07.02.2026, 25521 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Twitter 2,4% vor
LinkedIn 0,82%,
United Internet 0,73%,
Altaba 0,41%,
SAP 0,39%,
Xing 0%,
Rocket Internet -1,71%,
Dropbox -1,88%,
Nvidia -2,99%,
Alibaba Group Holding -4,16%,
Alphabet -4,56%,
Fabasoft -5,98%,
RIB Software -5,99%,
Microsoft -6,77%,
Meta -7,68%,
Nintendo -11,06%,
Pinterest -11,43%,
Amazon -12,11%,
Zalando -12,53%,
GoPro -13,79%,
Wirecard -20% und
Snapchat -24,68%.
In der Monatssicht ist vorne:
Wirecard 71,43% vor
Twitter 29,34%
,
Rocket Internet 21,05%
,
LinkedIn 7,86%
,
Alibaba Group Holding 7,69%
,
Alphabet 2,72%
,
Meta 0,13%
,
Xing 0%
,
Nvidia -0,98%
,
United Internet -5,01%
,
RIB Software -5,99%
,
Dropbox -7,37%
,
Fabasoft -11,56%
,
Amazon -12,7%
,
Zalando -12,89%
,
SAP -15,26%
,
Microsoft -16,17%
,
Nintendo -19,69%
,
Pinterest -27,6%
,
GoPro -32,43%
,
Snapchat -40,61%
und
Altaba -71,75%
.
Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), ebenso SAP 3 Tage im Plus (2,53% Zuwachs von 167 auf 171,22), Meta 4 Tage im Minus (7,68% Verlust von 716,5 auf 661,46), Fabasoft 3 Tage im Minus (8,12% Verlust von 15,4 auf 14,15), Amazon 3 Tage im Minus (13,43% Verlust von 242,96 auf 210,32), Alphabet 3 Tage im Minus (6,32% Verlust von 344,9 auf 323,1).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Wirecard 100% (Vorjahr: -66,67 Prozent) im Plus. Dahinter
Rocket Internet 22,34% (Vorjahr: 17,5 Prozent) und
Alibaba Group Holding 10,28% (Vorjahr: 72,87 Prozent).
Snapchat -35,32% (Vorjahr: -25,07 Prozent) im Minus. Dahinter
GoPro -31,97% (Vorjahr: 29,36 Prozent) und
Pinterest -24,7% (Vorjahr: -10,72 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Alphabet 40,05%,
Rocket Internet 32,39% und
Alibaba Group Holding 13,9%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RIB Software -100%,
Twitter -100% und
Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die
Wirecard-Aktie am besten: 387,5% Plus. Dahinter
RIB Software mit +6,37% ,
GoPro mit +4,94% ,
Pinterest mit +3,44% ,
Nintendo mit +1% ,
Dropbox mit +0,81% ,
Fabasoft mit +0,71% ,
Zalando mit +0,45% ,
Snapchat mit +0,45% ,
United Internet mit +0,4% ,
SAP mit +0,37% ,
Alibaba Group Holding mit +0,15% ,
Alphabet mit +0,1% und
Meta mit +0,04%
Amazon mit -0,12% ,
Microsoft mit -0,19% ,
Nvidia mit -0,68% und
Rocket Internet mit -19,07% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -2,62% und reiht sich damit auf Platz 26 ein:
1. Stahl: 16,34%
Show latest Report (31.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 14,15%
Show latest Report (31.01.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 14,05%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Rohstoffaktien: 12,94%
Show latest Report (31.01.2026)
5. Post: 11,07%
Show latest Report (31.01.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 10,39%
Show latest Report (31.01.2026)
7. Telekom: 10,25%
Show latest Report (31.01.2026)
8. Ölindustrie: 8,87%
Show latest Report (31.01.2026)
9. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,57%
Show latest Report (31.01.2026)
10. Konsumgüter: 8,51%
Show latest Report (31.01.2026)
11. Zykliker Österreich: 8,2%
Show latest Report (31.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,28%
Show latest Report (31.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 6,14%
Show latest Report (07.02.2026)
14. MSCI World Biggest 10: 5,21%
Show latest Report (31.01.2026)
15. Energie: 4,97%
Show latest Report (31.01.2026)
16. Luftfahrt & Reise: 4,59%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Aluminium: 4,57%
18. Immobilien: 3,52%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Runplugged Running Stocks: 2,69%
20. Banken: 2,04%
Show latest Report (07.02.2026)
21. Sport: 1,75%
Show latest Report (31.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: 0,91%
Show latest Report (07.02.2026)
23. Licht und Beleuchtung: -0,73%
Show latest Report (31.01.2026)
24. Gaming: -1,58%
Show latest Report (31.01.2026)
25. Versicherer: -2,58%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Computer, Software & Internet : -2,62%
Show latest Report (31.01.2026)
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„SAP-Nachkauf: Cloud‑Stärke bestätigt, Bewertung top“ Trotz des Earnings‑Dips haben wir heute 18 SAP‑Aktien nachgekauft (~3.000 EUR bei 168 EUR). Cloud‑Wachstum 23–25% für 2026, Rekord‑Aufträge und FCF‑Guidance überzeugen – der Rücksetzer ist eine Bewertungs‑Kaufchance in unserem Enterprise‑AI‑Block. Gewicht nun ~11,3%, Cashquote bleibt >7%. Strategie: Megatrends konsequent ausbauen, wenn die Story intakt ist. |
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Habe den SAP-Rutsch heute ebenfalls direkt zum Aufstocken im Hi5-wikifolio genutzt. KI-FUD: Die Angst „KI frisst Software“ ist fundamental falsch. KI ist Enabler für ERP, kein Killer. Markt preist hier Untergang statt massiven Effizienzsprung ein. Insider-Signal: Management greift auf dem tiefen Niveau selbst zu. Wenn Insider kaufen, während der Markt panikt, ist das ein klares Kaufsignal. Souveränitäts-Play: SAP ist der einzige relevante Gegenspieler zu US-Big-Tech. „Made in Europe“ ist ein strategischer Burggraben – keine Angst vor US-Killswitch oder Data-Lockout. Das wird geopolitisch massiv unterschätzt. Fazit: Antizyklischer Move. Strategisches Asset für Europa mit Rabatt eingesammelt – Story ist intakt. |
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mit der reduzierten Einzelposition kann ich in der Strategie nicht mehr viel anfangen, deshalb trenne ich mich davon. SAP bleibt über die ETFs weiterhin stark genug vertreten. |
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Hier haben wir zuletzt die Zielzone gesehen. Jetzt folgte die übergeordente Korrektur. Damit bietet sich eine erste Tranche an. Gerne tiefere Kurse |
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Bei Europas größtem Softwarekonzern hat sich das Wachstum der wichtigen Cloud-Sparte im abgelaufenen Quartal erneut abgeschwächt. Der Auftragseingang für diesen Geschäftsbereich legte jedoch deutlich zu. „Damit haben wir eine solide Basis, um beschleunigtes Wachstum bis 2027 zu erreichen“, sagte CEO Christian Klein. Außerdem kündigte er einen Aktienrückkauf im Volumen von bis zu zehn Mrd. Euro an. Der bereinigte operative Konzerngewinn nahm im vierten Quartal um 21 Prozent auf 2,83 Mrd. Euro zu. Die Aktie ist angeschlagen, daher sehe ich erst einmal keinen Handlungsbedarf. |
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Bei SAP wurde nach dem Einbruch auf Grund der generell guten Entwicklung und der verhältnismäßig niedrigen Bewertung eine Position eröffnet |
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https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/sap-se-aktie-fuehrungskraft-stockt-portfolio-auf-15451703 |
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Aufbau einer neuen Position... SAP , Gewichtung + 1,34 % |
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Teilverkauf am 02.02.2026 mit 165,24% Gewinn. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ2FF:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ0FV:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ000:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YY2CF:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N3YW07D:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YV2G4:0/ |
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In den vergangenen Monaten gehörte die Meta-Aktie nicht gerade zu den Anlegerlieblingen. Die Sorgen der Börsianer zielten in Richtung der hohen KI-Ausgaben. Bei Vorlage der jüngsten Quartalszahlen kündigte CEO Mark Zuckerberg weiter steigende Investitionen an. Dennoch kam es an der Börse zu einem Stimmungsumschwung – weil das operative Geschäft läuft: Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz um 24 Prozent auf knapp 59,9 Mrd. Dollar nach oben. Unter dem Strich legte der Quartalsgewinn um neun Prozent auf 22,77 Mrd. Dollar zu. Das lag über den Erwartungen der Analysten. Zugleich überraschte Meta mit dem Umsatzausblick von 53,5 Mrd. bis 56,5 Mrd. Dollar für das laufende Quartal positiv. Im Chart bahnt sich ein Doppelboden an – die Aktie sollte daher auf der Watchlist ein großes Stück nach oben rücken. |
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𝐀𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧 𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐭 𝐮𝐦 𝟗 % – 𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐢𝐫𝐫𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐮𝐟𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 📉 Die Amazon-Aktie wurde nach guten Zahlen abgestraft. Warum? Amazon hat, ähnlich wie Alphabet, massive Investitionen angekündigt. Deutlich mehr, als die Analysten erwartet hatten. Satte 200 Milliarden Dollar sollen allein 2026 investiert werden. 𝗨𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝗥𝗲𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻: Mit dieser geplanten Investitionssumme könnte man genauso 3x den Mercedes Benz Konzern kaufen. 𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗚𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗺𝗮𝘇𝗼𝗻: 1️⃣ 𝗭𝘄𝗮𝗻𝗴: Man muss investieren, nur um relevant zu bleiben und Kunden nicht an die Konkurrenz zu verlieren. 2️⃣ 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁𝗮𝗯𝗹𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻: Das Management sieht außergewöhnlich lukrative Möglichkeiten, das Geld mit einem hohen Return zu investieren. 𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝘁: 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝟮 𝗶𝘀𝘁 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴. ✅ Anders als viele Tech-Giganten baut Amazon keine Rechenzentren für die eigenen Produkte. Sie bauen sie, weil die AWS-Kunden Schlange stehen. Wir sprechen hier von langfristigen Mietverträgen und garantierter Nachfrage im Cloud- und KI-Bereich. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Mich freut es als Aktionär, wenn Amazon seine Investitionen steigert. Das extrem kompetente Management von Amazon sieht offensichtlich außergewöhnlich gute Chancen. Wenn diese Rechnung aufgeht, wird Amazon seine Gewinne zusätzlich zum strukturellen Wachstum in den nächsten Jahren massiv steigern. Und selbst im „Worst Case“ (geringere Rendite auf das Capex)? Amazon generiert jetzt schon einen operativen Cashflow von weit über 130 Mrd. Dollar pro Jahr. Für mich bedeutet das: Die Panik ist irrational. Ich bleibe optimistisch und kaufe antizyklisch nach. |
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Der Tech-Riese meldete für das vierte Quartal einen Gewinn von 1,95 US-Dollar je Aktie und lag damit leicht unter den Analystenschätzungen von 1,97 US-Dollar. Der Umsatz lag mit 213,39 Milliarden US-Dollar dagegen sogar leicht über den Erwartungen (211,33 Milliarden US-Dollar). Doch nicht nur der geringere Gewinn versetzte Investoren in Aufruhr. Das Unternehmen prognostizierte eine massiv gesteigerte Investitionssumme von 200 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2026. Anleger sorgen sich nun offenbar, dass sich Amazon mit den massiven KI-Investments übernimmt und diese keine gestiegene Rendite bringen könnten. Die Aktie brach im nachbörslichen Handel an der Nasdaq zeitweise um mehr als 11 Prozent ein. |
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Amazon Earnings Amazon hat im vierten Quartal 2025 sowie im Gesamtjahr 2025 ein sehr starkes operatives und finanzielles Ergebnis erzielt und damit erneut seine führende Position in E-Commerce, Cloud und Künstlicher Intelligenz unterstrichen. Im Q4 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 213,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 25,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 21,2 Milliarden US-Dollar erreichte. Der verwässerte Gewinn je Aktie lag bei 1,95 US-Dollar und damit über dem Vorjahresniveau. Besonders stark entwickelte sich erneut Amazon Web Services (AWS). Der Cloud-Bereich erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 35,6 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 24 Prozent entspricht und das schnellste Wachstum seit 13 Quartalen darstellt. Das operative Ergebnis von AWS belief sich auf 12,5 Milliarden US-Dollar und war damit der wichtigste Ergebnisbeitrag des Konzerns. Das Management führt diese Entwicklung vor allem auf die sehr hohe Nachfrage nach KI-Infrastruktur, generativen KI-Services sowie firmeneigenen Chips wie Trainium und Graviton zurück. Auch das Werbegeschäft entwickelte sich dynamisch und verzeichnete im Jahresvergleich ein Wachstum von 22 Prozent, während das Nordamerika-Segment einen Umsatz von 127,1 Milliarden US-Dollar erzielte und seine Profitabilität weiter ausbauen konnte. Das internationale Geschäft wuchs mit 17 Prozent ebenfalls deutlich, insbesondere durch Effizienzsteigerungen in der Logistik und verbesserte Liefergeschwindigkeiten. Im Gesamtjahr 2025 erzielte Amazon einen Umsatz von 716,9 Milliarden US-Dollar, was einem Zuwachs von 12 Prozent entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 80,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 77,7 Milliarden US-Dollar erreichte. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich deutlich auf 7,17 US-Dollar, verglichen mit 5,53 US-Dollar im Vorjahr. Der operative Cashflow belief sich auf 139,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 20 Prozent entspricht. Der Free Cashflow fiel geringer aus, da Amazon massiv in Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Chips und Logistik investierte. Für das erste Quartal 2026 erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 173,5 und 178,5 Milliarden US-Dollar sowie ein operatives Ergebnis von 16,5 bis 21,5 Milliarden US-Dollar. Die Investitionen im Jahr 2026 sollen rund 200 Milliarden US-Dollar betragen und sind vor allem auf Künstliche Intelligenz, Cloud-Kapazitäten, eigene Halbleiter und Automatisierung ausgerichtet. CEO Andy Jassy betonte, dass Amazon sich weiterhin in einer frühen Phase der KI-Entwicklung befinde und langfristig hohe Renditen auf diese Investitionen erwarte. |
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Börse Online Basis-Depot Wochenbericht: Eine solide Wochenperformance trotz deutlicher Kursschwächen bei Bitcoin, Microsoft und Synopsys. DWS Group und Scottish Mortgage zogen stark an. Knapp 300 Prozent Plus seit dem Start des ursprünglichen Basis-Depots das am 11. September 2008 mit umgerechnet 46 634,20 Euro Kapital augelegt wurde. Heute sind fast 177300 Euro in 13 Aktien investiert und etwas mehr als 9200 Euro, rund fünf Prozent der Gesamtsumme, als Cash. Externe Zuflüsse in diesen Pool gibt es nicht. Zusätzliches Kapital bringen Dividenden oder Ausgleiche in bar für Bereiche, die aus Konzernen ausgegliedert werden und als Spinoffs an die Börse gehen, wie zuletzt Aumovio bei Continental. An dieser Stelle ein großer Dank an alle Leser von BÖRSE ONLINE, an jene die das Basis-Depots nachbilden und jene, die das Zertifikat auf das Wikifolios in ihrem Depot haben. Das sind inzwischen beachtliche 2,2 Millionen Euro, die in Zertifikaten auf das Wikifolio angelegt sind. Wir schätzen Ihr langjähriges, großes Vertrauen sehr. Bei Microsoft ist eine wichtige Erkenntnis nach dem deutlichen Kurseinbruch als Folge der Quartalsbilanz: KI-Agenten, allen voran Copilot bei Microsoft 365, ehemals Office, spielen bisher weniger ein als von Analysten erwartet. Als KI-Extra kostet Copilot 30 Dollar pro Nutzer. Erstmal teilte Microsoft mit, wie viele seiner rund 450 Millionen Microsoft-365-Nutzern auch für Copilot zahlen: 15 Millionen. Das sindnur etwas mehr als drei Prozent. Noch zu wenige um etwas zu bewegen. Währungsbereinigt legte der Umsatz in Microsofts 365 Commercial Cloud 14 Prozent zu, mit Copilot also nicht stärker als in den vorigen Quartalen. Das muss und kann besser werden. Wie angekündigt haben wir Pepsico verkauft, mit etwas Gewinn, und haben stattdessen bei BB Biotech und Scottish Mortgage aufgestockt. BB Biotech bietet auch eine attraktive Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Dividenden, die im Wikifolio auch gebucht werden. Bei US-Aktien ist das leider nicht der Fall, damit entgehr Performance . Zudem haben wir mit dem Verkauf unsere Position in dem von Inflation betroffenen Sektor Konsum reduziert. |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b9fe43bad54d4:0/ |
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Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie gibt wegen hoher KI-Ausgaben nach REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar (68 Mrd Euro) zu, wie der Softwarehersteller am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss in Redmond mitteilte. Zum Auftakt des Geschäftsjahres hatte das währungsbereinigte Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Milliarden Dollar an. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um bis zu acht Prozent nach, halbierte das Minus kurz danach aber./zb/he Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:2c704262223bd:0/ |
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Microsoft enttäuscht trotz kräftigem Cloud-Wachstum Die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren zahlen sich für Microsoft aus. "Der Umsatz der Cloud-Sparte hat im abgelaufenen Quartal die Marke von 50 Milliarden Dollar übersprungen", sagte Finanzchefin Amy Hood am Mittwoch. "Wir haben die Erwartungen bei Erlösen, Betriebsergebnis und Reingewinn übertroffen." Die Aktien des US-Softwarekonzerns fielen dennoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um mehr als sieben Prozent. Das Cloud-Wachstum übertraf mit einem Plus von 39 Prozent die Analystenprognosen nur knapp. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar und der Überschuss um 21 Prozent auf 4,14 Dollar je Aktie. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2U8:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RW:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RH:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YR1NH:0/ |
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aus Performance- und Redundanz-Gründen muss ich mich von Microsoft leider trennen. |
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Neueinstieg, schaun wir mal |
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Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten! |
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Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten! |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ02N:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YY018:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YW07U:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YW003:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YV0HH:0/ |
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Huang bremst Erwartungen an OpenAI-Deal Die viel diskutierte Aussicht auf ein Investment von bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI war aus Sicht von Nvidia nie fest zugesagt. Konzernchef Jensen Huang stellte klar: „It was never a commitment.“ |
Wiener Börse Party #1134: ATX schaut sich erstmals die 5900 an, Bawag erstmals die 150, dies am Tag 2 der Zürs-Konferenz
1.
BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 07.02.2026
2.
Handy checken Smartphone, Telekommunikation
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, EuroTeleSites AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, Bawag, Frequentis, CA Immo, Erste Group, SBO, AT&S, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, RHI Magnesita.
Societe Generale
Société Générale ist einer der weltweit größten Derivate-Emittenten und auch in Deutschland bereits seit 1989 konstant als Anbieter für Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen aktiv. Mit einer umfangreichen Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Zinsen) überzeugt Société Générale und nimmt in Deutschland einen führenden Platz im Bereich der Hebelprodukte ein.
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Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)
Ich, Christian Drastil, werde mit Hardcover in 420 Seiten über die jüngere Geschichte der Wiener Börse im Zeitraum 1985 bis 2026 berichten. Im Personenindex sind bereits mehr als 500 Personen. Im Q...
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
Mark Mahaney
Polar Night
2019/2021
Trespasser
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
Richard Avedon
Nothing Personal
1964
Atheneum Publishers
Daido Moriyama
A Hunter (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
TradeRoyal
zu SAP (05.02.)
„SAP-Nachkauf: Cloud‑Stärke bestätigt, Bewertung top“ Trotz des Earnings‑Dips haben wir heute 18 SAP‑Aktien nachgekauft (~3.000 EUR bei 168 EUR). Cloud‑Wachstum 23–25% für 2026, Rekord‑Aufträge und FCF‑Guidance überzeugen – der Rücksetzer ist eine Bewertungs‑Kaufchance in unserem Enterprise‑AI‑Block. Gewicht nun ~11,3%, Cashquote bleibt >7%. Strategie: Megatrends konsequent ausbauen, wenn die Story intakt ist.
Investino
zu SAP (04.02.)
Habe den SAP-Rutsch heute ebenfalls direkt zum Aufstocken im Hi5-wikifolio genutzt. KI-FUD: Die Angst „KI frisst Software“ ist fundamental falsch. KI ist Enabler für ERP, kein Killer. Markt preist hier Untergang statt massiven Effizienzsprung ein. Insider-Signal: Management greift auf dem tiefen Niveau selbst zu. Wenn Insider kaufen, während der Markt panikt, ist das ein klares Kaufsignal. Souveränitäts-Play: SAP ist der einzige relevante Gegenspieler zu US-Big-Tech. „Made in Europe“ ist ein strategischer Burggraben – keine Angst vor US-Killswitch oder Data-Lockout. Das wird geopolitisch massiv unterschätzt. Fazit: Antizyklischer Move. Strategisches Asset für Europa mit Rabatt eingesammelt – Story ist intakt.
WolfRiess
zu SAP (03.02.)
mit der reduzierten Einzelposition kann ich in der Strategie nicht mehr viel anfangen, deshalb trenne ich mich davon. SAP bleibt über die ETFs weiterhin stark genug vertreten.
VLU100
zu SAP (02.02.)
Hier haben wir zuletzt die Zielzone gesehen. Jetzt folgte die übergeordente Korrektur. Damit bietet sich eine erste Tranche an. Gerne tiefere Kurse
Scheid
zu SAP (02.02.)
Bei Europas größtem Softwarekonzern hat sich das Wachstum der wichtigen Cloud-Sparte im abgelaufenen Quartal erneut abgeschwächt. Der Auftragseingang für diesen Geschäftsbereich legte jedoch deutlich zu. „Damit haben wir eine solide Basis, um beschleunigtes Wachstum bis 2027 zu erreichen“, sagte CEO Christian Klein. Außerdem kündigte er einen Aktienrückkauf im Volumen von bis zu zehn Mrd. Euro an. Der bereinigte operative Konzerngewinn nahm im vierten Quartal um 21 Prozent auf 2,83 Mrd. Euro zu. Die Aktie ist angeschlagen, daher sehe ich erst einmal keinen Handlungsbedarf.
JLTrading
zu SAP (01.02.)
Bei SAP wurde nach dem Einbruch auf Grund der generell guten Entwicklung und der verhältnismäßig niedrigen Bewertung eine Position eröffnet
JoshTh17
zu SAP (01.02.)
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/sap-se-aktie-fuehrungskraft-stockt-portfolio-auf-15451703
yannikYBbretzel
zu SAP (01.02.)
Aufbau einer neuen Position... SAP , Gewichtung + 1,34 %
TheseusX
zu GOOG (05.02.)
Teilverkauf am 02.02.2026 mit 165,24% Gewinn.
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ2FF:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ0FV:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ000:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YY2CF:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N3YW07D:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YV2G4:0/
Scheid
zu FB2A (02.02.)
In den vergangenen Monaten gehörte die Meta-Aktie nicht gerade zu den Anlegerlieblingen. Die Sorgen der Börsianer zielten in Richtung der hohen KI-Ausgaben. Bei Vorlage der jüngsten Quartalszahlen kündigte CEO Mark Zuckerberg weiter steigende Investitionen an. Dennoch kam es an der Börse zu einem Stimmungsumschwung – weil das operative Geschäft läuft: Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz um 24 Prozent auf knapp 59,9 Mrd. Dollar nach oben. Unter dem Strich legte der Quartalsgewinn um neun Prozent auf 22,77 Mrd. Dollar zu. Das lag über den Erwartungen der Analysten. Zugleich überraschte Meta mit dem Umsatzausblick von 53,5 Mrd. bis 56,5 Mrd. Dollar für das laufende Quartal positiv. Im Chart bahnt sich ein Doppelboden an – die Aktie sollte daher auf der Watchlist ein großes Stück nach oben rücken.
DominikDoster21
zu AMZ (06.02.)
𝐀𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧 𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐭 𝐮𝐦 𝟗 % – 𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐢𝐫𝐫𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐮𝐟𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 📉 Die Amazon-Aktie wurde nach guten Zahlen abgestraft. Warum? Amazon hat, ähnlich wie Alphabet, massive Investitionen angekündigt. Deutlich mehr, als die Analysten erwartet hatten. Satte 200 Milliarden Dollar sollen allein 2026 investiert werden. 𝗨𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝗥𝗲𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻: Mit dieser geplanten Investitionssumme könnte man genauso 3x den Mercedes Benz Konzern kaufen. 𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗚𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗺𝗮𝘇𝗼𝗻: 1️⃣ 𝗭𝘄𝗮𝗻𝗴: Man muss investieren, nur um relevant zu bleiben und Kunden nicht an die Konkurrenz zu verlieren. 2️⃣ 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁𝗮𝗯𝗹𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻: Das Management sieht außergewöhnlich lukrative Möglichkeiten, das Geld mit einem hohen Return zu investieren. 𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝘁: 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝟮 𝗶𝘀𝘁 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴. ✅ Anders als viele Tech-Giganten baut Amazon keine Rechenzentren für die eigenen Produkte. Sie bauen sie, weil die AWS-Kunden Schlange stehen. Wir sprechen hier von langfristigen Mietverträgen und garantierter Nachfrage im Cloud- und KI-Bereich. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Mich freut es als Aktionär, wenn Amazon seine Investitionen steigert. Das extrem kompetente Management von Amazon sieht offensichtlich außergewöhnlich gute Chancen. Wenn diese Rechnung aufgeht, wird Amazon seine Gewinne zusätzlich zum strukturellen Wachstum in den nächsten Jahren massiv steigern. Und selbst im „Worst Case“ (geringere Rendite auf das Capex)? Amazon generiert jetzt schon einen operativen Cashflow von weit über 130 Mrd. Dollar pro Jahr. Für mich bedeutet das: Die Panik ist irrational. Ich bleibe optimistisch und kaufe antizyklisch nach.
AktienInside
zu AMZ (06.02.)
Der Tech-Riese meldete für das vierte Quartal einen Gewinn von 1,95 US-Dollar je Aktie und lag damit leicht unter den Analystenschätzungen von 1,97 US-Dollar. Der Umsatz lag mit 213,39 Milliarden US-Dollar dagegen sogar leicht über den Erwartungen (211,33 Milliarden US-Dollar). Doch nicht nur der geringere Gewinn versetzte Investoren in Aufruhr. Das Unternehmen prognostizierte eine massiv gesteigerte Investitionssumme von 200 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2026. Anleger sorgen sich nun offenbar, dass sich Amazon mit den massiven KI-Investments übernimmt und diese keine gestiegene Rendite bringen könnten. Die Aktie brach im nachbörslichen Handel an der Nasdaq zeitweise um mehr als 11 Prozent ein.
GoetzPortfolios
zu AMZ (05.02.)
Amazon Earnings Amazon hat im vierten Quartal 2025 sowie im Gesamtjahr 2025 ein sehr starkes operatives und finanzielles Ergebnis erzielt und damit erneut seine führende Position in E-Commerce, Cloud und Künstlicher Intelligenz unterstrichen. Im Q4 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 213,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 25,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 21,2 Milliarden US-Dollar erreichte. Der verwässerte Gewinn je Aktie lag bei 1,95 US-Dollar und damit über dem Vorjahresniveau. Besonders stark entwickelte sich erneut Amazon Web Services (AWS). Der Cloud-Bereich erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 35,6 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 24 Prozent entspricht und das schnellste Wachstum seit 13 Quartalen darstellt. Das operative Ergebnis von AWS belief sich auf 12,5 Milliarden US-Dollar und war damit der wichtigste Ergebnisbeitrag des Konzerns. Das Management führt diese Entwicklung vor allem auf die sehr hohe Nachfrage nach KI-Infrastruktur, generativen KI-Services sowie firmeneigenen Chips wie Trainium und Graviton zurück. Auch das Werbegeschäft entwickelte sich dynamisch und verzeichnete im Jahresvergleich ein Wachstum von 22 Prozent, während das Nordamerika-Segment einen Umsatz von 127,1 Milliarden US-Dollar erzielte und seine Profitabilität weiter ausbauen konnte. Das internationale Geschäft wuchs mit 17 Prozent ebenfalls deutlich, insbesondere durch Effizienzsteigerungen in der Logistik und verbesserte Liefergeschwindigkeiten. Im Gesamtjahr 2025 erzielte Amazon einen Umsatz von 716,9 Milliarden US-Dollar, was einem Zuwachs von 12 Prozent entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 80,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 77,7 Milliarden US-Dollar erreichte. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich deutlich auf 7,17 US-Dollar, verglichen mit 5,53 US-Dollar im Vorjahr. Der operative Cashflow belief sich auf 139,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 20 Prozent entspricht. Der Free Cashflow fiel geringer aus, da Amazon massiv in Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Chips und Logistik investierte. Für das erste Quartal 2026 erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 173,5 und 178,5 Milliarden US-Dollar sowie ein operatives Ergebnis von 16,5 bis 21,5 Milliarden US-Dollar. Die Investitionen im Jahr 2026 sollen rund 200 Milliarden US-Dollar betragen und sind vor allem auf Künstliche Intelligenz, Cloud-Kapazitäten, eigene Halbleiter und Automatisierung ausgerichtet. CEO Andy Jassy betonte, dass Amazon sich weiterhin in einer frühen Phase der KI-Entwicklung befinde und langfristig hohe Renditen auf diese Investitionen erwarte.
BoerseOnline
zu MSFT (03.02.)
Börse Online Basis-Depot Wochenbericht: Eine solide Wochenperformance trotz deutlicher Kursschwächen bei Bitcoin, Microsoft und Synopsys. DWS Group und Scottish Mortgage zogen stark an. Knapp 300 Prozent Plus seit dem Start des ursprünglichen Basis-Depots das am 11. September 2008 mit umgerechnet 46 634,20 Euro Kapital augelegt wurde. Heute sind fast 177300 Euro in 13 Aktien investiert und etwas mehr als 9200 Euro, rund fünf Prozent der Gesamtsumme, als Cash. Externe Zuflüsse in diesen Pool gibt es nicht. Zusätzliches Kapital bringen Dividenden oder Ausgleiche in bar für Bereiche, die aus Konzernen ausgegliedert werden und als Spinoffs an die Börse gehen, wie zuletzt Aumovio bei Continental. An dieser Stelle ein großer Dank an alle Leser von BÖRSE ONLINE, an jene die das Basis-Depots nachbilden und jene, die das Zertifikat auf das Wikifolios in ihrem Depot haben. Das sind inzwischen beachtliche 2,2 Millionen Euro, die in Zertifikaten auf das Wikifolio angelegt sind. Wir schätzen Ihr langjähriges, großes Vertrauen sehr. Bei Microsoft ist eine wichtige Erkenntnis nach dem deutlichen Kurseinbruch als Folge der Quartalsbilanz: KI-Agenten, allen voran Copilot bei Microsoft 365, ehemals Office, spielen bisher weniger ein als von Analysten erwartet. Als KI-Extra kostet Copilot 30 Dollar pro Nutzer. Erstmal teilte Microsoft mit, wie viele seiner rund 450 Millionen Microsoft-365-Nutzern auch für Copilot zahlen: 15 Millionen. Das sindnur etwas mehr als drei Prozent. Noch zu wenige um etwas zu bewegen. Währungsbereinigt legte der Umsatz in Microsofts 365 Commercial Cloud 14 Prozent zu, mit Copilot also nicht stärker als in den vorigen Quartalen. Das muss und kann besser werden. Wie angekündigt haben wir Pepsico verkauft, mit etwas Gewinn, und haben stattdessen bei BB Biotech und Scottish Mortgage aufgestockt. BB Biotech bietet auch eine attraktive Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Dividenden, die im Wikifolio auch gebucht werden. Bei US-Aktien ist das leider nicht der Fall, damit entgehr Performance . Zudem haben wir mit dem Verkauf unsere Position in dem von Inflation betroffenen Sektor Konsum reduziert.
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b9fe43bad54d4:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie gibt wegen hoher KI-Ausgaben nach REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar (68 Mrd Euro) zu, wie der Softwarehersteller am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss in Redmond mitteilte. Zum Auftakt des Geschäftsjahres hatte das währungsbereinigte Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Milliarden Dollar an. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um bis zu acht Prozent nach, halbierte das Minus kurz danach aber./zb/he Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:2c704262223bd:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
Microsoft enttäuscht trotz kräftigem Cloud-Wachstum Die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren zahlen sich für Microsoft aus. "Der Umsatz der Cloud-Sparte hat im abgelaufenen Quartal die Marke von 50 Milliarden Dollar übersprungen", sagte Finanzchefin Amy Hood am Mittwoch. "Wir haben die Erwartungen bei Erlösen, Betriebsergebnis und Reingewinn übertroffen." Die Aktien des US-Softwarekonzerns fielen dennoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um mehr als sieben Prozent. Das Cloud-Wachstum übertraf mit einem Plus von 39 Prozent die Analystenprognosen nur knapp. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar und der Überschuss um 21 Prozent auf 4,14 Dollar je Aktie. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2U8:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RW:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RH:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YR1NH:0/
WolfRiess
zu MSFT (03.02.)
aus Performance- und Redundanz-Gründen muss ich mich von Microsoft leider trennen.
wolfspelz
zu MSFT (02.02.)
Neueinstieg, schaun wir mal
Scheid
zu MSFT (02.02.)
Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!
Scheid
zu MSFT (02.02.)
Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!
BaRaInvest
zu NVDA (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ02N:0/
BaRaInvest
zu NVDA (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YY018:0/
BaRaInvest
zu NVDA (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YW07U:0/
BaRaInvest
zu NVDA (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YW003:0/
BaRaInvest
zu NVDA (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YV0HH:0/
AktienInside
zu NVDA (02.02.)
Huang bremst Erwartungen an OpenAI-Deal Die viel diskutierte Aussicht auf ein Investment von bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI war aus Sicht von Nvidia nie fest zugesagt. Konzernchef Jensen Huang stellte klar: „It was never a commitment.“