr: 33,29 Prozent) und Deutsche Bank -8,5% (Vorjahr: 98,98 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RBI 33,44%, HSBC Holdings 31,76% und Societe Generale 26,68%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die JP Morgan Chase-Aktie am besten: 1,16% Plus. Dahinter UBS mit +0,32% , Aareal Bank mit +0,23% und Credit Suisse mit +0,02% Commerzbank mit -0,09% , HSBC Holdings mit -0,76% , Societe Generale mit -0,85% , BNP Paribas mit -0,97% , Banco Santander mit -1,23% , American Express mit -1,25% , Erste Group mit -1,32% , Deutsche Bank mit -1,44% , RBI mit -1,49% , Goldman Sachs mit -1,5% und Oberbank AG Stamm mit -2,29% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 0,38% und reiht sich damit auf Platz 23 ein:

1. Rohstoffaktien: 27,31% Show latest Report (21.02.2026)
2. Stahl: 19,52% Show latest Report (21.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 17,61% Show latest Report (21.02.2026)
4. IT, Elektronik, 3D: 15,06% Show latest Report (21.02.2026)
5. Telekom: 14,52% Show latest Report (21.02.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 14,31% Show latest Report (21.02.2026)
7. Ölindustrie: 12,47% Show latest Report (21.02.2026)
8. Aluminium: 12,24%
9. Energie: 12,1% Show latest Report (21.02.2026)
10. Post: 10,96% Show latest Report (21.02.2026)
11. Konsumgüter: 10,62% Show latest Report (21.02.2026)
12. Zykliker Österreich: 9,13% Show latest Report (21.02.2026)
13. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,08% Show latest Report (21.02.2026)
14. Global Innovation 1000: 8,03% Show latest Report (21.02.2026)
15. Luftfahrt & Reise: 7,42% Show latest Report (21.02.2026)
16. Immobilien: 6,87% Show latest Report (21.02.2026)
17. Bau & Baustoffe: 6,81% Show latest Report (21.02.2026)
18. Gaming: 6,51% Show latest Report (21.02.2026)
19. MSCI World Biggest 10: 4,8% Show latest Report (21.02.2026)
20. Sport: 4,28% Show latest Report (21.02.2026)
21. Computer, Software & Internet : 3,03% Show latest Report (21.02.2026)
22. Runplugged Running Stocks: 2,58%
23. Banken: 0,38% Show latest Report (21.02.2026)
24. Versicherer: -0,44% Show latest Report (21.02.2026)
25. Licht und Beleuchtung: -0,58% Show latest Report (21.02.2026)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -1,55% Show latest Report (28.02.2026)

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Boersendrache
zu CBK (23.02.)

Der Cash-Anteil steigt durch die Gewinnmitnahme bei einem Commerzbank-Call auf knapp über 12 %! Ich bleibe für die Entwicklung der Commerzbank bullisch. Möchte deshalb kurzfristige Rücksetzer der allgemeinen Börsenstimmung, die sich auf DAX und auch die Commerzbank auswirken dazu nutzen exakt eine ähnliche Stückzahl des Calls des Emittenten Soc. Generale auf die Commerzbank (FD1E57) günstiger zurückzukaufen.  Mit einem Hebel von knapp 7 sollten sich innerhalb der Woche Trading-Möglichkeiten bieten.

Smeilinho
zu EBS (27.02.)

Research: Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung für die Erste Group-Aktie und erhöhen das Kursziel von 112,0 auf 115,0 Euro.Die Analysten der Baader Bank stufen die Erste Group-Aktie weiter mit Reduce und Kursziel 99,5 Euro ein. Sie erläutern: "Der Konzern präsentierte starke Quartalsergebnisse und bestätigte die Prognose für 2026, die auf operativer Ebene voll im Einklang mit den Konsensschätzungen liegt, auf berichteter Basis jedoch leicht darunter, was vermutlich auf höher als erwartet ausgefallene einmalige Aufwendungen zurückzuführen ist." Die Analysten überarbeiten ihre Prognosen und erachten eine Anhebung für wahrscheinlich, da sie aktuell unter den Erwartungen der Bank liegen.

Smeilinho
zu EBS (26.02.)

Die Erste Group hat Zahlen für das abgelaufene Jahr präsentiert. Der Nettogewinn ist um 12,3 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro gestiegen (2024: 3,1 Mrd. Euro). Gut läuft es bei den CEE-Töchtern: Für zwei Drittel des Nettogewinns sind die Tochterbanken außerhalb Österreichs verantwortlich. Wie angekündigt, wird die Dividende aufgrund der jüngsten Akquisition in Polen temporär gekürzt - und zwar auf 0,75 Euro je Aktie für 2025 (2024: 3,0 Euro). Dass man wieder auf das Ausschüttungs-Niveau von vor der Akquisition zurückkommen wird, ist für CFO Stefan Dörfler klar, sagte er bei der Pressekonferenz. Auch weiteres anorganisches Wachstum ist für ihn nicht ausgeschlossen, hier konzentriert man sich in erster Linie auf die bestehenden Märkte. Derzeit fokussiere man sich aber vor allem auf die Integration der neuen Polen-Tochter. Es müssen u.a. 485 Fililalen, 1400 Bankomaten sowie 1500 Werbeträger umgebrandet werden. Die verbleibenden Kosten werden ca. 180 Mio. Euro betragen. Für CEO Peter Bosek erfreulich war im abgelaufenen Jahr das Kreditwachstum. Die Kundenkredite stiegen 2025 um 6,4 Prozent auf 232 Mrd. Euro. Das Ziel beim Kreditvolumen liegt bei 285 Mrd. Euro. Ein gutes Signal ist für Bosek auch der Rückgang der Sparquote. "Das heißt, dass es kein Angstsparen mehr gibt und die Zukunftsaussichten positiver wahrgenommen werden," argumentiert er. Hervorgehoben wurde bei der Pressekonferenz zudem, dass die Risikokosten im Großen und Ganzen stabil blieben und auch 2026 keine große Veränderung erwartet wird. Zu den weiteren Kennzahlen: Die harte Kernkapitalquote (CET1) der Erste Group stieg 2025 auf 19,3 Prozent (2024: 15,3 Prozent). Es konnte ein Plus von 4,7 Prozent auf 253,0 Mrd. Euro bei den Einlagen verzeichnet werden. Der Provisionsüberschuss stieg um 8,6 Prozent auf 3,2 Mrd. (2024: 2,9 Mrd. Euro), getrieben durch Wachstum in den Bereichen Zahlungsverkehr sowie Wertpapier- und Versicherungsdienstleistungen. Einer der Treiber hinter dieser Entwicklung ist laut Erste Group der Launch von George Invest in Österreich und Tschechien – wo speziell jüngere Anlegersegmente angesprochen werden. Der Zinsüberschuss wird mit 7.788 Mio. Euro ausgewiesen (+3,5 Prozent). Für das laufende Jahr rechnet die Bank, ohne Berücksichtigung des Ergebnisbeitrags der Bank in Polen, mit einem Kreditwachstum von mehr als 5 Prozent. Auf dieser Basis wird ein Wachstum des Zinsüberschusses von etwa 5 Prozent und ein Wachstum des Provisionsüberschusses von mehr als 5 Prozent prognostiziert. Mit Berücksichtigung der Akquisition in Polen soll der ausgewiesene Nettogewinn der Erste Group etwas unter 4 Mrd. Euro liegen. Die konsolidierten Zahlen einschließlich der polnischen Bilanz werden zum ersten Quartal vorgelegt. 




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2. Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...   >> Öffnen auf photaq.com

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    HSBC Holdings und Credit Suisse vs. Sberbank und American Express – kommentierter KW 9 Peer Group Watch Banken


    28.02.2026, 8971 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: HSBC Holdings 6,87% vor Credit Suisse 0,86%, BNP Paribas 0,81%, Commerzbank 0,46%, Banco Santander 0,32%, Oberbank AG Stamm 0,26%, Societe Generale 0,14%, Aareal Bank -0,15%, RBI -1,31%, UBS -2,41%, Deutsche Bank -2,43%, JP Morgan Chase -3,38%, Erste Group -5,53%, Goldman Sachs -6,8%, American Express -10,77% und Sberbank -67,53%.

    In der Monatssicht ist vorne: HSBC Holdings 8,04% vor Credit Suisse 6,8% , BNP Paribas 5,93% , RBI 2,18% , Oberbank AG Stamm 2,08% , Societe Generale 2,02% , Aareal Bank 0,3% , Banco Santander 0,02% , JP Morgan Chase 0% , Commerzbank -2,78% , Goldman Sachs -7,55% , Erste Group -8,37% , Deutsche Bank -9,65% , American Express -14,06% , UBS -15,12% und Sberbank -64,45% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs BNP Paribas 17,76% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter HSBC Holdings 17,13% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und RBI 10,34% (Vorjahr: 93,92 Prozent). American Express -17,27% (Vorjahr: 24,65 Prozent) im Minus. Dahinter UBS -13,39% (Vorjahr: 33,29 Prozent) und Deutsche Bank -8,5% (Vorjahr: 98,98 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RBI 33,44%, HSBC Holdings 31,76% und Societe Generale 26,68%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die JP Morgan Chase-Aktie am besten: 1,16% Plus. Dahinter UBS mit +0,32% , Aareal Bank mit +0,23% und Credit Suisse mit +0,02% Commerzbank mit -0,09% , HSBC Holdings mit -0,76% , Societe Generale mit -0,85% , BNP Paribas mit -0,97% , Banco Santander mit -1,23% , American Express mit -1,25% , Erste Group mit -1,32% , Deutsche Bank mit -1,44% , RBI mit -1,49% , Goldman Sachs mit -1,5% und Oberbank AG Stamm mit -2,29% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 0,38% und reiht sich damit auf Platz 23 ein:

    1. Rohstoffaktien: 27,31% Show latest Report (21.02.2026)
    2. Stahl: 19,52% Show latest Report (21.02.2026)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 17,61% Show latest Report (21.02.2026)
    4. IT, Elektronik, 3D: 15,06% Show latest Report (21.02.2026)
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    6. Deutsche Nebenwerte: 14,31% Show latest Report (21.02.2026)
    7. Ölindustrie: 12,47% Show latest Report (21.02.2026)
    8. Aluminium: 12,24%
    9. Energie: 12,1% Show latest Report (21.02.2026)
    10. Post: 10,96% Show latest Report (21.02.2026)
    11. Konsumgüter: 10,62% Show latest Report (21.02.2026)
    12. Zykliker Österreich: 9,13% Show latest Report (21.02.2026)
    13. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,08% Show latest Report (21.02.2026)
    14. Global Innovation 1000: 8,03% Show latest Report (21.02.2026)
    15. Luftfahrt & Reise: 7,42% Show latest Report (21.02.2026)
    16. Immobilien: 6,87% Show latest Report (21.02.2026)
    17. Bau & Baustoffe: 6,81% Show latest Report (21.02.2026)
    18. Gaming: 6,51% Show latest Report (21.02.2026)
    19. MSCI World Biggest 10: 4,8% Show latest Report (21.02.2026)
    20. Sport: 4,28% Show latest Report (21.02.2026)
    21. Computer, Software & Internet : 3,03% Show latest Report (21.02.2026)
    22. Runplugged Running Stocks: 2,58%
    23. Banken: 0,38% Show latest Report (21.02.2026)
    24. Versicherer: -0,44% Show latest Report (21.02.2026)
    25. Licht und Beleuchtung: -0,58% Show latest Report (21.02.2026)
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    Research: Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung für die Erste Group-Aktie und erhöhen das Kursziel von 112,0 auf 115,0 Euro.Die Analysten der Baader Bank stufen die Erste Group-Aktie weiter mit Reduce und Kursziel 99,5 Euro ein. Sie erläutern: "Der Konzern präsentierte starke Quartalsergebnisse und bestätigte die Prognose für 2026, die auf operativer Ebene voll im Einklang mit den Konsensschätzungen liegt, auf berichteter Basis jedoch leicht darunter, was vermutlich auf höher als erwartet ausgefallene einmalige Aufwendungen zurückzuführen ist." Die Analysten überarbeiten ihre Prognosen und erachten eine Anhebung für wahrscheinlich, da sie aktuell unter den Erwartungen der Bank liegen.

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    Die Erste Group hat Zahlen für das abgelaufene Jahr präsentiert. Der Nettogewinn ist um 12,3 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro gestiegen (2024: 3,1 Mrd. Euro). Gut läuft es bei den CEE-Töchtern: Für zwei Drittel des Nettogewinns sind die Tochterbanken außerhalb Österreichs verantwortlich. Wie angekündigt, wird die Dividende aufgrund der jüngsten Akquisition in Polen temporär gekürzt - und zwar auf 0,75 Euro je Aktie für 2025 (2024: 3,0 Euro). Dass man wieder auf das Ausschüttungs-Niveau von vor der Akquisition zurückkommen wird, ist für CFO Stefan Dörfler klar, sagte er bei der Pressekonferenz. Auch weiteres anorganisches Wachstum ist für ihn nicht ausgeschlossen, hier konzentriert man sich in erster Linie auf die bestehenden Märkte. Derzeit fokussiere man sich aber vor allem auf die Integration der neuen Polen-Tochter. Es müssen u.a. 485 Fililalen, 1400 Bankomaten sowie 1500 Werbeträger umgebrandet werden. Die verbleibenden Kosten werden ca. 180 Mio. Euro betragen. Für CEO Peter Bosek erfreulich war im abgelaufenen Jahr das Kreditwachstum. Die Kundenkredite stiegen 2025 um 6,4 Prozent auf 232 Mrd. Euro. Das Ziel beim Kreditvolumen liegt bei 285 Mrd. Euro. Ein gutes Signal ist für Bosek auch der Rückgang der Sparquote. "Das heißt, dass es kein Angstsparen mehr gibt und die Zukunftsaussichten positiver wahrgenommen werden," argumentiert er. Hervorgehoben wurde bei der Pressekonferenz zudem, dass die Risikokosten im Großen und Ganzen stabil blieben und auch 2026 keine große Veränderung erwartet wird. Zu den weiteren Kennzahlen: Die harte Kernkapitalquote (CET1) der Erste Group stieg 2025 auf 19,3 Prozent (2024: 15,3 Prozent). Es konnte ein Plus von 4,7 Prozent auf 253,0 Mrd. Euro bei den Einlagen verzeichnet werden. Der Provisionsüberschuss stieg um 8,6 Prozent auf 3,2 Mrd. (2024: 2,9 Mrd. Euro), getrieben durch Wachstum in den Bereichen Zahlungsverkehr sowie Wertpapier- und Versicherungsdienstleistungen. Einer der Treiber hinter dieser Entwicklung ist laut Erste Group der Launch von George Invest in Österreich und Tschechien – wo speziell jüngere Anlegersegmente angesprochen werden. Der Zinsüberschuss wird mit 7.788 Mio. Euro ausgewiesen (+3,5 Prozent). Für das laufende Jahr rechnet die Bank, ohne Berücksichtigung des Ergebnisbeitrags der Bank in Polen, mit einem Kreditwachstum von mehr als 5 Prozent. Auf dieser Basis wird ein Wachstum des Zinsüberschusses von etwa 5 Prozent und ein Wachstum des Provisionsüberschusses von mehr als 5 Prozent prognostiziert. Mit Berücksichtigung der Akquisition in Polen soll der ausgewiesene Nettogewinn der Erste Group etwas unter 4 Mrd. Euro liegen. Die konsolidierten Zahlen einschließlich der polnischen Bilanz werden zum ersten Quartal vorgelegt. 




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      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

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