07.02.2026, 13825 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
AT&S 32,28% vor
Intel 8,87%,
Semtech Corporation 8,46%,
Apple 7,18%,
Compeq Manufacturing 3,75%,
TTM Technologies, Inc. 0,39%,
Shinko Electric Industries 0%,
Unimicron Technology Corp -0,86%,
Qualcomm Incorporated -9,4% und
Ibiden Co.Ltd -11,71%.
In der Monatssicht ist vorne:
AT&S 47,58% vor
TTM Technologies, Inc. 39,93%
,
Intel 26,35%
,
Semtech Corporation 11,7%
,
Compeq Manufacturing 6,33%
,
Apple 6,01%
,
Ibiden Co.Ltd 1,03%
,
Shinko Electric Industries -0,56%
,
Unimicron Technology Corp -2,81%
und
Qualcomm Incorporated -24,72%
.
Weitere Highlights: Ibiden Co.Ltd ist nun 3 Tage im Plus (15,83% Zuwachs von 60 auf 69,5), ebenso Unimicron Technology Corp 3 Tage im Minus (4,95% Verlust von 18,2 auf 17,3).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
AT&S 56,52% (Vorjahr: 165,9 Prozent) im Plus. Dahinter
TTM Technologies, Inc. 39,99% (Vorjahr: 178,79 Prozent) und
Intel 35,63% (Vorjahr: 84,04 Prozent).
Qualcomm Incorporated -20,91% (Vorjahr: 11,35 Prozent) im Minus. Dahinter
Apple 1,85% (Vorjahr: 8,56 Prozent) und
Shinko Electric Industries 4,07% (Vorjahr: 1,18 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
AT&S 104,87%,
TTM Technologies, Inc. 94,25% und
Intel 72,85%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Unimicron Technology Corp -100%,
Compeq Manufacturing -100% und
Ibiden Co.Ltd -14,54%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
TTM Technologies, Inc.-Aktie am besten: 9,8% Plus. Dahinter
Semtech Corporation mit +6,05% ,
Ibiden Co.Ltd mit +0,51% ,
Apple mit +0,3% ,
Shinko Electric Industries mit +0,28% und
Qualcomm Incorporated mit +0,15%
Intel mit -0,35% und
AT&S mit -0,5% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) ist 14,05% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:
1. Stahl: 16,34%
Show latest Report (31.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 14,15%
Show latest Report (07.02.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 14,05%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Rohstoffaktien: 12,94%
Show latest Report (31.01.2026)
5. Post: 11,07%
Show latest Report (31.01.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 10,39%
Show latest Report (07.02.2026)
7. Telekom: 10,25%
Show latest Report (31.01.2026)
8. Ölindustrie: 8,87%
Show latest Report (07.02.2026)
9. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,57%
Show latest Report (31.01.2026)
10. Konsumgüter: 8,51%
Show latest Report (07.02.2026)
11. Zykliker Österreich: 8,2%
Show latest Report (31.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,28%
Show latest Report (07.02.2026)
13. Bau & Baustoffe: 6,14%
Show latest Report (07.02.2026)
14. MSCI World Biggest 10: 5,21%
Show latest Report (07.02.2026)
15. Energie: 4,97%
Show latest Report (07.02.2026)
16. Luftfahrt & Reise: 4,59%
Show latest Report (07.02.2026)
17. Aluminium: 4,57%
18. Immobilien: 3,52%
Show latest Report (07.02.2026)
19. Runplugged Running Stocks: 2,69%
20. Banken: 2,04%
Show latest Report (07.02.2026)
21. Sport: 1,75%
Show latest Report (31.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: 0,91%
Show latest Report (07.02.2026)
23. Licht und Beleuchtung: -0,73%
Show latest Report (07.02.2026)
24. Gaming: -1,58%
Show latest Report (07.02.2026)
25. Versicherer: -2,58%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Computer, Software & Internet : -2,62%
Show latest Report (07.02.2026)
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:e2d225dd0ccfb:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:fd162a22bda47:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:98f64be60783a:0/ |
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Erfolg des iPhone 17 treibt Apple zu Rekordquartal CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Popularität der neuen iPhone-Modellreihe im vergangenen Weihnachtsgeschäft hat Apple ein Rekordquartal beschert. Der Konzern verdiente in drei Monaten unter dem Strich gut 42 Milliarden Dollar (knapp 35,2 Mrd Euro). Das war ein Gewinnanstieg von knapp 16 Prozent im Jahresvergleich. Der Quartalsumsatz stieg ebenfalls um rund 16 Prozent auf 143,8 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das iPhone-Geschäft sprang im Jahresvergleich um 23 Prozent auf den Bestwert von 85,3 Milliarden Dollar hoch. Der Konzern nennt schon seit längerer Zeit keine Stückzahlen mehr. Nach Berechnungen von Marktforschern stieß Apple im vergangenen Jahr mit dem iPhone den langjährigen Smartphone-Marktführer Samsung vom Thron. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um zwei Prozent zu. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:a6a5958da8351:0/ |
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Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. |
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Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. |
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Die Analysten der Deutsche Bank bestätigen nach Zahlen-Bekanntgabe die Kauf-Empfehlung für AT&S und erhöhen das Kursziel von 50,0 auf 55,0 Euro. Die Analysten von Oddo BHF vergeben der AT&S-Aktie eine Verkaufen-Empfehlung mit Kursziel 25,0 Euro. |
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AT&S steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2025/26 um 10 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz sogar um 16 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um 28 Prozent auf 297 Mio. Euro (währungsbereinigt um 46 Prozent). Die Ergebniserhöhung ist laut AT&S vorrangig auf die gestiegenen Volumina, das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm und ein besseres Preisumfeld zurückzuführen. Die EBITDA-Marge lag bei 22,6 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Das EBIT verbesserte sich von -1 Mio. Euro auf 34 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (Vorjahr: -0,1 %). Das Konzernergebnis liegt bei -39 Mio. Euro (Vorjahr: -95 Mio. Euro). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 332 Mio. Euro und lag um 361 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres, was laut AT&S auf die Wiederaufnahme des internationalen Factoring-Programms zurückzuführen sei. CEO Michael Mertin: "Das dritte Quartal hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir operativ auf dem richtigen Kurs sind. Zum einen zeigt unser konsequent umgesetztes Effizienzprogramm Wirkung, zum anderen hat sich das Marktumfeld für die Technologiebranche verbessert. Und schließlich tragen unsere Werke in Kulim, Malaysia, sowie Leoben, Österreich, zur Umsatzentwicklung bei, sodass wir wieder ein positives EBIT erzielen konnten. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, unsere Jahresziele voll zu erreichen. Die Investitionen der vergangenen Jahre beginnen zu tragen und schaffen eine solide Basis, um aus der aktuellen Markterholung nachhaltig Wert zu schaffen." AT&S geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro zu erzielen (2024/25: 1.590 Mio. Euro). Die erwartete EBITDA-Marge werde mit etwa 23 Prozent die Anlaufkosten der weiteren Linien in Kulim noch widerspiegeln. Das Management plant ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro (2024/25: 415 Mio. Euro). Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in den Ausbau der IC-Substrat-Produktion im neuen Werk in Kulim fließen. AT&S erwartet, dass das EBIT sowie der Operative Free-Cashflow positiv sein werden. Im Geschäftsjahr 2025/26 werden laut AT&S die Maßnahmen zur Kostensenkung weiter verstärkt. Nach einer Reduktion der Kostenbasis um 120 Mio. Euro im Vorjahr wird diese nun nachhaltig um mindestens weitere 160 Mio. Euro und damit mehr als die ursprünglich geplanten 130 Mio. Euro gesenkt. |
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AT&S steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2025/26 um 10 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz sogar um 16 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um 28 Prozent auf 297 Mio. Euro (währungsbereinigt um 46 Prozent). Die Ergebniserhöhung ist laut AT&S vorrangig auf die gestiegenen Volumina, das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm und ein besseres Preisumfeld zurückzuführen. Die EBITDA-Marge lag bei 22,6 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Das EBIT verbesserte sich von -1 Mio. Euro auf 34 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (Vorjahr: -0,1 %). Das Konzernergebnis liegt bei -39 Mio. Euro (Vorjahr: -95 Mio. Euro). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 332 Mio. Euro und lag um 361 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres, was laut AT&S auf die Wiederaufnahme des internationalen Factoring-Programms zurückzuführen sei. CEO Michael Mertin: "Das dritte Quartal hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir operativ auf dem richtigen Kurs sind. Zum einen zeigt unser konsequent umgesetztes Effizienzprogramm Wirkung, zum anderen hat sich das Marktumfeld für die Technologiebranche verbessert. Und schließlich tragen unsere Werke in Kulim, Malaysia, sowie Leoben, Österreich, zur Umsatzentwicklung bei, sodass wir wieder ein positives EBIT erzielen konnten. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, unsere Jahresziele voll zu erreichen. Die Investitionen der vergangenen Jahre beginnen zu tragen und schaffen eine solide Basis, um aus der aktuellen Markterholung nachhaltig Wert zu schaffen." AT&S geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro zu erzielen (2024/25: 1.590 Mio. Euro). Die erwartete EBITDA-Marge werde mit etwa 23 Prozent die Anlaufkosten der weiteren Linien in Kulim noch widerspiegeln. Das Management plant ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro (2024/25: 415 Mio. Euro). Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in den Ausbau der IC-Substrat-Produktion im neuen Werk in Kulim fließen. AT&S erwartet, dass das EBIT sowie der Operative Free-Cashflow positiv sein werden. Im Geschäftsjahr 2025/26 werden laut AT&S die Maßnahmen zur Kostensenkung weiter verstärkt. Nach einer Reduktion der Kostenbasis um 120 Mio. Euro im Vorjahr wird diese nun nachhaltig um mindestens weitere 160 Mio. Euro und damit mehr als die ursprünglich geplanten 130 Mio. Euro gesenkt. AT&S (43,45/43,50 , 4,51% ) |
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Die Analysten der Deutschen Bank stufen die AT&S-Aktie von Halten auf Kaufen hoch und heben das Kursziel von 30,0 auf 50,0 Euro an. AT&S legt am 3.2. Zahlen für die ersten drei Quartale vor. |
Wiener Börse Party #1137: ATX zum April-Verfall zunächst etwas leichter, AT&S 17x in 74 Handelstagen top, Duett mit Gregor Rosinger
1.
BSN Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) Performancevergleich YTD, Stand: 07.02.2026
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
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Wiener Börse Party #1126: Spannung zum Q1-Finale, Christian Stocker zur Bodenbildung, cyan und Reploid überzeugen und die +50-Sache
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Matteo Girola
Viewfinders
2025
Studiofaganel
Yasuhiro Ishimoto
Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
Geibi Shuppan
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:e2d225dd0ccfb:0/
BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:fd162a22bda47:0/
BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:98f64be60783a:0/
BaRaInvest
zu AAPL (03.02.)
Erfolg des iPhone 17 treibt Apple zu Rekordquartal CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Popularität der neuen iPhone-Modellreihe im vergangenen Weihnachtsgeschäft hat Apple ein Rekordquartal beschert. Der Konzern verdiente in drei Monaten unter dem Strich gut 42 Milliarden Dollar (knapp 35,2 Mrd Euro). Das war ein Gewinnanstieg von knapp 16 Prozent im Jahresvergleich. Der Quartalsumsatz stieg ebenfalls um rund 16 Prozent auf 143,8 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das iPhone-Geschäft sprang im Jahresvergleich um 23 Prozent auf den Bestwert von 85,3 Milliarden Dollar hoch. Der Konzern nennt schon seit längerer Zeit keine Stückzahlen mehr. Nach Berechnungen von Marktforschern stieß Apple im vergangenen Jahr mit dem iPhone den langjährigen Smartphone-Marktführer Samsung vom Thron. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um zwei Prozent zu. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:a6a5958da8351:0/
Scheid
zu INL (02.02.)
Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf.
Scheid
zu INL (02.02.)
Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf.
Smeilinho
zu ATS (04.02.)
Die Analysten der Deutsche Bank bestätigen nach Zahlen-Bekanntgabe die Kauf-Empfehlung für AT&S und erhöhen das Kursziel von 50,0 auf 55,0 Euro. Die Analysten von Oddo BHF vergeben der AT&S-Aktie eine Verkaufen-Empfehlung mit Kursziel 25,0 Euro.
Smeilinho
zu ATS (04.02.)
AT&S steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2025/26 um 10 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz sogar um 16 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um 28 Prozent auf 297 Mio. Euro (währungsbereinigt um 46 Prozent). Die Ergebniserhöhung ist laut AT&S vorrangig auf die gestiegenen Volumina, das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm und ein besseres Preisumfeld zurückzuführen. Die EBITDA-Marge lag bei 22,6 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Das EBIT verbesserte sich von -1 Mio. Euro auf 34 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (Vorjahr: -0,1 %). Das Konzernergebnis liegt bei -39 Mio. Euro (Vorjahr: -95 Mio. Euro). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 332 Mio. Euro und lag um 361 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres, was laut AT&S auf die Wiederaufnahme des internationalen Factoring-Programms zurückzuführen sei. CEO Michael Mertin: "Das dritte Quartal hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir operativ auf dem richtigen Kurs sind. Zum einen zeigt unser konsequent umgesetztes Effizienzprogramm Wirkung, zum anderen hat sich das Marktumfeld für die Technologiebranche verbessert. Und schließlich tragen unsere Werke in Kulim, Malaysia, sowie Leoben, Österreich, zur Umsatzentwicklung bei, sodass wir wieder ein positives EBIT erzielen konnten. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, unsere Jahresziele voll zu erreichen. Die Investitionen der vergangenen Jahre beginnen zu tragen und schaffen eine solide Basis, um aus der aktuellen Markterholung nachhaltig Wert zu schaffen." AT&S geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro zu erzielen (2024/25: 1.590 Mio. Euro). Die erwartete EBITDA-Marge werde mit etwa 23 Prozent die Anlaufkosten der weiteren Linien in Kulim noch widerspiegeln. Das Management plant ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro (2024/25: 415 Mio. Euro). Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in den Ausbau der IC-Substrat-Produktion im neuen Werk in Kulim fließen. AT&S erwartet, dass das EBIT sowie der Operative Free-Cashflow positiv sein werden. Im Geschäftsjahr 2025/26 werden laut AT&S die Maßnahmen zur Kostensenkung weiter verstärkt. Nach einer Reduktion der Kostenbasis um 120 Mio. Euro im Vorjahr wird diese nun nachhaltig um mindestens weitere 160 Mio. Euro und damit mehr als die ursprünglich geplanten 130 Mio. Euro gesenkt.
Smeilinho
zu ATS (04.02.)
AT&S steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2025/26 um 10 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz sogar um 16 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um 28 Prozent auf 297 Mio. Euro (währungsbereinigt um 46 Prozent). Die Ergebniserhöhung ist laut AT&S vorrangig auf die gestiegenen Volumina, das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm und ein besseres Preisumfeld zurückzuführen. Die EBITDA-Marge lag bei 22,6 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Das EBIT verbesserte sich von -1 Mio. Euro auf 34 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (Vorjahr: -0,1 %). Das Konzernergebnis liegt bei -39 Mio. Euro (Vorjahr: -95 Mio. Euro). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 332 Mio. Euro und lag um 361 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres, was laut AT&S auf die Wiederaufnahme des internationalen Factoring-Programms zurückzuführen sei. CEO Michael Mertin: "Das dritte Quartal hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir operativ auf dem richtigen Kurs sind. Zum einen zeigt unser konsequent umgesetztes Effizienzprogramm Wirkung, zum anderen hat sich das Marktumfeld für die Technologiebranche verbessert. Und schließlich tragen unsere Werke in Kulim, Malaysia, sowie Leoben, Österreich, zur Umsatzentwicklung bei, sodass wir wieder ein positives EBIT erzielen konnten. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, unsere Jahresziele voll zu erreichen. Die Investitionen der vergangenen Jahre beginnen zu tragen und schaffen eine solide Basis, um aus der aktuellen Markterholung nachhaltig Wert zu schaffen." AT&S geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro zu erzielen (2024/25: 1.590 Mio. Euro). Die erwartete EBITDA-Marge werde mit etwa 23 Prozent die Anlaufkosten der weiteren Linien in Kulim noch widerspiegeln. Das Management plant ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro (2024/25: 415 Mio. Euro). Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in den Ausbau der IC-Substrat-Produktion im neuen Werk in Kulim fließen. AT&S erwartet, dass das EBIT sowie der Operative Free-Cashflow positiv sein werden. Im Geschäftsjahr 2025/26 werden laut AT&S die Maßnahmen zur Kostensenkung weiter verstärkt. Nach einer Reduktion der Kostenbasis um 120 Mio. Euro im Vorjahr wird diese nun nachhaltig um mindestens weitere 160 Mio. Euro und damit mehr als die ursprünglich geplanten 130 Mio. Euro gesenkt. AT&S (43,45/43,50 , 4,51% )
Smeilinho
zu ATS (02.02.)
Die Analysten der Deutschen Bank stufen die AT&S-Aktie von Halten auf Kaufen hoch und heben das Kursziel von 30,0 auf 50,0 Euro an. AT&S legt am 3.2. Zahlen für die ersten drei Quartale vor.