31.01.2026, 15029 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
ams-Osram 17,8% vor
Cisco 5%,
IBM 4,88%,
Samsung Electronics 3,78%,
Johnson & Johnson 3,23%,
Intel 3,11%,
Pfizer 3,08%,
Alphabet 3,08%,
Ford Motor Co. 2,36%,
Andritz 1,67%,
Zumtobel 1,42%,
Roche GS 0,75%,
Amazon 0,06%,
Toyota Motor Corp. -0,02%,
Sanofi -0,14%,
voestalpine -0,79%,
Mercedes-Benz Group -0,87%,
Novartis -0,88%,
Honda Motor -2,15%,
Volkswagen -2,46%,
Microsoft -7,65% und
GlaxoSmithKline -19,81%.
In der Monatssicht ist vorne:
Samsung Electronics 30,32% vor
Intel 24,58%
,
Johnson & Johnson 9,83%
,
Andritz 9,36%
,
Alphabet 7,62%
,
Roche GS 6,86%
,
ams-Osram 6,13%
,
voestalpine 5,88%
,
Pfizer 5,8%
,
Ford Motor Co. 4,91%
,
Toyota Motor Corp. 4,89%
,
Zumtobel 4,68%
,
Novartis 4,58%
,
Amazon 2,91%
,
Honda Motor 1,68%
,
IBM 1,54%
,
Cisco 1,18%
,
Volkswagen -2,09%
,
Mercedes-Benz Group -3,8%
,
Sanofi -4,58%
,
Microsoft -11,73%
und
GlaxoSmithKline -14,1%
.
Weitere Highlights: Alphabet ist nun 6 Tage im Plus (5,08% Zuwachs von 322,16 auf 338,53).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Samsung Electronics 30,32% (Vorjahr: 81,39 Prozent) im Plus. Dahinter
Intel 24,58% (Vorjahr: 84,04 Prozent) und
Johnson & Johnson 9,83% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Microsoft -11,73% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Sanofi -4,58% (Vorjahr: -10,89 Prozent) und
Mercedes-Benz Group -3,8% (Vorjahr: 11,65 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Samsung Electronics 73,77%,
Intel 61,74% und
Alphabet 49,04%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
GlaxoSmithKline -100%,
ams-Osram -100% und
Zumtobel -14,55%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
Honda Motor-Aktie am besten: 1,34% Plus. Dahinter
Ford Motor Co. mit +0,99% ,
Johnson & Johnson mit +0,67% ,
Cisco mit +0,51% ,
IBM mit +0,51% ,
Andritz mit +0,48% ,
Toyota Motor Corp. mit +0,47% ,
Intel mit +0,39% ,
Roche GS mit +0,22% ,
Novartis mit +0,19% ,
Amazon mit +0,15% ,
Microsoft mit +0,03% und
Alphabet mit +0,02%
Sanofi mit -0,02% ,
Pfizer mit -0,07% ,
Volkswagen mit -0,15% ,
Zumtobel mit -0,21% ,
Mercedes-Benz Group mit -0,21% ,
voestalpine mit -1,02% und
Samsung Electronics mit -1,18% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 4,75% und reiht sich damit auf Platz 12 ein:
1. Rohstoffaktien: 13,07%
Show latest Report (24.01.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 11,73%
Show latest Report (24.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 10,41%
Show latest Report (31.01.2026)
4. Stahl: 10,18%
Show latest Report (24.01.2026)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,75%
Show latest Report (24.01.2026)
6. Energie: 8,3%
Show latest Report (31.01.2026)
7. Telekom: 6,48%
Show latest Report (24.01.2026)
8. Ölindustrie: 6,45%
Show latest Report (24.01.2026)
9. Zykliker Österreich: 5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,43%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Post: 5,07%
Show latest Report (24.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 4,75%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Computer, Software & Internet : 4,74%
Show latest Report (31.01.2026)
14. Aluminium: 4,15%
15. Luftfahrt & Reise: 3,61%
Show latest Report (24.01.2026)
16. Bau & Baustoffe: 3,24%
Show latest Report (31.01.2026)
17. Konsumgüter: 2,84%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 2,73%
Show latest Report (31.01.2026)
19. Immobilien: 2,56%
Show latest Report (24.01.2026)
20. MSCI World Biggest 10: 1,53%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,63%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,74%
Show latest Report (31.01.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -1,14%
24. Licht und Beleuchtung: -2,27%
Show latest Report (24.01.2026)
25. Gaming: -2,52%
Show latest Report (31.01.2026)
26. Versicherer: -5,64%
Show latest Report (24.01.2026)
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Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant. |
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Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant. |
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Durchschnittliches Kursziel erreicht |
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Toyota bleibt weltweit die wertvollste Automarke. Wenn es nach dem Bericht "Global 500 2026" von Brand Finance geht, ist der weltweit größte Autohersteller also auch die weltweit wertvollste Automarke. Weder die deutschen Premiumhersteller, noch VW oder Tesla oder BYD. Und da auch die Kennzahlen der Toyota-Aktie ausgezeichnet sind, ist sie aktuell in allen meinen Wikifolios vertreten. Ich rechne mit einer unspektakulären, aber überdurchschnittlichen Kursentwicklung. |
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Amazon ist und bleibt bei uns stark untergewichtet. Aus Performance- und vor allem auch auch ethischen Gründen! https://www.wikifolio.com/de/de/news/amazon-macht-mini-supermarkte-ohne-kassen-dicht-axc0021-20260128 |
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Amazon baut weitere 14.000 Stellen ab. Insgesamt wird von 30.000 Stellen gesprochen. Nach den 14.000 aus dem Oktober stehen also noch weitere 2.000 Kürzungen aus. Der Abbau soll in der Verwaltung passieren. Zum einen will man in seinen Strukturen und Entscheidungsprozessen schlanker und schneller werden, zum anderen soll KI Einzug halten. Der Wettlauf "Fachkräftemangel vs. KI-Effizienz" nimmt also Fahrt auf. Ich halte Amazon weiterhin für unterschätzt. Der weltweit größte Cloudanbieter wird aus meiner Sicht noch viel zu sehr als "zyklischer Consumerwert" definiert. Selbst hier bei Wikifolio wird er so eingeordnet. Ich traue der Amazon, die offenbar auf striktes Kostenmanagement achten, ein überdurchschnittliches Kurswachstum zu. |
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Die Gelegenheit genutzt und Microsoft nachgekauft. Die Börse kann weiterhin rumpeln. Microsoft wird aber weiter performen. |
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Teilverkauf - weiterhin charttechnisch angeschlagen. Irrtümlich 5 Stk. zugekauft und jetzt reduziert. |
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Microsoft Earnings Microsoft hat am 28. Januar 2026 seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei ein sehr starkes Wachstum ausgewiesen, das vor allem durch Cloud- und KI-Geschäfte getragen wurde. Der Umsatz stieg auf 81,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 %. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 38,3 Milliarden US-Dollar und wuchs damit um 21 %, während der Nettogewinn nach GAAP mit 38,5 Milliarden US-Dollar um 60 % zulegte. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (GAAP) betrug 5,16 US-Dollar, ebenfalls ein Plus von 60 %. Auf Non-GAAP-Basis, bereinigt um Effekte aus OpenAI-Investitionen, lag der Nettogewinn bei 30,9 Milliarden US-Dollar und das EPS bei 4,14 US-Dollar, jeweils mit einem Wachstum von über 20 %. CEO Satya Nadella betonte, dass Microsoft sich noch in den frühen Phasen der KI-Durchdringung befinde, das Unternehmen aber bereits ein KI-Geschäft aufgebaut habe, das größer ist als einige der traditionellen Kernsparten. Microsoft investiere entlang des gesamten KI-Stacks, um nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. CFO Amy Hood hob hervor, dass der Microsoft-Cloud-Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten habe und das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz, operativem Ergebnis und Gewinn je Aktie klar übertroffen habe. Der Bereich Microsoft Cloud erzielte einen Umsatz von 51,5 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 26 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich Azure, dessen Umsatz um 39 % zulegte. Die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen stiegen auf 625 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 110 %, was auf eine sehr hohe zukünftige Nachfrage hinweist. Im Segment Productivity and Business Processes wuchs der Umsatz auf 34,1 Milliarden US-Dollar. Dabei legten Microsoft 365 Commercial um 17 %, Microsoft 365 Consumer um 29 %, LinkedIn um 11 % und Dynamics 365 um 19 % zu. Das Segment Intelligent Cloud erreichte 32,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und wuchs um 29 %, während More Personal Computing mit 14,3 Milliarden US-Dollar einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, belastet durch schwächere Xbox-Umsätze, trotz stabiler Windows-Erlöse und wachsender Such- und Werbeeinnahmen. Im zweiten Quartal gab Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurück, hauptsächlich durch Dividenden und Aktienrückkäufe, was einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Cashflow belief sich auf 35,8 Milliarden US-Dollar, was die sehr starke Ertragskraft des Unternehmens unterstreicht. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Microsoft dank Cloud-, KI- und Azure-Wachstum weiterhin außerordentlich profitabel wächst, seine Marktposition festigt und mit hohen Auftragsbeständen und Cashflows sehr gut für die kommenden Quartale aufgestellt ist. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN2QD:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YK184:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YO250:0/ |
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Finale Arrondierung der Basisposition. |
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Kursziel 85 ? |
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Basisposition wird arrondiert. |
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Samsung hat im vergangenen Jahr dank glänzend laufender Geschäfte mit Halbleitern operativ deutlich mehr verdient. Das operative Ergebnis in der Chipsparte sei um fast zwei Drittel auf 24,9 Billionen Won (rund 14,6 Milliarden Euro) gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag bei der Vorlage der detaillierten Zahlen in Seoul mit. In dem Bereich mit Handys und Unterhaltungselektronik - der gemessen am Umsatz, der größte des Unternehmens ist - legte das operative Ergebnis lediglich leicht auf 12,9 Billionen Won zu. |
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Samsung als Technologievertreter mit Substanz Aus meiner Sicht lohnt derzeit auch ein Blick auf klassische Technologieunternehmen außerhalb des KI-Hypes. Ein Beispiel dafür ist Samsung. Der südkoreanische Elektronikkonzern ist mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von rund 3,1 bewertet und liegt damit sogar unter dem Branchendurchschnitt, was ich als vergleichsweise moderat einschätzen würde. Samsung ist vielen Anlegerinnen und Anlegern vor allem durch seine Smartphones bekannt. Aktuell scheint jedoch vor allem die Chipproduktion ein wesentlicher Treiber für die Ergebnisentwicklung zu sein. Gerade dieser Bereich profitiert von der anziehenden Nachfrage nach leistungsfähiger Hardware. Mit rund 125.000 Mitarbeitern weltweit und einem Streubesitz von knapp 80 % handelt es sich um einen breit aufgestellten Großkonzern. Für mich ist Samsung damit ein Beispiel dafür, dass auch etablierte Technologiewerte mit klassischem Geschäftsmodell derzeit wieder an Attraktivität gewinnen könnten. |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 31.01.2026
Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.
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D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte
Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil ein Update zu einer Woche Iran-Krieg. Gunter ist ein Vierteljahrhundert im Geschäft und hat als Analyst schon einige Wirtschaf...
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
Henrik Spohler
Flatlands
2023
Hartmann Projects
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Scheid
zu JNJ (27.01.)
Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant.
Scheid
zu JNJ (27.01.)
Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Bei Erlösen von 24,56 Mrd. Dollar landete der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 Mrd. und 100,5 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Darin sind die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt. Das genaue Volumen der Einbußen wurde nicht genannt, aber es handelt sich um hunderte Mio. Dollar. Die Aktie bleibt dennoch interessant.
DachwikiTrader
zu ANDR (27.01.)
Durchschnittliches Kursziel erreicht
TFimNetz
zu TOM (29.01.)
Toyota bleibt weltweit die wertvollste Automarke. Wenn es nach dem Bericht "Global 500 2026" von Brand Finance geht, ist der weltweit größte Autohersteller also auch die weltweit wertvollste Automarke. Weder die deutschen Premiumhersteller, noch VW oder Tesla oder BYD. Und da auch die Kennzahlen der Toyota-Aktie ausgezeichnet sind, ist sie aktuell in allen meinen Wikifolios vertreten. Ich rechne mit einer unspektakulären, aber überdurchschnittlichen Kursentwicklung.
GutVerdienen
zu AMZ (28.01.)
Amazon ist und bleibt bei uns stark untergewichtet. Aus Performance- und vor allem auch auch ethischen Gründen! https://www.wikifolio.com/de/de/news/amazon-macht-mini-supermarkte-ohne-kassen-dicht-axc0021-20260128
TFimNetz
zu AMZ (27.01.)
Amazon baut weitere 14.000 Stellen ab. Insgesamt wird von 30.000 Stellen gesprochen. Nach den 14.000 aus dem Oktober stehen also noch weitere 2.000 Kürzungen aus. Der Abbau soll in der Verwaltung passieren. Zum einen will man in seinen Strukturen und Entscheidungsprozessen schlanker und schneller werden, zum anderen soll KI Einzug halten. Der Wettlauf "Fachkräftemangel vs. KI-Effizienz" nimmt also Fahrt auf. Ich halte Amazon weiterhin für unterschätzt. Der weltweit größte Cloudanbieter wird aus meiner Sicht noch viel zu sehr als "zyklischer Consumerwert" definiert. Selbst hier bei Wikifolio wird er so eingeordnet. Ich traue der Amazon, die offenbar auf striktes Kostenmanagement achten, ein überdurchschnittliches Kurswachstum zu.
TheAccountant89
zu MSFT (30.01.)
Die Gelegenheit genutzt und Microsoft nachgekauft. Die Börse kann weiterhin rumpeln. Microsoft wird aber weiter performen.
xtrader
zu MSFT (29.01.)
Teilverkauf - weiterhin charttechnisch angeschlagen. Irrtümlich 5 Stk. zugekauft und jetzt reduziert.
GoetzPortfolios
zu MSFT (29.01.)
Microsoft Earnings Microsoft hat am 28. Januar 2026 seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei ein sehr starkes Wachstum ausgewiesen, das vor allem durch Cloud- und KI-Geschäfte getragen wurde. Der Umsatz stieg auf 81,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, währungsbereinigt lag das Wachstum bei 15 %. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 38,3 Milliarden US-Dollar und wuchs damit um 21 %, während der Nettogewinn nach GAAP mit 38,5 Milliarden US-Dollar um 60 % zulegte. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (GAAP) betrug 5,16 US-Dollar, ebenfalls ein Plus von 60 %. Auf Non-GAAP-Basis, bereinigt um Effekte aus OpenAI-Investitionen, lag der Nettogewinn bei 30,9 Milliarden US-Dollar und das EPS bei 4,14 US-Dollar, jeweils mit einem Wachstum von über 20 %. CEO Satya Nadella betonte, dass Microsoft sich noch in den frühen Phasen der KI-Durchdringung befinde, das Unternehmen aber bereits ein KI-Geschäft aufgebaut habe, das größer ist als einige der traditionellen Kernsparten. Microsoft investiere entlang des gesamten KI-Stacks, um nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. CFO Amy Hood hob hervor, dass der Microsoft-Cloud-Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten habe und das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz, operativem Ergebnis und Gewinn je Aktie klar übertroffen habe. Der Bereich Microsoft Cloud erzielte einen Umsatz von 51,5 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 26 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich Azure, dessen Umsatz um 39 % zulegte. Die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen stiegen auf 625 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 110 %, was auf eine sehr hohe zukünftige Nachfrage hinweist. Im Segment Productivity and Business Processes wuchs der Umsatz auf 34,1 Milliarden US-Dollar. Dabei legten Microsoft 365 Commercial um 17 %, Microsoft 365 Consumer um 29 %, LinkedIn um 11 % und Dynamics 365 um 19 % zu. Das Segment Intelligent Cloud erreichte 32,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und wuchs um 29 %, während More Personal Computing mit 14,3 Milliarden US-Dollar einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, belastet durch schwächere Xbox-Umsätze, trotz stabiler Windows-Erlöse und wachsender Such- und Werbeeinnahmen. Im zweiten Quartal gab Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurück, hauptsächlich durch Dividenden und Aktienrückkäufe, was einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Cashflow belief sich auf 35,8 Milliarden US-Dollar, was die sehr starke Ertragskraft des Unternehmens unterstreicht. Insgesamt zeigen die Zahlen, dass Microsoft dank Cloud-, KI- und Azure-Wachstum weiterhin außerordentlich profitabel wächst, seine Marktposition festigt und mit hohen Auftragsbeständen und Cashflows sehr gut für die kommenden Quartale aufgestellt ist.
BaRaInvest
zu MSFT (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YN2QD:0/
BaRaInvest
zu MSFT (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YK184:0/
BaRaInvest
zu GOOG (25.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YO250:0/
Taurus07
zu SAN (29.01.)
Finale Arrondierung der Basisposition.
Wolfgang921
zu SAN (29.01.)
Kursziel 85 ?
Taurus07
zu SAN (28.01.)
Basisposition wird arrondiert.
AktienInside
zu SSUN (29.01.)
Samsung hat im vergangenen Jahr dank glänzend laufender Geschäfte mit Halbleitern operativ deutlich mehr verdient. Das operative Ergebnis in der Chipsparte sei um fast zwei Drittel auf 24,9 Billionen Won (rund 14,6 Milliarden Euro) gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag bei der Vorlage der detaillierten Zahlen in Seoul mit. In dem Bereich mit Handys und Unterhaltungselektronik - der gemessen am Umsatz, der größte des Unternehmens ist - legte das operative Ergebnis lediglich leicht auf 12,9 Billionen Won zu.
SEC
zu SSUN (28.01.)
Samsung als Technologievertreter mit Substanz Aus meiner Sicht lohnt derzeit auch ein Blick auf klassische Technologieunternehmen außerhalb des KI-Hypes. Ein Beispiel dafür ist Samsung. Der südkoreanische Elektronikkonzern ist mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von rund 3,1 bewertet und liegt damit sogar unter dem Branchendurchschnitt, was ich als vergleichsweise moderat einschätzen würde. Samsung ist vielen Anlegerinnen und Anlegern vor allem durch seine Smartphones bekannt. Aktuell scheint jedoch vor allem die Chipproduktion ein wesentlicher Treiber für die Ergebnisentwicklung zu sein. Gerade dieser Bereich profitiert von der anziehenden Nachfrage nach leistungsfähiger Hardware. Mit rund 125.000 Mitarbeitern weltweit und einem Streubesitz von knapp 80 % handelt es sich um einen breit aufgestellten Großkonzern. Für mich ist Samsung damit ein Beispiel dafür, dass auch etablierte Technologiewerte mit klassischem Geschäftsmodell derzeit wieder an Attraktivität gewinnen könnten.