24.01.2026, 6842 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Transocean 14,18% vor
Noble Corp plc 9,09%,
Royal Dutch Shell 5,46%,
Exxon 3,91%,
OMV 2,04%,
BP Plc 0,83%,
Fuchs Petrolub 0,55%,
Chevron 0,28%,
Petro Welt Technologies 0%,
SBO -2,48%,
Apache Corp. -21,29%,
Gazprom -56,99% und
Lukoil -58,72%.
In der Monatssicht ist vorne:
Noble Corp plc 60% vor
Transocean 19,85%
,
Royal Dutch Shell 16,99%
,
SBO 16,73%
,
Apache Corp. 14,71%
,
Exxon 13,02%
,
Chevron 10,77%
,
Fuchs Petrolub 7,24%
,
OMV 6,82%
,
BP Plc 4,77%
,
Petro Welt Technologies 1,82%
,
Gazprom -64,46%
und
Lukoil -65,12%
.
Weitere Highlights: Exxon ist nun 5 Tage im Plus (4,52% Zuwachs von 129,13 auf 134,97), ebenso Transocean 4 Tage im Plus (14,18% Zuwachs von 4,23 auf 4,83), OMV 3 Tage im Plus (3,73% Zuwachs von 48,3 auf 50,1).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Transocean 16,95% (Vorjahr: 3,25 Prozent) im Plus. Dahinter
SBO 15,23% (Vorjahr: -8,56 Prozent) und
Exxon 11,55% (Vorjahr: 11,87 Prozent).
BP Plc 4,23% (Vorjahr: 5,68 Prozent) im Plus. Dahinter
OMV 5,43% (Vorjahr: 27,26 Prozent) und
Chevron 9,46% (Vorjahr: 5,23 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Transocean 58,85%,
Exxon 19,94% und
Chevron 10,93%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Petro Welt Technologies -100%,
Gazprom -100% und
Royal Dutch Shell -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Petro Welt Technologies-Aktie am besten: 3,12% Plus. Dahinter
Transocean mit +0,99% ,
SBO mit +0,56% und
BP Plc mit +0,5%
Exxon mit -0,14% ,
Chevron mit -0,27% und
OMV mit -0,38% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Ölindustrie ist 4,83% und reiht sich damit auf Platz 9 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (24.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (24.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (17.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (17.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (24.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (24.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (24.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (24.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (24.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Der US-Ölkonzern Chevron erhält Rückenwind von der Wall Street. Die Investmentbank JPMorgan hat ihre Einschätzung für den Energieriesen angehoben und verweist dabei auf die erfolgreiche Integration der übernommenen Hess Corporation sowie auf deutlich ausgeweitete Kostensenkungsprogramme. Die Analysten von JPMorgan stufen die Chevron-Aktie nun mit "Overweight" ein. Gleichzeitig erhöhte die Bank ihr Zwölf-Monats-Kursziel auf 176 US-Dollar. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von rund sechs Prozent. |
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Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert. |
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Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert. |
D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte
1.
BSN Group Ölindustrie Performancevergleich YTD, Stand: 24.01.2026
Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
EY
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Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
AktienInside
zu CHV (22.01.)
Der US-Ölkonzern Chevron erhält Rückenwind von der Wall Street. Die Investmentbank JPMorgan hat ihre Einschätzung für den Energieriesen angehoben und verweist dabei auf die erfolgreiche Integration der übernommenen Hess Corporation sowie auf deutlich ausgeweitete Kostensenkungsprogramme. Die Analysten von JPMorgan stufen die Chevron-Aktie nun mit "Overweight" ein. Gleichzeitig erhöhte die Bank ihr Zwölf-Monats-Kursziel auf 176 US-Dollar. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von rund sechs Prozent.
Privatbroker
zu CHV (19.01.)
Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert.
Privatbroker
zu CHV (19.01.)
Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert.