31.01.2026, 8798 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Apple 4,61% vor
Compeq Manufacturing 3,75%,
TTM Technologies, Inc. 3,35%,
Intel 3,11%,
Shinko Electric Industries 0%,
Ibiden Co.Ltd -0,45%,
Unimicron Technology Corp -0,86%,
Semtech Corporation -0,96%,
Qualcomm Incorporated -2,71% und
AT&S -5,58%.
In der Monatssicht ist vorne:
TTM Technologies, Inc. 39,45% vor
Intel 24,58%
,
Ibiden Co.Ltd 22,65%
,
AT&S 18,32%
,
Compeq Manufacturing 6,33%
,
Semtech Corporation 6,11%
,
Shinko Electric Industries -0,56%
,
Unimicron Technology Corp -2,81%
,
Apple -4,98%
und
Qualcomm Incorporated -12,7%
.
Weitere Highlights: Ibiden Co.Ltd ist nun 3 Tage im Plus (15,83% Zuwachs von 60 auf 69,5), ebenso Qualcomm Incorporated 5 Tage im Minus (3,06% Verlust von 156,37 auf 151,59), Unimicron Technology Corp 3 Tage im Minus (4,95% Verlust von 18,2 auf 17,3), AT&S 3 Tage im Minus (6,27% Verlust von 40,65 auf 38,1).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
TTM Technologies, Inc. 39,45% (Vorjahr: 178,79 Prozent) im Plus. Dahinter
Intel 24,58% (Vorjahr: 84,04 Prozent) und
Ibiden Co.Ltd 22,65% (Vorjahr: 23,97 Prozent).
Qualcomm Incorporated -12,7% (Vorjahr: 11,35 Prozent) im Minus. Dahinter
Apple -4,98% (Vorjahr: 8,56 Prozent) und
Shinko Electric Industries 4,07% (Vorjahr: 1,18 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
TTM Technologies, Inc. 99,85%,
Intel 61,74% und
AT&S 60,54%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Unimicron Technology Corp -100%,
Compeq Manufacturing -100% und
Qualcomm Incorporated -4,76%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
TTM Technologies, Inc.-Aktie am besten: 4,75% Plus. Dahinter
Ibiden Co.Ltd mit +1,35% ,
Intel mit +0,39% ,
Qualcomm Incorporated mit +0,31% und
Shinko Electric Industries mit +0,28%
Apple mit -0,31% ,
Semtech Corporation mit -0,56% und
AT&S mit -2,03% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) ist 9,75% und reiht sich damit auf Platz 5 ein:
1. Rohstoffaktien: 13,07%
Show latest Report (24.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 11,73%
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3. Deutsche Nebenwerte: 10,41%
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4. Stahl: 10,18%
Show latest Report (24.01.2026)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,75%
Show latest Report (24.01.2026)
6. Energie: 8,3%
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7. Telekom: 6,48%
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8. Ölindustrie: 6,45%
Show latest Report (31.01.2026)
9. Zykliker Österreich: 5,64%
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10. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,43%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Post: 5,07%
Show latest Report (24.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 4,75%
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13. Computer, Software & Internet : 4,74%
Show latest Report (31.01.2026)
14. Aluminium: 4,15%
15. Luftfahrt & Reise: 3,61%
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16. Bau & Baustoffe: 3,24%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Konsumgüter: 2,84%
Show latest Report (31.01.2026)
18. Banken: 2,73%
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19. Immobilien: 2,56%
Show latest Report (31.01.2026)
20. MSCI World Biggest 10: 1,53%
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21. Sport: 0,63%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,74%
Show latest Report (31.01.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -1,14%
24. Licht und Beleuchtung: -2,27%
Show latest Report (31.01.2026)
25. Gaming: -2,52%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Versicherer: -5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
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Verkauf - charttechnisch angeschlagen. |
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Apple Earnings Apple hat am 29. Januar 2026 seine Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 (Ende: 27. Dezember 2025) veröffentlicht und dabei ein rekordverdächtiges Quartal gemeldet. Der Konzern erzielte einen Quartalsumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig erreichte das verwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) mit 2,84 US-Dollar ein Plus von 19 % und damit ein neues Allzeithoch. Sowohl der Gesamtumsatz als auch das EPS lagen auf historischen Rekordniveaus. CEO Tim Cook sprach von einem außergewöhnlich starken Quartal, das die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen habe. Besonders hervorzuheben ist, dass das iPhone sein bestes Quartal aller Zeiten verzeichnete, getragen von einer außergewöhnlich hohen Nachfrage und Rekorden in allen geografischen Regionen. Auch der Bereich Services erreichte einen neuen Umsatzrekord und wuchs im Jahresvergleich um 14 %, was die zunehmende Bedeutung dieses margenstarken Geschäfts unterstreicht. Zudem überschritt Apples installierte Basis erstmals die Marke von über 2,5 Milliarden aktiven Geräten, was laut Cook ein klarer Beleg für die hohe Kundenzufriedenheit und Loyalität ist. CFO Kevan Parekh betonte, dass die starke operative Entwicklung und hohe Margen im Dezemberquartal zu einem EPS-Wachstum von 19 % geführt hätten und damit ein weiteres Allzeithoch beim Gewinn je Aktie erreicht worden sei. Apple erwirtschaftete in diesem Quartal einen operativen Cashflow von nahezu 54 Milliarden US-Dollar, was dem Unternehmen ermöglichte, rund 32 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückzuführen. Diese Kapitalrückführung erfolgte in Form von Dividenden und anderen Ausschüttungen. Der Verwaltungsrat von Apple beschloss zudem eine Quartalsdividende von 0,26 US-Dollar je Aktie, die am 12. Februar 2026 an Aktionäre ausgezahlt wird, die am 9. Februar 2026 als Anteilseigner registriert sind. Darüber hinaus kündigte Apple an, die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen live zu streamen, was die Transparenz gegenüber Investoren weiter stärkt. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Apple dank Rekordumsätzen beim iPhone, einem stark wachsenden Servicegeschäft, einer enorm großen und aktiven Gerätebasis sowie sehr hoher Cashflows weiterhin außergewöhnlich profitabel wächst. Das Unternehmen geht mit einer sehr soliden finanziellen Ausgangslage und hoher Ertragskraft in das weitere Geschäftsjahr 2026. |
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Bericht: Apple will Siri zu KI-Chatbot umbauen Apple will seinen Sprachassistenten Siri einem Medienbericht zufolge noch in diesem Jahr in einen KI-basierten Chatbot umwandeln. Die unter dem Codenamen "Campos" entwickelte Software soll tief in die Betriebssysteme von iPhone, iPad und Mac integriert werden und die bisherige Siri-Oberfläche ersetzen, meldete die Agentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Der Konzern wolle damit im Wettlauf um KI-Anwendungen zu den großen Technologiekonzernen aufschließen, nachdem die Vorstellung von Apple Intelligence 2024 auf verhaltenes Echo gestoßen war. Dabei setze Apple auf eine Partnerschaft mit Google, dessen Gemini-Modelle die Basis für den neuen Chatbot bilden sollen. Unabhängig davon berichtete "The Information", dass Apple an einem KI-gesteuerten Anstecker (Wearable Pin) arbeite, das frühestens 2027 auf den Markt kommen könnte. Apple war für eine Stellungnahme zu den Berichten zunächst nicht zu erreichen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN07Q:0/ |
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Laut einer Beteiligungs-Meldung haben von der Erste Asset Management verwaltete Fonds bei AT&S reduziert.Insgesamt halten verschiedene Fonds nunmehr 4,87 Prozent der AT&S-Aktien, davor waren es 6,21 Prozent. AT&S ([bidask_AT0000969985], [change_AT0000969985]) |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) Performancevergleich YTD, Stand: 31.01.2026
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die sinnvolle Kapitalmarktstrategie aus der Sicht des Staates oder insgesamt die Lüge der Nation
Der Staat? Verdient nachträglich dort mit, wenn jemand Gewinne gemacht hat. Verluste lässt man den Leuten selbst. Das ist natürlich die beste Strategie. Bei den ÖBAG-Unternehmen schwächt man die In...
L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)
1937
Editions Perceval
Raymond Thompson Jr
It’s hard to stop rebels that time travel
2025
Void
Siri Kaur
Sistermoon
2025
Void
Daido Moriyama
Farewell Photography (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
xtrader
zu QCOM (29.01.)
Verkauf - charttechnisch angeschlagen.
GoetzPortfolios
zu AAPL (29.01.)
Apple Earnings Apple hat am 29. Januar 2026 seine Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 (Ende: 27. Dezember 2025) veröffentlicht und dabei ein rekordverdächtiges Quartal gemeldet. Der Konzern erzielte einen Quartalsumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig erreichte das verwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) mit 2,84 US-Dollar ein Plus von 19 % und damit ein neues Allzeithoch. Sowohl der Gesamtumsatz als auch das EPS lagen auf historischen Rekordniveaus. CEO Tim Cook sprach von einem außergewöhnlich starken Quartal, das die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen habe. Besonders hervorzuheben ist, dass das iPhone sein bestes Quartal aller Zeiten verzeichnete, getragen von einer außergewöhnlich hohen Nachfrage und Rekorden in allen geografischen Regionen. Auch der Bereich Services erreichte einen neuen Umsatzrekord und wuchs im Jahresvergleich um 14 %, was die zunehmende Bedeutung dieses margenstarken Geschäfts unterstreicht. Zudem überschritt Apples installierte Basis erstmals die Marke von über 2,5 Milliarden aktiven Geräten, was laut Cook ein klarer Beleg für die hohe Kundenzufriedenheit und Loyalität ist. CFO Kevan Parekh betonte, dass die starke operative Entwicklung und hohe Margen im Dezemberquartal zu einem EPS-Wachstum von 19 % geführt hätten und damit ein weiteres Allzeithoch beim Gewinn je Aktie erreicht worden sei. Apple erwirtschaftete in diesem Quartal einen operativen Cashflow von nahezu 54 Milliarden US-Dollar, was dem Unternehmen ermöglichte, rund 32 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückzuführen. Diese Kapitalrückführung erfolgte in Form von Dividenden und anderen Ausschüttungen. Der Verwaltungsrat von Apple beschloss zudem eine Quartalsdividende von 0,26 US-Dollar je Aktie, die am 12. Februar 2026 an Aktionäre ausgezahlt wird, die am 9. Februar 2026 als Anteilseigner registriert sind. Darüber hinaus kündigte Apple an, die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen live zu streamen, was die Transparenz gegenüber Investoren weiter stärkt. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Apple dank Rekordumsätzen beim iPhone, einem stark wachsenden Servicegeschäft, einer enorm großen und aktiven Gerätebasis sowie sehr hoher Cashflows weiterhin außergewöhnlich profitabel wächst. Das Unternehmen geht mit einer sehr soliden finanziellen Ausgangslage und hoher Ertragskraft in das weitere Geschäftsjahr 2026.
BaRaInvest
zu AAPL (25.01.)
Bericht: Apple will Siri zu KI-Chatbot umbauen Apple will seinen Sprachassistenten Siri einem Medienbericht zufolge noch in diesem Jahr in einen KI-basierten Chatbot umwandeln. Die unter dem Codenamen "Campos" entwickelte Software soll tief in die Betriebssysteme von iPhone, iPad und Mac integriert werden und die bisherige Siri-Oberfläche ersetzen, meldete die Agentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Der Konzern wolle damit im Wettlauf um KI-Anwendungen zu den großen Technologiekonzernen aufschließen, nachdem die Vorstellung von Apple Intelligence 2024 auf verhaltenes Echo gestoßen war. Dabei setze Apple auf eine Partnerschaft mit Google, dessen Gemini-Modelle die Basis für den neuen Chatbot bilden sollen. Unabhängig davon berichtete "The Information", dass Apple an einem KI-gesteuerten Anstecker (Wearable Pin) arbeite, das frühestens 2027 auf den Markt kommen könnte. Apple war für eine Stellungnahme zu den Berichten zunächst nicht zu erreichen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN07Q:0/
Smeilinho
zu ATS (28.01.)
Laut einer Beteiligungs-Meldung haben von der Erste Asset Management verwaltete Fonds bei AT&S reduziert.Insgesamt halten verschiedene Fonds nunmehr 4,87 Prozent der AT&S-Aktien, davor waren es 6,21 Prozent. AT&S ([bidask_AT0000969985], [change_AT0000969985])