24.01.2026, 5042 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
RBI 3,95% vor
Erste Group 2,76%,
BNP Paribas 1,07%,
Credit Suisse 0,86%,
Oberbank AG Stamm 0,26%,
HSBC Holdings 0%,
Aareal Bank -0,15%,
Banco Santander -0,55%,
Societe Generale -0,71%,
American Express -0,85%,
Commerzbank -1,6%,
Deutsche Bank -1,98%,
UBS -2,26%,
Goldman Sachs -4,48%,
JP Morgan Chase -4,72% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
BNP Paribas 9,34% vor
Credit Suisse 6,8%
,
Erste Group 6,63%
,
HSBC Holdings 5,79%
,
Banco Santander 4,76%
,
RBI 3,35%
,
Societe Generale 2,35%
,
Goldman Sachs 1,9%
,
Oberbank AG Stamm 1,05%
,
UBS 0,6%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Deutsche Bank -1,25%
,
Commerzbank -3,75%
,
American Express -5,36%
,
JP Morgan Chase -8,66%
und
Sberbank -64,45%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
BNP Paribas 8,68% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter
HSBC Holdings 5,17% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und
Erste Group 4,76% (Vorjahr: 72,48 Prozent).
JP Morgan Chase -7,95% (Vorjahr: 34,42 Prozent) im Minus. Dahinter
Commerzbank -4,74% (Vorjahr: 129,57 Prozent) und
American Express -3,13% (Vorjahr: 24,65 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 32,76%,
Erste Group 31,16% und
Banco Santander 28,26%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
RBI-Aktie am besten: 1% Plus. Dahinter
Erste Group mit +0,65% ,
Deutsche Bank mit +0,37% ,
Commerzbank mit +0,25% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
UBS mit +0,21% ,
BNP Paribas mit +0,13% ,
Banco Santander mit +0,11% und
Credit Suisse mit +0,02%
Societe Generale mit -0,01% ,
HSBC Holdings mit -0,14% ,
JP Morgan Chase mit -0,17% ,
Goldman Sachs mit -0,24% ,
Oberbank AG Stamm mit -0,26% und
American Express mit -0,38% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 0,83% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (17.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (17.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (17.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (17.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (17.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (17.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (17.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (17.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (17.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (17.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (17.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (17.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (17.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (17.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (17.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Die Übernahme der Apple-Kreditkarten von Goldman Sachs hat der größten amerikanischen Bank JPMorgan im Schlussquartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2025 einen Gewinnrückgang eingebrockt. Während die Erträge insgesamt stärker sprudelten als von Analysten erwartet, sank der Quartalsgewinn um rund eine Mrd. auf gut 13 Mrd. Dollar. Denn JPMorgan legte im Zuge der Übernahme 2,2 Mrd. Dollar für drohende Kreditausfälle zurück. Die Pläne für das laufende Jahr fielen indes höher aus als erwartet. Der Zinsüberschuss soll 2026 bei rund 103 Mrd. Dollar landen. Analysten hatten im Schnitt nur mit gut 100 Mrd. gerechnet. Ich sehe die Aktie von JP Morgan weiterhin als Halteposition. |
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