31.01.2026, 37171 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
PostNL 9,84% vor
FedEx Corp 5,93%,
Deutsche Post 2,87%,
TNT Express 1,59%,
Österreichische Post 1,54%,
Nippon Express 0% und
United Parcel Service -1,63%.
In der Monatssicht ist vorne:
PostNL 10,98% vor
FedEx Corp 10,72%
,
TNT Express 8,45%
,
United Parcel Service 6,6%
,
Österreichische Post 5,95%
,
Nippon Express 3,96%
und
Deutsche Post 1,26%
.
Weitere Highlights: FedEx Corp ist nun 5 Tage im Plus (5,93% Zuwachs von 304,21 auf 322,25).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
PostNL 10,98% (Vorjahr: 2,5 Prozent) im Plus. Dahinter
FedEx Corp 10,72% (Vorjahr: 2,68 Prozent) und
United Parcel Service 6,6% (Vorjahr: -21,34 Prozent).
Deutsche Post 1,26% (Vorjahr: 37,52 Prozent) im Plus. Dahinter
Österreichische Post 5,95% (Vorjahr: 7,99 Prozent) und
United Parcel Service 6,6% (Vorjahr: -21,34 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FedEx Corp 31,2%,
PostNL 20,59% und
Deutsche Post 15,33%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
TNT Express -100% und
Nippon Express -100%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
FedEx Corp-Aktie am besten: 2,15% Plus. Dahinter
Österreichische Post mit +0,23% und
United Parcel Service mit +0,12%
Deutsche Post mit -0,19% und
PostNL mit -0,3% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Post ist 5,07% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:
1. Rohstoffaktien: 13,07%
Show latest Report (24.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 11,73%
Show latest Report (31.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 10,41%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Stahl: 10,18%
Show latest Report (24.01.2026)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,75%
Show latest Report (31.01.2026)
6. Energie: 8,3%
Show latest Report (31.01.2026)
7. Telekom: 6,48%
Show latest Report (24.01.2026)
8. Ölindustrie: 6,45%
Show latest Report (31.01.2026)
9. Zykliker Österreich: 5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,43%
Show latest Report (31.01.2026)
11. Post: 5,07%
Show latest Report (24.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 4,75%
Show latest Report (31.01.2026)
13. Computer, Software & Internet : 4,74%
Show latest Report (31.01.2026)
14. Aluminium: 4,15%
15. Luftfahrt & Reise: 3,61%
Show latest Report (31.01.2026)
16. Bau & Baustoffe: 3,24%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Konsumgüter: 2,84%
Show latest Report (31.01.2026)
18. Banken: 2,73%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Immobilien: 2,56%
Show latest Report (31.01.2026)
20. MSCI World Biggest 10: 1,53%
Show latest Report (31.01.2026)
21. Sport: 0,63%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,74%
Show latest Report (31.01.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -1,14%
24. Licht und Beleuchtung: -2,27%
Show latest Report (31.01.2026)
25. Gaming: -2,52%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Versicherer: -5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
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Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte." |
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Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte." |
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Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte." |
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Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte." |
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UPS forecasts upbeat annual revenue on shift to higher-value shipments Reuters News UPS continues to shed low-margin Amazon volume CEO Tome calls 2026 an "inflection point" Takes $137 mln charge related to MD-11 write-off Shares up 3.3% before the bell Jan 27 (Reuters) - United Parcel Service UPS.N on Tuesday beat Wall Street estimates for quarterly results in the all-important holiday period and forecast a surprise rise in annual revenue, as a pivot to higher-margin shipments pays off. The company in January last year said it would accelerate a plan to slash millions of low-profit deliveries for Amazon.com AMZN.O, its largest customer and a growing delivery rival, calling the business "extraordinarily dilutive" to margins. "Looking ahead, upon completion of the Amazon glide-down, 2026 will be an inflection point in the execution of our strategy to deliver growth and sustained margin expansion," UPS CEO Carol Tome said. The company's shares were up 3.3% in premarket trading, while rival FedEx FDX.N gained about 1%. UPS is also looking to rebuild its profitability and stabilize volumes following the end of U.S. duty-free, "de minimis" low-value, e-commerce shipments. The company has cut 48,000 jobs, launched driver buyouts, and closed operations at 93 facilities in 2025 as it targets about $3 billion in savings in 2026. UPS recorded a non-cash, after-tax charge of $137 million related to writing off the MD‑11 fleet following a deadly November crash. UPS said it completed the retirement of the fleet in the fourth quarter. The company projected 2026 revenue to be $89.7 billion, compared to the $88.7 billion it reported last year. Analysts on average had expected revenue of $87.94 billion, according to data compiled by LSEG. It forecasts adjusted operating margin of 9.6% for 2026. "UPS generated another quarterly beat, primarily through (revenue per piece) upside in both domestic and international, continuing the better-than-expected pricing theme of the last few quarters," Evercore ISI analyst Jonathan Chappell said. HOLIDAY QUARTER BEAT UPS reported fourth-quarter consolidated revenue of $24.5 billion, above estimates of $24 billion. The peak holiday shipping season, from late November into early January, is critical for parcel carriers as their average daily volumes can double, with companies often adding seasonal surcharges. Revenue per piece in the company's U.S. domestic segment rose 8.3% despite lower volumes, while international revenue per piece increased 7.1%, benefiting from its push toward higher-margin shipments. On an adjusted basis, UPS reported a profit of $2.38 per share, for the quarter ended December 31, above estimates of $2.20. |
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Nachtrag 26.1. UPS Expected to Post Higher 4Q Profit, Despite Drop in Revenue -- Earnings Preview Dow Jones Newswires By Connor Hart United Parcel Service is scheduled to report fourth-quarter earnings before the market opens Tuesday. Here is what you need to know: NET INCOME: The shipper is projected to post a profit of $1.84 billion, up from $1.72 billion in last year's comparable quarter, according to analysts surveyed by FactSet. ADJUSTED EARNINGS: Stripping out certain one-time items, earnings are forecast to come in at $2.20 a share. That compares with adjusted earnings of $2.75 a share a year earlier. REVENUE: Revenue is expected to be $24.01 billion, down from $25.3 billion last year. Shares have climbed 21% over the past three months and were recently trading hands at $107.88. WHAT TO WATCH --UPS in October said it had cut 48,000 management and operations positions through layoffs and buyouts. The job cuts were greater than the company announced in April 2025, when it said it would cut about 20,000 operational jobs. In January 2024, UPS said it planned to cut about 12,000 management jobs. Investors will be looking to see if headcount reductions have continued. --Through the third quarter, UPS said its restructuring efforts have resulted in about $2.2 billion worth of cost savings. Beyond layoffs, the company said it has benefited from greater automation, which has in turn led to less variable capacity, as well as fewer leased aircraft, rented vehicles and seasonal workers. Investors will want updates on UPS's restructuring efforts, including savings and initiatives. --Heading into the holiday shipping season, UPS said it was well-positioned to navigate increased demand. Investors will be looking to see whether that prediction held true. Stifle analysts noted they will be looking to see if UPS was able to maintain its margins through the peak shipping period, in addition to whether the company's restructuring savings have started to more visibly flow through its results. |
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Nachtrag 21.1. United Parcel Service Price Target Raised to $113.00/Share From $94.00 by Evercore ISI Group, maintained "in line". |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group Post Performancevergleich YTD, Stand: 31.01.2026
2.
Post, Post-Wagerl, Post austragen, Briefträger, Brief
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RWT AG
Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: 40 Jahre dabei - aber sowas wie heute bei der Bawag-Aktie hab ich noch nie gesehen
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: 40 Jahre dabei - aber sowas wie heute bei der Bawag-Aktie hab ich noch nie gesehen. Ich glaube nicht, dass es so etwas schon mal in Österreich gegeben hat. Rein...
Jacques Fivel
CHINON DCM-206
2025
Le Plac’Art Photo
Man Ray
Photographie n'est pas L'Art
1937
GLM
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
Smeilinho
zu POST (27.01.)
Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte."
Smeilinho
zu POST (27.01.)
Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte."
Smeilinho
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Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte."
Schwabenpower07
zu UPS (27.01.)
UPS forecasts upbeat annual revenue on shift to higher-value shipments Reuters News UPS continues to shed low-margin Amazon volume CEO Tome calls 2026 an "inflection point" Takes $137 mln charge related to MD-11 write-off Shares up 3.3% before the bell Jan 27 (Reuters) - United Parcel Service UPS.N on Tuesday beat Wall Street estimates for quarterly results in the all-important holiday period and forecast a surprise rise in annual revenue, as a pivot to higher-margin shipments pays off. The company in January last year said it would accelerate a plan to slash millions of low-profit deliveries for Amazon.com AMZN.O, its largest customer and a growing delivery rival, calling the business "extraordinarily dilutive" to margins. "Looking ahead, upon completion of the Amazon glide-down, 2026 will be an inflection point in the execution of our strategy to deliver growth and sustained margin expansion," UPS CEO Carol Tome said. The company's shares were up 3.3% in premarket trading, while rival FedEx FDX.N gained about 1%. UPS is also looking to rebuild its profitability and stabilize volumes following the end of U.S. duty-free, "de minimis" low-value, e-commerce shipments. The company has cut 48,000 jobs, launched driver buyouts, and closed operations at 93 facilities in 2025 as it targets about $3 billion in savings in 2026. UPS recorded a non-cash, after-tax charge of $137 million related to writing off the MD‑11 fleet following a deadly November crash. UPS said it completed the retirement of the fleet in the fourth quarter. The company projected 2026 revenue to be $89.7 billion, compared to the $88.7 billion it reported last year. Analysts on average had expected revenue of $87.94 billion, according to data compiled by LSEG. It forecasts adjusted operating margin of 9.6% for 2026. "UPS generated another quarterly beat, primarily through (revenue per piece) upside in both domestic and international, continuing the better-than-expected pricing theme of the last few quarters," Evercore ISI analyst Jonathan Chappell said. HOLIDAY QUARTER BEAT UPS reported fourth-quarter consolidated revenue of $24.5 billion, above estimates of $24 billion. The peak holiday shipping season, from late November into early January, is critical for parcel carriers as their average daily volumes can double, with companies often adding seasonal surcharges. Revenue per piece in the company's U.S. domestic segment rose 8.3% despite lower volumes, while international revenue per piece increased 7.1%, benefiting from its push toward higher-margin shipments. On an adjusted basis, UPS reported a profit of $2.38 per share, for the quarter ended December 31, above estimates of $2.20.
Schwabenpower07
zu UPS (27.01.)
Nachtrag 26.1. UPS Expected to Post Higher 4Q Profit, Despite Drop in Revenue -- Earnings Preview Dow Jones Newswires By Connor Hart United Parcel Service is scheduled to report fourth-quarter earnings before the market opens Tuesday. Here is what you need to know: NET INCOME: The shipper is projected to post a profit of $1.84 billion, up from $1.72 billion in last year's comparable quarter, according to analysts surveyed by FactSet. ADJUSTED EARNINGS: Stripping out certain one-time items, earnings are forecast to come in at $2.20 a share. That compares with adjusted earnings of $2.75 a share a year earlier. REVENUE: Revenue is expected to be $24.01 billion, down from $25.3 billion last year. Shares have climbed 21% over the past three months and were recently trading hands at $107.88. WHAT TO WATCH --UPS in October said it had cut 48,000 management and operations positions through layoffs and buyouts. The job cuts were greater than the company announced in April 2025, when it said it would cut about 20,000 operational jobs. In January 2024, UPS said it planned to cut about 12,000 management jobs. Investors will be looking to see if headcount reductions have continued. --Through the third quarter, UPS said its restructuring efforts have resulted in about $2.2 billion worth of cost savings. Beyond layoffs, the company said it has benefited from greater automation, which has in turn led to less variable capacity, as well as fewer leased aircraft, rented vehicles and seasonal workers. Investors will want updates on UPS's restructuring efforts, including savings and initiatives. --Heading into the holiday shipping season, UPS said it was well-positioned to navigate increased demand. Investors will be looking to see whether that prediction held true. Stifle analysts noted they will be looking to see if UPS was able to maintain its margins through the peak shipping period, in addition to whether the company's restructuring savings have started to more visibly flow through its results.
Schwabenpower07
zu UPS (27.01.)
Nachtrag 21.1. United Parcel Service Price Target Raised to $113.00/Share From $94.00 by Evercore ISI Group, maintained "in line".