31.01.2026, 8335 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Lockheed Martin 7,35% vor
Fraport 2,76%,
Flughafen Wien 1,1%,
Ryanair -1,16%,
Lufthansa -1,18%,
FACC -2,42%,
Airbus Group -6,48%,
Boeing -7,31%,
TUI AG -7,37%,
Kuoni -8,04%,
Air Berlin -66,67% und
Thomas Cook Group -99,89%.
In der Monatssicht ist vorne:
Lockheed Martin 29,96% vor
Fraport 11,65%
,
Boeing 6,97%
,
Lufthansa 3,5%
,
Flughafen Wien -1,43%
,
FACC -1,74%
,
Ryanair -2,77%
,
Airbus Group -2,78%
,
Kuoni -8,28%
,
TUI AG -12,63%
,
Air Berlin -83,33%
und
Thomas Cook Group -99,93%
.
Weitere Highlights: Lockheed Martin ist nun 4 Tage im Plus (9,04% Zuwachs von 581,66 auf 634,22), ebenso Airbus Group 5 Tage im Minus (6,48% Verlust von 206,8 auf 193,4), Boeing 5 Tage im Minus (7,31% Verlust von 252,15 auf 233,72), FACC 4 Tage im Minus (3,75% Verlust von 11,72 auf 11,28), Thomas Cook Group 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01), TUI AG 3 Tage im Minus (6,34% Verlust von 1,99 auf 1,86).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Lockheed Martin 29,96% (Vorjahr: -0,47 Prozent) im Plus. Dahinter
Fraport 11,65% (Vorjahr: 19,57 Prozent) und
Boeing 6,97% (Vorjahr: 22,67 Prozent).
Airbus Group -2,78% (Vorjahr: 28,86 Prozent) im Minus. Dahinter
Ryanair -2,77% (Vorjahr: 52,11 Prozent) und
FACC -1,74% (Vorjahr: 92,29 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Lockheed Martin 32,88%,
FACC 31,78% und
Lufthansa 14,99%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Air Berlin -100%,
TUI AG -100% und
Thomas Cook Group -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Air Berlin-Aktie am besten: 1150% Plus. Dahinter
Ryanair mit +2,17% ,
Boeing mit +0,67% ,
TUI AG mit +0,67% und
Lockheed Martin mit +0,67%
Fraport mit -0,06% ,
Lufthansa mit -0,11% ,
Flughafen Wien mit -0,18% ,
FACC mit -0,27% und
Airbus Group mit -0,65% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist 3,61% und reiht sich damit auf Platz 15 ein:
1. Rohstoffaktien: 13,07%
Show latest Report (24.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 11,73%
Show latest Report (31.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 10,41%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Stahl: 10,18%
Show latest Report (24.01.2026)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,75%
Show latest Report (24.01.2026)
6. Energie: 8,3%
Show latest Report (31.01.2026)
7. Telekom: 6,48%
Show latest Report (24.01.2026)
8. Ölindustrie: 6,45%
Show latest Report (24.01.2026)
9. Zykliker Österreich: 5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,43%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Post: 5,07%
Show latest Report (24.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 4,75%
Show latest Report (31.01.2026)
13. Computer, Software & Internet : 4,74%
Show latest Report (31.01.2026)
14. Aluminium: 4,15%
15. Luftfahrt & Reise: 3,61%
Show latest Report (24.01.2026)
16. Bau & Baustoffe: 3,24%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Konsumgüter: 2,84%
Show latest Report (31.01.2026)
18. Banken: 2,73%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Immobilien: 2,56%
Show latest Report (31.01.2026)
20. MSCI World Biggest 10: 1,53%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,63%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,74%
Show latest Report (31.01.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -1,14%
24. Licht und Beleuchtung: -2,27%
Show latest Report (31.01.2026)
25. Gaming: -2,52%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Versicherer: -5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
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Zwischen Tesla-CEO Elon Musk und Ryanair-Chef Michael O’Leary ist ein Streit ausgebrochen: Aus einer Debatte über WLAN an Bord und Starlink wurde eine öffentliche Schlammschlacht. O’Leary zweifelte den Nutzen von Starlink für Kurzstrecken an und verwies auf Kosten sowie Mehrverbrauch an Treibstoff, Musk konterte scharf – er lässt auf X über eine Ryanair-Übernahme abstimmen. Das wirkt spektakulär, erinnert aber an frühere Musk-„Ankündigungen“ und dürfte kaum Substanz haben. Ryanair bleibt unabhängig davon interessant. Das Geschäftsmodell setzt auf Kostenführerschaft: Einheitsflotte, schnelle Turnarounds, Nebenflughäfen und striktes Zusatzgeschäft. Die Übernahmefantasie kann kurzfristig zusätzliche Impulse liefern – wer Aktien hat, kann daher investiert bleiben. |
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Der Flughafen Wien baut sein Langstreckennetz weiter aus: China Eastern Airlines nimmt ab 20. April 2026 den Linienbetrieb nach Wien auf. Gleichzeitig wird Xi’an erstmals direkt ab Wien erreichbar sein. Die historische Kaiserstadt zählt zu den bedeutendsten touristischen Destinationen in China und ist vor allem durch die Terrakotta-Armee international bekannt. Geflogen wird dreimal wöchentlich und ganzjährig mit einem Airbus A330-200. Flughafen Wien (54,80/55,20 , 0,00% ) |
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Mit der geplanten Inbetriebnahme der Süderweiterung im zweiten Quartal 2027 erweitert der Flughafen Wien seine Gastro- und Retailflächen um 10.000 m² und rund 30 neue Restaurants und Shops. Diese wurden kürzlich vorgestellt. Mit an Bord ist u.a. auch die börsenotierte DO & CO, die bekanntlich bereits mehrfach am Flughafen Wien präsent ist. Konkret ist DO & CO seit dem Jahr 2012 am Flughafen Wien vertreten und betreibt acht Gastronomieoutlets in den Terminals 1 und 3 mit Marken wie Henry, Demel, dem Burgerlokal Big Daddy und Juice and The Bowl. In der neuen Süderweiterung wird DO & CO auf 522m² das klassische Wiener Café Demel sowie eine DO & CO Bar und das Selbstbedienungsrestaurant Henry betreiben. Weitere Gastro-Partner in der Süderweiterung sind das Café Landtmann, Figlmüller, AIDA, Mochi, Tür 7, NENI, Barbaro, Veganista und JuiceFactory. |
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Nach dem Rekord 2025 mit 32,6 Mio. Fluggästen prognostiziert Flughafen Wien für 2026 nur noch rund 30 Mio. Der Gewinn wird demnach von 230 Mio. auf 210 Mio. Euro schrumpfen. Grund: Der größte Kunde, die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA), verkleinert seine Flotte, die Billigfluglinie Ryanair zieht Flugzeuge ab und Wizz Air verabschiedete sich komplett. Ich würde Neuengagements zurückstellen. |
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Delta bestellt 55 Langstreckenflugzeuge bei Airbus ☝🏻 https://www.aero.de/news-51718/Delta-bestellt-55-Interkontflugzeuge-bei-Airbus.html |
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Hier ist mein Kusziel für 2026 280,20€ |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 31.01.2026
2.
Mehr zu den beiden Damen unter http://photaq.com/page/index/1675
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wiener Börse, spannende News bei cyan, Aufschlag Erich Hampel
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
Raymond Thompson Jr
It’s hard to stop rebels that time travel
2025
Void
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
Matteo Girola
Viewfinders
2025
Studiofaganel
Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
Banalité
1930
Librairie Gallimard
Scheid
zu RYA (27.01.)
Zwischen Tesla-CEO Elon Musk und Ryanair-Chef Michael O’Leary ist ein Streit ausgebrochen: Aus einer Debatte über WLAN an Bord und Starlink wurde eine öffentliche Schlammschlacht. O’Leary zweifelte den Nutzen von Starlink für Kurzstrecken an und verwies auf Kosten sowie Mehrverbrauch an Treibstoff, Musk konterte scharf – er lässt auf X über eine Ryanair-Übernahme abstimmen. Das wirkt spektakulär, erinnert aber an frühere Musk-„Ankündigungen“ und dürfte kaum Substanz haben. Ryanair bleibt unabhängig davon interessant. Das Geschäftsmodell setzt auf Kostenführerschaft: Einheitsflotte, schnelle Turnarounds, Nebenflughäfen und striktes Zusatzgeschäft. Die Übernahmefantasie kann kurzfristig zusätzliche Impulse liefern – wer Aktien hat, kann daher investiert bleiben.
Smeilinho
zu FLU (30.01.)
Der Flughafen Wien baut sein Langstreckennetz weiter aus: China Eastern Airlines nimmt ab 20. April 2026 den Linienbetrieb nach Wien auf. Gleichzeitig wird Xi’an erstmals direkt ab Wien erreichbar sein. Die historische Kaiserstadt zählt zu den bedeutendsten touristischen Destinationen in China und ist vor allem durch die Terrakotta-Armee international bekannt. Geflogen wird dreimal wöchentlich und ganzjährig mit einem Airbus A330-200. Flughafen Wien (54,80/55,20 , 0,00% )
Smeilinho
zu FLU (28.01.)
Mit der geplanten Inbetriebnahme der Süderweiterung im zweiten Quartal 2027 erweitert der Flughafen Wien seine Gastro- und Retailflächen um 10.000 m² und rund 30 neue Restaurants und Shops. Diese wurden kürzlich vorgestellt. Mit an Bord ist u.a. auch die börsenotierte DO & CO, die bekanntlich bereits mehrfach am Flughafen Wien präsent ist. Konkret ist DO & CO seit dem Jahr 2012 am Flughafen Wien vertreten und betreibt acht Gastronomieoutlets in den Terminals 1 und 3 mit Marken wie Henry, Demel, dem Burgerlokal Big Daddy und Juice and The Bowl. In der neuen Süderweiterung wird DO & CO auf 522m² das klassische Wiener Café Demel sowie eine DO & CO Bar und das Selbstbedienungsrestaurant Henry betreiben. Weitere Gastro-Partner in der Süderweiterung sind das Café Landtmann, Figlmüller, AIDA, Mochi, Tür 7, NENI, Barbaro, Veganista und JuiceFactory.
Scheid
zu FLU (27.01.)
Nach dem Rekord 2025 mit 32,6 Mio. Fluggästen prognostiziert Flughafen Wien für 2026 nur noch rund 30 Mio. Der Gewinn wird demnach von 230 Mio. auf 210 Mio. Euro schrumpfen. Grund: Der größte Kunde, die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA), verkleinert seine Flotte, die Billigfluglinie Ryanair zieht Flugzeuge ab und Wizz Air verabschiedete sich komplett. Ich würde Neuengagements zurückstellen.
MWR
zu AIR (28.01.)
Delta bestellt 55 Langstreckenflugzeuge bei Airbus ☝🏻 https://www.aero.de/news-51718/Delta-bestellt-55-Interkontflugzeuge-bei-Airbus.html
RalfThelen
zu AIR (27.01.)
Hier ist mein Kusziel für 2026 280,20€