14.02.2026, 7157 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Telecom Italia 8,35% vor
Deutsche Telekom 6,51%,
Swisscom 6,12%,
AT&T 5,75%,
Orange 3,91%,
Vodafone 2,9%,
Telekom Austria 2,84%,
O2 2,48%,
BT Group 0,84%,
Alcatel-Lucent 0%,
Tele Columbus 0%,
Drillisch -8,6% und
In der Monatssicht ist vorne:
AT&T 23,13% vor
Orange 21,37%
,
Swisscom 20,09%
,
Telecom Italia 19,32%
,
BT Group 15,38%
,
Vodafone 15,19%
,
Deutsche Telekom 15,19%
,
Telekom Austria 11,89%
,
O2 0,49%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
Drillisch -5,42%
,
Tele Columbus -5,56%
und
Weitere Highlights: Deutsche Telekom ist nun 3 Tage im Plus (6,72% Zuwachs von 30,2 auf 32,23), ebenso Swisscom 3 Tage im Plus (7,33% Zuwachs von 654,5 auf 702,5).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Telecom Italia 27,71% (Vorjahr: 110,13 Prozent) im Plus. Dahinter
Swisscom 22,07% (Vorjahr: 14,07 Prozent) und
Orange 20,34% (Vorjahr: 48,03 Prozent).
Drillisch -1,21% (Vorjahr: 96,43 Prozent) im Minus. Dahinter
O2 1,47% (Vorjahr: -2,39 Prozent) und
Telekom Austria 8,78% (Vorjahr: 13,07 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Tele Columbus 60,63%,
Telecom Italia 38,31% und
Vodafone 29,58%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100% und
O2 -0,99%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 293,24% Plus. Dahinter
Telecom Italia mit +1,52% ,
O2 mit +0,6% ,
BT Group mit +0,42% ,
Orange mit +0,39% und
Swisscom mit +0,23%
Telekom Austria mit -0%
Deutsche Telekom mit -0,09% ,
Drillisch mit -0,1% ,
AT&T mit -0,21% und
Vodafone mit -0,21% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Telekom ist 12,17% und reiht sich damit auf Platz 4 ein:
1. Stahl: 15,59%
Show latest Report (14.02.2026)
2. Rohstoffaktien: 14,04%
Show latest Report (14.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,29%
Show latest Report (14.02.2026)
4. Telekom: 13,19%
Show latest Report (07.02.2026)
5. IT, Elektronik, 3D: 13,11%
Show latest Report (14.02.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 11,65%
Show latest Report (14.02.2026)
7. Ölindustrie: 11,56%
Show latest Report (14.02.2026)
8. Post: 10,82%
Show latest Report (14.02.2026)
9. Konsumgüter: 10,15%
Show latest Report (14.02.2026)
10. Zykliker Österreich: 9,88%
Show latest Report (07.02.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,49%
Show latest Report (14.02.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,08%
Show latest Report (14.02.2026)
13. Bau & Baustoffe: 5,77%
Show latest Report (14.02.2026)
14. Luftfahrt & Reise: 4,93%
Show latest Report (14.02.2026)
15. Immobilien: 4,77%
Show latest Report (14.02.2026)
16. Aluminium: 4,77%
17. Energie: 4,73%
Show latest Report (14.02.2026)
18. MSCI World Biggest 10: 3,5%
Show latest Report (14.02.2026)
19. Sport: 0,39%
Show latest Report (14.02.2026)
20. Runplugged Running Stocks: 0,09%
21. Licht und Beleuchtung: -0,23%
Show latest Report (14.02.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,65%
Show latest Report (14.02.2026)
23. Banken: -1,75%
Show latest Report (14.02.2026)
24. Gaming: -3,05%
Show latest Report (14.02.2026)
25. Versicherer: -5,46%
Show latest Report (07.02.2026)
26. Computer, Software & Internet : -6,83%
Show latest Report (14.02.2026)
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Telecom Italia erreicht den Zielkurs. Stopp- und Zielkurs werden angehoben. |
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Ziel erreicht |
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Research: Die Analysten der Baader Bank stufen die A1 Telekom Austria weiter mit "Add" und Kursziel 11,9 Euro ein. Die Ergebnisse des 4. Quartals entsprachen ihren Erwartungen, wie sie in einem aktuellen Research-Update schreiben. Das Dividendenwachstum verlangsame sich zwar, bleibt aber mit einem Plus von 68 Prozent über die vergangenen fünf Jahre insgesamt positiv, heben die Experten hervor. |
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Die A1 Telekom Austria Group hat die Umsatzerlöse im Jahr 2025, angetrieben durch das Wachstum der Dienstleistungs- und Endgeräteumsätze, um 3 Prozent auf 5.577 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA wurde um 2 Prozent auf 2.062 Mio. Euro verbessert, es konnten alle Länder außer Österreich und Slowenien eine EBITDA-Steigerung erzielen, informiert das Unternehmen. Deputy-CEO Thomas Arnoldner zum Österreich-Geschäft: "In Österreich sahen wir ein äußerst wettbewerbsintensives und herausforderndes Umfeld, dem wir mit gezielten Investitionen, einer klaren Ausrichtung auf ausgewählte Kundensegmente, strikter Kostenkontrolle und kontinuierlicher Transformation begegnet sind, um unsere Relevanz für die Kunden sicherzustellen - diesen Kurs werden wir auch 2026 fortsetzen. Wir werden außerdem den Ausbau der Glasfaser- und 5G-Netze sowohl in Österreich als auch international weiter vorantreiben." Das EBIT ging im abgelaufenen Jahr aufgrund höherer Abschreibungen auf Nutzungsrechte und eines veränderten Asset-Mix um 1,1 Prozent auf 852 Mio. Euro zurück, das Periodenergebnis um 2,2 Prozent auf 613 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 wird ein Umsatzwachstum von insgesamt 2 bis 3 Prozent in Aussicht gestellt, wobei der Großteil dieses Wachstums aus höheren Umsatzerlösen aus Dienstleistungen resultieren dürfte, so das Unternehmen. Die Investitionen vor Spektrum werden sich voraussichtlich auf rund 750 Mio. Euro belaufen. In einer Kurzmitteilung zu den Telekom-Zahlen meinen die Analysten von Raiffeisen Research: "Telekom Austria beendete das Geschäftsjahr 2025 mit einem soliden Umsatzplus sowie einem EBITDA, das knapp hinter den Erwartungen blieb. Auch im laufenden Geschäftsjahr 2026 soll das Wachstum von den internationalen Märkten getrieben werden." |
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Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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zu TIT (13.02.)
Telecom Italia erreicht den Zielkurs. Stopp- und Zielkurs werden angehoben.
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zu BT.A (12.02.)
Ziel erreicht
Smeilinho
zu TKA (12.02.)
Research: Die Analysten der Baader Bank stufen die A1 Telekom Austria weiter mit "Add" und Kursziel 11,9 Euro ein. Die Ergebnisse des 4. Quartals entsprachen ihren Erwartungen, wie sie in einem aktuellen Research-Update schreiben. Das Dividendenwachstum verlangsame sich zwar, bleibt aber mit einem Plus von 68 Prozent über die vergangenen fünf Jahre insgesamt positiv, heben die Experten hervor.
Smeilinho
zu TKA (11.02.)
Die A1 Telekom Austria Group hat die Umsatzerlöse im Jahr 2025, angetrieben durch das Wachstum der Dienstleistungs- und Endgeräteumsätze, um 3 Prozent auf 5.577 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA wurde um 2 Prozent auf 2.062 Mio. Euro verbessert, es konnten alle Länder außer Österreich und Slowenien eine EBITDA-Steigerung erzielen, informiert das Unternehmen. Deputy-CEO Thomas Arnoldner zum Österreich-Geschäft: "In Österreich sahen wir ein äußerst wettbewerbsintensives und herausforderndes Umfeld, dem wir mit gezielten Investitionen, einer klaren Ausrichtung auf ausgewählte Kundensegmente, strikter Kostenkontrolle und kontinuierlicher Transformation begegnet sind, um unsere Relevanz für die Kunden sicherzustellen - diesen Kurs werden wir auch 2026 fortsetzen. Wir werden außerdem den Ausbau der Glasfaser- und 5G-Netze sowohl in Österreich als auch international weiter vorantreiben." Das EBIT ging im abgelaufenen Jahr aufgrund höherer Abschreibungen auf Nutzungsrechte und eines veränderten Asset-Mix um 1,1 Prozent auf 852 Mio. Euro zurück, das Periodenergebnis um 2,2 Prozent auf 613 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 wird ein Umsatzwachstum von insgesamt 2 bis 3 Prozent in Aussicht gestellt, wobei der Großteil dieses Wachstums aus höheren Umsatzerlösen aus Dienstleistungen resultieren dürfte, so das Unternehmen. Die Investitionen vor Spektrum werden sich voraussichtlich auf rund 750 Mio. Euro belaufen. In einer Kurzmitteilung zu den Telekom-Zahlen meinen die Analysten von Raiffeisen Research: "Telekom Austria beendete das Geschäftsjahr 2025 mit einem soliden Umsatzplus sowie einem EBITDA, das knapp hinter den Erwartungen blieb. Auch im laufenden Geschäftsjahr 2026 soll das Wachstum von den internationalen Märkten getrieben werden."