14.02.2026, 10073 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Porr 4,09% vor
Wienerberger 3,32%,
Saint Gobain 2,85%,
Hochtief 1,31%,
Strabag 0,22%,
Bilfinger -2,6% und
HeidelbergCement -12,51%.
In der Monatssicht ist vorne:
Porr 16,67% vor
Strabag 9,2%
,
Saint Gobain 8,61%
,
Wienerberger 5,97%
,
Bilfinger 3,01%
,
Hochtief 0,65%
und
HeidelbergCement -17,71%
.
Weitere Highlights: Saint Gobain ist nun 3 Tage im Plus (3,23% Zuwachs von 88,02 auf 90,86), ebenso HeidelbergCement 4 Tage im Minus (14,42% Verlust von 220,2 auf 188,45).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Porr 18,66% (Vorjahr: 81,23 Prozent) im Plus. Dahinter
Bilfinger 11,64% (Vorjahr: 132,22 Prozent) und
Strabag 11,36% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
HeidelbergCement -15,49% (Vorjahr: 86,92 Prozent) im Minus. Dahinter
Wienerberger -0,33% (Vorjahr: 14,34 Prozent) und
Saint Gobain 4,61% (Vorjahr: 1,52 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 51,21%,
Porr 26,66% und
Bilfinger 25,96%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
HeidelbergCement -6,98% und
Saint Gobain -1,11%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Strabag-Aktie am besten: 0,89% Plus. Dahinter
Wienerberger mit +0,33% ,
Bilfinger mit +0,21% ,
HeidelbergCement mit +0,12% ,
Saint Gobain mit +0,1% ,
Hochtief mit -0,67% und
Porr mit -1,05% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Bau & Baustoffe ist 5,77% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:
1. Stahl: 15,59%
Show latest Report (07.02.2026)
2. Rohstoffaktien: 14,04%
Show latest Report (07.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,29%
Show latest Report (07.02.2026)
4. Telekom: 13,19%
Show latest Report (07.02.2026)
5. IT, Elektronik, 3D: 13,11%
Show latest Report (07.02.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 11,65%
Show latest Report (07.02.2026)
7. Ölindustrie: 11,56%
Show latest Report (07.02.2026)
8. Post: 10,82%
Show latest Report (07.02.2026)
9. Konsumgüter: 10,15%
Show latest Report (07.02.2026)
10. Zykliker Österreich: 9,88%
Show latest Report (07.02.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,49%
Show latest Report (07.02.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,08%
Show latest Report (07.02.2026)
13. Bau & Baustoffe: 5,77%
Show latest Report (07.02.2026)
14. Luftfahrt & Reise: 4,93%
Show latest Report (07.02.2026)
15. Immobilien: 4,77%
Show latest Report (07.02.2026)
16. Aluminium: 4,77%
17. Energie: 4,73%
Show latest Report (07.02.2026)
18. MSCI World Biggest 10: 3,5%
Show latest Report (07.02.2026)
19. Sport: 0,39%
Show latest Report (07.02.2026)
20. Runplugged Running Stocks: 0,09%
21. Licht und Beleuchtung: -0,23%
Show latest Report (07.02.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,65%
Show latest Report (14.02.2026)
23. Banken: -1,75%
Show latest Report (14.02.2026)
24. Gaming: -3,05%
Show latest Report (07.02.2026)
25. Versicherer: -5,46%
Show latest Report (07.02.2026)
26. Computer, Software & Internet : -6,83%
Show latest Report (07.02.2026)
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Der Baukonzern Strabag gewährt erste Einblicke in das abgelaufene Geschäftsjahr: So konnte die Leistung in 2025 um 6 Prozent auf 20.423,95 Mio. Euro gesteigert werden. Rund die Hälfte des Leistungsanstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group im 1. Quartal 2025 zurückzuführen, so das Unternehmen. In den Bestandsmärkten wurden die größten Leistungszuwächse in Polen, Tschechien und Deutschland erzielt. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei 31.374,55 Mio. Euro, was einem Plus von 6,0 Mrd. bzw. 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das Geschäftsjahr 2025 wird, wie bereits vom Unternehmen am 27. Jänner bekanntgemacht, eine EBIT‑Marge von mindestens 6,5 Prozent (2024: 6,1 Prozent) erwartet. Maßgeblich für diese Entwicklung sind unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie milde Witterungsverhältnisse gegen Jahresende in Deutschland. Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand eine Leistungssteigerung auf rund 22 Mrd. Euro und geht in allen operativen Segmenten von einer höheren Leistung aus. Für 2026 wird eine EBIT‑Marge in einer Bandbreite zwischen 5 Prozent und 5,5 Prozent erwartet. "Dies liegt innerhalb der von Analyst:innen prognostizierten 5,1 Prozent", schreiben die Analysten von Raiffeisen Research in einer Kurzmitteilung. |
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Die Strabag AG mietet 12.000 m² Bürofläche in der gemischt genutzten Quartiersentwicklung „B’Ella Berlin“ des Immobilien-Unternehmens Hines in Berlin-Schöneberg. Strabag wird sein Berliner Hauptquartier mit ca. 700 Mitarbeitenden in das Quartier verlegen. Das gesamte Quartier B’Ella Berlin umfasst zwei Büro- und Geschäftsgebäude, zwei Wohngebäude mit insgesamt 300 Wohnungen, eine Kindertagesstätte, ein Restaurant sowie einen begrünten Innenhof, wie auch eine 450 Meter lange, durchgehende Dachterrasse. Insgesamt erstreckt sich das Projekt über rund 75.000 m² Bruttogrundfläche. Die Fertigstellung von B’Ella Berlin ist für das erste Quartal 2029 geplant. Die Strabag-Tochter Ed. Züblin AG fungiert als Generalunternehmer. |
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Die Strabag AG mietet 12.000 m² Bürofläche in der gemischt genutzten Quartiersentwicklung „B’Ella Berlin“ des Immobilien-Unternehmens Hines in Berlin-Schöneberg. Strabag wird sein Berliner Hauptquartier mit ca. 700 Mitarbeitenden in das Quartier verlegen. Das gesamte Quartier B’Ella Berlin umfasst zwei Büro- und Geschäftsgebäude, zwei Wohngebäude mit insgesamt 300 Wohnungen, eine Kindertagesstätte, ein Restaurant sowie einen begrünten Innenhof, wie auch eine 450 Meter lange, durchgehende Dachterrasse. Insgesamt erstreckt sich das Projekt über rund 75.000 m² Bruttogrundfläche. Die Fertigstellung von B’Ella Berlin ist für das erste Quartal 2029 geplant. Die Strabag-Tochter Ed. Züblin AG fungiert als Generalunternehmer. |
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Wienerberger Deutschland hat die Geschäftsführung neu ausgerichtet. Seit Februar übernimmt Johan van der Biestzusätzlich zur Funktion als COO Region West die Rolle des Geschäftsführers und Sprechers der Geschäftsführung. Er folgt damit auf Reinhard Schwabe, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Florian Scherr und Burkhard Theuerkauf wurden ebenfalls zu Geschäftsführern berufen, Ronald Ottensammer gehört weiterhin der Geschäftsführung an, Florian Tiefenbacher (Direktor Supply Chain) und Stefanie Paufler (Director HR & Legal) komplettieren die operative Leitung. |
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Bilfinger rennt weiter aufwärts. Daher wurde ca. 1/3 der Position gerollt. Der Gewinn beträgt ca. 50%. Der neue OS hat einen Basispreis von 130€ und läuft bis Dezember 2027. |
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Heidelberg Materials ist unter die 200-Tage-Linie gefallen und wurde mit einem dreistelligen Gewinn veräußert. |
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Aus meiner Sicht ist Hochtief einer der stillen Gewinner der weltweiten Infrastruktur-Offensive. Der Konzern verdient an großen, langfristigen Projekten und bringt Stabilität ins Portfolio. Für mich ein solider Gegenpol zu volatileren Wachstumswerten. Hochtief konnte heute wieder solide an Stärke gewinnen. |
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Die Analysten von Montega stufen die Porr-Aktie weiterhin mit Kaufen ein und erhöhen das Kursziel von 36,0 auf nunmehr 46,0 Euro. Sie begründen: "Bei Porr gehen operative Erfolge und ein positives Sentiment für den Sektor nach wie vor Hand in Hand. Nach Fortschreibung des DCF-Modells und Anhebung der TV-Marge ermitteln wir einen neuen Fair Value von 46,00 Euro für die Aktie (zuvor: 36,00 Euro). Bei Erreichen des Kursziels wäre Porr mit einem KGV 2026e von 15,4x bewertet, was auf Höhe von Strabag (Fwd.-KGV: 15,1x) und noch weit unter Peers wie Budimex (23,5x) oder Hochtief (30,8x) läge. Wir bekräftigen das Rating Kaufen." Die Analysten sind zuversichtlich, dass Porr mittelfristig auf das Margenniveau der Peergroup (Ø-EBIT-Marge: 3,7 Prozent) aufschließen und auch langfristig ein solides Margenniveau erzielen kann, wie sie im aktuellen Research-Update meinen. |
Wiener Börse Party #1137: ATX zum April-Verfall zunächst etwas leichter, AT&S 17x in 74 Handelstagen top, Duett mit Gregor Rosinger
1.
BSN Group Bau & Baustoffe Performancevergleich YTD, Stand: 14.02.2026
2.
Betreten der Baustelle verboten, Baustelle, Bau, betreten verboten (C) Wolfgang Wildner
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Börsepeople im Podcast S24/05: Verena Tanos
Verena Tanos ist Marketerin in der Immobilien-Entwicklung bei der Strabag Real Estate und Mischek. Wir gehen in einer spannenden Karriere über Lowe GGK hin zu Führungsjobs bei ORF Enterprise, Epame...
Daido Moriyama
A Hunter (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
Yasuhiro Ishimoto
Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
Geibi Shuppan
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Lisette Model
Lisette Model
1979
Aperture
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval
Smeilinho
zu STR (12.02.)
Der Baukonzern Strabag gewährt erste Einblicke in das abgelaufene Geschäftsjahr: So konnte die Leistung in 2025 um 6 Prozent auf 20.423,95 Mio. Euro gesteigert werden. Rund die Hälfte des Leistungsanstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group im 1. Quartal 2025 zurückzuführen, so das Unternehmen. In den Bestandsmärkten wurden die größten Leistungszuwächse in Polen, Tschechien und Deutschland erzielt. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei 31.374,55 Mio. Euro, was einem Plus von 6,0 Mrd. bzw. 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das Geschäftsjahr 2025 wird, wie bereits vom Unternehmen am 27. Jänner bekanntgemacht, eine EBIT‑Marge von mindestens 6,5 Prozent (2024: 6,1 Prozent) erwartet. Maßgeblich für diese Entwicklung sind unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie milde Witterungsverhältnisse gegen Jahresende in Deutschland. Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand eine Leistungssteigerung auf rund 22 Mrd. Euro und geht in allen operativen Segmenten von einer höheren Leistung aus. Für 2026 wird eine EBIT‑Marge in einer Bandbreite zwischen 5 Prozent und 5,5 Prozent erwartet. "Dies liegt innerhalb der von Analyst:innen prognostizierten 5,1 Prozent", schreiben die Analysten von Raiffeisen Research in einer Kurzmitteilung.
Smeilinho
zu STR (09.02.)
Die Strabag AG mietet 12.000 m² Bürofläche in der gemischt genutzten Quartiersentwicklung „B’Ella Berlin“ des Immobilien-Unternehmens Hines in Berlin-Schöneberg. Strabag wird sein Berliner Hauptquartier mit ca. 700 Mitarbeitenden in das Quartier verlegen. Das gesamte Quartier B’Ella Berlin umfasst zwei Büro- und Geschäftsgebäude, zwei Wohngebäude mit insgesamt 300 Wohnungen, eine Kindertagesstätte, ein Restaurant sowie einen begrünten Innenhof, wie auch eine 450 Meter lange, durchgehende Dachterrasse. Insgesamt erstreckt sich das Projekt über rund 75.000 m² Bruttogrundfläche. Die Fertigstellung von B’Ella Berlin ist für das erste Quartal 2029 geplant. Die Strabag-Tochter Ed. Züblin AG fungiert als Generalunternehmer.
Smeilinho
zu STR (09.02.)
Die Strabag AG mietet 12.000 m² Bürofläche in der gemischt genutzten Quartiersentwicklung „B’Ella Berlin“ des Immobilien-Unternehmens Hines in Berlin-Schöneberg. Strabag wird sein Berliner Hauptquartier mit ca. 700 Mitarbeitenden in das Quartier verlegen. Das gesamte Quartier B’Ella Berlin umfasst zwei Büro- und Geschäftsgebäude, zwei Wohngebäude mit insgesamt 300 Wohnungen, eine Kindertagesstätte, ein Restaurant sowie einen begrünten Innenhof, wie auch eine 450 Meter lange, durchgehende Dachterrasse. Insgesamt erstreckt sich das Projekt über rund 75.000 m² Bruttogrundfläche. Die Fertigstellung von B’Ella Berlin ist für das erste Quartal 2029 geplant. Die Strabag-Tochter Ed. Züblin AG fungiert als Generalunternehmer.
Smeilinho
zu WIE (10.02.)
Wienerberger Deutschland hat die Geschäftsführung neu ausgerichtet. Seit Februar übernimmt Johan van der Biestzusätzlich zur Funktion als COO Region West die Rolle des Geschäftsführers und Sprechers der Geschäftsführung. Er folgt damit auf Reinhard Schwabe, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Florian Scherr und Burkhard Theuerkauf wurden ebenfalls zu Geschäftsführern berufen, Ronald Ottensammer gehört weiterhin der Geschäftsführung an, Florian Tiefenbacher (Direktor Supply Chain) und Stefanie Paufler (Director HR & Legal) komplettieren die operative Leitung.
TFInvestments
zu GBF (09.02.)
Bilfinger rennt weiter aufwärts. Daher wurde ca. 1/3 der Position gerollt. Der Gewinn beträgt ca. 50%. Der neue OS hat einen Basispreis von 130€ und läuft bis Dezember 2027.
ASOinvest
zu HEI (13.02.)
Heidelberg Materials ist unter die 200-Tage-Linie gefallen und wurde mit einem dreistelligen Gewinn veräußert.
Trader01
zu HOT (09.02.)
Aus meiner Sicht ist Hochtief einer der stillen Gewinner der weltweiten Infrastruktur-Offensive. Der Konzern verdient an großen, langfristigen Projekten und bringt Stabilität ins Portfolio. Für mich ein solider Gegenpol zu volatileren Wachstumswerten. Hochtief konnte heute wieder solide an Stärke gewinnen.
Smeilinho
zu POS (10.02.)
Die Analysten von Montega stufen die Porr-Aktie weiterhin mit Kaufen ein und erhöhen das Kursziel von 36,0 auf nunmehr 46,0 Euro. Sie begründen: "Bei Porr gehen operative Erfolge und ein positives Sentiment für den Sektor nach wie vor Hand in Hand. Nach Fortschreibung des DCF-Modells und Anhebung der TV-Marge ermitteln wir einen neuen Fair Value von 46,00 Euro für die Aktie (zuvor: 36,00 Euro). Bei Erreichen des Kursziels wäre Porr mit einem KGV 2026e von 15,4x bewertet, was auf Höhe von Strabag (Fwd.-KGV: 15,1x) und noch weit unter Peers wie Budimex (23,5x) oder Hochtief (30,8x) läge. Wir bekräftigen das Rating Kaufen." Die Analysten sind zuversichtlich, dass Porr mittelfristig auf das Margenniveau der Peergroup (Ø-EBIT-Marge: 3,7 Prozent) aufschließen und auch langfristig ein solides Margenniveau erzielen kann, wie sie im aktuellen Research-Update meinen.