31.01.2026, 23338 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Wirecard 114,29% vor
Rocket Internet 17,59%,
Meta 8,76%,
Alphabet 3,08%,
Twitter 2,4%,
Nvidia 1,84%,
Zalando 1,59%,
LinkedIn 0,82%,
Altaba 0,41%,
Amazon 0,06%,
Xing 0%,
Alibaba Group Holding -2,12%,
Dropbox -3,12%,
United Internet -3,91%,
Fabasoft -4,75%,
RIB Software -5,99%,
Nintendo -6,81%,
Microsoft -7,65%,
Snapchat -9,06%,
GoPro -10,77%,
SAP -13,82% und
Pinterest -14,59%.
In der Monatssicht ist vorne:
Wirecard 150% vor
Twitter 29,34%
,
Rocket Internet 24,47%
,
Alibaba Group Holding 15,07%
,
LinkedIn 7,86%
,
Alphabet 7,62%
,
Meta 7,59%
,
Amazon 2,91%
,
Nvidia 1,91%
,
Xing 0%
,
United Internet -0,65%
,
Zalando -3,95%
,
Fabasoft -4,14%
,
RIB Software -5,99%
,
Dropbox -7,88%
,
Nintendo -8,53%
,
Microsoft -11,73%
,
Snapchat -14,13%
,
Pinterest -14,98%
,
SAP -18,14%
,
GoPro -21,09%
und
Altaba -71,75%
.
Weitere Highlights: Alphabet ist nun 6 Tage im Plus (5,08% Zuwachs von 322,16 auf 338,53), ebenso Twitter 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), Zalando 4 Tage im Plus (2,92% Zuwachs von 23,65 auf 24,34), Pinterest 5 Tage im Minus (14,59% Verlust von 25,91 auf 22,13), Nintendo 4 Tage im Minus (7,31% Verlust von 56,66 auf 52,52), Fabasoft 3 Tage im Minus (4,75% Verlust von 15,8 auf 15,05), Dropbox 3 Tage im Minus (4,14% Verlust von 26,58 auf 25,48).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Wirecard 150% (Vorjahr: -66,67 Prozent) im Plus. Dahinter
Rocket Internet 24,47% (Vorjahr: 17,5 Prozent) und
Alibaba Group Holding 15,07% (Vorjahr: 72,87 Prozent).
GoPro -21,09% (Vorjahr: 29,36 Prozent) im Minus. Dahinter
SAP -18,14% (Vorjahr: -11,83 Prozent) und
Pinterest -14,98% (Vorjahr: -10,72 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Alphabet 49,04%,
Rocket Internet 36,04% und
Alibaba Group Holding 19,93%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RIB Software -100%,
Twitter -100% und
Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die
Wirecard-Aktie am besten: 290% Plus. Dahinter
RIB Software mit +6,37% ,
Fabasoft mit +1,99% ,
GoPro mit +0,72% ,
United Internet mit +0,22% ,
Amazon mit +0,15% ,
Microsoft mit +0,03% und
Alphabet mit +0,02%
Meta mit -0%
SAP mit -0,04% ,
Alibaba Group Holding mit -0,07% ,
Dropbox mit -0,07% ,
Nvidia mit -0,1% ,
Zalando mit -0,14% ,
Nintendo mit -0,29% ,
Snapchat mit -1,18% ,
Pinterest mit -1,32% und
Rocket Internet mit -20,45% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 4,74% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:
1. Rohstoffaktien: 13,07%
Show latest Report (24.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 11,73%
Show latest Report (24.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 10,41%
Show latest Report (24.01.2026)
4. Stahl: 10,18%
Show latest Report (24.01.2026)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,75%
Show latest Report (24.01.2026)
6. Energie: 8,3%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Telekom: 6,48%
Show latest Report (24.01.2026)
8. Ölindustrie: 6,45%
Show latest Report (24.01.2026)
9. Zykliker Österreich: 5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,43%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Post: 5,07%
Show latest Report (24.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 4,75%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Computer, Software & Internet : 4,74%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 4,15%
15. Luftfahrt & Reise: 3,61%
Show latest Report (24.01.2026)
16. Bau & Baustoffe: 3,24%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Konsumgüter: 2,84%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 2,73%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Immobilien: 2,56%
Show latest Report (24.01.2026)
20. MSCI World Biggest 10: 1,53%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,63%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,74%
Show latest Report (31.01.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -1,14%
24. Licht und Beleuchtung: -2,27%
Show latest Report (24.01.2026)
25. Gaming: -2,52%
Show latest Report (24.01.2026)
26. Versicherer: -5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
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Amazon ist und bleibt bei uns stark untergewichtet. Aus Performance- und vor allem auch auch ethischen Gründen! https://www.wikifolio.com/de/de/news/amazon-macht-mini-supermarkte-ohne-kassen-dicht-axc0021-20260128 |
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Amazon baut weitere 14.000 Stellen ab. Insgesamt wird von 30.000 Stellen gesprochen. Nach den 14.000 aus dem Oktober stehen also noch weitere 2.000 Kürzungen aus. Der Abbau soll in der Verwaltung passieren. Zum einen will man in seinen Strukturen und Entscheidungsprozessen schlanker und schneller werden, zum anderen soll KI Einzug halten. Der Wettlauf "Fachkräftemangel vs. KI-Effizienz" nimmt also Fahrt auf. Ich halte Amazon weiterhin für unterschätzt. Der weltweit größte Cloudanbieter wird aus meiner Sicht noch viel zu sehr als "zyklischer Consumerwert" definiert. Selbst hier bei Wikifolio wird er so eingeordnet. Ich traue der Amazon, die offenbar auf striktes Kostenmanagement achten, ein überdurchschnittliches Kurswachstum zu. |
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Die Gelegenheit genutzt und Microsoft nachgekauft. Die Börse kann weiterhin rumpeln. Microsoft wird aber weiter performen. |
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Teilverkauf - weiterhin charttechnisch angeschlagen. Irrtümlich 5 Stk. zugekauft und jetzt reduziert. |
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Microsoft Earnings Microsoft hat am 28. Januar 2026 seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei ein sehr starkes Wachstum ausgewiesen, das vor allem durch Cloud- und KI-Geschäfte getragen wurde. Der Umsatz stieg auf 81,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 %. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 38,3 Milliarden US-Dollar und wuchs damit um 21 %, während der Nettogewinn nach GAAP mit 38,5 Milliarden US-Dollar um 60 % zulegte. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (GAAP) betrug 5,16 US-Dollar, ebenfalls ein Plus von 60 %. Auf Non-GAAP-Basis, bereinigt um Effekte aus OpenAI-Investitionen, lag der Nettogewinn bei 30,9 Milliarden US-Dollar und das EPS bei 4,14 US-Dollar, jeweils mit einem Wachstum von über 20 %. CEO Satya Nadella betonte, dass Microsoft sich noch in den frühen Phasen der KI-Durchdringung befinde, das Unternehmen aber bereits ein KI-Geschäft aufgebaut habe, das größer ist als einige der traditionellen Kernsparten. Microsoft investiere entlang des gesamten KI-Stacks, um nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. CFO Amy Hood hob hervor, dass der Microsoft-Cloud-Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten habe und das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz, operativem Ergebnis und Gewinn je Aktie klar übertroffen habe. Der Bereich Microsoft Cloud erzielte einen Umsatz von 51,5 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 26 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich Azure, dessen Umsatz um 39 % zulegte. Die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen stiegen auf 625 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 110 %, was auf eine sehr hohe zukünftige Nachfrage hinweist. Im Segment Productivity and Business Processes wuchs der Umsatz auf 34,1 Milliarden US-Dollar. Dabei legten Microsoft 365 Commercial um 17 %, Microsoft 365 Consumer um 29 %, LinkedIn um 11 % und Dynamics 365 um 19 % zu. Das Segment Intelligent Cloud erreichte 32,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und wuchs um 29 %, während More Personal Computing mit 14,3 Milliarden US-Dollar einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, belastet durch schwächere Xbox-Umsätze, trotz stabiler Windows-Erlöse und wachsender Such- und Werbeeinnahmen. Im zweiten Quartal gab Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurück, hauptsächlich durch Dividenden und Aktienrückkäufe, was einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Cashflow belief sich auf 35,8 Milliarden US-Dollar, was die sehr starke Ertragskraft des Unternehmens unterstreicht. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Microsoft dank Cloud-, KI- und Azure-Wachstum weiterhin außerordentlich profitabel wächst, seine Marktposition festigt und mit hohen Auftragsbeständen und Cashflows sehr gut für die kommenden Quartale aufgestellt ist. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN2QD:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YK184:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YO250:0/ |
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Mercedes-Uber-NVidia-Bündnis besser als Tesla! Der großflächige Robotaxi Dienst via Uber soll ab 2027 in den Metropolen durchstarten. Privatwagen mit echtem Level 4 (Schlafen während der Fahrt) folgen bis 2028/2030. Mercedes und NVIDIA haben heute den Turbo gezündet und eine Allianz geschmiedet, die das Silicon Valley und Stuttgart endgültig verschmilzt. Die neue S Klasse wird das Flaggschiff der Robotaxi Flotte. Mercedes-Benz liefert die Hardware (S Klasse) und das Betriebssystem MB.OS. Bisher lag der Fokus auf dem CLA (Level 2++). Heute wurde bestätigt, dass die kommende S-Klasse (W224) das erste Fahrzeug ist, das ab Werk mit der NVIDIA Alpamayo Architektur für echtes Level 4 (ohne Sicherheitsfahrer im Einsatzgebiet) ausgestattet wird. Uber stellt das Netzwerk: Die autonomen Luxusliner werden direkt in die Uber App integriert. Dass Mercedes und NVIDIA kooperieren, war klar. Dass sie heute offiziell Uber als exklusiven Plattform-Partner für den globalen Rollout ab 2027 verkündet haben, ist die Game-Changer-News. https://stock3.com/news/warum-tesla-gegen-das-mercedes-uber-buendnis-alt-aussieht-16905097 |
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Die Zahlen von Meta zum Ende des 4. Quartals 2025: Meta = KI-Wette. Meta legt Ergebnisse zum 4. Quartal und damit Gesamtjahr 2025 vor. Darin enthalten: 22 % Umsatzwachstum, schwächere Marge durch höhere Abschreibung, höhere Schulden durch Invests, starkem Kapitalfluss stark belastet durch CAPEX. Zusammengefasst: Erwartungen übertroffen und Vermutungen bestätigt. Fazit: Meta macht das, was Meta macht. Ich sehe die Aktie als KI-Wette. Langfristig wird Meta steigen, wenn sich die Investitionen in KI-Rechenzentren lohnen. |
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Ich habe heute im Hi5 wikifolio SAP gekauft, weil ich den gestrigen zweistelligen Abverkauf als Überreaktion auf einzelne Detail-Enttäuschungen sehe und auf eine technische Gegenbewegung setze. Aus meiner Sicht bleibt das Grundbild trotz der heftigen Marktreaktion solide: Profitabilität, Cashflow und die Visibilität über den Cloud-Backlog sprechen eher für „zu hart abgestraft“ als für einen echten Bruch der Story. Operativ waren die gemeldeten Zahlen nicht schwach: Im Q4 lag der Umsatz bei 9,684 Mrd. € (Vorjahr 9,377 Mrd. €). Der Current Cloud Backlog lag bei 21,05 Mrd. € (+16%; +25% währungsbereinigt) und der Total Cloud Backlog wurde auf Rekordniveau um rund 77 Mrd. € beziffert. Für das Gesamtjahr 2025 meldete SAP 21,02 Mrd. € Cloud-Umsatz (währungsbereinigt +26%) sowie einen Non-IFRS Operating Profit von 10,42 Mrd. € (+28%) bei 28,3% Marge. Der Ausblick 2026 ist in absoluten Zahlen zum jetzigen Aktienkurs interessant: Cloud Revenue 25,8–26,2 Mrd. € (währungsbereinigt +23% bis +25%), Non-IFRS Operating Profit 11,9–12,3 Mrd. € (währungsbereinigt +14% bis +18%) und Free Cashflow ~10 Mrd. €. Was im stetigen Abverkauf des Kurses die letzten Wochen und Monate meiner Meinung nach übersehen würde: SAP dürfte von europäischen Bestrebungen um Softwaresouveränität gegenüber den USA noch stark profitieren. Zusätzlich gefällt mir als „Puffer“ das angekündigte Aktienrückkaufprogramm von bis zu 10 Mrd. € über zwei Jahre. Mein Trade-Plan ist: heute Einstieg nach dem gestrigen Panic-Move, Rebound mitnehmen – und eng beobachten, ob der Kurs wieder Stabilität findet oder ob das Thema Guidance/Backlog den Druck länger hoch hält. |
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Die Zahlen von SAP zum Ende des 4. Quartals 2025: Kaufkandidat. SAP hat die Börsen mit den Zahlen zum Q4/25 erschüttert. Beim nüchternen Blick auf die Ergebnisse für mich unverständlich. Mit einem Umsatzplus von 3,3 % sowie einem Gewinnwachstum von 13,7 % gegenüber dem Vorjahr kein Grund zu verkaufen. Im Gegenteil - auf Gesamtjahressicht legt SAPs Umsatz um 8 % zu und die Nettomarge steigt auf 20 %. Der Wachstumskurs stimmt also und die Verschuldung liegt netto bei 0. Mit über 60 % Eigenkapitalquote und einer ordentlichen Dividende gefällt das Unternehmen ebenso. Der Kapitalfluss fällt meiner Meinung nach sehr stark aus und erreicht 8,4 Mrd. € frei verfügbaren Wert. Fazit: Ein Kaufkandidat, der abverkauft wurde und aktuell noch wird. Die Analyse ist eindeutig - hier will ich dabei sein! |
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„SAP: Cloud‑Stärke bestätigt, Marktüberreaktion = Chance“ Heute fiel SAP um 16% auf ~166 EUR, obwohl die Zahlen fundamental überzeugen: Cloud‑Umsatz Q4 +26% (32% währungsbereinigt), Cloud‑ERP sogar +32%. 2026‑Guidance: Cloud 23–25%, operative Marge 27–28%, FCF ~10 Mrd. EUR – solide und trendkonform. Warum der Dip? Hohe Erwartungen im KI‑Hype wurden leicht verfehlt (Q4‑Gesamtumsatz minimal unter Konsens). Bewertung korrigiert von Premium auf fair (KGV 2026 ~27 vs. Konsens 290 EUR). Unser Ansatz: Halten und selektiv nachkaufen. SAP bleibt Core in „Next Gen AI“ (Enterprise‑KI via Joule) – der Dip passt perfekt zu unserer Buy‑Zone (15–25% Rücksetzer bei intakter Story). Gewicht bleibt bei 6–8%, Cash als Munition. Portfolio‑Update: Gesamtperformance stabil (TSMC/ASML/Palo Alto halten sich), Cashquote 17% gibt Flexibilität. Kein Verkauf, sondern Opportunität. Aus Sicht der Strategie: Megatrends brauchen Zeit – SAP als europäischer Cloud‑Champion profitiert langfristig von KI‑Transformation. Analysten bleiben bullisch (77% „Kaufen“). |
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Kein Wunder, wenn man 13 Stück hält.., sehe zu, dass ich in Covered Calls wechsle |
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Die vorgelegten Zahlen lagen nicht im Rahmen der Erwartungen, weswegen der Aktienkurs um über 10% abgerauscht ist. Das ist pure Übertreibung. Der Auftragsbestand im Cloudgeschäft wird zwar langsamer als erwartet wachsen, aber wachsen. Zudem werden 10 Mrd. Altienrückkäufe den Kurs stützen. Der Free Cash Flow ist nämlich überraschend hoch und trotz der aktuell trüben Aussichten setzt SAP-Chef Christian Klein - wie in der Mittelfristplanung versprochen - beim Umsatz auf weitere Beschleunigung sowie eine Ausweitung der Profitabilität. Ich setze auf eine kurzfristige Gegenreaktion und habe daher Aktien der SAP ins Depot gelegt. |
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Die vorgelegten Zahlen lagen nicht im Rahmen der Erwartungen, weswegen der Aktienkurs um über 10% abgerauscht ist. Das ist pure Übertreibung. Der Auftragsbestand im Cloudgeschäft wird zwar langsamer als erwartet wachsen, aber wachsen. Zudem werden 10 Mrd. Altienrückkäufe den Kurs stützen. Der Free Cash Flow ist nämlich überraschend hoch und trotz der aktuell trüben Aussichten setzt SAP-Chef Christian Klein - wie in der Mittelfristplanung versprochen - beim Umsatz auf weitere Beschleunigung sowie eine Ausweitung der Profitabilität. Ich setze auf eine kurzfristige Gegenreaktion und habe daher Aktien der SAP ins Depot gelegt. |
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https://finanzmarktwelt.de/sap-faellt-47-nach-quartalszahlen-10-milliarden-euro-aktienrueckkaeufe-377762/ |
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SAP liefert Ausblick über den Erwartungen SAP hat das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2025 mit einem Ergebnis abgeschlossen, das operativ klar über den Erwartungen lag. Im Schlussquartal stieg der Umsatz auf 9,68 Mrd. EUR nach 9,38 Mrd. EUR im Vorjahr und blieb damit nur minimal unter dem Marktkonsens von 9,70 Mrd. EUR. Auf der Ergebnisseite fiel das Bild deutlich stärker aus: Das bereinigte operative Ergebnis erhöhte sich auf 2,83 Mrd. EUR und übertraf die Prognose von 2,74 Mrd. EUR spürbar. Die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich auf 29,2 % nach 26,0 % im Vorjahr und lag klar über den Erwartungen von 28,2 %. Der Gewinn je Aktie stieg auf 1,58 EUR und übertraf damit ebenfalls den Konsens von 1,47 EUR. https://stock3.com/news/sap-liefert-ausblick-ueber-den-erwartungen-16902674 |
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Gerade habe ich beim wikifolio Musterdepot "Der Drachenturbo" eine Position Call Optionsscheine auf Nvidia mit etwa 14 % Ertrag verkauft. Der Grund hierfür ist die für viele Marktteilnehmer möglicherweise erstaunliche Verunsicherung nach den Microsoft-Zahlen vom Mittwoch (nachbörslich). Es steht die Frage im Raum, ob die Wachstumsstory KI noch intakt sei. Unterstützt durch die SAP-Zahlen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass eine Reduzierung des Risikos angemessen sei. Damit liegt das Cash des wikifolio Musterdepots wieder bei 3,3 % und ich kann in Ruhe nach Chancen für das Depot suchen. Ich versuche möglichst weitgehend so zu handeln, als wenn das Musterdepot echte Einlagen verwalten würde. |
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Nvidia auf Warteliste: China entscheidet über Milliardenmarkt für KI-Chips Trotz wachsender Nachfrage hat Nvidia noch keine Bestellungen aus China für seinen KI-Chip H200 erhalten. Grund dafür ist die ausstehende Importgenehmigung der chinesischen Regierung. |
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https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/nvidia-zuendet-naechste-stufe-chip-gigant-mischt-neuen-markt-auf_H386830771_68d8b1c1-ba88-40c7-8b76-67aa4ca2d3ac_68d8b1c1-ba88-40c7-8b76-67aa4ca2d3ac/ |
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Nvidia verpflichtet sich, CoreWeave in den kommenden Jahren sämtliche anderweitig nicht verkaufte Rechenkapazität abzukaufen – mit einem Volumen von zunächst $6,3 Mrd. |
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Hier ist mein Kursziel für 2026 80,30€ |
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Hier ist mein Kursziel für 2026 180,30€ |
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Nvidia-CEO Huang plant einen Besuch in China, um den Markt wieder zu öffnen, berichtet Bloomberg Jensen Huang, CEO von Nvidia, plant, Ende Januar nach China zu reisen, um einen wichtigen Markt für die Chips des Unternehmens für künstliche Intelligenz wieder zu öffnen, berichtete Bloomberg News am Dienstag unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Es wird erwartet, dass Huang an Firmenveranstaltungen vor den Mondneujahrsfeiertagen im Februar teilnimmt und möglicherweise auch Peking besucht, heißt es in dem Bericht. Reuters konnte den Bericht nicht sofort verifizieren. Nvidia lehnte eine Stellungnahme ab. Es ist unklar, ob Huang hochrangige chinesische Beamte treffen wird, und seine Pläne könnten sich noch ändern, je nachdem, ob die geplanten Treffen bestätigt werden, heißt es in dem Bericht. Dies geschieht, nachdem die Trump-Administration letzte Woche offiziell den Verkauf von Nvidias zweitstärksten Chips für künstliche Intelligenz, dem H200, an China genehmigt hat, ein Schritt, von dem erwartet wird, dass er den Weg für Lieferungen trotz der Bedenken der China-Falken in Washington ebnet. Die chinesischen Zollbehörden erklärten jedoch einen Tag später, am 14. Januar, dass die H200-Chips nicht in das Land eingeführt werden dürfen, wie Reuters berichtet. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YM032:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YL0IQ:0/ |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 31.01.2026
2.
Handy checken Smartphone, Telekommunikation
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Zertifikate Forum Austria
Das Zertifikate Forum Austria wurde im April 2006 von den führenden Zertifikate-Emittenten Österreichs gegründet. Zu den Fördermitgliedern zählen alle führenden deutschsprachigen Börsen für Zertifikate – die Börse Stuttgart, die Börse Frankfurt Zertifikate AG, die Wiener Börse AG und gettex exchange– sowie das Finanzportale finanzen.net GmbH.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn
Daniel Hahn ist Key-Account-Manager bei wikifolio. Wir sprechen zunächst über zwei spannende Stationen davor: Studytube (Amsterdam), die Schatzkammer und dann über ein wichtiges Prost Ende 2024 zum...
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Tehching Hsieh
One Year Performance 1978–1979
2025
Void
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
GutVerdienen
zu AMZ (28.01.)
Amazon ist und bleibt bei uns stark untergewichtet. Aus Performance- und vor allem auch auch ethischen Gründen! https://www.wikifolio.com/de/de/news/amazon-macht-mini-supermarkte-ohne-kassen-dicht-axc0021-20260128
TFimNetz
zu AMZ (27.01.)
Amazon baut weitere 14.000 Stellen ab. Insgesamt wird von 30.000 Stellen gesprochen. Nach den 14.000 aus dem Oktober stehen also noch weitere 2.000 Kürzungen aus. Der Abbau soll in der Verwaltung passieren. Zum einen will man in seinen Strukturen und Entscheidungsprozessen schlanker und schneller werden, zum anderen soll KI Einzug halten. Der Wettlauf "Fachkräftemangel vs. KI-Effizienz" nimmt also Fahrt auf. Ich halte Amazon weiterhin für unterschätzt. Der weltweit größte Cloudanbieter wird aus meiner Sicht noch viel zu sehr als "zyklischer Consumerwert" definiert. Selbst hier bei Wikifolio wird er so eingeordnet. Ich traue der Amazon, die offenbar auf striktes Kostenmanagement achten, ein überdurchschnittliches Kurswachstum zu.
TheAccountant89
zu MSFT (30.01.)
Die Gelegenheit genutzt und Microsoft nachgekauft. Die Börse kann weiterhin rumpeln. Microsoft wird aber weiter performen.
xtrader
zu MSFT (29.01.)
Teilverkauf - weiterhin charttechnisch angeschlagen. Irrtümlich 5 Stk. zugekauft und jetzt reduziert.
GoetzPortfolios
zu MSFT (29.01.)
Microsoft Earnings Microsoft hat am 28. Januar 2026 seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei ein sehr starkes Wachstum ausgewiesen, das vor allem durch Cloud- und KI-Geschäfte getragen wurde. Der Umsatz stieg auf 81,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 %. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 38,3 Milliarden US-Dollar und wuchs damit um 21 %, während der Nettogewinn nach GAAP mit 38,5 Milliarden US-Dollar um 60 % zulegte. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (GAAP) betrug 5,16 US-Dollar, ebenfalls ein Plus von 60 %. Auf Non-GAAP-Basis, bereinigt um Effekte aus OpenAI-Investitionen, lag der Nettogewinn bei 30,9 Milliarden US-Dollar und das EPS bei 4,14 US-Dollar, jeweils mit einem Wachstum von über 20 %. CEO Satya Nadella betonte, dass Microsoft sich noch in den frühen Phasen der KI-Durchdringung befinde, das Unternehmen aber bereits ein KI-Geschäft aufgebaut habe, das größer ist als einige der traditionellen Kernsparten. Microsoft investiere entlang des gesamten KI-Stacks, um nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. CFO Amy Hood hob hervor, dass der Microsoft-Cloud-Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten habe und das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz, operativem Ergebnis und Gewinn je Aktie klar übertroffen habe. Der Bereich Microsoft Cloud erzielte einen Umsatz von 51,5 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 26 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich Azure, dessen Umsatz um 39 % zulegte. Die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen stiegen auf 625 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 110 %, was auf eine sehr hohe zukünftige Nachfrage hinweist. Im Segment Productivity and Business Processes wuchs der Umsatz auf 34,1 Milliarden US-Dollar. Dabei legten Microsoft 365 Commercial um 17 %, Microsoft 365 Consumer um 29 %, LinkedIn um 11 % und Dynamics 365 um 19 % zu. Das Segment Intelligent Cloud erreichte 32,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und wuchs um 29 %, während More Personal Computing mit 14,3 Milliarden US-Dollar einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, belastet durch schwächere Xbox-Umsätze, trotz stabiler Windows-Erlöse und wachsender Such- und Werbeeinnahmen. Im zweiten Quartal gab Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurück, hauptsächlich durch Dividenden und Aktienrückkäufe, was einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Cashflow belief sich auf 35,8 Milliarden US-Dollar, was die sehr starke Ertragskraft des Unternehmens unterstreicht. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Microsoft dank Cloud-, KI- und Azure-Wachstum weiterhin außerordentlich profitabel wächst, seine Marktposition festigt und mit hohen Auftragsbeständen und Cashflows sehr gut für die kommenden Quartale aufgestellt ist.
BaRaInvest
zu MSFT (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN2QD:0/
BaRaInvest
zu MSFT (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YK184:0/
BaRaInvest
zu GOOG (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YO250:0/
Silberpfeil60
zu FB2A (30.01.)
Mercedes-Uber-NVidia-Bündnis besser als Tesla! Der großflächige Robotaxi Dienst via Uber soll ab 2027 in den Metropolen durchstarten. Privatwagen mit echtem Level 4 (Schlafen während der Fahrt) folgen bis 2028/2030. Mercedes und NVIDIA haben heute den Turbo gezündet und eine Allianz geschmiedet, die das Silicon Valley und Stuttgart endgültig verschmilzt. Die neue S Klasse wird das Flaggschiff der Robotaxi Flotte. Mercedes-Benz liefert die Hardware (S Klasse) und das Betriebssystem MB.OS. Bisher lag der Fokus auf dem CLA (Level 2++). Heute wurde bestätigt, dass die kommende S-Klasse (W224) das erste Fahrzeug ist, das ab Werk mit der NVIDIA Alpamayo Architektur für echtes Level 4 (ohne Sicherheitsfahrer im Einsatzgebiet) ausgestattet wird. Uber stellt das Netzwerk: Die autonomen Luxusliner werden direkt in die Uber App integriert. Dass Mercedes und NVIDIA kooperieren, war klar. Dass sie heute offiziell Uber als exklusiven Plattform-Partner für den globalen Rollout ab 2027 verkündet haben, ist die Game-Changer-News. https://stock3.com/news/warum-tesla-gegen-das-mercedes-uber-buendnis-alt-aussieht-16905097
AAAASSETS
zu FB2A (29.01.)
Die Zahlen von Meta zum Ende des 4. Quartals 2025: Meta = KI-Wette. Meta legt Ergebnisse zum 4. Quartal und damit Gesamtjahr 2025 vor. Darin enthalten: 22 % Umsatzwachstum, schwächere Marge durch höhere Abschreibung, höhere Schulden durch Invests, starkem Kapitalfluss stark belastet durch CAPEX. Zusammengefasst: Erwartungen übertroffen und Vermutungen bestätigt. Fazit: Meta macht das, was Meta macht. Ich sehe die Aktie als KI-Wette. Langfristig wird Meta steigen, wenn sich die Investitionen in KI-Rechenzentren lohnen.
Investino
zu SAP (30.01.)
Ich habe heute im Hi5 wikifolio SAP gekauft, weil ich den gestrigen zweistelligen Abverkauf als Überreaktion auf einzelne Detail-Enttäuschungen sehe und auf eine technische Gegenbewegung setze. Aus meiner Sicht bleibt das Grundbild trotz der heftigen Marktreaktion solide: Profitabilität, Cashflow und die Visibilität über den Cloud-Backlog sprechen eher für „zu hart abgestraft“ als für einen echten Bruch der Story. Operativ waren die gemeldeten Zahlen nicht schwach: Im Q4 lag der Umsatz bei 9,684 Mrd. € (Vorjahr 9,377 Mrd. €). Der Current Cloud Backlog lag bei 21,05 Mrd. € (+16%; +25% währungsbereinigt) und der Total Cloud Backlog wurde auf Rekordniveau um rund 77 Mrd. € beziffert. Für das Gesamtjahr 2025 meldete SAP 21,02 Mrd. € Cloud-Umsatz (währungsbereinigt +26%) sowie einen Non-IFRS Operating Profit von 10,42 Mrd. € (+28%) bei 28,3% Marge. Der Ausblick 2026 ist in absoluten Zahlen zum jetzigen Aktienkurs interessant: Cloud Revenue 25,8–26,2 Mrd. € (währungsbereinigt +23% bis +25%), Non-IFRS Operating Profit 11,9–12,3 Mrd. € (währungsbereinigt +14% bis +18%) und Free Cashflow ~10 Mrd. €. Was im stetigen Abverkauf des Kurses die letzten Wochen und Monate meiner Meinung nach übersehen würde: SAP dürfte von europäischen Bestrebungen um Softwaresouveränität gegenüber den USA noch stark profitieren. Zusätzlich gefällt mir als „Puffer“ das angekündigte Aktienrückkaufprogramm von bis zu 10 Mrd. € über zwei Jahre. Mein Trade-Plan ist: heute Einstieg nach dem gestrigen Panic-Move, Rebound mitnehmen – und eng beobachten, ob der Kurs wieder Stabilität findet oder ob das Thema Guidance/Backlog den Druck länger hoch hält.
AAAASSETS
zu SAP (29.01.)
Die Zahlen von SAP zum Ende des 4. Quartals 2025: Kaufkandidat. SAP hat die Börsen mit den Zahlen zum Q4/25 erschüttert. Beim nüchternen Blick auf die Ergebnisse für mich unverständlich. Mit einem Umsatzplus von 3,3 % sowie einem Gewinnwachstum von 13,7 % gegenüber dem Vorjahr kein Grund zu verkaufen. Im Gegenteil - auf Gesamtjahressicht legt SAPs Umsatz um 8 % zu und die Nettomarge steigt auf 20 %. Der Wachstumskurs stimmt also und die Verschuldung liegt netto bei 0. Mit über 60 % Eigenkapitalquote und einer ordentlichen Dividende gefällt das Unternehmen ebenso. Der Kapitalfluss fällt meiner Meinung nach sehr stark aus und erreicht 8,4 Mrd. € frei verfügbaren Wert. Fazit: Ein Kaufkandidat, der abverkauft wurde und aktuell noch wird. Die Analyse ist eindeutig - hier will ich dabei sein!
TradeRoyal
zu SAP (29.01.)
„SAP: Cloud‑Stärke bestätigt, Marktüberreaktion = Chance“ Heute fiel SAP um 16% auf ~166 EUR, obwohl die Zahlen fundamental überzeugen: Cloud‑Umsatz Q4 +26% (32% währungsbereinigt), Cloud‑ERP sogar +32%. 2026‑Guidance: Cloud 23–25%, operative Marge 27–28%, FCF ~10 Mrd. EUR – solide und trendkonform. Warum der Dip? Hohe Erwartungen im KI‑Hype wurden leicht verfehlt (Q4‑Gesamtumsatz minimal unter Konsens). Bewertung korrigiert von Premium auf fair (KGV 2026 ~27 vs. Konsens 290 EUR). Unser Ansatz: Halten und selektiv nachkaufen. SAP bleibt Core in „Next Gen AI“ (Enterprise‑KI via Joule) – der Dip passt perfekt zu unserer Buy‑Zone (15–25% Rücksetzer bei intakter Story). Gewicht bleibt bei 6–8%, Cash als Munition. Portfolio‑Update: Gesamtperformance stabil (TSMC/ASML/Palo Alto halten sich), Cashquote 17% gibt Flexibilität. Kein Verkauf, sondern Opportunität. Aus Sicht der Strategie: Megatrends brauchen Zeit – SAP als europäischer Cloud‑Champion profitiert langfristig von KI‑Transformation. Analysten bleiben bullisch (77% „Kaufen“).
ulsiTrader
zu SAP (29.01.)
Kein Wunder, wenn man 13 Stück hält.., sehe zu, dass ich in Covered Calls wechsle
NHCapital
zu SAP (29.01.)
Die vorgelegten Zahlen lagen nicht im Rahmen der Erwartungen, weswegen der Aktienkurs um über 10% abgerauscht ist. Das ist pure Übertreibung. Der Auftragsbestand im Cloudgeschäft wird zwar langsamer als erwartet wachsen, aber wachsen. Zudem werden 10 Mrd. Altienrückkäufe den Kurs stützen. Der Free Cash Flow ist nämlich überraschend hoch und trotz der aktuell trüben Aussichten setzt SAP-Chef Christian Klein - wie in der Mittelfristplanung versprochen - beim Umsatz auf weitere Beschleunigung sowie eine Ausweitung der Profitabilität. Ich setze auf eine kurzfristige Gegenreaktion und habe daher Aktien der SAP ins Depot gelegt.
NHCapital
zu SAP (29.01.)
Die vorgelegten Zahlen lagen nicht im Rahmen der Erwartungen, weswegen der Aktienkurs um über 10% abgerauscht ist. Das ist pure Übertreibung. Der Auftragsbestand im Cloudgeschäft wird zwar langsamer als erwartet wachsen, aber wachsen. Zudem werden 10 Mrd. Altienrückkäufe den Kurs stützen. Der Free Cash Flow ist nämlich überraschend hoch und trotz der aktuell trüben Aussichten setzt SAP-Chef Christian Klein - wie in der Mittelfristplanung versprochen - beim Umsatz auf weitere Beschleunigung sowie eine Ausweitung der Profitabilität. Ich setze auf eine kurzfristige Gegenreaktion und habe daher Aktien der SAP ins Depot gelegt.
JoshTh17
zu SAP (29.01.)
https://finanzmarktwelt.de/sap-faellt-47-nach-quartalszahlen-10-milliarden-euro-aktienrueckkaeufe-377762/
Silberpfeil60
zu SAP (29.01.)
SAP liefert Ausblick über den Erwartungen SAP hat das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2025 mit einem Ergebnis abgeschlossen, das operativ klar über den Erwartungen lag. Im Schlussquartal stieg der Umsatz auf 9,68 Mrd. EUR nach 9,38 Mrd. EUR im Vorjahr und blieb damit nur minimal unter dem Marktkonsens von 9,70 Mrd. EUR. Auf der Ergebnisseite fiel das Bild deutlich stärker aus: Das bereinigte operative Ergebnis erhöhte sich auf 2,83 Mrd. EUR und übertraf die Prognose von 2,74 Mrd. EUR spürbar. Die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich auf 29,2 % nach 26,0 % im Vorjahr und lag klar über den Erwartungen von 28,2 %. Der Gewinn je Aktie stieg auf 1,58 EUR und übertraf damit ebenfalls den Konsens von 1,47 EUR. https://stock3.com/news/sap-liefert-ausblick-ueber-den-erwartungen-16902674
Boersendrache
zu NVDA (29.01.)
Gerade habe ich beim wikifolio Musterdepot "Der Drachenturbo" eine Position Call Optionsscheine auf Nvidia mit etwa 14 % Ertrag verkauft. Der Grund hierfür ist die für viele Marktteilnehmer möglicherweise erstaunliche Verunsicherung nach den Microsoft-Zahlen vom Mittwoch (nachbörslich). Es steht die Frage im Raum, ob die Wachstumsstory KI noch intakt sei. Unterstützt durch die SAP-Zahlen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass eine Reduzierung des Risikos angemessen sei. Damit liegt das Cash des wikifolio Musterdepots wieder bei 3,3 % und ich kann in Ruhe nach Chancen für das Depot suchen. Ich versuche möglichst weitgehend so zu handeln, als wenn das Musterdepot echte Einlagen verwalten würde.
AktienInside
zu NVDA (29.01.)
Nvidia auf Warteliste: China entscheidet über Milliardenmarkt für KI-Chips Trotz wachsender Nachfrage hat Nvidia noch keine Bestellungen aus China für seinen KI-Chip H200 erhalten. Grund dafür ist die ausstehende Importgenehmigung der chinesischen Regierung.
JoshTh17
zu NVDA (28.01.)
https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/nvidia-zuendet-naechste-stufe-chip-gigant-mischt-neuen-markt-auf_H386830771_68d8b1c1-ba88-40c7-8b76-67aa4ca2d3ac_68d8b1c1-ba88-40c7-8b76-67aa4ca2d3ac/
Silberpfeil60
zu NVDA (27.01.)
Nvidia verpflichtet sich, CoreWeave in den kommenden Jahren sämtliche anderweitig nicht verkaufte Rechenkapazität abzukaufen – mit einem Volumen von zunächst $6,3 Mrd.
RalfThelen
zu NVDA (26.01.)
Hier ist mein Kursziel für 2026 80,30€
RalfThelen
zu NVDA (26.01.)
Hier ist mein Kursziel für 2026 180,30€
BaRaInvest
zu NVDA (25.01.)
Nvidia-CEO Huang plant einen Besuch in China, um den Markt wieder zu öffnen, berichtet Bloomberg Jensen Huang, CEO von Nvidia, plant, Ende Januar nach China zu reisen, um einen wichtigen Markt für die Chips des Unternehmens für künstliche Intelligenz wieder zu öffnen, berichtete Bloomberg News am Dienstag unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Es wird erwartet, dass Huang an Firmenveranstaltungen vor den Mondneujahrsfeiertagen im Februar teilnimmt und möglicherweise auch Peking besucht, heißt es in dem Bericht. Reuters konnte den Bericht nicht sofort verifizieren. Nvidia lehnte eine Stellungnahme ab. Es ist unklar, ob Huang hochrangige chinesische Beamte treffen wird, und seine Pläne könnten sich noch ändern, je nachdem, ob die geplanten Treffen bestätigt werden, heißt es in dem Bericht. Dies geschieht, nachdem die Trump-Administration letzte Woche offiziell den Verkauf von Nvidias zweitstärksten Chips für künstliche Intelligenz, dem H200, an China genehmigt hat, ein Schritt, von dem erwartet wird, dass er den Weg für Lieferungen trotz der Bedenken der China-Falken in Washington ebnet. Die chinesischen Zollbehörden erklärten jedoch einen Tag später, am 14. Januar, dass die H200-Chips nicht in das Land eingeführt werden dürfen, wie Reuters berichtet. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YM032:0/
BaRaInvest
zu NVDA (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YL0IQ:0/