24.01.2026, 12980 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Volkswagen 4,35% vor
Tesla 2,64%,
Sixt 1,55%,
Continental 1,36%,
Polytec Group -0,26%,
Ford Motor Co. -0,29%,
Mercedes-Benz Group -0,88%,
BMW -1,24%,
General Motors Company -1,41%,
Lyft -2,35%,
Honda Motor -2,86%,
Geely -3,73%,
Toyota Motor Corp. -3,94%,
Lion E-Mobility -6,9%,
Leoni -77,86%,
In der Monatssicht ist vorne:
Polytec Group 16,17% vor
Toyota Motor Corp. 2,99%
,
Ford Motor Co. 2,03%
,
Continental 1,42%
,
Volkswagen 1,05%
,
Honda Motor -0,53%
,
Geely -0,97%
,
Sixt -1,5%
,
Mercedes-Benz Group -1,69%
,
General Motors Company -3,71%
,
BMW -5,44%
,
Tesla -7,52%
,
Lyft -8,67%
,
Lion E-Mobility -14,83%
,
Leoni -86,88%
,
Weitere Highlights: Volkswagen ist nun 3 Tage im Plus (8,09% Zuwachs von 97,6 auf 105,5), ebenso Leoni 3 Tage im Minus (77,69% Verlust von 0,13 auf 0,03).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Polytec Group 17,58% (Vorjahr: 65 Prozent) im Plus. Dahinter
Toyota Motor Corp. 4,91% (Vorjahr: -5,38 Prozent) und
Honda Motor 3,91% (Vorjahr: -11,99 Prozent).
Lyft -7,3% (Vorjahr: 50,16 Prozent) im Minus. Dahinter
Geely -6,48% (Vorjahr: 9,5 Prozent) und
BMW -5,93% (Vorjahr: 17,93 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
General Motors Company 32,82%,
Tesla 22,96% und
Polytec Group 19,99%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Lion E-Mobility -100%,
Leoni -100% und
Sixt -13,8%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Honda Motor-Aktie am besten: 1,87% Plus. Dahinter
Toyota Motor Corp. mit +1,04% und
Ford Motor Co. mit +0,85%
Sixt mit -0%
Volkswagen mit -0,05% ,
Continental mit -0,06% ,
BMW mit -0,08% ,
Geely mit -0,08% ,
Polytec Group mit -0,26% ,
Mercedes-Benz Group mit -0,3% ,
Tesla mit -1,13% ,
Lyft mit -1,78% ,
General Motors Company mit -2,24% und
Leoni mit -4,31% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Auto, Motor und Zulieferer ist -0,1% und reiht sich damit auf Platz 22 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (17.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (17.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (17.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (17.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (17.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (17.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (17.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (17.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (17.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (17.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (17.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (17.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (17.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (17.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (17.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (17.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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https://www.n-tv.de/30266503 |
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NACHKAUF: MERCEDES-BENZ NACH ZOLL-ENTWARNUNG Mit der Aussetzung der US-Zollpläne fällt der größte Belastungsfaktor für den deutschen Automobilsektor weg. Wir reagieren sofort und stocken unsere Position bei Mercedes-Benz auf. Der Case: Die Aktie notierte zuletzt nahe dem Jahrestief und preiste ein "Worst-Case-Szenario" ein, das nun vom Tisch ist. Bei einem KGV von ca. 5 und einer hohen Dividendenrendite ist das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt exzellent. Wir nutzen die günstige Bewertung, um den langfristigen Cashflow des Portfolios zu steigern. #Auto #Value #Dividende |
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https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-3-arger-uber-trump-kommt-jetzt-der-grosse-us-boykott-axc0229-20260122 |
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Wir sind das Volk! ;) Nehmt eure Macht als Konsumenten an. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-kauft-nicht-bei-amazon-kommt-jetzt-der-grosse-us-boykott-axc0155-20260122 |
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Wir sind das Volk! ;) Nehmt eure Macht als Konsumenten an. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-kauft-nicht-bei-amazon-kommt-jetzt-der-grosse-us-boykott-axc0155-20260122 |
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🚗 Warum Tesla beim autonomen Fahren führend ist und die Konkurrenz nur auf der Rückbank sitzt Der Markt für autonomes Fahren ist noch jung Es gibt noch keinen Gewinner, der sich fest etabliert hat. Glasklar ist aber, das autonomes Fahren ein starker Wachstumsmarkt ist, der in Zukunft mehrere Billionen Dollar an Umsatz erreichen soll, wenn teure menschliche Fahrer wegfallen. Manche Prognosen belaufen sich auf über 5 Billionen USD Marktvolumen bis 2035: mehr als der aktuelle Börsenwert von Nvidia. Das große Problem mit Wachstumsmärkten? Sie ziehen Konkurrenz an wie das Licht die Motten. Jeder will ein Stück vom wachsenden Kuchen abhaben. Das führt in der Regel zu sinkenden Preisen, wenn sich Konkurrenten gegenseitig unterbieten. Oftmals bis zu dem Moment, wo im Markt kaum noch Gewinne zu machen sind und schrittweise eine Säuberung der weniger erfolgreichen Anbieter passiert. Bis zu dem Punkt, wo ein Gleichgewicht einer nachhaltigen Gewinnmarge erreicht ist. Das ist perfekter Wettbewerb. Doch jeder Markt ist anders. Die Marktstruktur sieht unterschiedlich aus. Manche Märkte weisen strukturelle Wettbewerbsvorteile auf, die von manchen cleveren Unternehmen ergriffen und ausgebaut werden können, um Wettbewerber zu verdrängen. Als Konzept zur Beurteilung der Wettbewerbsvorteile nutze ich die "7 Powers" aus dem gleichnamigen Buch von Hamilton Helmer. Dabei bietet eine Power einem Unternehmen (1) einen wirtschaftlichen Vorteil (z.B. größerer Marktanteil oder höhere Gewinnmargen als die Konkurrenz) und (2) stellt gleichzeitig eine Hürde für Wettbewerber dar, ebenfalls diesen wirtschaftlichen Vorteil zu erreichen. Beide Eigenschaften müssen für nachhaltige Wettbewerbsvorteile erfüllt sein. Beim Markteintritt ins autonome Fahren zählen für mich vor allem 2 Dinge: Exklusive Ressourcen: Der Engpass ist Daten + Training. Wer hat den größten und hochwertigsten Datenschatz (Quantität + Qualität + Vielfalt) und kann daraus am schnellsten bessere Modelle bauen? Das entscheidet, ob du die tausend Edge Cases abbilden kannst: neue Städte, Nacht, Regen, Schnee, Baustellen, komische Situationen (wir alle kennen sie). Ohne Daten-Loop bleibst du ewig in Pilotprojekten hängen, die nie skalieren. Gegenpositionierung: Wer hat einen Ansatz, der die Branche wirklich herausfordert und nicht einfach kopierbar ist? Also nicht "wir machen jetzt auch Robotaxis", sondern ein Fundament, das andere nicht nachziehen können (oder wollen): einheitliches Sensor-Setup, wie Daten gewonnen werden, eigener Compute/Chip-Stack und ein klarer Weg zur Umsetzung. 👉 Also: Markteintritt = Systemqualität + Iterationsgeschwindigkeit. Das ist die Basis. Die große Skalierung kommt erst danach. Autonomes Fahren ist vom Markt her im Kern wie Ridesharing bei Uber & Lyft: lokal pro Stadt (city-by-city) & am Ende ein winner-takes-most Markt. In der Skalierungsphase entscheiden Netzwerkeffekte: Du brauchst pro Stadt eine kritische Masse an Robotaxis und Fahrgästen. Hast du die nicht, geht die Gleichung nicht auf: → Fahrgäste warten zu lange & öffnen am Ende eine andere App. → oder die Autos stehen rum und sind nicht ausgelastet. → Das entscheidet über die Nutzererfahrung & die Auslastung des Netzwerk. → Es geht um ein lokales Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage. Gleichzeitig greifen Skaleneffekte: Mit mehr Fahrzeugen sinken die Kosten: → pro Taxi in der Herstellung → und pro km/Fahrt im Betrieb (Wartung, Laden, Reinigung, Service-Infrastruktur) → Wer zuerst dicht skaliert, wird günstiger, zuverlässiger & schneller. → Und kann anschließend schneller in die nächste Stadt expandieren. 👉 Kurz: Dichte zieht Nachfrage an. Größe drückt Kosten. Und das verstärkt sich gegenseitig. Warum Tesla beim autonomen Fahren die besten Karten hat: Exklusive Ressourcen: 8,4 Mio. Autos liefern echte Edge-Case-Daten im Milliardenmaßstab. Die gesamte Tesla Flotte hat bis Januar 2026 etwa 7,2 Milliarden Meilen (ca. 11,6 Mrd. Kilometer) im FSD-Modus zurückgelegt. Dieser Training-Kreislauf wird jedes Quartal stärker. Gegenpositionierung: einheitliche Sensor-Suite (Kameras), vertikal integriert, kein HD-Mapping/Geofence als Krücke wie bei Waymo. Tesla ist ausgelegt auf generelles Autonomie-Problem, keine Nischenlösung. Netzwerkeffekte: Flotte als Daten- & später Robotaxi-Pool. Auch hat Tesla das weltgrößte Supercharger-Netz als Lade-Infrastruktur für Dauer-Betrieb. Skaleneffekte: Tesla ist der einzig profitable E-Autohersteller. Das schafft die Massenproduktion für autonome Taxis + niedrige Betriebskosten. Mit dem Cybercab sollen perspektivisch unter $20k Produktionskosten drin sein. 👉 Mein Fazit: Den Wendepunkt für Tesla sehe 2026: die Produktion des Cybercab ist bereits im Testlauf und soll ab April in die Massenfertigung gehen. Damit kann die Skalierung des generellen autonomen Fahrens losgehen. Ich rechne auf dem Weg auch mit Verzögerungen und Rückschlägen, aber das gehört dazu. Ich halte die Tesla-Position weiterhin, obwohl sie sich bereits verzwanzigfacht hat. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YH0XN:0/ |
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Musk sagt, dass Tesla ab dem 14. Februar selbstfahrende Software nur noch auf monatlicher Basis anbieten wird Tesla CEO Elon Musk sagte am Mittwoch, dass die vollständig selbstfahrende (FSD) Software des Elektrofahrzeugherstellers ab dem 14. Februar nur noch als monatliches Abonnement erhältlich sein wird. Derzeit können Tesla-Elektroautobesitzer FSD (Supervised) für eine Einmalzahlung von 8.000 Dollar oder ein Abonnement von 99 Dollar pro Monat in den USA erwerben. FSD ist ein Assistenzsystem, das vom Fahrer Aufmerksamkeit verlangt und bei Bedarf eingreift. Die US-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration hat im vergangenen Jahr eine Untersuchung zu 2,88 Millionen Tesla-Fahrzeugen mit FSD-System eingeleitet, die auf mehr als 50 Berichten über Verstöße gegen die Verkehrssicherheit und eine Reihe von Unfällen beruht. Tesla hat den Begriff "Supervised" für FSD in Personenkraftwagen eingeführt. Tesla verwendet eine unbeaufsichtigte Version der Software, wenn die Fahrzeuge in einigen seiner Fabriken vom Fließband zur Auslieferung gebracht werden. Autopilot hilft Tesla-Fahrzeugen beim Beschleunigen, Bremsen und Einhalten der Fahrspur auf Autobahnen. FSD ermöglicht es den Fahrzeugen, die Fahrspur zu wechseln und sich an Verkehrszeichen in der Stadt zu halten. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YF09T:0/ |
Wiener Börse Party #1137: ATX zum April-Verfall zunächst etwas leichter, AT&S 17x in 74 Handelstagen top, Duett mit Gregor Rosinger
1.
BSN Group Auto, Motor und Zulieferer Performancevergleich YTD, Stand: 24.01.2026
2.
Motor
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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Lisette Model
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Aperture
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2019
Getsuyosha, bookshop M
JoshTh17
zu CON (21.01.)
https://www.n-tv.de/30266503
TradeRoyal
zu DAI (22.01.)
NACHKAUF: MERCEDES-BENZ NACH ZOLL-ENTWARNUNG Mit der Aussetzung der US-Zollpläne fällt der größte Belastungsfaktor für den deutschen Automobilsektor weg. Wir reagieren sofort und stocken unsere Position bei Mercedes-Benz auf. Der Case: Die Aktie notierte zuletzt nahe dem Jahrestief und preiste ein "Worst-Case-Szenario" ein, das nun vom Tisch ist. Bei einem KGV von ca. 5 und einer hohen Dividendenrendite ist das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt exzellent. Wir nutzen die günstige Bewertung, um den langfristigen Cashflow des Portfolios zu steigern. #Auto #Value #Dividende
GutVerdienen
zu TL0 (23.01.)
https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-3-arger-uber-trump-kommt-jetzt-der-grosse-us-boykott-axc0229-20260122
GutVerdienen
zu TL0 (22.01.)
Wir sind das Volk! ;) Nehmt eure Macht als Konsumenten an. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-kauft-nicht-bei-amazon-kommt-jetzt-der-grosse-us-boykott-axc0155-20260122
GutVerdienen
zu TL0 (22.01.)
Wir sind das Volk! ;) Nehmt eure Macht als Konsumenten an. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-kauft-nicht-bei-amazon-kommt-jetzt-der-grosse-us-boykott-axc0155-20260122
AktienMax
zu TL0 (20.01.)
🚗 Warum Tesla beim autonomen Fahren führend ist und die Konkurrenz nur auf der Rückbank sitzt Der Markt für autonomes Fahren ist noch jung Es gibt noch keinen Gewinner, der sich fest etabliert hat. Glasklar ist aber, das autonomes Fahren ein starker Wachstumsmarkt ist, der in Zukunft mehrere Billionen Dollar an Umsatz erreichen soll, wenn teure menschliche Fahrer wegfallen. Manche Prognosen belaufen sich auf über 5 Billionen USD Marktvolumen bis 2035: mehr als der aktuelle Börsenwert von Nvidia. Das große Problem mit Wachstumsmärkten? Sie ziehen Konkurrenz an wie das Licht die Motten. Jeder will ein Stück vom wachsenden Kuchen abhaben. Das führt in der Regel zu sinkenden Preisen, wenn sich Konkurrenten gegenseitig unterbieten. Oftmals bis zu dem Moment, wo im Markt kaum noch Gewinne zu machen sind und schrittweise eine Säuberung der weniger erfolgreichen Anbieter passiert. Bis zu dem Punkt, wo ein Gleichgewicht einer nachhaltigen Gewinnmarge erreicht ist. Das ist perfekter Wettbewerb. Doch jeder Markt ist anders. Die Marktstruktur sieht unterschiedlich aus. Manche Märkte weisen strukturelle Wettbewerbsvorteile auf, die von manchen cleveren Unternehmen ergriffen und ausgebaut werden können, um Wettbewerber zu verdrängen. Als Konzept zur Beurteilung der Wettbewerbsvorteile nutze ich die "7 Powers" aus dem gleichnamigen Buch von Hamilton Helmer. Dabei bietet eine Power einem Unternehmen (1) einen wirtschaftlichen Vorteil (z.B. größerer Marktanteil oder höhere Gewinnmargen als die Konkurrenz) und (2) stellt gleichzeitig eine Hürde für Wettbewerber dar, ebenfalls diesen wirtschaftlichen Vorteil zu erreichen. Beide Eigenschaften müssen für nachhaltige Wettbewerbsvorteile erfüllt sein. Beim Markteintritt ins autonome Fahren zählen für mich vor allem 2 Dinge: Exklusive Ressourcen: Der Engpass ist Daten + Training. Wer hat den größten und hochwertigsten Datenschatz (Quantität + Qualität + Vielfalt) und kann daraus am schnellsten bessere Modelle bauen? Das entscheidet, ob du die tausend Edge Cases abbilden kannst: neue Städte, Nacht, Regen, Schnee, Baustellen, komische Situationen (wir alle kennen sie). Ohne Daten-Loop bleibst du ewig in Pilotprojekten hängen, die nie skalieren. Gegenpositionierung: Wer hat einen Ansatz, der die Branche wirklich herausfordert und nicht einfach kopierbar ist? Also nicht "wir machen jetzt auch Robotaxis", sondern ein Fundament, das andere nicht nachziehen können (oder wollen): einheitliches Sensor-Setup, wie Daten gewonnen werden, eigener Compute/Chip-Stack und ein klarer Weg zur Umsetzung. 👉 Also: Markteintritt = Systemqualität + Iterationsgeschwindigkeit. Das ist die Basis. Die große Skalierung kommt erst danach. Autonomes Fahren ist vom Markt her im Kern wie Ridesharing bei Uber & Lyft: lokal pro Stadt (city-by-city) & am Ende ein winner-takes-most Markt. In der Skalierungsphase entscheiden Netzwerkeffekte: Du brauchst pro Stadt eine kritische Masse an Robotaxis und Fahrgästen. Hast du die nicht, geht die Gleichung nicht auf: → Fahrgäste warten zu lange & öffnen am Ende eine andere App. → oder die Autos stehen rum und sind nicht ausgelastet. → Das entscheidet über die Nutzererfahrung & die Auslastung des Netzwerk. → Es geht um ein lokales Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage. Gleichzeitig greifen Skaleneffekte: Mit mehr Fahrzeugen sinken die Kosten: → pro Taxi in der Herstellung → und pro km/Fahrt im Betrieb (Wartung, Laden, Reinigung, Service-Infrastruktur) → Wer zuerst dicht skaliert, wird günstiger, zuverlässiger & schneller. → Und kann anschließend schneller in die nächste Stadt expandieren. 👉 Kurz: Dichte zieht Nachfrage an. Größe drückt Kosten. Und das verstärkt sich gegenseitig. Warum Tesla beim autonomen Fahren die besten Karten hat: Exklusive Ressourcen: 8,4 Mio. Autos liefern echte Edge-Case-Daten im Milliardenmaßstab. Die gesamte Tesla Flotte hat bis Januar 2026 etwa 7,2 Milliarden Meilen (ca. 11,6 Mrd. Kilometer) im FSD-Modus zurückgelegt. Dieser Training-Kreislauf wird jedes Quartal stärker. Gegenpositionierung: einheitliche Sensor-Suite (Kameras), vertikal integriert, kein HD-Mapping/Geofence als Krücke wie bei Waymo. Tesla ist ausgelegt auf generelles Autonomie-Problem, keine Nischenlösung. Netzwerkeffekte: Flotte als Daten- & später Robotaxi-Pool. Auch hat Tesla das weltgrößte Supercharger-Netz als Lade-Infrastruktur für Dauer-Betrieb. Skaleneffekte: Tesla ist der einzig profitable E-Autohersteller. Das schafft die Massenproduktion für autonome Taxis + niedrige Betriebskosten. Mit dem Cybercab sollen perspektivisch unter $20k Produktionskosten drin sein. 👉 Mein Fazit: Den Wendepunkt für Tesla sehe 2026: die Produktion des Cybercab ist bereits im Testlauf und soll ab April in die Massenfertigung gehen. Damit kann die Skalierung des generellen autonomen Fahrens losgehen. Ich rechne auf dem Weg auch mit Verzögerungen und Rückschlägen, aber das gehört dazu. Ich halte die Tesla-Position weiterhin, obwohl sie sich bereits verzwanzigfacht hat.
BaRaInvest
zu TL0 (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YH0XN:0/
BaRaInvest
zu TL0 (18.01.)
Musk sagt, dass Tesla ab dem 14. Februar selbstfahrende Software nur noch auf monatlicher Basis anbieten wird Tesla CEO Elon Musk sagte am Mittwoch, dass die vollständig selbstfahrende (FSD) Software des Elektrofahrzeugherstellers ab dem 14. Februar nur noch als monatliches Abonnement erhältlich sein wird. Derzeit können Tesla-Elektroautobesitzer FSD (Supervised) für eine Einmalzahlung von 8.000 Dollar oder ein Abonnement von 99 Dollar pro Monat in den USA erwerben. FSD ist ein Assistenzsystem, das vom Fahrer Aufmerksamkeit verlangt und bei Bedarf eingreift. Die US-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration hat im vergangenen Jahr eine Untersuchung zu 2,88 Millionen Tesla-Fahrzeugen mit FSD-System eingeleitet, die auf mehr als 50 Berichten über Verstöße gegen die Verkehrssicherheit und eine Reihe von Unfällen beruht. Tesla hat den Begriff "Supervised" für FSD in Personenkraftwagen eingeführt. Tesla verwendet eine unbeaufsichtigte Version der Software, wenn die Fahrzeuge in einigen seiner Fabriken vom Fließband zur Auslieferung gebracht werden. Autopilot hilft Tesla-Fahrzeugen beim Beschleunigen, Bremsen und Einhalten der Fahrspur auf Autobahnen. FSD ermöglicht es den Fahrzeugen, die Fahrspur zu wechseln und sich an Verkehrszeichen in der Stadt zu halten. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YF09T:0/