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05.02.2026, 7100 Zeichen

    SK last day   L&S- Indikation
voestalpine VOE 41.46   (04.02.)
41.66/ 41.78
 
0.63%
09:30:59
Erste Group EBS 108.50   (04.02.)
109.00/ 109.20
 
0.55%
09:30:55
Strabag STR 89.10   (04.02.)
89.20/ 89.40
 
0.22%
09:31:02
Porr POS 35.50   (04.02.)
35.50/ 35.65
 
0.21%
09:30:08
SBO SBO 32.85   (04.02.)
32.70/ 32.95
 
-0.08%
09:28:24
 
Uniqa UQA 16.30   (04.02.)
16.12/ 16.20
 
-0.86%
09:20:09
EVN EVN 29.30   (04.02.)
28.95/ 29.10
 
-0.94%
09:30:39
Wienerberger WIE 29.54   (04.02.)
29.20/ 29.28
 
-1.02%
09:30:22
OMV OMV 52.95   (04.02.)
51.90/ 52.00
 
-1.89%
09:30:52
AT&S ATS 50.50   (04.02.)
49.35/ 49.50
 
-2.13%
09:30:56
 
Erste Group
04.02 09:36
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Research: Barclays bestätigt das "Overweight"-Rating für die Erste Group und erhöht das Kursziel von 106,00 auf 118,00 Euro.
Strabag
02.02 09:33
Scheid | SPECIAL2
Special Situations long/short
Meine Idee, die Kursschwäche der Strabag-Aktie infolge einer Platzierung zum Kauf zu nutzen, wäre voll aufgegangen. Der Baukonzern hat 2025 voraussichtlich eine höhere operative Gewinnmarge erzielt als bisher gedacht. Die Ebit-Marge dürfte „mindestens 6,5 Prozent“ erreicht haben statt der bisher erwarteten „mindestens 5 Prozent“. Die Prognose für die Bauleistung hingegen wurde etwas zurückgenommen – von 20,5 Mrd. auf 20,4 Mrd. Euro. Das wäre ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Maßgeblich für das höhere Ergebnis waren unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft, insbesondere im Infrastrukturbereich“, erklärte der Konzern. Ich sehe die Aktie weiterhin als klaren Kauf.
OMV
04.02 05:30
Wolfgang921 | WWKIDS21
kids Majetek
Dort mal einen Fuß in die Tür setzen.
AT&S
04.02 10:53
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die Analysten der Deutsche  Bank bestätigen nach Zahlen-Bekanntgabe die Kauf-Empfehlung für AT&S und erhöhen das Kursziel von 50,0 auf 55,0 Euro. Die Analysten von Oddo BHF vergeben der AT&S-Aktie eine Verkaufen-Empfehlung mit Kursziel 25,0 Euro. 
04.02 09:35
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
AT&S steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2025/26 um 10 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz sogar um 16 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um 28 Prozent auf 297 Mio. Euro (währungsbereinigt um 46 Prozent). Die Ergebniserhöhung ist laut AT&S vorrangig auf die gestiegenen Volumina, das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm und ein besseres Preisumfeld zurückzuführen. Die EBITDA-Marge lag bei 22,6 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Das EBIT verbesserte sich von -1 Mio. Euro auf 34 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (Vorjahr: -0,1 %). Das Konzernergebnis liegt bei -39 Mio. Euro (Vorjahr: -95 Mio. Euro). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 332 Mio. Euro und lag um 361 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres, was laut AT&S auf die Wiederaufnahme des internationalen Factoring-Programms zurückzuführen sei. CEO Michael Mertin: "Das dritte Quartal hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir operativ auf dem richtigen Kurs sind. Zum einen zeigt unser konsequent umgesetztes Effizienzprogramm Wirkung, zum anderen hat sich das Marktumfeld für die Technologiebranche verbessert. Und schließlich tragen unsere Werke in Kulim, Malaysia, sowie Leoben, Österreich, zur Umsatzentwicklung bei, sodass wir wieder ein positives EBIT erzielen konnten. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, unsere Jahresziele voll zu erreichen. Die Investitionen der vergangenen Jahre beginnen zu tragen und schaffen eine solide Basis, um aus der aktuellen Markterholung nachhaltig Wert zu schaffen." AT&S geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro zu erzielen (2024/25: 1.590 Mio. Euro). Die erwartete EBITDA-Marge werde mit etwa 23 Prozent die Anlaufkosten der weiteren Linien in Kulim noch widerspiegeln. Das Management plant ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro (2024/25: 415 Mio. Euro). Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in den Ausbau der IC-Substrat-Produktion im neuen Werk in Kulim fließen. AT&S erwartet, dass das EBIT sowie der Operative Free-Cashflow positiv sein werden. Im Geschäftsjahr 2025/26 werden laut AT&S die Maßnahmen zur Kostensenkung weiter verstärkt. Nach einer Reduktion der Kostenbasis um 120 Mio. Euro im Vorjahr wird diese nun nachhaltig um mindestens weitere 160 Mio. Euro und damit mehr als die ursprünglich geplanten 130 Mio. Euro gesenkt.
04.02 09:34
Smeilinho | DRASTIL1
Stockpicking Österreich
AT&S steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2025/26 um 10 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt erhöhte sich der Konzernumsatz sogar um 16 Prozent. Das EBITDA verbesserte sich um 28 Prozent auf 297 Mio. Euro (währungsbereinigt um 46 Prozent). Die Ergebniserhöhung ist laut AT&S vorrangig auf die gestiegenen Volumina, das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm und ein besseres Preisumfeld zurückzuführen. Die EBITDA-Marge lag bei 22,6 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Das EBIT verbesserte sich von -1 Mio. Euro auf 34 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (Vorjahr: -0,1 %). Das Konzernergebnis liegt bei -39 Mio. Euro (Vorjahr: -95 Mio. Euro). Der operative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 332 Mio. Euro und lag um 361 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres, was laut AT&S auf die Wiederaufnahme des internationalen Factoring-Programms zurückzuführen sei. CEO Michael Mertin: "Das dritte Quartal hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir operativ auf dem richtigen Kurs sind. Zum einen zeigt unser konsequent umgesetztes Effizienzprogramm Wirkung, zum anderen hat sich das Marktumfeld für die Technologiebranche verbessert. Und schließlich tragen unsere Werke in Kulim, Malaysia, sowie Leoben, Österreich, zur Umsatzentwicklung bei, sodass wir wieder ein positives EBIT erzielen konnten. Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt, unsere Jahresziele voll zu erreichen. Die Investitionen der vergangenen Jahre beginnen zu tragen und schaffen eine solide Basis, um aus der aktuellen Markterholung nachhaltig Wert zu schaffen." AT&S geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro zu erzielen (2024/25: 1.590 Mio. Euro). Die erwartete EBITDA-Marge werde mit etwa 23 Prozent die Anlaufkosten der weiteren Linien in Kulim noch widerspiegeln. Das Management plant ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro (2024/25: 415 Mio. Euro). Der überwiegende Teil dieser Investitionen wird in den Ausbau der IC-Substrat-Produktion im neuen Werk in Kulim fließen. AT&S erwartet, dass das EBIT sowie der Operative Free-Cashflow positiv sein werden. Im Geschäftsjahr 2025/26 werden laut AT&S die Maßnahmen zur Kostensenkung weiter verstärkt. Nach einer Reduktion der Kostenbasis um 120 Mio. Euro im Vorjahr wird diese nun nachhaltig um mindestens weitere 160 Mio. Euro und damit mehr als die ursprünglich geplanten 130 Mio. Euro gesenkt. AT&S (43,45/43,50 , 4,51% )

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voestalpine : 0.63%
Erste Group : 0.55%
Strabag : 0.22%
Porr : 0.21%
SBO : -0.08%
Uniqa : -0.86%
EVN : -0.94%
Wienerberger : -1.02%
AT&S : -2.13%
OMV : -1.89%

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S23/13: Christian Hromatka




 

Bildnachweis

1. voestalpine : 0.63%

2. Erste Group : 0.55%

3. Strabag : 0.22%

4. Porr : 0.21%

5. SBO : -0.08%

6. Uniqa : -0.86%

7. EVN : -0.94%

8. Wienerberger : -1.02%

9. AT&S : -2.13%

10. OMV : -1.89%

Aktien auf dem Radar:Polytec Group, AT&S, Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, voestalpine, Porr, Wienerberger, FACC, CA Immo, OMV, BKS Bank Stamm, Frequentis, Heid AG, Lenzing, Mayr-Melnhof, Palfinger, Rath AG, VIG, Zumtobel, RHI Magnesita, Agrana, Rosenbauer, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, UBM, Amag, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG.


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    0.63%
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    0.55%
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    32.70/ 32.95
     
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    Meine Idee, die Kursschwäche der Strabag-Aktie infolge einer Platzierung zum Kauf zu nutzen, wäre voll aufgegangen. Der Baukonzern hat 2025 voraussichtlich eine höhere operative Gewinnmarge erzielt als bisher gedacht. Die Ebit-Marge dürfte „mindestens 6,5 Prozent“ erreicht haben statt der bisher erwarteten „mindestens 5 Prozent“. Die Prognose für die Bauleistung hingegen wurde etwas zurückgenommen – von 20,5 Mrd. auf 20,4 Mrd. Euro. Das wäre ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Maßgeblich für das höhere Ergebnis waren unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft, insbesondere im Infrastrukturbereich“, erklärte der Konzern. Ich sehe die Aktie weiterhin als klaren Kauf.
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    4. Porr : 0.21%

    5. SBO : -0.08%

    6. Uniqa : -0.86%

    7. EVN : -0.94%

    8. Wienerberger : -1.02%

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