14.02.2026, 9166 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Chevron 1,59% vor
Johnson & Johnson 1,44%,
Nestlé 0,87%,
Procter & Gamble 0,57%,
Microsoft 0,04%,
Exxon -0,4%,
JP Morgan Chase -6,16%,
Wells Fargo -7,44%,
Apple -8,03% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Exxon 17,31% vor
Johnson & Johnson 13,95%
,
Chevron 12,13%
,
Procter & Gamble 10,97%
,
Nestlé 5,82%
,
Apple -2,02%
,
JP Morgan Chase -2,69%
,
Wells Fargo -7,03%
,
General Electric -11,68%
und
Microsoft -14,73%
.
Weitere Highlights: JP Morgan Chase ist nun 5 Tage im Minus (6,16% Verlust von 322,4 auf 302,55), ebenso Microsoft 3 Tage im Minus (2,97% Verlust von 413,6 auf 401,32).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Exxon 22,7% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter
Chevron 20,64% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und
Johnson & Johnson 17,66% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Microsoft -17,67% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Wells Fargo -7,77% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und
JP Morgan Chase -6,45% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 32,53%,
Exxon 28,54% und
Chevron 19,86%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100% und
Microsoft -16,84%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Wells Fargo-Aktie am besten: 0,59% Plus. Dahinter
Nestlé mit +0,22% ,
Chevron mit +0,14% und
Microsoft mit +0,13%
JP Morgan Chase mit -0,08% ,
Johnson & Johnson mit -0,12% ,
Exxon mit -0,3% ,
Procter & Gamble mit -0,87% und
Apple mit -0,94% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 3,5% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:
1. Stahl: 15,59%
Show latest Report (07.02.2026)
2. Rohstoffaktien: 14,04%
Show latest Report (07.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,29%
Show latest Report (07.02.2026)
4. Telekom: 13,19%
Show latest Report (07.02.2026)
5. IT, Elektronik, 3D: 13,11%
Show latest Report (14.02.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 11,65%
Show latest Report (14.02.2026)
7. Ölindustrie: 11,56%
Show latest Report (07.02.2026)
8. Post: 10,82%
Show latest Report (07.02.2026)
9. Konsumgüter: 10,15%
Show latest Report (14.02.2026)
10. Zykliker Österreich: 9,88%
Show latest Report (07.02.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,49%
Show latest Report (07.02.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,08%
Show latest Report (14.02.2026)
13. Bau & Baustoffe: 5,77%
Show latest Report (14.02.2026)
14. Luftfahrt & Reise: 4,93%
Show latest Report (14.02.2026)
15. Immobilien: 4,77%
Show latest Report (14.02.2026)
16. Aluminium: 4,77%
17. Energie: 4,73%
Show latest Report (14.02.2026)
18. MSCI World Biggest 10: 3,5%
Show latest Report (07.02.2026)
19. Sport: 0,39%
Show latest Report (07.02.2026)
20. Runplugged Running Stocks: 0,09%
21. Licht und Beleuchtung: -0,23%
Show latest Report (14.02.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,65%
Show latest Report (14.02.2026)
23. Banken: -1,75%
Show latest Report (14.02.2026)
24. Gaming: -3,05%
Show latest Report (14.02.2026)
25. Versicherer: -5,46%
Show latest Report (07.02.2026)
26. Computer, Software & Internet : -6,83%
Show latest Report (14.02.2026)
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Harte Zeiten liegen hinter Nestlé. Schleppende Geschäfte brockten der Aktie einen Verlust von 30 Prozent auf Sicht von drei Jahren ein. Nun setzt der neue Nestlé-Chef Philipp Navratil zum Befreiungsschlag an. Berichten zufolge nimmt er eine strategische Neuausrichtung vor. So soll der Konzern künftig auf die vier Säulen Kaffee, Tiernahrung, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks ausgerichtet werden. Auch drückt er auf die Kostenbremse: Bis 2027 sollen 16.000 Arbeitsplätze abgebaut und drei Mrd. Franken eingespart werden. Die Aktie könnte den Boden nun gefunden haben. |
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Harte Zeiten liegen hinter Nestlé. Schleppende Geschäfte brockten der Aktie einen Verlust von 30 Prozent auf Sicht von drei Jahren ein. Nun setzt der neue Nestlé-Chef Philipp Navratil zum Befreiungsschlag an. Berichten zufolge nimmt er eine strategische Neuausrichtung vor. So soll der Konzern künftig auf die vier Säulen Kaffee, Tiernahrung, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks ausgerichtet werden. Auch drückt er auf die Kostenbremse: Bis 2027 sollen 16.000 Arbeitsplätze abgebaut und drei Mrd. Franken eingespart werden. Die Aktie könnte den Boden nun gefunden haben. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Z10Q1:0/ |
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Selbst Giganten wie Apple erleben Gewinnmitnahmen. Vermutlich wird demnächst die Cashquote von den Portfoliomanager erhöht. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/siri-strategie-verunsichert-apple-aktie-leidet-unter-ki-sorgen-groesster-tagesverlust-seit-fast-einem-jahr-00-15487637 |
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Realisiere einen kleinen Gewinn nach dem heutigen Kurseücksetzer Nach starken Kursgewinnen kam es bei Apple zu einem kurzfristigen Rücksetzer, ausgelöst durch Gewinnmitnahmen. Die Korrektur spiegelt eine normale Marktreaktion wider und bietet gleichzeitig Chancen für langfristige Investoren. |
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Nach einem überraschend starken Weihnachtsquartal kämpft Apple mit Lieferengpässen bei Halbleitern. CEO Tim Cook erklärte, es sei derzeit unklar, wie schnell sich die Situation entspannen lasse. Das iPhone- Geschäft wuchs im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Mrd. Dollar – getragen von einer „atemberaubenden“ Nachfrage nach der neuen Modellreihe, die die Erwartungen übertraf und die Lagerbestände stark schrumpfen ließ. Zusätzliche Bestellungen sind jedoch schwierig: Auftragsfertiger wie TSMC arbeiten nahe der Kapazitätsgrenze, verschärft durch die hohe Nachfrage nach KI-Chips. Zudem steigen die Preise für Speicherchips. Dank langfristiger Lieferverträge blieben die Auswirkungen auf die Marge bislang gering, könnten im laufenden Quartal aber zunehmen. Insgesamt erzielte Apple einen Gewinn von 42 Mrd. Dollar, ein Plus von 16 Prozent. Der Umsatz kam ebenso schnell voran, wobei China mit einem Zuwachs von 38 Prozent glänzte. Die Bilanz zeigt die Fähigkeit des Konzerns, in einem gesättigten Smartphone-Markt prozentual zweistellige Wachstumsraten zu erzielen. Investierte Anleger bleiben dabei. |
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Nach einem überraschend starken Weihnachtsquartal kämpft Apple mit Lieferengpässen bei Halbleitern. CEO Tim Cook erklärte, es sei derzeit unklar, wie schnell sich die Situation entspannen lasse. Das iPhone- Geschäft wuchs im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Mrd. Dollar – getragen von einer „atemberaubenden“ Nachfrage nach der neuen Modellreihe, die die Erwartungen übertraf und die Lagerbestände stark schrumpfen ließ. Zusätzliche Bestellungen sind jedoch schwierig: Auftragsfertiger wie TSMC arbeiten nahe der Kapazitätsgrenze, verschärft durch die hohe Nachfrage nach KI-Chips. Zudem steigen die Preise für Speicherchips. Dank langfristiger Lieferverträge blieben die Auswirkungen auf die Marge bislang gering, könnten im laufenden Quartal aber zunehmen. Insgesamt erzielte Apple einen Gewinn von 42 Mrd. Dollar, ein Plus von 16 Prozent. Der Umsatz kam ebenso schnell voran, wobei China mit einem Zuwachs von 38 Prozent glänzte. Die Bilanz zeigt die Fähigkeit des Konzerns, in einem gesättigten Smartphone-Markt prozentual zweistellige Wachstumsraten zu erzielen. Investierte Anleger bleiben dabei. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Z22HS:0/ |
Wiener Börse Party #1137: ATX zum April-Verfall zunächst etwas leichter, AT&S 17x in 74 Handelstagen top, Duett mit Gregor Rosinger
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 14.02.2026
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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Wiener Börse Party #1120: ATX mit Intraday Turnaround Monday nun plötzlich stark Plus, 80s-Lesung und morgen ist Baader Day
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval
Daido Moriyama
Ligh and Shadow (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Scheid
zu NESR (09.02.)
Harte Zeiten liegen hinter Nestlé. Schleppende Geschäfte brockten der Aktie einen Verlust von 30 Prozent auf Sicht von drei Jahren ein. Nun setzt der neue Nestlé-Chef Philipp Navratil zum Befreiungsschlag an. Berichten zufolge nimmt er eine strategische Neuausrichtung vor. So soll der Konzern künftig auf die vier Säulen Kaffee, Tiernahrung, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks ausgerichtet werden. Auch drückt er auf die Kostenbremse: Bis 2027 sollen 16.000 Arbeitsplätze abgebaut und drei Mrd. Franken eingespart werden. Die Aktie könnte den Boden nun gefunden haben.
Scheid
zu NESR (09.02.)
Harte Zeiten liegen hinter Nestlé. Schleppende Geschäfte brockten der Aktie einen Verlust von 30 Prozent auf Sicht von drei Jahren ein. Nun setzt der neue Nestlé-Chef Philipp Navratil zum Befreiungsschlag an. Berichten zufolge nimmt er eine strategische Neuausrichtung vor. So soll der Konzern künftig auf die vier Säulen Kaffee, Tiernahrung, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks ausgerichtet werden. Auch drückt er auf die Kostenbremse: Bis 2027 sollen 16.000 Arbeitsplätze abgebaut und drei Mrd. Franken eingespart werden. Die Aktie könnte den Boden nun gefunden haben.
BaRaInvest
zu MSFT (08.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Z10Q1:0/
WaveCycleInvest
zu AAPL (13.02.)
Selbst Giganten wie Apple erleben Gewinnmitnahmen. Vermutlich wird demnächst die Cashquote von den Portfoliomanager erhöht. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/siri-strategie-verunsichert-apple-aktie-leidet-unter-ki-sorgen-groesster-tagesverlust-seit-fast-einem-jahr-00-15487637
StrikeStratege
zu AAPL (09.02.)
Realisiere einen kleinen Gewinn nach dem heutigen Kurseücksetzer Nach starken Kursgewinnen kam es bei Apple zu einem kurzfristigen Rücksetzer, ausgelöst durch Gewinnmitnahmen. Die Korrektur spiegelt eine normale Marktreaktion wider und bietet gleichzeitig Chancen für langfristige Investoren.
Scheid
zu AAPL (09.02.)
Nach einem überraschend starken Weihnachtsquartal kämpft Apple mit Lieferengpässen bei Halbleitern. CEO Tim Cook erklärte, es sei derzeit unklar, wie schnell sich die Situation entspannen lasse. Das iPhone- Geschäft wuchs im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Mrd. Dollar – getragen von einer „atemberaubenden“ Nachfrage nach der neuen Modellreihe, die die Erwartungen übertraf und die Lagerbestände stark schrumpfen ließ. Zusätzliche Bestellungen sind jedoch schwierig: Auftragsfertiger wie TSMC arbeiten nahe der Kapazitätsgrenze, verschärft durch die hohe Nachfrage nach KI-Chips. Zudem steigen die Preise für Speicherchips. Dank langfristiger Lieferverträge blieben die Auswirkungen auf die Marge bislang gering, könnten im laufenden Quartal aber zunehmen. Insgesamt erzielte Apple einen Gewinn von 42 Mrd. Dollar, ein Plus von 16 Prozent. Der Umsatz kam ebenso schnell voran, wobei China mit einem Zuwachs von 38 Prozent glänzte. Die Bilanz zeigt die Fähigkeit des Konzerns, in einem gesättigten Smartphone-Markt prozentual zweistellige Wachstumsraten zu erzielen. Investierte Anleger bleiben dabei.
Scheid
zu AAPL (09.02.)
Nach einem überraschend starken Weihnachtsquartal kämpft Apple mit Lieferengpässen bei Halbleitern. CEO Tim Cook erklärte, es sei derzeit unklar, wie schnell sich die Situation entspannen lasse. Das iPhone- Geschäft wuchs im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Mrd. Dollar – getragen von einer „atemberaubenden“ Nachfrage nach der neuen Modellreihe, die die Erwartungen übertraf und die Lagerbestände stark schrumpfen ließ. Zusätzliche Bestellungen sind jedoch schwierig: Auftragsfertiger wie TSMC arbeiten nahe der Kapazitätsgrenze, verschärft durch die hohe Nachfrage nach KI-Chips. Zudem steigen die Preise für Speicherchips. Dank langfristiger Lieferverträge blieben die Auswirkungen auf die Marge bislang gering, könnten im laufenden Quartal aber zunehmen. Insgesamt erzielte Apple einen Gewinn von 42 Mrd. Dollar, ein Plus von 16 Prozent. Der Umsatz kam ebenso schnell voran, wobei China mit einem Zuwachs von 38 Prozent glänzte. Die Bilanz zeigt die Fähigkeit des Konzerns, in einem gesättigten Smartphone-Markt prozentual zweistellige Wachstumsraten zu erzielen. Investierte Anleger bleiben dabei.
BaRaInvest
zu AAPL (08.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Z22HS:0/