24.01.2026, 8751 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Lufthansa 5,16% vor
Fraport 2,08%,
Boeing 1,8%,
Lockheed Martin 1,44%,
FACC 1,4%,
Flughafen Wien -1,09%,
Ryanair -1,42%,
Airbus Group -4,88%,
TUI AG -7,37%,
Kuoni -8,04%,
Air Berlin -66,67% und
Thomas Cook Group -99,89%.
In der Monatssicht ist vorne:
Lockheed Martin 22,44% vor
Boeing 16,28%
,
Fraport 10,14%
,
Airbus Group 5,12%
,
Lufthansa 4,56%
,
FACC 3,58%
,
Flughafen Wien -2,51%
,
Ryanair -2,74%
,
Kuoni -8,28%
,
TUI AG -12,63%
,
Air Berlin -83,33%
und
Thomas Cook Group -99,93%
.
Weitere Highlights: Boeing ist nun 4 Tage im Plus (1,8% Zuwachs von 247,68 auf 252,15), ebenso FACC 3 Tage im Plus (7,24% Zuwachs von 10,78 auf 11,56), Thomas Cook Group 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01), TUI AG 3 Tage im Minus (6,34% Verlust von 1,99 auf 1,86).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Lockheed Martin 21,07% (Vorjahr: -0,47 Prozent) im Plus. Dahinter
Boeing 15,4% (Vorjahr: 22,67 Prozent) und
Fraport 8,65% (Vorjahr: 19,57 Prozent).
Flughafen Wien -2,51% (Vorjahr: 4,89 Prozent) im Minus. Dahinter
Ryanair -1,63% (Vorjahr: 52,11 Prozent) und
FACC 0,7% (Vorjahr: 92,29 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FACC 37%,
Lockheed Martin 24,77% und
Boeing 19,87%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Air Berlin -100%,
TUI AG -100% und
Thomas Cook Group -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Air Berlin-Aktie am besten: 1150% Plus. Dahinter
TUI AG mit +0,67% ,
Flughafen Wien mit +0,55% ,
Ryanair mit +0,3% und
Airbus Group mit +0,06%
Fraport mit -0,07% ,
Lufthansa mit -0,28% ,
FACC mit -0,69% ,
Boeing mit -0,88% und
Lockheed Martin mit -0,88% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist 4,2% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (24.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (24.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (17.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (17.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (17.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (24.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (24.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (24.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (17.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (24.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Airbus bestellt humanoide Roboter! Man befinde sich zwar noch in der "frühen Konzeptphase", doch der Einstieg ist gemacht. Spannenderweise bestellt man nicht bei einem europäischen oder amerikanischen Unternehmen, wo man in der letzten Zeit doch so viel Wert auf Autarkie gelegt hat, sondern beim chinesischen Roboterhersteller UBTech, von dem man schon den Roboter "Walker S2" erworben hat. Losgelöst vom Anbieter, halte ich diesen Schritt für Airbus für richtig. Das Unternehmen wird dadurch auf Sicht seine Kosten senken. Zusammen mit den Zukunftspotenzialen in Raumfahrt & Verteidigung ist das für mich ein Mix, aus dem überdurchschnittliche Kurspotenziale der Airbus-Aktie entstehen. |
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Barclays stuft Airbus auf "overweight" |
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Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus hat trotz aufwendiger Nacharbeiten wegen mangelhafter Rumpfteile im vergangenen Jahr fast 800 Passagierjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 793 neue Maschinen den Weg zu ihren Käufern, wie der europäische Dax-Konzern am Montagabend in Toulouse mitteilte. Ursprünglich hatte sich Vorstandschef Guillaume Faury rund 820 Jets vorgenommen, musste sein Ziel wegen der nötigen Überprüfung von Rumpfverkleidungen an hunderten Maschinen jedoch Anfang Dezember auf rund 790 Flugzeuge kappen. Der Auftragsbestand kletterte unterdessen auf einen Rekordwert. An Aufträgen herrscht bei Airbus auch weiterhin kein Mangel – im Gegenteil. Im vergangenen Jahr holte der Konzern Bestellungen über 1000 Passagier- und Frachtjets herein. Nach Abzug von Stornierungen blieben am Ende 889 Stück übrig. Der Auftragsbestand lag somit per Ende 2025 bei 8754 Maschinen und damit so hoch wie noch nie zum Ende eines Jahres. Zahlen zu Umsatz und Gewinn will der Konzern am 19. Februar veröffentlichen. Ich sehe die Aktie weiterhin positiv, zumal charttechnisch der Ausbruch gelungen ist. |
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Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus hat trotz aufwendiger Nacharbeiten wegen mangelhafter Rumpfteile im vergangenen Jahr fast 800 Passagierjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 793 neue Maschinen den Weg zu ihren Käufern, wie der europäische Dax-Konzern am Montagabend in Toulouse mitteilte. Ursprünglich hatte sich Vorstandschef Guillaume Faury rund 820 Jets vorgenommen, musste sein Ziel wegen der nötigen Überprüfung von Rumpfverkleidungen an hunderten Maschinen jedoch Anfang Dezember auf rund 790 Flugzeuge kappen. Der Auftragsbestand kletterte unterdessen auf einen Rekordwert. An Aufträgen herrscht bei Airbus auch weiterhin kein Mangel – im Gegenteil. Im vergangenen Jahr holte der Konzern Bestellungen über 1000 Passagier- und Frachtjets herein. Nach Abzug von Stornierungen blieben am Ende 889 Stück übrig. Der Auftragsbestand lag somit per Ende 2025 bei 8754 Maschinen und damit so hoch wie noch nie zum Ende eines Jahres. Zahlen zu Umsatz und Gewinn will der Konzern am 19. Februar veröffentlichen. Ich sehe die Aktie weiterhin positiv, zumal charttechnisch der Ausbruch gelungen ist. |
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Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach der Krise im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Jets ausgeliefert. Insgesamt fanden 600 neue Passagier- und Frachtflugzeuge den Weg zu ihren Käufern. Im Jahr davor waren die Auslieferungen auf 348 Maschinen eingebrochen, nachdem die US-Luftfahrtbehörde FAA den Konzern wegen eines Beinahe-Unglücks und etlicher Produktionsmängel unter strenge Aufsicht gestellt hatte. Auch 2025 lag Boeing noch weit hinter dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus. Für frischen Schwung sorgen aber die Neuaufträge seit dem Jahreswechsel: Zwei Kunden haben 80 Jets bestellt. Mutige Anleger setzen auf eine anhaltende Aufholjagd. |
Wiener Börse Party #1133: ATX schwächer, Auftakt zur Zürs-Konferenz und damit zur Main Event Woche mit etwas Neuem auch von uns
1.
BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 24.01.2026
2.
Mehr zu den beiden Damen unter http://photaq.com/page/index/1675
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, Österreichische Post, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, FACC, Rosgix, CPI Europe AG, Marinomed Biotech, SW Umwelttechnik, Addiko Bank, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, DO&CO, CA Immo, Telekom Austria, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Beiersdorf, MTU Aero Engines, Scout24, Porsche Automobil Holding, DAIMLER TRUCK HLD....
Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Zertifikate Party Österreich: Investieren in unsicheren Zeiten (Heike Arbter / Gunter Deuber)
Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, ge...
Daido Moriyama
Farewell Photography (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
Anton Bruehl
Mexico
1933
Delphic Studios
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
TFimNetz
zu AIR (22.01.)
Airbus bestellt humanoide Roboter! Man befinde sich zwar noch in der "frühen Konzeptphase", doch der Einstieg ist gemacht. Spannenderweise bestellt man nicht bei einem europäischen oder amerikanischen Unternehmen, wo man in der letzten Zeit doch so viel Wert auf Autarkie gelegt hat, sondern beim chinesischen Roboterhersteller UBTech, von dem man schon den Roboter "Walker S2" erworben hat. Losgelöst vom Anbieter, halte ich diesen Schritt für Airbus für richtig. Das Unternehmen wird dadurch auf Sicht seine Kosten senken. Zusammen mit den Zukunftspotenzialen in Raumfahrt & Verteidigung ist das für mich ein Mix, aus dem überdurchschnittliche Kurspotenziale der Airbus-Aktie entstehen.
AktienInside
zu AIR (19.01.)
Barclays stuft Airbus auf "overweight"
Scheid
zu AIR (19.01.)
Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus hat trotz aufwendiger Nacharbeiten wegen mangelhafter Rumpfteile im vergangenen Jahr fast 800 Passagierjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 793 neue Maschinen den Weg zu ihren Käufern, wie der europäische Dax-Konzern am Montagabend in Toulouse mitteilte. Ursprünglich hatte sich Vorstandschef Guillaume Faury rund 820 Jets vorgenommen, musste sein Ziel wegen der nötigen Überprüfung von Rumpfverkleidungen an hunderten Maschinen jedoch Anfang Dezember auf rund 790 Flugzeuge kappen. Der Auftragsbestand kletterte unterdessen auf einen Rekordwert. An Aufträgen herrscht bei Airbus auch weiterhin kein Mangel – im Gegenteil. Im vergangenen Jahr holte der Konzern Bestellungen über 1000 Passagier- und Frachtjets herein. Nach Abzug von Stornierungen blieben am Ende 889 Stück übrig. Der Auftragsbestand lag somit per Ende 2025 bei 8754 Maschinen und damit so hoch wie noch nie zum Ende eines Jahres. Zahlen zu Umsatz und Gewinn will der Konzern am 19. Februar veröffentlichen. Ich sehe die Aktie weiterhin positiv, zumal charttechnisch der Ausbruch gelungen ist.
Scheid
zu AIR (19.01.)
Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus hat trotz aufwendiger Nacharbeiten wegen mangelhafter Rumpfteile im vergangenen Jahr fast 800 Passagierjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 793 neue Maschinen den Weg zu ihren Käufern, wie der europäische Dax-Konzern am Montagabend in Toulouse mitteilte. Ursprünglich hatte sich Vorstandschef Guillaume Faury rund 820 Jets vorgenommen, musste sein Ziel wegen der nötigen Überprüfung von Rumpfverkleidungen an hunderten Maschinen jedoch Anfang Dezember auf rund 790 Flugzeuge kappen. Der Auftragsbestand kletterte unterdessen auf einen Rekordwert. An Aufträgen herrscht bei Airbus auch weiterhin kein Mangel – im Gegenteil. Im vergangenen Jahr holte der Konzern Bestellungen über 1000 Passagier- und Frachtjets herein. Nach Abzug von Stornierungen blieben am Ende 889 Stück übrig. Der Auftragsbestand lag somit per Ende 2025 bei 8754 Maschinen und damit so hoch wie noch nie zum Ende eines Jahres. Zahlen zu Umsatz und Gewinn will der Konzern am 19. Februar veröffentlichen. Ich sehe die Aktie weiterhin positiv, zumal charttechnisch der Ausbruch gelungen ist.
Scheid
zu BCO (19.01.)
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach der Krise im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Jets ausgeliefert. Insgesamt fanden 600 neue Passagier- und Frachtflugzeuge den Weg zu ihren Käufern. Im Jahr davor waren die Auslieferungen auf 348 Maschinen eingebrochen, nachdem die US-Luftfahrtbehörde FAA den Konzern wegen eines Beinahe-Unglücks und etlicher Produktionsmängel unter strenge Aufsicht gestellt hatte. Auch 2025 lag Boeing noch weit hinter dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus. Für frischen Schwung sorgen aber die Neuaufträge seit dem Jahreswechsel: Zwei Kunden haben 80 Jets bestellt. Mutige Anleger setzen auf eine anhaltende Aufholjagd.