07.02.2026, 22975 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
ams-Osram 17,8% vor
Toyota Motor Corp. 11,85%,
Intel 8,87%,
Cisco 8,3%,
Honda Motor 7,43%,
voestalpine 6,75%,
Johnson & Johnson 5,61%,
Novartis 4,66%,
Pfizer 2,95%,
Mercedes-Benz Group 1,71%,
Roche GS 1,63%,
Sanofi 1,46%,
Zumtobel 0,7%,
Ford Motor Co. -0,58%,
Samsung Electronics -0,71%,
Volkswagen -1,55%,
IBM -2,53%,
Andritz -3,15%,
Alphabet -4,56%,
Microsoft -6,77%,
Amazon -12,11% und
GlaxoSmithKline -19,81%.
In der Monatssicht ist vorne:
Samsung Electronics 29,4% vor
Intel 26,35%
,
Johnson & Johnson 17,19%
,
Toyota Motor Corp. 15,52%
,
Cisco 12,75%
,
voestalpine 10,97%
,
Roche GS 8,03%
,
Novartis 7,57%
,
Pfizer 7,04%
,
Honda Motor 6,64%
,
ams-Osram 6,13%
,
Andritz 3,51%
,
Alphabet 2,72%
,
Zumtobel 2,27%
,
Ford Motor Co. 0%
,
IBM -1,17%
,
Sanofi -2,35%
,
Volkswagen -2,88%
,
Mercedes-Benz Group -4,34%
,
Amazon -12,7%
,
GlaxoSmithKline -14,1%
und
Microsoft -16,17%
.
Weitere Highlights: Johnson & Johnson ist nun 5 Tage im Plus (5,61% Zuwachs von 227,25 auf 239,99), ebenso Honda Motor 4 Tage im Plus (7,61% Zuwachs von 8,36 auf 9), Novartis 3 Tage im Plus (2,64% Zuwachs von 116,88 auf 119,96), Amazon 3 Tage im Minus (13,43% Verlust von 242,96 auf 210,32), Alphabet 3 Tage im Minus (6,32% Verlust von 344,9 auf 323,1).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 35,63% (Vorjahr: 84,04 Prozent) im Plus. Dahinter
Samsung Electronics 29,4% (Vorjahr: 81,39 Prozent) und
Toyota Motor Corp. 17,32% (Vorjahr: -5,38 Prozent).
Microsoft -17,71% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Amazon -9,55% (Vorjahr: 5,21 Prozent) und
Volkswagen -3,62% (Vorjahr: 14,05 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 72,85%,
Samsung Electronics 68,38% und
voestalpine 42,13%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
GlaxoSmithKline -100%,
ams-Osram -100% und
Microsoft -16,75%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
Honda Motor-Aktie am besten: 2,73% Plus. Dahinter
Andritz mit +1,17% ,
Johnson & Johnson mit +1,04% ,
Zumtobel mit +0,9% ,
Ford Motor Co. mit +0,69% ,
Cisco mit +0,49% ,
Volkswagen mit +0,25% ,
Roche GS mit +0,22% ,
Novartis mit +0,2% ,
Sanofi mit +0,11% ,
Alphabet mit +0,1% ,
Mercedes-Benz Group mit +0,05% und
IBM mit +0,04%
Amazon mit -0,12% ,
Microsoft mit -0,19% ,
Intel mit -0,35% ,
Pfizer mit -0,56% ,
voestalpine mit -0,63% ,
Samsung Electronics mit -0,65% und
Toyota Motor Corp. mit -2,48% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 6,28% und reiht sich damit auf Platz 12 ein:
1. Stahl: 16,34%
Show latest Report (31.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 14,15%
Show latest Report (31.01.2026)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 14,05%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Rohstoffaktien: 12,94%
Show latest Report (31.01.2026)
5. Post: 11,07%
Show latest Report (31.01.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 10,39%
Show latest Report (07.02.2026)
7. Telekom: 10,25%
Show latest Report (31.01.2026)
8. Ölindustrie: 8,87%
Show latest Report (31.01.2026)
9. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,57%
Show latest Report (31.01.2026)
10. Konsumgüter: 8,51%
Show latest Report (31.01.2026)
11. Zykliker Österreich: 8,2%
Show latest Report (31.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 6,28%
Show latest Report (31.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 6,14%
Show latest Report (07.02.2026)
14. MSCI World Biggest 10: 5,21%
Show latest Report (31.01.2026)
15. Energie: 4,97%
Show latest Report (07.02.2026)
16. Luftfahrt & Reise: 4,59%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Aluminium: 4,57%
18. Immobilien: 3,52%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Runplugged Running Stocks: 2,69%
20. Banken: 2,04%
Show latest Report (07.02.2026)
21. Sport: 1,75%
Show latest Report (31.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: 0,91%
Show latest Report (07.02.2026)
23. Licht und Beleuchtung: -0,73%
Show latest Report (31.01.2026)
24. Gaming: -1,58%
Show latest Report (07.02.2026)
25. Versicherer: -2,58%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Computer, Software & Internet : -2,62%
Show latest Report (07.02.2026)
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Novartis erreicht den Zielkurs. Stopp- und Zielkurs werden angehoben. |
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Teilverkauf am 02.02.2026 mit 165,24% Gewinn. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ2FF:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ0FV:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ000:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YY2CF:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N3YW07D:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YV2G4:0/ |
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Der wachsende Bedarf an Software und Dienstleistungen rund um KI hat dem IT-Konzern IBM zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Der Auftragsbestand für diesen Geschäftsbereich sei in den vergangenen Monaten um etwa ein Drittel auf mehr als 12,5 Mrd. Dollar gestiegen, sagte Konzernchef Arvind Krishna. „Dies macht uns zuversichtlich, dass wir 2026 unser Ziel eines fünfprozentigen Umsatzwachstums und eines Anstiegs des Free Cash Flow um eine Mrd. Dollar erreichen werden.“ Die Aktie entwickelt sich mehr und mehr zu einem KI-Standardinvestment. |
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Der wachsende Bedarf an Software und Dienstleistungen rund um KI hat dem IT-Konzern IBM zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Der Auftragsbestand für diesen Geschäftsbereich sei in den vergangenen Monaten um etwa ein Drittel auf mehr als 12,5 Mrd. Dollar gestiegen, sagte Konzernchef Arvind Krishna. „Dies macht uns zuversichtlich, dass wir 2026 unser Ziel eines fünfprozentigen Umsatzwachstums und eines Anstiegs des Free Cash Flow um eine Mrd. Dollar erreichen werden.“ Die Aktie entwickelt sich mehr und mehr zu einem KI-Standardinvestment. |
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𝐀𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧 𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐭 𝐮𝐦 𝟗 % – 𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐢𝐫𝐫𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐮𝐟𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 📉 Die Amazon-Aktie wurde nach guten Zahlen abgestraft. Warum? Amazon hat, ähnlich wie Alphabet, massive Investitionen angekündigt. Deutlich mehr, als die Analysten erwartet hatten. Satte 200 Milliarden Dollar sollen allein 2026 investiert werden. 𝗨𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝗥𝗲𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻: Mit dieser geplanten Investitionssumme könnte man genauso 3x den Mercedes Benz Konzern kaufen. 𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗚𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗺𝗮𝘇𝗼𝗻: 1️⃣ 𝗭𝘄𝗮𝗻𝗴: Man muss investieren, nur um relevant zu bleiben und Kunden nicht an die Konkurrenz zu verlieren. 2️⃣ 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁𝗮𝗯𝗹𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻: Das Management sieht außergewöhnlich lukrative Möglichkeiten, das Geld mit einem hohen Return zu investieren. 𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝘁: 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝟮 𝗶𝘀𝘁 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴. ✅ Anders als viele Tech-Giganten baut Amazon keine Rechenzentren für die eigenen Produkte. Sie bauen sie, weil die AWS-Kunden Schlange stehen. Wir sprechen hier von langfristigen Mietverträgen und garantierter Nachfrage im Cloud- und KI-Bereich. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Mich freut es als Aktionär, wenn Amazon seine Investitionen steigert. Das extrem kompetente Management von Amazon sieht offensichtlich außergewöhnlich gute Chancen. Wenn diese Rechnung aufgeht, wird Amazon seine Gewinne zusätzlich zum strukturellen Wachstum in den nächsten Jahren massiv steigern. Und selbst im „Worst Case“ (geringere Rendite auf das Capex)? Amazon generiert jetzt schon einen operativen Cashflow von weit über 130 Mrd. Dollar pro Jahr. Für mich bedeutet das: Die Panik ist irrational. Ich bleibe optimistisch und kaufe antizyklisch nach. |
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Der Tech-Riese meldete für das vierte Quartal einen Gewinn von 1,95 US-Dollar je Aktie und lag damit leicht unter den Analystenschätzungen von 1,97 US-Dollar. Der Umsatz lag mit 213,39 Milliarden US-Dollar dagegen sogar leicht über den Erwartungen (211,33 Milliarden US-Dollar). Doch nicht nur der geringere Gewinn versetzte Investoren in Aufruhr. Das Unternehmen prognostizierte eine massiv gesteigerte Investitionssumme von 200 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2026. Anleger sorgen sich nun offenbar, dass sich Amazon mit den massiven KI-Investments übernimmt und diese keine gestiegene Rendite bringen könnten. Die Aktie brach im nachbörslichen Handel an der Nasdaq zeitweise um mehr als 11 Prozent ein. |
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Amazon Earnings Amazon hat im vierten Quartal 2025 sowie im Gesamtjahr 2025 ein sehr starkes operatives und finanzielles Ergebnis erzielt und damit erneut seine führende Position in E-Commerce, Cloud und Künstlicher Intelligenz unterstrichen. Im Q4 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 213,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 25,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 21,2 Milliarden US-Dollar erreichte. Der verwässerte Gewinn je Aktie lag bei 1,95 US-Dollar und damit über dem Vorjahresniveau. Besonders stark entwickelte sich erneut Amazon Web Services (AWS). Der Cloud-Bereich erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 35,6 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 24 Prozent entspricht und das schnellste Wachstum seit 13 Quartalen darstellt. Das operative Ergebnis von AWS belief sich auf 12,5 Milliarden US-Dollar und war damit der wichtigste Ergebnisbeitrag des Konzerns. Das Management führt diese Entwicklung vor allem auf die sehr hohe Nachfrage nach KI-Infrastruktur, generativen KI-Services sowie firmeneigenen Chips wie Trainium und Graviton zurück. Auch das Werbegeschäft entwickelte sich dynamisch und verzeichnete im Jahresvergleich ein Wachstum von 22 Prozent, während das Nordamerika-Segment einen Umsatz von 127,1 Milliarden US-Dollar erzielte und seine Profitabilität weiter ausbauen konnte. Das internationale Geschäft wuchs mit 17 Prozent ebenfalls deutlich, insbesondere durch Effizienzsteigerungen in der Logistik und verbesserte Liefergeschwindigkeiten. Im Gesamtjahr 2025 erzielte Amazon einen Umsatz von 716,9 Milliarden US-Dollar, was einem Zuwachs von 12 Prozent entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 80,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 77,7 Milliarden US-Dollar erreichte. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich deutlich auf 7,17 US-Dollar, verglichen mit 5,53 US-Dollar im Vorjahr. Der operative Cashflow belief sich auf 139,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 20 Prozent entspricht. Der Free Cashflow fiel geringer aus, da Amazon massiv in Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Chips und Logistik investierte. Für das erste Quartal 2026 erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 173,5 und 178,5 Milliarden US-Dollar sowie ein operatives Ergebnis von 16,5 bis 21,5 Milliarden US-Dollar. Die Investitionen im Jahr 2026 sollen rund 200 Milliarden US-Dollar betragen und sind vor allem auf Künstliche Intelligenz, Cloud-Kapazitäten, eigene Halbleiter und Automatisierung ausgerichtet. CEO Andy Jassy betonte, dass Amazon sich weiterhin in einer frühen Phase der KI-Entwicklung befinde und langfristig hohe Renditen auf diese Investitionen erwarte. |
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Börse Online Basis-Depot Wochenbericht: Eine solide Wochenperformance trotz deutlicher Kursschwächen bei Bitcoin, Microsoft und Synopsys. DWS Group und Scottish Mortgage zogen stark an. Knapp 300 Prozent Plus seit dem Start des ursprünglichen Basis-Depots das am 11. September 2008 mit umgerechnet 46 634,20 Euro Kapital augelegt wurde. Heute sind fast 177300 Euro in 13 Aktien investiert und etwas mehr als 9200 Euro, rund fünf Prozent der Gesamtsumme, als Cash. Externe Zuflüsse in diesen Pool gibt es nicht. Zusätzliches Kapital bringen Dividenden oder Ausgleiche in bar für Bereiche, die aus Konzernen ausgegliedert werden und als Spinoffs an die Börse gehen, wie zuletzt Aumovio bei Continental. An dieser Stelle ein großer Dank an alle Leser von BÖRSE ONLINE, an jene die das Basis-Depots nachbilden und jene, die das Zertifikat auf das Wikifolios in ihrem Depot haben. Das sind inzwischen beachtliche 2,2 Millionen Euro, die in Zertifikaten auf das Wikifolio angelegt sind. Wir schätzen Ihr langjähriges, großes Vertrauen sehr. Bei Microsoft ist eine wichtige Erkenntnis nach dem deutlichen Kurseinbruch als Folge der Quartalsbilanz: KI-Agenten, allen voran Copilot bei Microsoft 365, ehemals Office, spielen bisher weniger ein als von Analysten erwartet. Als KI-Extra kostet Copilot 30 Dollar pro Nutzer. Erstmal teilte Microsoft mit, wie viele seiner rund 450 Millionen Microsoft-365-Nutzern auch für Copilot zahlen: 15 Millionen. Das sindnur etwas mehr als drei Prozent. Noch zu wenige um etwas zu bewegen. Währungsbereinigt legte der Umsatz in Microsofts 365 Commercial Cloud 14 Prozent zu, mit Copilot also nicht stärker als in den vorigen Quartalen. Das muss und kann besser werden. Wie angekündigt haben wir Pepsico verkauft, mit etwas Gewinn, und haben stattdessen bei BB Biotech und Scottish Mortgage aufgestockt. BB Biotech bietet auch eine attraktive Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Dividenden, die im Wikifolio auch gebucht werden. Bei US-Aktien ist das leider nicht der Fall, damit entgehr Performance . Zudem haben wir mit dem Verkauf unsere Position in dem von Inflation betroffenen Sektor Konsum reduziert. |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b9fe43bad54d4:0/ |
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Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie gibt wegen hoher KI-Ausgaben nach REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar (68 Mrd Euro) zu, wie der Softwarehersteller am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss in Redmond mitteilte. Zum Auftakt des Geschäftsjahres hatte das währungsbereinigte Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Milliarden Dollar an. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um bis zu acht Prozent nach, halbierte das Minus kurz danach aber./zb/he Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:2c704262223bd:0/ |
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Microsoft enttäuscht trotz kräftigem Cloud-Wachstum Die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren zahlen sich für Microsoft aus. "Der Umsatz der Cloud-Sparte hat im abgelaufenen Quartal die Marke von 50 Milliarden Dollar übersprungen", sagte Finanzchefin Amy Hood am Mittwoch. "Wir haben die Erwartungen bei Erlösen, Betriebsergebnis und Reingewinn übertroffen." Die Aktien des US-Softwarekonzerns fielen dennoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um mehr als sieben Prozent. Das Cloud-Wachstum übertraf mit einem Plus von 39 Prozent die Analystenprognosen nur knapp. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar und der Überschuss um 21 Prozent auf 4,14 Dollar je Aktie. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2U8:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RW:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RH:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YR1NH:0/ |
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aus Performance- und Redundanz-Gründen muss ich mich von Microsoft leider trennen. |
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Neueinstieg, schaun wir mal |
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Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten! |
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Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten! |
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Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. |
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Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. |
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Für meine Balance-Strategie wird diese kleine Position nicht mehr benötigt. |
Wiener Börse Party #1134: ATX schaut sich erstmals die 5900 an, Bawag erstmals die 150, dies am Tag 2 der Zürs-Konferenz
1.
BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 07.02.2026
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, EuroTeleSites AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, Bawag, Frequentis, CA Immo, Erste Group, SBO, AT&S, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, RHI Magnesita.
UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.
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Börsepeople im Podcast S24/02: Manfred Wildfellner
Manfred Wildfellner ist Bereichsleiter Kaufmännisches Controlling & Consulting bei der Strabag Real Estate. Wir sprechen über eine Karriere mit Start im Familienbetrieb, mit dem Hotel The Landmark...
Yasuhiro Ishimoto
Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
Geibi Shuppan
Pierre Bost
Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
1927
Librairie des arts Décoratifs
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
ASOinvest
zu NOVN (01.02.)
Novartis erreicht den Zielkurs. Stopp- und Zielkurs werden angehoben.
TheseusX
zu GOOG (05.02.)
Teilverkauf am 02.02.2026 mit 165,24% Gewinn.
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ2FF:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ0FV:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YZ000:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YY2CF:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N3YW07D:0/
BaRaInvest
zu GOOG (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YV2G4:0/
Scheid
zu IBM (02.02.)
Der wachsende Bedarf an Software und Dienstleistungen rund um KI hat dem IT-Konzern IBM zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Der Auftragsbestand für diesen Geschäftsbereich sei in den vergangenen Monaten um etwa ein Drittel auf mehr als 12,5 Mrd. Dollar gestiegen, sagte Konzernchef Arvind Krishna. „Dies macht uns zuversichtlich, dass wir 2026 unser Ziel eines fünfprozentigen Umsatzwachstums und eines Anstiegs des Free Cash Flow um eine Mrd. Dollar erreichen werden.“ Die Aktie entwickelt sich mehr und mehr zu einem KI-Standardinvestment.
Scheid
zu IBM (02.02.)
Der wachsende Bedarf an Software und Dienstleistungen rund um KI hat dem IT-Konzern IBM zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Der Auftragsbestand für diesen Geschäftsbereich sei in den vergangenen Monaten um etwa ein Drittel auf mehr als 12,5 Mrd. Dollar gestiegen, sagte Konzernchef Arvind Krishna. „Dies macht uns zuversichtlich, dass wir 2026 unser Ziel eines fünfprozentigen Umsatzwachstums und eines Anstiegs des Free Cash Flow um eine Mrd. Dollar erreichen werden.“ Die Aktie entwickelt sich mehr und mehr zu einem KI-Standardinvestment.
DominikDoster21
zu AMZ (06.02.)
𝐀𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧 𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐭 𝐮𝐦 𝟗 % – 𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐢𝐫𝐫𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐜𝐡 𝐤𝐚𝐮𝐟𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 📉 Die Amazon-Aktie wurde nach guten Zahlen abgestraft. Warum? Amazon hat, ähnlich wie Alphabet, massive Investitionen angekündigt. Deutlich mehr, als die Analysten erwartet hatten. Satte 200 Milliarden Dollar sollen allein 2026 investiert werden. 𝗨𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝗥𝗲𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻: Mit dieser geplanten Investitionssumme könnte man genauso 3x den Mercedes Benz Konzern kaufen. 𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗚𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗺𝗮𝘇𝗼𝗻: 1️⃣ 𝗭𝘄𝗮𝗻𝗴: Man muss investieren, nur um relevant zu bleiben und Kunden nicht an die Konkurrenz zu verlieren. 2️⃣ 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁𝗮𝗯𝗹𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻: Das Management sieht außergewöhnlich lukrative Möglichkeiten, das Geld mit einem hohen Return zu investieren. 𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝘁: 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝟮 𝗶𝘀𝘁 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴. ✅ Anders als viele Tech-Giganten baut Amazon keine Rechenzentren für die eigenen Produkte. Sie bauen sie, weil die AWS-Kunden Schlange stehen. Wir sprechen hier von langfristigen Mietverträgen und garantierter Nachfrage im Cloud- und KI-Bereich. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Mich freut es als Aktionär, wenn Amazon seine Investitionen steigert. Das extrem kompetente Management von Amazon sieht offensichtlich außergewöhnlich gute Chancen. Wenn diese Rechnung aufgeht, wird Amazon seine Gewinne zusätzlich zum strukturellen Wachstum in den nächsten Jahren massiv steigern. Und selbst im „Worst Case“ (geringere Rendite auf das Capex)? Amazon generiert jetzt schon einen operativen Cashflow von weit über 130 Mrd. Dollar pro Jahr. Für mich bedeutet das: Die Panik ist irrational. Ich bleibe optimistisch und kaufe antizyklisch nach.
AktienInside
zu AMZ (06.02.)
Der Tech-Riese meldete für das vierte Quartal einen Gewinn von 1,95 US-Dollar je Aktie und lag damit leicht unter den Analystenschätzungen von 1,97 US-Dollar. Der Umsatz lag mit 213,39 Milliarden US-Dollar dagegen sogar leicht über den Erwartungen (211,33 Milliarden US-Dollar). Doch nicht nur der geringere Gewinn versetzte Investoren in Aufruhr. Das Unternehmen prognostizierte eine massiv gesteigerte Investitionssumme von 200 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2026. Anleger sorgen sich nun offenbar, dass sich Amazon mit den massiven KI-Investments übernimmt und diese keine gestiegene Rendite bringen könnten. Die Aktie brach im nachbörslichen Handel an der Nasdaq zeitweise um mehr als 11 Prozent ein.
GoetzPortfolios
zu AMZ (05.02.)
Amazon Earnings Amazon hat im vierten Quartal 2025 sowie im Gesamtjahr 2025 ein sehr starkes operatives und finanzielles Ergebnis erzielt und damit erneut seine führende Position in E-Commerce, Cloud und Künstlicher Intelligenz unterstrichen. Im Q4 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 213,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 25,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 21,2 Milliarden US-Dollar erreichte. Der verwässerte Gewinn je Aktie lag bei 1,95 US-Dollar und damit über dem Vorjahresniveau. Besonders stark entwickelte sich erneut Amazon Web Services (AWS). Der Cloud-Bereich erzielte im vierten Quartal einen Umsatz von 35,6 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 24 Prozent entspricht und das schnellste Wachstum seit 13 Quartalen darstellt. Das operative Ergebnis von AWS belief sich auf 12,5 Milliarden US-Dollar und war damit der wichtigste Ergebnisbeitrag des Konzerns. Das Management führt diese Entwicklung vor allem auf die sehr hohe Nachfrage nach KI-Infrastruktur, generativen KI-Services sowie firmeneigenen Chips wie Trainium und Graviton zurück. Auch das Werbegeschäft entwickelte sich dynamisch und verzeichnete im Jahresvergleich ein Wachstum von 22 Prozent, während das Nordamerika-Segment einen Umsatz von 127,1 Milliarden US-Dollar erzielte und seine Profitabilität weiter ausbauen konnte. Das internationale Geschäft wuchs mit 17 Prozent ebenfalls deutlich, insbesondere durch Effizienzsteigerungen in der Logistik und verbesserte Liefergeschwindigkeiten. Im Gesamtjahr 2025 erzielte Amazon einen Umsatz von 716,9 Milliarden US-Dollar, was einem Zuwachs von 12 Prozent entspricht. Das operative Ergebnis stieg auf 80,0 Milliarden US-Dollar, während das Nettoergebnis 77,7 Milliarden US-Dollar erreichte. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich deutlich auf 7,17 US-Dollar, verglichen mit 5,53 US-Dollar im Vorjahr. Der operative Cashflow belief sich auf 139,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 20 Prozent entspricht. Der Free Cashflow fiel geringer aus, da Amazon massiv in Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Chips und Logistik investierte. Für das erste Quartal 2026 erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 173,5 und 178,5 Milliarden US-Dollar sowie ein operatives Ergebnis von 16,5 bis 21,5 Milliarden US-Dollar. Die Investitionen im Jahr 2026 sollen rund 200 Milliarden US-Dollar betragen und sind vor allem auf Künstliche Intelligenz, Cloud-Kapazitäten, eigene Halbleiter und Automatisierung ausgerichtet. CEO Andy Jassy betonte, dass Amazon sich weiterhin in einer frühen Phase der KI-Entwicklung befinde und langfristig hohe Renditen auf diese Investitionen erwarte.
BoerseOnline
zu MSFT (03.02.)
Börse Online Basis-Depot Wochenbericht: Eine solide Wochenperformance trotz deutlicher Kursschwächen bei Bitcoin, Microsoft und Synopsys. DWS Group und Scottish Mortgage zogen stark an. Knapp 300 Prozent Plus seit dem Start des ursprünglichen Basis-Depots das am 11. September 2008 mit umgerechnet 46 634,20 Euro Kapital augelegt wurde. Heute sind fast 177300 Euro in 13 Aktien investiert und etwas mehr als 9200 Euro, rund fünf Prozent der Gesamtsumme, als Cash. Externe Zuflüsse in diesen Pool gibt es nicht. Zusätzliches Kapital bringen Dividenden oder Ausgleiche in bar für Bereiche, die aus Konzernen ausgegliedert werden und als Spinoffs an die Börse gehen, wie zuletzt Aumovio bei Continental. An dieser Stelle ein großer Dank an alle Leser von BÖRSE ONLINE, an jene die das Basis-Depots nachbilden und jene, die das Zertifikat auf das Wikifolios in ihrem Depot haben. Das sind inzwischen beachtliche 2,2 Millionen Euro, die in Zertifikaten auf das Wikifolio angelegt sind. Wir schätzen Ihr langjähriges, großes Vertrauen sehr. Bei Microsoft ist eine wichtige Erkenntnis nach dem deutlichen Kurseinbruch als Folge der Quartalsbilanz: KI-Agenten, allen voran Copilot bei Microsoft 365, ehemals Office, spielen bisher weniger ein als von Analysten erwartet. Als KI-Extra kostet Copilot 30 Dollar pro Nutzer. Erstmal teilte Microsoft mit, wie viele seiner rund 450 Millionen Microsoft-365-Nutzern auch für Copilot zahlen: 15 Millionen. Das sindnur etwas mehr als drei Prozent. Noch zu wenige um etwas zu bewegen. Währungsbereinigt legte der Umsatz in Microsofts 365 Commercial Cloud 14 Prozent zu, mit Copilot also nicht stärker als in den vorigen Quartalen. Das muss und kann besser werden. Wie angekündigt haben wir Pepsico verkauft, mit etwas Gewinn, und haben stattdessen bei BB Biotech und Scottish Mortgage aufgestockt. BB Biotech bietet auch eine attraktive Dividendenrendite von 4,3 Prozent. Dividenden, die im Wikifolio auch gebucht werden. Bei US-Aktien ist das leider nicht der Fall, damit entgehr Performance . Zudem haben wir mit dem Verkauf unsere Position in dem von Inflation betroffenen Sektor Konsum reduziert.
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b9fe43bad54d4:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie gibt wegen hoher KI-Ausgaben nach REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar (68 Mrd Euro) zu, wie der Softwarehersteller am Mittwoch nach New Yorker Börsenschluss in Redmond mitteilte. Zum Auftakt des Geschäftsjahres hatte das währungsbereinigte Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Milliarden Dollar an. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um bis zu acht Prozent nach, halbierte das Minus kurz danach aber./zb/he Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:2c704262223bd:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
Microsoft enttäuscht trotz kräftigem Cloud-Wachstum Die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren zahlen sich für Microsoft aus. "Der Umsatz der Cloud-Sparte hat im abgelaufenen Quartal die Marke von 50 Milliarden Dollar übersprungen", sagte Finanzchefin Amy Hood am Mittwoch. "Wir haben die Erwartungen bei Erlösen, Betriebsergebnis und Reingewinn übertroffen." Die Aktien des US-Softwarekonzerns fielen dennoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um mehr als sieben Prozent. Das Cloud-Wachstum übertraf mit einem Plus von 39 Prozent die Analystenprognosen nur knapp. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 15 Prozent auf 81,3 Milliarden Dollar und der Überschuss um 21 Prozent auf 4,14 Dollar je Aktie. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2U8:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RW:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YT2RH:0/
BaRaInvest
zu MSFT (03.02.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YR1NH:0/
WolfRiess
zu MSFT (03.02.)
aus Performance- und Redundanz-Gründen muss ich mich von Microsoft leider trennen.
wolfspelz
zu MSFT (02.02.)
Neueinstieg, schaun wir mal
Scheid
zu MSFT (02.02.)
Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!
Scheid
zu MSFT (02.02.)
Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Juni) nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahr davor. Der Erlös legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollars um 15 Prozent auf 81,3 Mrd. Dollar zu. Im Quartal davor hatte das Wachstum noch bei 17 Prozent gelegen. Der operative Gewinn des Softwareherstellers zog um rund ein Fünftel auf 38,3 Mrd. Dollar an. Damit schnitt Microsoft insgesamt etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings ließen sich Börsianer von den geplanten hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur verunsichern. Abwarten!
Scheid
zu INL (02.02.)
Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf.
Scheid
zu INL (02.02.)
Der Chipkonzern wird auf seinem Sanierungskurs von Lieferengpässen gebremst – das Umsatzziel von 11,7 Mrd. bis 12,7 Mrd. Dollar für das laufende Quartal enttäuschte. Im vergangenen Quartal übertraf Intel noch die Erwartungen der Analysten trotz eines Umsatzrückgangs und roter Zahlen. Finanzchef David Zinsner sagte, es brauche Zeit, die Produktionskapazitäten bei der neuen Chipgeneration von Intel hochzufahren. In dieser Situation wolle das Unternehmen in den kommenden Monaten bevorzugt die starke Nachfrage nach Technik für Rechenzentren bedienen. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf.
WolfRiess
zu PFE (03.02.)
Für meine Balance-Strategie wird diese kleine Position nicht mehr benötigt.