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07.02.2026, 16853 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Nestlé 7,44% vor Apple 7,18%, Johnson & Johnson 5,61%, Exxon 5,41%, JP Morgan Chase 5,4%, Procter & Gamble 4,88%, Wells Fargo 3,85%, Chevron 2,24%, Microsoft -6,77% und General Electric -8,67%.

In der Monatssicht ist vorne: Exxon 23,13% vor Johnson & Johnson 17,19% , Chevron 15,54% , Procter & Gamble 13,77% , Apple 6,01% , Nestlé 3,58% , Wells Fargo -2,51% , JP Morgan Chase -3,65% , General Electric -11,68% und Microsoft -16,17% . Weitere Highlights: Procter & Gamble ist nun 7 Tage im Plus (8,03% Zuwachs von 147,34 auf 159,17), ebenso Nestlé 5 Tage im Plus (7,44% Zuwachs von 73,43 auf 78,89), Johnson & Johnson 5 Tage im Plus (5,61% Zuwachs von 227,25 auf 239,99).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Exxon 23,19% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter Chevron 18,74% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und Johnson & Johnson 15,99% (Vorjahr: 43,1 Prozent). Microsoft -17,71% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter Wells Fargo -0,36% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und JP Morgan Chase -0,32% (Vorjahr: 34,42 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Johnson & Johnson 32,18%, Exxon 30,26% und Chevron 18,85%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -100% und Microsoft -16,75%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die Wells Fargo-Aktie am besten: 1,07% Plus. Dahinter Johnson & Johnson mit +1,04% , Chevron mit +0,33% , Apple mit +0,3% und Nestlé mit +0,21% Exxon mit -0,13% , Microsoft mit -0,19% , Procter & Gamble mit -0,26% und JP Morgan Chase mit -0,3% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 5,21% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

1. Stahl: 16,34% Show latest Report (31.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 14,15% Show latest Report (07.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 14,05% Show latest Report (31.01.2026)
4. Rohstoffaktien: 12,94% Show latest Report (31.01.2026)
5. Post: 11,07% Show latest Report (31.01.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 10,39% Show latest Report (07.02.2026)
7. Telekom: 10,25% Show latest Report (31.01.2026)
8. Ölindustrie: 8,87% Show latest Report (31.01.2026)
9. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,57% Show latest Report (31.01.2026)
10. Konsumgüter: 8,51% Show latest Report (07.02.2026)
11. Zykliker Österreich: 8,2% Show latest Report (31.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,28% Show latest Report (07.02.2026)
13. Bau & Baustoffe: 6,14% Show latest Report (07.02.2026)
14. MSCI World Biggest 10: 5,21% Show latest Report (31.01.2026)
15. Energie: 4,97% Show latest Report (07.02.2026)
16. Luftfahrt & Reise: 4,59% Show latest Report (07.02.2026)
17. Aluminium: 4,57%
18. Immobilien: 3,52% Show latest Report (07.02.2026)
19. Runplugged Running Stocks: 2,69%
20. Banken: 2,04% Show latest Report (07.02.2026)
21. Sport: 1,75% Show latest Report (31.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: 0,91% Show latest Report (07.02.2026)
23. Licht und Beleuchtung: -0,73% Show latest Report (07.02.2026)
24. Gaming: -1,58% Show latest Report (07.02.2026)
25. Versicherer: -2,58% Show latest Report (31.01.2026)
26. Computer, Software & Internet : -2,62% Show latest Report (07.02.2026)

Social Trading Kommentare

Ritschy
zu CHV (04.02.)

Aufgrund des weiterhin sehr starken, intakten Aufwärtstrends wird Chevron von 10,5 % auf 13–14 % hochgewichtet. Der Titel zeigt einen klaren Kursausbruch mit Dynamik in Richtung Allzeithoch, unterstützt durch relative Stärke gegenüber dem Markt und ein konstruktives technisches Setup. Das Momentum bestätigt die strategische Positionierung, weshalb die Gewichtung konsequent erhöht wird.

Ritschy
zu CHV (03.02.)

Aufgrund der zunehmenden technischen und fundamentalen Verdichtung wurde die Position Chevron im Rahmen der UMBRELLA-Strategie weiter aufgestockt. Die Gewichtung steigt von rund 7,5 % auf 10 %. Der Markt honoriert aktuell weniger das einzelne Quartal, sondern die konsequente operative Umsetzung, hohe Cashflow-Visibilität und die strategische Optionalität im aktuellen geopolitischen Umfeld. Chevron profitiert von stabiler Kapitaldisziplin, einer verlässlichen Dividendenpolitik und zusätzlichem Upside durch internationale Produktionsoptionen. Strategische Einordnung: Chevron fungiert als defensiver Anker mit Breakout-Potenzial. Die Aufstockung erfolgt antizipativ vor einem möglichen Ausbruch und stärkt die Stabilität sowie die asymmetrische Ertragsstruktur des Gesamtportfolios.


zu CHV (02.02.)

Hier wurde weiter hochgewichtet aufgrund charttechnischer Parameter.

BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:e2d225dd0ccfb:0/

BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:fd162a22bda47:0/

BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:98f64be60783a:0/

BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)

Erfolg des iPhone 17 treibt Apple zu Rekordquartal CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Popularität der neuen iPhone-Modellreihe im vergangenen Weihnachtsgeschäft hat Apple ein Rekordquartal beschert. Der Konzern verdiente in drei Monaten unter dem Strich gut 42 Milliarden Dollar (knapp 35,2 Mrd Euro). Das war ein Gewinnanstieg von knapp 16 Prozent im Jahresvergleich. Der Quartalsumsatz stieg ebenfalls um rund 16 Prozent auf 143,8 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das iPhone-Geschäft sprang im Jahresvergleich um 23 Prozent auf den Bestwert von 85,3 Milliarden Dollar hoch. Der Konzern nennt schon seit längerer Zeit keine Stückzahlen mehr. Nach Berechnungen von Marktforschern stieß Apple im vergangenen Jahr mit dem iPhone den langjährigen Smartphone-Marktführer Samsung vom Thron. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um zwei Prozent zu. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:a6a5958da8351:0/

Tobshe
zu NESR (04.02.)

Schafft Nestlé nun endlich ebenfalls den Ausbruch? Der Kurs ist aktuell an den EMA200 herangelaufen und steht damit an einer charttechnisch entscheidenden Marke. Entweder knickt die Aktie erneut ab, oder der Anstieg beschleunigt sich und der Kurs setzt sich im Tageschart klar über den EMA200 hinweg. Das Kursmuster im Stundenchart spricht derzeit eher für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Aus diesem Grund bleibt der KO-CALL vorerst im wikifolio.


zu NESR (02.02.)

Kauf weil gute Dividende und Big Player 

Goshawk
zu XONA (06.02.)

Der im Chart sichtbare kurzfristige Anstieg entstand in einer Phase vorübergehend reduzierter Marktliquidität, in der das System korrekt positioniert war. Diese Bewegung ist nicht auf ein erhöhtes Risiko oder unkontrollierte Trades zurückzuführen. Entscheidend ist, dass der erzielte Gewinn nach dem Spike nicht wieder abgegeben wurde. Im Anschluss hat das System gemäß den definierten Risikoregeln die Positionsgröße normalisiert, die Volatilität reduziert und die Performance auf einem höheren Niveau stabilisiert. Solche Bewegungen sind auch bei professionell gemanagten Fonds gelegentlich zu beobachten, wenn Marktchancen effizient genutzt werden. Maßgeblich ist dabei nicht das kurzfristige Ereignis selbst, sondern die nachhaltige Sicherung der erzielten Gewinne und die intakte Struktur der Performancekurve, die hier klar erkennbar ist.

BoerseOnline
zu MSFT (03.02.)

Börse Online Basis-Depot Wochenbericht: Eine solide Wochenperformance trotz deutlicher Kursschwächen bei Bitcoin, Microsoft und Synopsys. DWS Group und Scottish Mortgage zogen stark an.   Knapp 300 Prozent Plus seit dem Start des ursprünglichen Basis-Depots das am 11. September 2008 mit umgerechnet 46 634,20 Euro Kapital augelegt wurde. Heute sind fast 177300 Euro in 13 Aktien investiert und etwas mehr als 9200 Euro, rund fünf Prozent der Gesamtsumme, als Cash. Externe Zuflüsse in diesen Pool gibt es nicht. Zusätzliches Kapital bringen Dividenden oder Ausgleiche in bar für Bereiche, die aus Konzernen ausgegliedert werden und als Spinoffs an die Börse gehen, wie zuletzt Aumovio bei Continental. An dieser Stelle ein großer Dank an alle Leser von BÖRSE ONLINE, an jene die das Basis-Depots nachbilden und jene, die das Zertifikat auf das Wikifolios in ihrem Depot haben. Das sind inzwischen beachtliche 2,2 Millionen Euro, die in Zertifikaten auf das Wikifolio angelegt sind. Wir schätzen Ihr langjähriges, großes Vertrauen sehr. Bei Microsoft ist eine wichtige Erkenntnis nach dem deutlichen Kurseinbruch als Folge der Quartalsbilanz: KI-Agenten, allen voran Copilot bei Microsoft 365, ehemals Office, spielen bisher weniger ein als von Analysten erwartet. Als KI-Extra kostet Copilot 30 Dollar pro Nutzer. Erstmal teilte Microsoft mit, wie viele seiner rund 450 Millionen Microsoft-365-Nutzern auch für Copilot zahlen: 15 Millionen. Das sindnur etwas mehr als drei Prozent. Noch zu wenige um etwas zu bewegen. Währungsbereinigt legte der Umsatz in Microsofts 365 Commercial Cloud 14 Prozent zu, mit Copilot also nicht stärker als in den vorigen Quartalen. Das muss und kann besser werden.   Wie angekündigt haben wir Pepsico verkauft, mit etwas Gewinn, und haben stattdessen bei BB Biotech und Scottish Mortgage aufgestockt. BB Biotech bietet auch eine attraktive Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Dividenden, die im Wikifolio auch gebucht werden. Bei US-Aktien ist das leider nicht der Fall, damit entgehr Performance . Zudem haben wir mit dem Verkauf unsere Position in dem von Inflation betroffenen Sektor Konsum reduziert.

BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b9fe43bad54d4:0/

BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)

Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie gibt wegen hoher KI-Ausgaben nach REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar (68 Mrd Euro) zu, wie der Softwarehersteller am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss in Redmond mitteilte. Zum Auftakt des Geschäftsjahres hatte das währungsbereinigte Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Milliarden Dollar an. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um bis zu acht Prozent nach, halbierte das Minus kurz danach aber./zb/he Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:2c704262223bd:0/

BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)

Microsoft enttäuscht trotz kräftigem Cloud-Wachstum Die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren zahlen sich für Microsoft aus. "Der Umsatz der Cloud-Sparte hat im abgelaufenen Quartal die Marke von 50 Milliarden Dollar übersprungen", sagte Finanzchefin Amy Hood am Mittwoch. "Wir haben die Erwartungen bei Erlösen, Betriebsergebnis und Reingewinn übertroffen." Die Aktien des US-Softwarekonzerns fielen dennoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um mehr als sieben Prozent. Das Cloud-Wachstum übertraf mit einem Plus von 39 Prozent die Analystenprognosen nur knapp. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar und der Überschuss um 21 Prozent auf 4,14 Dollar je Aktie. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2U8:0/

BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RW:0/

BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RH:0/

BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YR1NH:0/

WolfRiess
zu MSFT (03.02.)

aus Performance- und Redundanz-Gründen muss ich mich von Microsoft leider trennen.

wolfspelz
zu MSFT (02.02.)

Neueinstieg, schaun wir mal

Scheid
zu MSFT (02.02.)

Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!

Scheid
zu MSFT (02.02.)

Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1137: ATX zum April-Verfall zunächst etwas leichter, AT&S 17x in 74 Handelstagen top, Duett mit Gregor Rosinger




 

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1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 07.02.2026

2. Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.


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    Nestlé und Apple vs. General Electric und Microsoft – kommentierter KW 6 Peer Group Watch MSCI World Biggest 10


    07.02.2026, 16853 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Nestlé 7,44% vor Apple 7,18%, Johnson & Johnson 5,61%, Exxon 5,41%, JP Morgan Chase 5,4%, Procter & Gamble 4,88%, Wells Fargo 3,85%, Chevron 2,24%, Microsoft -6,77% und General Electric -8,67%.

    In der Monatssicht ist vorne: Exxon 23,13% vor Johnson & Johnson 17,19% , Chevron 15,54% , Procter & Gamble 13,77% , Apple 6,01% , Nestlé 3,58% , Wells Fargo -2,51% , JP Morgan Chase -3,65% , General Electric -11,68% und Microsoft -16,17% . Weitere Highlights: Procter & Gamble ist nun 7 Tage im Plus (8,03% Zuwachs von 147,34 auf 159,17), ebenso Nestlé 5 Tage im Plus (7,44% Zuwachs von 73,43 auf 78,89), Johnson & Johnson 5 Tage im Plus (5,61% Zuwachs von 227,25 auf 239,99).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Exxon 23,19% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter Chevron 18,74% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und Johnson & Johnson 15,99% (Vorjahr: 43,1 Prozent). Microsoft -17,71% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter Wells Fargo -0,36% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und JP Morgan Chase -0,32% (Vorjahr: 34,42 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Johnson & Johnson 32,18%, Exxon 30,26% und Chevron 18,85%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -100% und Microsoft -16,75%,
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die Wells Fargo-Aktie am besten: 1,07% Plus. Dahinter Johnson & Johnson mit +1,04% , Chevron mit +0,33% , Apple mit +0,3% und Nestlé mit +0,21% Exxon mit -0,13% , Microsoft mit -0,19% , Procter & Gamble mit -0,26% und JP Morgan Chase mit -0,3% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 5,21% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

    1. Stahl: 16,34% Show latest Report (31.01.2026)
    2. IT, Elektronik, 3D: 14,15% Show latest Report (07.02.2026)
    3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 14,05% Show latest Report (31.01.2026)
    4. Rohstoffaktien: 12,94% Show latest Report (31.01.2026)
    5. Post: 11,07% Show latest Report (31.01.2026)
    6. Deutsche Nebenwerte: 10,39% Show latest Report (07.02.2026)
    7. Telekom: 10,25% Show latest Report (31.01.2026)
    8. Ölindustrie: 8,87% Show latest Report (31.01.2026)
    9. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,57% Show latest Report (31.01.2026)
    10. Konsumgüter: 8,51% Show latest Report (07.02.2026)
    11. Zykliker Österreich: 8,2% Show latest Report (31.01.2026)
    12. Global Innovation 1000: 6,28% Show latest Report (07.02.2026)
    13. Bau & Baustoffe: 6,14% Show latest Report (07.02.2026)
    14. MSCI World Biggest 10: 5,21% Show latest Report (31.01.2026)
    15. Energie: 4,97% Show latest Report (07.02.2026)
    16. Luftfahrt & Reise: 4,59% Show latest Report (07.02.2026)
    17. Aluminium: 4,57%
    18. Immobilien: 3,52% Show latest Report (07.02.2026)
    19. Runplugged Running Stocks: 2,69%
    20. Banken: 2,04% Show latest Report (07.02.2026)
    21. Sport: 1,75% Show latest Report (31.01.2026)
    22. Auto, Motor und Zulieferer: 0,91% Show latest Report (07.02.2026)
    23. Licht und Beleuchtung: -0,73% Show latest Report (07.02.2026)
    24. Gaming: -1,58% Show latest Report (07.02.2026)
    25. Versicherer: -2,58% Show latest Report (31.01.2026)
    26. Computer, Software & Internet : -2,62% Show latest Report (07.02.2026)

    Social Trading Kommentare

    Ritschy
    zu CHV (04.02.)

    Aufgrund des weiterhin sehr starken, intakten Aufwärtstrends wird Chevron von 10,5 % auf 13–14 % hochgewichtet. Der Titel zeigt einen klaren Kursausbruch mit Dynamik in Richtung Allzeithoch, unterstützt durch relative Stärke gegenüber dem Markt und ein konstruktives technisches Setup. Das Momentum bestätigt die strategische Positionierung, weshalb die Gewichtung konsequent erhöht wird.

    Ritschy
    zu CHV (03.02.)

    Aufgrund der zunehmenden technischen und fundamentalen Verdichtung wurde die Position Chevron im Rahmen der UMBRELLA-Strategie weiter aufgestockt. Die Gewichtung steigt von rund 7,5 % auf 10 %. Der Markt honoriert aktuell weniger das einzelne Quartal, sondern die konsequente operative Umsetzung, hohe Cashflow-Visibilität und die strategische Optionalität im aktuellen geopolitischen Umfeld. Chevron profitiert von stabiler Kapitaldisziplin, einer verlässlichen Dividendenpolitik und zusätzlichem Upside durch internationale Produktionsoptionen. Strategische Einordnung: Chevron fungiert als defensiver Anker mit Breakout-Potenzial. Die Aufstockung erfolgt antizipativ vor einem möglichen Ausbruch und stärkt die Stabilität sowie die asymmetrische Ertragsstruktur des Gesamtportfolios.


    zu CHV (02.02.)

    Hier wurde weiter hochgewichtet aufgrund charttechnischer Parameter.

    BaRaInvest
    zu AAPL (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:e2d225dd0ccfb:0/

    BaRaInvest
    zu AAPL (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:fd162a22bda47:0/

    BaRaInvest
    zu AAPL (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:98f64be60783a:0/

    BaRaInvest
    zu AAPL (03.02.)

    Erfolg des iPhone 17 treibt Apple zu Rekordquartal CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Popularität der neuen iPhone-Modellreihe im vergangenen Weihnachtsgeschäft hat Apple ein Rekordquartal beschert. Der Konzern verdiente in drei Monaten unter dem Strich gut 42 Milliarden Dollar (knapp 35,2 Mrd Euro). Das war ein Gewinnanstieg von knapp 16 Prozent im Jahresvergleich. Der Quartalsumsatz stieg ebenfalls um rund 16 Prozent auf 143,8 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das iPhone-Geschäft sprang im Jahresvergleich um 23 Prozent auf den Bestwert von 85,3 Milliarden Dollar hoch. Der Konzern nennt schon seit längerer Zeit keine Stückzahlen mehr. Nach Berechnungen von Marktforschern stieß Apple im vergangenen Jahr mit dem iPhone den langjährigen Smartphone-Marktführer Samsung vom Thron. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um zwei Prozent zu. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:a6a5958da8351:0/

    Tobshe
    zu NESR (04.02.)

    Schafft Nestlé nun endlich ebenfalls den Ausbruch? Der Kurs ist aktuell an den EMA200 herangelaufen und steht damit an einer charttechnisch entscheidenden Marke. Entweder knickt die Aktie erneut ab, oder der Anstieg beschleunigt sich und der Kurs setzt sich im Tageschart klar über den EMA200 hinweg. Das Kursmuster im Stundenchart spricht derzeit eher für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Aus diesem Grund bleibt der KO-CALL vorerst im wikifolio.


    zu NESR (02.02.)

    Kauf weil gute Dividende und Big Player 

    Goshawk
    zu XONA (06.02.)

    Der im Chart sichtbare kurzfristige Anstieg entstand in einer Phase vorübergehend reduzierter Marktliquidität, in der das System korrekt positioniert war. Diese Bewegung ist nicht auf ein erhöhtes Risiko oder unkontrollierte Trades zurückzuführen. Entscheidend ist, dass der erzielte Gewinn nach dem Spike nicht wieder abgegeben wurde. Im Anschluss hat das System gemäß den definierten Risikoregeln die Positionsgröße normalisiert, die Volatilität reduziert und die Performance auf einem höheren Niveau stabilisiert. Solche Bewegungen sind auch bei professionell gemanagten Fonds gelegentlich zu beobachten, wenn Marktchancen effizient genutzt werden. Maßgeblich ist dabei nicht das kurzfristige Ereignis selbst, sondern die nachhaltige Sicherung der erzielten Gewinne und die intakte Struktur der Performancekurve, die hier klar erkennbar ist.

    BoerseOnline
    zu MSFT (03.02.)

    Börse Online Basis-Depot Wochenbericht: Eine solide Wochenperformance trotz deutlicher Kursschwächen bei Bitcoin, Microsoft und Synopsys. DWS Group und Scottish Mortgage zogen stark an.   Knapp 300 Prozent Plus seit dem Start des ursprünglichen Basis-Depots das am 11. September 2008 mit umgerechnet 46 634,20 Euro Kapital augelegt wurde. Heute sind fast 177300 Euro in 13 Aktien investiert und etwas mehr als 9200 Euro, rund fünf Prozent der Gesamtsumme, als Cash. Externe Zuflüsse in diesen Pool gibt es nicht. Zusätzliches Kapital bringen Dividenden oder Ausgleiche in bar für Bereiche, die aus Konzernen ausgegliedert werden und als Spinoffs an die Börse gehen, wie zuletzt Aumovio bei Continental. An dieser Stelle ein großer Dank an alle Leser von BÖRSE ONLINE, an jene die das Basis-Depots nachbilden und jene, die das Zertifikat auf das Wikifolios in ihrem Depot haben. Das sind inzwischen beachtliche 2,2 Millionen Euro, die in Zertifikaten auf das Wikifolio angelegt sind. Wir schätzen Ihr langjähriges, großes Vertrauen sehr. Bei Microsoft ist eine wichtige Erkenntnis nach dem deutlichen Kurseinbruch als Folge der Quartalsbilanz: KI-Agenten, allen voran Copilot bei Microsoft 365, ehemals Office, spielen bisher weniger ein als von Analysten erwartet. Als KI-Extra kostet Copilot 30 Dollar pro Nutzer. Erstmal teilte Microsoft mit, wie viele seiner rund 450 Millionen Microsoft-365-Nutzern auch für Copilot zahlen: 15 Millionen. Das sindnur etwas mehr als drei Prozent. Noch zu wenige um etwas zu bewegen. Währungsbereinigt legte der Umsatz in Microsofts 365 Commercial Cloud 14 Prozent zu, mit Copilot also nicht stärker als in den vorigen Quartalen. Das muss und kann besser werden.   Wie angekündigt haben wir Pepsico verkauft, mit etwas Gewinn, und haben stattdessen bei BB Biotech und Scottish Mortgage aufgestockt. BB Biotech bietet auch eine attraktive Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Dividenden, die im Wikifolio auch gebucht werden. Bei US-Aktien ist das leider nicht der Fall, damit entgehr Performance . Zudem haben wir mit dem Verkauf unsere Position in dem von Inflation betroffenen Sektor Konsum reduziert.

    BaRaInvest
    zu MSFT (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b9fe43bad54d4:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (03.02.)

    Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie gibt wegen hoher KI-Ausgaben nach REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar (68 Mrd Euro) zu, wie der Softwarehersteller am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss in Redmond mitteilte. Zum Auftakt des Geschäftsjahres hatte das währungsbereinigte Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Milliarden Dollar an. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um bis zu acht Prozent nach, halbierte das Minus kurz danach aber./zb/he Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:2c704262223bd:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (03.02.)

    Microsoft enttäuscht trotz kräftigem Cloud-Wachstum Die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren zahlen sich für Microsoft aus. "Der Umsatz der Cloud-Sparte hat im abgelaufenen Quartal die Marke von 50 Milliarden Dollar übersprungen", sagte Finanzchefin Amy Hood am Mittwoch. "Wir haben die Erwartungen bei Erlösen, Betriebsergebnis und Reingewinn übertroffen." Die Aktien des US-Softwarekonzerns fielen dennoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um mehr als sieben Prozent. Das Cloud-Wachstum übertraf mit einem Plus von 39 Prozent die Analystenprognosen nur knapp. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar und der Überschuss um 21 Prozent auf 4,14 Dollar je Aktie. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2U8:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RW:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RH:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (03.02.)

    https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YR1NH:0/

    WolfRiess
    zu MSFT (03.02.)

    aus Performance- und Redundanz-Gründen muss ich mich von Microsoft leider trennen.

    wolfspelz
    zu MSFT (02.02.)

    Neueinstieg, schaun wir mal

    Scheid
    zu MSFT (02.02.)

    Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!

    Scheid
    zu MSFT (02.02.)

    Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!




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