24.01.2026, 6515 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Patrizia Immobilien 4,71% vor
Adler Real Estate 0,68%,
Warimpex 0%,
Athos Immobilien 0%,
S Immo -0,45%,
CA Immo -0,8%,
CPI Europe AG -1,57%,
Gagfah -2,94%,
TLG Immobilien -3,1%,
Deutsche Wohnen -3,94%,
Vonovia SE -4,04%,
Instone Real Estate -5,23%,
LEG Immobilien -6,07% und
UBM -6,98%.
In der Monatssicht ist vorne:
CA Immo 8,83% vor
Patrizia Immobilien 7,3%
,
Instone Real Estate 6,11%
,
Warimpex 5,52%
,
Adler Real Estate 2,79%
,
Deutsche Wohnen 1,97%
,
S Immo 0,91%
,
CPI Europe AG 0,9%
,
Vonovia SE 0,79%
,
UBM 0,5%
,
LEG Immobilien -0,66%
,
Athos Immobilien -1,84%
,
Gagfah -1,91%
und
TLG Immobilien -3,85%
.
Weitere Highlights: CA Immo ist nun 3 Tage im Plus (1,82% Zuwachs von 24,22 auf 24,66), ebenso LEG Immobilien 6 Tage im Minus (7,44% Verlust von 65,15 auf 60,3), UBM 3 Tage im Minus (4,76% Verlust von 21 auf 20), TLG Immobilien 3 Tage im Minus (3,85% Verlust von 13 auf 12,5).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Warimpex 14,16% (Vorjahr: -20,98 Prozent) im Plus. Dahinter
CA Immo 9,5% (Vorjahr: -3,43 Prozent) und
Instone Real Estate 8,03% (Vorjahr: -8,75 Prozent).
LEG Immobilien -3,13% (Vorjahr: -23,9 Prozent) im Minus. Dahinter
TLG Immobilien -2,34% (Vorjahr: -18,47 Prozent) und
Vonovia SE -1,34% (Vorjahr: -16,3 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Patrizia Immobilien 12,59% und
CA Immo 4,82%,
Am deutlichsten unter dem MA 200:
S Immo -100%,
Adler Real Estate -100% und
Gagfah -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
TLG Immobilien-Aktie am besten: 68% Plus. Dahinter
UBM mit +1,62% ,
S Immo mit +1,58% ,
Adler Real Estate mit +0,68% ,
Patrizia Immobilien mit +0,23% ,
Instone Real Estate mit +0,12% ,
LEG Immobilien mit +0,08% ,
CA Immo mit +0,04% und
CPI Europe AG mit +0,03%
Deutsche Wohnen mit -0,12% ,
Vonovia SE mit -0,14% ,
Athos Immobilien mit -0,23% und
Warimpex mit -5,04% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Immobilien ist 2,21% und reiht sich damit auf Platz 17 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (17.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (24.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (17.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (17.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (17.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (17.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (17.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (24.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (24.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (17.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (17.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Erhöhung der Position in Vonovia. |
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Vonovia ist für mich aktuell ein Value-Kauf, weil der Markt einen sehr hohen Risikoabschlag einpreist, der aus meiner Sicht das wahrscheinliche Basisszenario übertrifft. Die Aktie notiert bei rund 24 €, während der ausgewiesene Substanzwert (EPRA NTA) zuletzt bei etwa 44,7 € je Aktie lag – also ein Abschlag von ungefähr 46%. Selbst wenn ich konservativ bleibe und einen dauerhaften „Realitäts-Discount“ auf den NAV ansetze (Regulierung, Zinsrisiko, Capex), ergibt sich ein Fair-Value-Korridor von ca. 30–38 €. Damit kaufe ich mit einer Sicherheitsmarge von rund 20–37%. Der Kern des Investment-Cases sind stabile, wiederkehrende Mieteinnahmen (Wohnen als Grundbedürfnis) und eine operative Lage, die trotz Umfeld robust wirkt (niedriger Leerstand, steigende Mieten). Der Marktabschlag erklärt sich primär durch Zins- und Regulierungsrisiken sowie den Hebel in der Bilanz (LTV um ~46%). Genau hier liegt aber auch der Hebel für die Neubewertung: Wenn sich das Zinsumfeld stabilisiert bzw. Refinanzierungssorgen abnehmen und Vonovia weiter deleveraged, kann der extreme NAV-Abschlag schrumpfen – ohne dass Vonovia „perfekt“ laufen muss. Ich begründe den Kauf daher als asymmetrische Wette: Das Downside ist durch Substanz und laufende Cashflows begrenzt, während das Upside aus einer Normalisierung des Risikoabschlags entsteht. Wichtig ist dabei meine Disziplin: Ich sehe Vonovia nicht als „sicheren Compounder“, sondern als zins-sensitiven Value-Titel. Ich investiere nur in einer Positionsgröße, die ich auch im Bear-Case (Zinsen länger hoch/mehr Regulierung) aushalten kann – und ich halte am Case fest, solange Substanz, Vermietungsqualität und Bilanzpfad (LTV) nicht strukturell kippen. |
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Laut Analyst ein Kauf. |
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Erhöhung der Position in Vonovia.
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zu ANN (23.01.)
Vonovia ist für mich aktuell ein Value-Kauf, weil der Markt einen sehr hohen Risikoabschlag einpreist, der aus meiner Sicht das wahrscheinliche Basisszenario übertrifft. Die Aktie notiert bei rund 24 €, während der ausgewiesene Substanzwert (EPRA NTA) zuletzt bei etwa 44,7 € je Aktie lag – also ein Abschlag von ungefähr 46%. Selbst wenn ich konservativ bleibe und einen dauerhaften „Realitäts-Discount“ auf den NAV ansetze (Regulierung, Zinsrisiko, Capex), ergibt sich ein Fair-Value-Korridor von ca. 30–38 €. Damit kaufe ich mit einer Sicherheitsmarge von rund 20–37%. Der Kern des Investment-Cases sind stabile, wiederkehrende Mieteinnahmen (Wohnen als Grundbedürfnis) und eine operative Lage, die trotz Umfeld robust wirkt (niedriger Leerstand, steigende Mieten). Der Marktabschlag erklärt sich primär durch Zins- und Regulierungsrisiken sowie den Hebel in der Bilanz (LTV um ~46%). Genau hier liegt aber auch der Hebel für die Neubewertung: Wenn sich das Zinsumfeld stabilisiert bzw. Refinanzierungssorgen abnehmen und Vonovia weiter deleveraged, kann der extreme NAV-Abschlag schrumpfen – ohne dass Vonovia „perfekt“ laufen muss. Ich begründe den Kauf daher als asymmetrische Wette: Das Downside ist durch Substanz und laufende Cashflows begrenzt, während das Upside aus einer Normalisierung des Risikoabschlags entsteht. Wichtig ist dabei meine Disziplin: Ich sehe Vonovia nicht als „sicheren Compounder“, sondern als zins-sensitiven Value-Titel. Ich investiere nur in einer Positionsgröße, die ich auch im Bear-Case (Zinsen länger hoch/mehr Regulierung) aushalten kann – und ich halte am Case fest, solange Substanz, Vermietungsqualität und Bilanzpfad (LTV) nicht strukturell kippen.
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