10.02.2026, 2232 Zeichen
Die A1 Telekom Austria Group hat die Umsatzerlöse im Jahr 2025, angetrieben durch das Wachstum der Dienstleistungs- und Endgeräteumsätze, um 3 Prozent auf 5.577 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA wurde um 2 Prozent auf 2.062 Mio. Euro verbessert, es konnten alle Länder außer Österreich und Slowenien eine EBITDA-Steigerung erzielen, informiert das Unternehmen. Deputy-CEO Thomas Arnoldner zum Österreich-Geschäft: "In Österreich sahen wir ein äußerst wettbewerbsintensives und herausforderndes Umfeld, dem wir mit gezielten Investitionen, einer klaren Ausrichtung auf ausgewählte Kundensegmente, strikter Kostenkontrolle und kontinuierlicher Transformation begegnet sind, um unsere Relevanz für die Kunden sicherzustellen - diesen Kurs werden wir auch 2026 fortsetzen. Wir werden außerdem den Ausbau der Glasfaser- und 5G-Netze sowohl in Österreich als auch international weiter vorantreiben."
Das EBIT ging im abgelaufenen Jahr aufgrund höherer Abschreibungen auf Nutzungsrechte und eines veränderten Asset-Mix um 1,1 Prozent auf 852 Mio. Euro zurück, das Periodenergebnis um 2,2 Prozent auf 613 Mio. Euro. Im Berichtszeitraum betrug der Free Cashflow 596 Mio. Euro und lag damit um 3,7 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Hauptversammlung 2026 für das Geschäftsjahr 2025 soll eine Dividende von 0,42 je Aktie vorgeschlagen werden (Geschäftsjahr 2024: 0,40 Euro). CEO Alejandro Plater: "Im Jahr 2025 setzte sich unser Wachstum fort und wir erzielten eine sehr solide operative und finanzielle Performance. Das im Jahr 2025 gestartete B2B Delivery Center bietet spezialisierte Dienstleistungen wie Security, Cloud und Managed IT für alle Märkte an. Damit sind wir in der Lage, flexibel und auf höchstem Qualitätsniveau auf die steigende Nachfrage zu reagieren. Sehr erfreulich: 40 Prozent unseres Wachstums stammen heute aus neuen Geschäftsbereichen, die es vor ein paar Jahren noch nicht gab."
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 wird ein Umsatzwachstum von insgesamt 2 bis 3 Prozent in Aussicht gestellt, wobei der Großteil dieses Wachstums aus höheren Umsatzerlösen aus Dienstleistungen resultieren dürfte, so das Unternehmen. Die Investitionen vor Spektrum werden sich voraussichtlich auf rund 750 Mio. Euro belaufen.
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