31.01.2026, 14856 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Chevron 6,11% vor
Exxon 4,76%,
Apple 4,61%,
Wells Fargo 4,06%,
Johnson & Johnson 3,23%,
JP Morgan Chase 2,74%,
Nestlé 1,32%,
Procter & Gamble 1,08%,
Microsoft -7,65% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Exxon 16,87% vor
Chevron 16,14%
,
Johnson & Johnson 9,83%
,
Procter & Gamble 5,36%
,
Wells Fargo -4,05%
,
Apple -4,98%
,
JP Morgan Chase -5,42%
,
Nestlé -6,74%
,
General Electric -11,68%
und
Microsoft -11,73%
.
Weitere Highlights: Chevron ist nun 6 Tage im Plus (6,14% Zuwachs von 166,66 auf 176,9), ebenso Exxon 4 Tage im Plus (4,87% Zuwachs von 134,84 auf 141,4).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Exxon 16,87% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter
Chevron 16,14% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und
Johnson & Johnson 9,83% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Microsoft -11,73% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Nestlé -6,74% (Vorjahr: 5,15 Prozent) und
JP Morgan Chase -5,42% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 26,55%,
Exxon 24,67% und
Chevron 17,08%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -10,56% und
Nestlé -6,51%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Exxon-Aktie am besten: 1,24% Plus. Dahinter
Johnson & Johnson mit +0,67% ,
Procter & Gamble mit +0,44% ,
JP Morgan Chase mit +0,33% ,
Nestlé mit +0,16% ,
Chevron mit +0,11% und
Microsoft mit +0,03%
Wells Fargo mit -0,25% und
Apple mit -0,31% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 1,53% und reiht sich damit auf Platz 20 ein:
1. Rohstoffaktien: 13,07%
Show latest Report (24.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 11,73%
Show latest Report (31.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 10,41%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Stahl: 10,18%
Show latest Report (24.01.2026)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,75%
Show latest Report (24.01.2026)
6. Energie: 8,3%
Show latest Report (31.01.2026)
7. Telekom: 6,48%
Show latest Report (24.01.2026)
8. Ölindustrie: 6,45%
Show latest Report (24.01.2026)
9. Zykliker Österreich: 5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,43%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Post: 5,07%
Show latest Report (24.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 4,75%
Show latest Report (31.01.2026)
13. Computer, Software & Internet : 4,74%
Show latest Report (31.01.2026)
14. Aluminium: 4,15%
15. Luftfahrt & Reise: 3,61%
Show latest Report (31.01.2026)
16. Bau & Baustoffe: 3,24%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Konsumgüter: 2,84%
Show latest Report (31.01.2026)
18. Banken: 2,73%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Immobilien: 2,56%
Show latest Report (31.01.2026)
20. MSCI World Biggest 10: 1,53%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,63%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,74%
Show latest Report (31.01.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -1,14%
24. Licht und Beleuchtung: -2,27%
Show latest Report (31.01.2026)
25. Gaming: -2,52%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Versicherer: -5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
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Schneller Gewinn bei Exxon Mobil! Nach weniger als 4 Wochen konnte ein Gewinn von 100% erzielt werden! Der Erlös fließt vollständig in einen neuen OS auf Exxon Mobil (140$, 06/2027). Das Unternehmen besitzt angesichts der politischen Lage weiter erhebliches Potenzial. Zusätzlich gelang der charttechnische Ausbruch aus einem langen Seitwärtstrend. |
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Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant. |
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Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant. |
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Die Zahlen von Procter&Gamble zum Ende des 4. Quartals 2025: wenn Inflationsbereinigt kaum etwas übrig bleibt. Procter&Gamble legt nüchterne Ergebnisse für das abgelaufene 4. Quartal 2025 vor, welches dem 2. Quartal des Geschäftsjahres entspricht. Umsatz und Gewinn sind geringfügig im Plus gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahes. Die hohe Dividendenrendite hält an bzw. ist nicht davon auszugehen, dass die Dividende vom Unternehmen gekürzt wird. Der Kapitalfluss sieht besser aus, als die GuV. Hier liegen die Werte etwas deutlicher vorne. Fazit: Auch, wenn kein großes Wachstum vom Konsumergütergigant Procter&Gamble zu erwarten ist, fällt das Wachstum doch recht gering aus. Bereinigt um Inflation bzw. Preiserhöhungen der Produkte bleibt kaum etwas übrig. Die Bewertung hat stark verloren und wirkt aktuell fair. |
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Die Gelegenheit genutzt und Microsoft nachgekauft. Die Börse kann weiterhin rumpeln. Microsoft wird aber weiter performen. |
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Teilverkauf - weiterhin charttechnisch angeschlagen. Irrtümlich 5 Stk. zugekauft und jetzt reduziert. |
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Microsoft Earnings Microsoft hat am 28. Januar 2026 seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei ein sehr starkes Wachstum ausgewiesen, das vor allem durch Cloud- und KI-Geschäfte getragen wurde. Der Umsatz stieg auf 81,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 %. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 38,3 Milliarden US-Dollar und wuchs damit um 21 %, während der Nettogewinn nach GAAP mit 38,5 Milliarden US-Dollar um 60 % zulegte. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (GAAP) betrug 5,16 US-Dollar, ebenfalls ein Plus von 60 %. Auf Non-GAAP-Basis, bereinigt um Effekte aus OpenAI-Investitionen, lag der Nettogewinn bei 30,9 Milliarden US-Dollar und das EPS bei 4,14 US-Dollar, jeweils mit einem Wachstum von über 20 %. CEO Satya Nadella betonte, dass Microsoft sich noch in den frühen Phasen der KI-Durchdringung befinde, das Unternehmen aber bereits ein KI-Geschäft aufgebaut habe, das größer ist als einige der traditionellen Kernsparten. Microsoft investiere entlang des gesamten KI-Stacks, um nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. CFO Amy Hood hob hervor, dass der Microsoft-Cloud-Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten habe und das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz, operativem Ergebnis und Gewinn je Aktie klar übertroffen habe. Der Bereich Microsoft Cloud erzielte einen Umsatz von 51,5 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 26 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich Azure, dessen Umsatz um 39 % zulegte. Die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen stiegen auf 625 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 110 %, was auf eine sehr hohe zukünftige Nachfrage hinweist. Im Segment Productivity and Business Processes wuchs der Umsatz auf 34,1 Milliarden US-Dollar. Dabei legten Microsoft 365 Commercial um 17 %, Microsoft 365 Consumer um 29 %, LinkedIn um 11 % und Dynamics 365 um 19 % zu. Das Segment Intelligent Cloud erreichte 32,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und wuchs um 29 %, während More Personal Computing mit 14,3 Milliarden US-Dollar einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, belastet durch schwächere Xbox-Umsätze, trotz stabiler Windows-Erlöse und wachsender Such- und Werbeeinnahmen. Im zweiten Quartal gab Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurück, hauptsächlich durch Dividenden und Aktienrückkäufe, was einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Cashflow belief sich auf 35,8 Milliarden US-Dollar, was die sehr starke Ertragskraft des Unternehmens unterstreicht. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Microsoft dank Cloud-, KI- und Azure-Wachstum weiterhin außerordentlich profitabel wächst, seine Marktposition festigt und mit hohen Auftragsbeständen und Cashflows sehr gut für die kommenden Quartale aufgestellt ist. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN2QD:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YK184:0/ |
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Apple Earnings Apple hat am 29. Januar 2026 seine Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 (Ende: 27. Dezember 2025) veröffentlicht und dabei ein rekordverdächtiges Quartal gemeldet. Der Konzern erzielte einen Quartalsumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig erreichte das verwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) mit 2,84 US-Dollar ein Plus von 19 % und damit ein neues Allzeithoch. Sowohl der Gesamtumsatz als auch das EPS lagen auf historischen Rekordniveaus. CEO Tim Cook sprach von einem außergewöhnlich starken Quartal, das die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen habe. Besonders hervorzuheben ist, dass das iPhone sein bestes Quartal aller Zeiten verzeichnete, getragen von einer außergewöhnlich hohen Nachfrage und Rekorden in allen geografischen Regionen. Auch der Bereich Services erreichte einen neuen Umsatzrekord und wuchs im Jahresvergleich um 14 %, was die zunehmende Bedeutung dieses margenstarken Geschäfts unterstreicht. Zudem überschritt Apples installierte Basis erstmals die Marke von über 2,5 Milliarden aktiven Geräten, was laut Cook ein klarer Beleg für die hohe Kundenzufriedenheit und Loyalität ist. CFO Kevan Parekh betonte, dass die starke operative Entwicklung und hohe Margen im Dezemberquartal zu einem EPS-Wachstum von 19 % geführt hätten und damit ein weiteres Allzeithoch beim Gewinn je Aktie erreicht worden sei. Apple erwirtschaftete in diesem Quartal einen operativen Cashflow von nahezu 54 Milliarden US-Dollar, was dem Unternehmen ermöglichte, rund 32 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückzuführen. Diese Kapitalrückführung erfolgte in Form von Dividenden und anderen Ausschüttungen. Der Verwaltungsrat von Apple beschloss zudem eine Quartalsdividende von 0,26 US-Dollar je Aktie, die am 12. Februar 2026 an Aktionäre ausgezahlt wird, die am 9. Februar 2026 als Anteilseigner registriert sind. Darüber hinaus kündigte Apple an, die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen live zu streamen, was die Transparenz gegenüber Investoren weiter stärkt. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Apple dank Rekordumsätzen beim iPhone, einem stark wachsenden Servicegeschäft, einer enorm großen und aktiven Gerätebasis sowie sehr hoher Cashflows weiterhin außergewöhnlich profitabel wächst. Das Unternehmen geht mit einer sehr soliden finanziellen Ausgangslage und hoher Ertragskraft in das weitere Geschäftsjahr 2026. |
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Bericht: Apple will Siri zu KI-Chatbot umbauen Apple will seinen Sprachassistenten Siri einem Medienbericht zufolge noch in diesem Jahr in einen KI-basierten Chatbot umwandeln. Die unter dem Codenamen "Campos" entwickelte Software soll tief in die Betriebssysteme von iPhone, iPad und Mac integriert werden und die bisherige Siri-Oberfläche ersetzen, meldete die Agentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Der Konzern wolle damit im Wettlauf um KI-Anwendungen zu den großen Technologiekonzernen aufschließen, nachdem die Vorstellung von Apple Intelligence 2024 auf verhaltenes Echo gestoßen war. Dabei setze Apple auf eine Partnerschaft mit Google, dessen Gemini-Modelle die Basis für den neuen Chatbot bilden sollen. Unabhängig davon berichtete "The Information", dass Apple an einem KI-gesteuerten Anstecker (Wearable Pin) arbeite, das frühestens 2027 auf den Markt kommen könnte. Apple war für eine Stellungnahme zu den Berichten zunächst nicht zu erreichen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN07Q:0/ |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 31.01.2026
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Societe Generale
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Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
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1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
TFInvestments
zu XONA (29.01.)
Schneller Gewinn bei Exxon Mobil! Nach weniger als 4 Wochen konnte ein Gewinn von 100% erzielt werden! Der Erlös fließt vollständig in einen neuen OS auf Exxon Mobil (140$, 06/2027). Das Unternehmen besitzt angesichts der politischen Lage weiter erhebliches Potenzial. Zusätzlich gelang der charttechnische Ausbruch aus einem langen Seitwärtstrend.
Scheid
zu JNJ (27.01.)
Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant.
Scheid
zu JNJ (27.01.)
Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant.
AAAASSETS
zu PRG (25.01.)
Die Zahlen von Procter&Gamble zum Ende des 4. Quartals 2025: wenn Inflationsbereinigt kaum etwas übrig bleibt. Procter&Gamble legt nüchterne Ergebnisse für das abgelaufene 4. Quartal 2025 vor, welches dem 2. Quartal des Geschäftsjahres entspricht. Umsatz und Gewinn sind geringfügig im Plus gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahes. Die hohe Dividendenrendite hält an bzw. ist nicht davon auszugehen, dass die Dividende vom Unternehmen gekürzt wird. Der Kapitalfluss sieht besser aus, als die GuV. Hier liegen die Werte etwas deutlicher vorne. Fazit: Auch, wenn kein großes Wachstum vom Konsumergütergigant Procter&Gamble zu erwarten ist, fällt das Wachstum doch recht gering aus. Bereinigt um Inflation bzw. Preiserhöhungen der Produkte bleibt kaum etwas übrig. Die Bewertung hat stark verloren und wirkt aktuell fair.
TheAccountant89
zu MSFT (30.01.)
Die Gelegenheit genutzt und Microsoft nachgekauft. Die Börse kann weiterhin rumpeln. Microsoft wird aber weiter performen.
xtrader
zu MSFT (29.01.)
Teilverkauf - weiterhin charttechnisch angeschlagen. Irrtümlich 5 Stk. zugekauft und jetzt reduziert.
GoetzPortfolios
zu MSFT (29.01.)
Microsoft Earnings Microsoft hat am 28. Januar 2026 seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei ein sehr starkes Wachstum ausgewiesen, das vor allem durch Cloud- und KI-Geschäfte getragen wurde. Der Umsatz stieg auf 81,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 %. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 38,3 Milliarden US-Dollar und wuchs damit um 21 %, während der Nettogewinn nach GAAP mit 38,5 Milliarden US-Dollar um 60 % zulegte. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (GAAP) betrug 5,16 US-Dollar, ebenfalls ein Plus von 60 %. Auf Non-GAAP-Basis, bereinigt um Effekte aus OpenAI-Investitionen, lag der Nettogewinn bei 30,9 Milliarden US-Dollar und das EPS bei 4,14 US-Dollar, jeweils mit einem Wachstum von über 20 %. CEO Satya Nadella betonte, dass Microsoft sich noch in den frühen Phasen der KI-Durchdringung befinde, das Unternehmen aber bereits ein KI-Geschäft aufgebaut habe, das größer ist als einige der traditionellen Kernsparten. Microsoft investiere entlang des gesamten KI-Stacks, um nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. CFO Amy Hood hob hervor, dass der Microsoft-Cloud-Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten habe und das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz, operativem Ergebnis und Gewinn je Aktie klar übertroffen habe. Der Bereich Microsoft Cloud erzielte einen Umsatz von 51,5 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 26 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich Azure, dessen Umsatz um 39 % zulegte. Die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen stiegen auf 625 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 110 %, was auf eine sehr hohe zukünftige Nachfrage hinweist. Im Segment Productivity and Business Processes wuchs der Umsatz auf 34,1 Milliarden US-Dollar. Dabei legten Microsoft 365 Commercial um 17 %, Microsoft 365 Consumer um 29 %, LinkedIn um 11 % und Dynamics 365 um 19 % zu. Das Segment Intelligent Cloud erreichte 32,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und wuchs um 29 %, während More Personal Computing mit 14,3 Milliarden US-Dollar einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, belastet durch schwächere Xbox-Umsätze, trotz stabiler Windows-Erlöse und wachsender Such- und Werbeeinnahmen. Im zweiten Quartal gab Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurück, hauptsächlich durch Dividenden und Aktienrückkäufe, was einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Cashflow belief sich auf 35,8 Milliarden US-Dollar, was die sehr starke Ertragskraft des Unternehmens unterstreicht. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Microsoft dank Cloud-, KI- und Azure-Wachstum weiterhin außerordentlich profitabel wächst, seine Marktposition festigt und mit hohen Auftragsbeständen und Cashflows sehr gut für die kommenden Quartale aufgestellt ist.
BaRaInvest
zu MSFT (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN2QD:0/
BaRaInvest
zu MSFT (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YK184:0/
GoetzPortfolios
zu AAPL (29.01.)
Apple Earnings Apple hat am 29. Januar 2026 seine Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 (Ende: 27. Dezember 2025) veröffentlicht und dabei ein rekordverdächtiges Quartal gemeldet. Der Konzern erzielte einen Quartalsumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig erreichte das verwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) mit 2,84 US-Dollar ein Plus von 19 % und damit ein neues Allzeithoch. Sowohl der Gesamtumsatz als auch das EPS lagen auf historischen Rekordniveaus. CEO Tim Cook sprach von einem außergewöhnlich starken Quartal, das die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen habe. Besonders hervorzuheben ist, dass das iPhone sein bestes Quartal aller Zeiten verzeichnete, getragen von einer außergewöhnlich hohen Nachfrage und Rekorden in allen geografischen Regionen. Auch der Bereich Services erreichte einen neuen Umsatzrekord und wuchs im Jahresvergleich um 14 %, was die zunehmende Bedeutung dieses margenstarken Geschäfts unterstreicht. Zudem überschritt Apples installierte Basis erstmals die Marke von über 2,5 Milliarden aktiven Geräten, was laut Cook ein klarer Beleg für die hohe Kundenzufriedenheit und Loyalität ist. CFO Kevan Parekh betonte, dass die starke operative Entwicklung und hohe Margen im Dezemberquartal zu einem EPS-Wachstum von 19 % geführt hätten und damit ein weiteres Allzeithoch beim Gewinn je Aktie erreicht worden sei. Apple erwirtschaftete in diesem Quartal einen operativen Cashflow von nahezu 54 Milliarden US-Dollar, was dem Unternehmen ermöglichte, rund 32 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückzuführen. Diese Kapitalrückführung erfolgte in Form von Dividenden und anderen Ausschüttungen. Der Verwaltungsrat von Apple beschloss zudem eine Quartalsdividende von 0,26 US-Dollar je Aktie, die am 12. Februar 2026 an Aktionäre ausgezahlt wird, die am 9. Februar 2026 als Anteilseigner registriert sind. Darüber hinaus kündigte Apple an, die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen live zu streamen, was die Transparenz gegenüber Investoren weiter stärkt. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Apple dank Rekordumsätzen beim iPhone, einem stark wachsenden Servicegeschäft, einer enorm großen und aktiven Gerätebasis sowie sehr hoher Cashflows weiterhin außergewöhnlich profitabel wächst. Das Unternehmen geht mit einer sehr soliden finanziellen Ausgangslage und hoher Ertragskraft in das weitere Geschäftsjahr 2026.
BaRaInvest
zu AAPL (25.01.)
Bericht: Apple will Siri zu KI-Chatbot umbauen Apple will seinen Sprachassistenten Siri einem Medienbericht zufolge noch in diesem Jahr in einen KI-basierten Chatbot umwandeln. Die unter dem Codenamen "Campos" entwickelte Software soll tief in die Betriebssysteme von iPhone, iPad und Mac integriert werden und die bisherige Siri-Oberfläche ersetzen, meldete die Agentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Der Konzern wolle damit im Wettlauf um KI-Anwendungen zu den großen Technologiekonzernen aufschließen, nachdem die Vorstellung von Apple Intelligence 2024 auf verhaltenes Echo gestoßen war. Dabei setze Apple auf eine Partnerschaft mit Google, dessen Gemini-Modelle die Basis für den neuen Chatbot bilden sollen. Unabhängig davon berichtete "The Information", dass Apple an einem KI-gesteuerten Anstecker (Wearable Pin) arbeite, das frühestens 2027 auf den Markt kommen könnte. Apple war für eine Stellungnahme zu den Berichten zunächst nicht zu erreichen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN07Q:0/